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	<title>AG Queer Studies &#187; Podcast</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Gudrun Greb/Kathrin Schrader: &#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer weiteren Pause präsentieren wir euch einen neuen Podcast aus der Reihe "Jenseits der Geschlechtergrenzen". Diesmal vom Januar 2012, als Gudrun Greb und Kathrin Schrader zu Gast waren, um "Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen" zu berichten. Gudrun Greb ist Geschäftsführerin von Ragazza e.V., einer niedrigschwelligen und akzeptierenden Kontakt- und Anlaufstelle mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer weiteren Pause präsentieren wir euch einen neuen Podcast aus der Reihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221;. Diesmal vom Januar 2012, als Gudrun Greb und Kathrin Schrader zu Gast waren, um &#8220;Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen&#8221; zu berichten. Gudrun Greb ist Geschäftsführerin von Ragazza e.V., einer niedrigschwelligen und akzeptierenden Kontakt- und Anlaufstelle mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum in Hamburg St. Georg. Ragazza bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf <a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">http://www.ragazza-hamburg.de/</a>. <a href="https://www.tu-harburg.de/agentec/team/schrader.htm">Kathrin Schrader</a> ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik, wo sie zur Handlungsfähigkeit drogengebrauchender SexarbeiterInnen promoviert.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/greb_schrader_2012_CC.mp3">Download</a> (mp3 64,5 MB 67 Min)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen “Abhärtung”, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als “Härtefall” oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. “Drogenprostituierte” sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1986&amp;md5=63cf965c46e3e40460418fe3119a514a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heike Raab: Queer Meets Disability</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/heike-raab-queer-meets-disability/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/heike-raab-queer-meets-disability/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Januar 2010 veranstaltet die AG Queer Studies und das Zentrum für Disability Studies den Workshop "Queer meets Disability". Zu diesem Workshop hatten wir u.a. Dr. Heike Raab eingeladen, die in ihrem Vortrag einen Überblick über die deutschsprachige Forschungslandschaft und aktuelle Debatten im Bereich der Queer Disability Studies vorstellte. Ebenfalls zu Gast war Prof. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Im Januar 2010 veranstaltet die AG Queer Studies und das <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/">Zentrum für Disability Studies</a> den Workshop &#8220;<a href="http://agqueerstudies.de/?s=heike+raab">Queer meets Disability</a>&#8220;. Zu diesem Workshop hatten wir u.a. Dr. <a href="http://www.uibk.ac.at/iezw/mitarbeiterinnen/univ.-ass./#raab">Heike Raab</a> eingeladen, die in ihrem Vortrag einen Überblick über die deutschsprachige Forschungslandschaft und aktuelle Debatten im Bereich der Queer Disability Studies vorstellte. Ebenfalls zu Gast war Prof. Robert McRuer, der das Thema aus us-amerikanischer Perspektive beleuchtet. Sein Vortrag zu &#8220;<a href="http://agqueerstudies.de/robert-mcruer-crip-theory/">Crip Theory</a>&#8221; ist bereits als Podcast verfügbar. Heike Raab arbeitet am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Disability Studies und Queer Studies, Körper, poststrukturalistische Sozialwissenschaften, Feministische Theoriebildung und Staatstheorie.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/raab_2010.mp3">Download</a> (mp3 42,2 MB 43:58 Min)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1913&amp;md5=3da56a5b16b4fca62834ec542eead6a9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Smilla Ebeling: Geschlechterpolitik in Zoologischen Gärten</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/smilla-ebeling-geschlechterpolitik-in-zoologischen-garten/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/smilla-ebeling-geschlechterpolitik-in-zoologischen-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund einer Materialverknappung posten wir neue Podcasts derzeit nicht so häufig wie gewohnt. Kurz vor Jahresende gibt es jetzt doch noch neuen Stoff in Form eines Vortrages aus dem Jahr 2009, der sich mit der "Geschlechterpolitik in Zoologischen Gärten" beschäftigt. Die Biologin und Naturwissenschaftsforscherin Smilla Ebeling hatte zu diesem Zeitpunkt eine Juniorprofessur für "Gender, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Aufgrund einer Materialverknappung posten wir neue Podcasts derzeit nicht so häufig wie gewohnt. Kurz vor Jahresende gibt es jetzt doch noch neuen Stoff in Form eines Vortrages aus dem Jahr 2009, der sich mit der &#8220;Geschlechterpolitik in Zoologischen Gärten&#8221; beschäftigt. Die Biologin und Naturwissenschaftsforscherin Smilla Ebeling hatte zu diesem Zeitpunkt eine Juniorprofessur für &#8220;Gender, Bio-Technologien und Gesellschaft: Körperdiskurse und Geschlechterkonstruktionen&#8221; an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg inne. Heute ist sie Geschäftsführerin des queeren <a href="http://cafemunck.de/">Café Munck</a>, das dieses Jahr in Hamburg eröffnet wurde und das wir euch genauso empfehlen wie den Vortrag!</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ebeling_2009.mp3">Download</a> (mp3 43,2 MB 44:58 Min)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>Zahlreiche Beispiele aus dem Alltagsleben (wie etwa Kosenamen, Redewendungen, Literatur, Filme, Grußkarten und Werbung) zeigen, dass Menschen Tiere verwenden, um über sich und Gesellschaft nachzudenken und um sich auszudrücken. In Anlehnung an Daston &#038; Mitman (2005) gehe ich davon aus, dass dieses „Denken mit Tieren“ weit verbreitet und etwas Selbstverständliches ist. In meinem Vortrag untersuche ich das „Denken mit Tieren“ im Kontext von Geschlecht und Sexualität in der öffentlichen Bildungseinrichtung des Zoologischen Gartens. Dabei wird deutlich, dass Zoologische Gärten vermeintlich wilde und natürliche Tiere in einem heteronormativen Rahmen präsentieren und ein Bild von der Tierwelt als eine zweigeschlechtlich strukturierte vermitteln. Das „Denken mit ‘wilden’ Tieren“ in Zoologischen Gärten hat Einfluss auf die Vorstellung und Akzeptanz von Geschlecht und Sexualität in der Gesellschaft. Es trägt dazu bei, bestimmte Geschlechter und Sexualitäten als „natürlich“ zu legitimieren und andere als „unnatürlich“ zu verwerfen. Zu diskutieren ist, ob diese Geschlechterpolitik mit Tieren für queere Anliegen genutzt werden kann, etwa durch die Darstellung von Homo-, Inter- und Transsexualität unter Tieren.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1850&amp;md5=bcaf3515eb7ee7fa0f550a8ff06340b7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Carola Pohlen: Nichtbehinderung? Was soll das bitte sein?</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/carola-pohlen-nichtbehinderung-was-soll-das-bitte-sein/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/carola-pohlen-nichtbehinderung-was-soll-das-bitte-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[biotechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer kleinen Pause machen wir weiter in unserer Podcastreihe mit einem Vortrag aus dem Wintersemester 2010. "Nichtbehinderung? Was soll das bitte sein? Ein Versuch, die Gender Studies für die Disability Studies produktiv zu machen" lautetet das Thema von Carola Pohlen, in dem sie den kaum in den Blick genommenen Begriff der "Nichtbehinderung" ins ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer kleinen Pause machen wir weiter in unserer Podcastreihe mit einem Vortrag aus dem Wintersemester 2010. &#8220;Nichtbehinderung? Was soll das bitte sein? Ein Versuch, die Gender Studies für die Disability Studies produktiv zu machen&#8221; lautetet das Thema von Carola Pohlen, in dem sie den kaum in den Blick genommenen Begriff der &#8220;Nichtbehinderung&#8221; ins Zentrum stellt und untersucht, wie Behinderung und Nichtbehinderung auch historisch voneinander abgegrenzt werden. Carola Pohlen ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am <a href="http://www.imew.de/index.php?id=574">Institut Mensch, Ehtik und Wissenschaft</a> in Berlin. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/pohlen_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 43 MB, 45 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p> Die Disability Studies erlauben es, die gesellschaftlichen Machtverhältnisse in den Blick zu nehmen, die Behinderung als essentialisierenden und an Individuen geknüpften Identitätsmarker hervorbringen. Indem sie die gesellschaftlich spezifischen Bedeutungen von Behinderung und Nichtbehinderung entziffern, können die Disability Studies Aussagen darüber treffen, was unter Behinderung oder Nichtbehinderung zu einem historisch spezifischen Zeitpunkt jeweils zu verstehen ist und wie sie zueinander ins Verhältnis gesetzt werden. Bisher gibt es nur relativ wenige Arbeiten, die sich explizit auch mit Nichtbehinderung beschäftigen. Mit Blick auf das “Human Enhancement” – der biotechnologischen „Verbesserung“ jener Körper, die bereits als “normal” wahrgenommen werden – untersucht der Vortrag mit Bezug auf Diskussionen in den Gender Studies, inwiefern Vorstellungen von Nichtbehinderung mit Normalität verknüpft sind und wie sie normativ werden.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1787&amp;md5=c736ab0125cc2f31c396a5da6bcffbc2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/immer-mehr-ich-transidente-erzahlen-von-ihrem-weg-zu-sich-selbst/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/immer-mehr-ich-transidente-erzahlen-von-ihrem-weg-zu-sich-selbst/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 23:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[alltag]]></category>
		<category><![CDATA[trans]]></category>
		<category><![CDATA[transgender]]></category>
		<category><![CDATA[transidentität]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute dokumentieren wir zur Abwechslung keinen Vortrag aus unserer eigenen Reihe. Das ausführliche Radiogespräch "Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst" versammelt unterschiedliche persönliche Perspektiven auf den Umgang mit Transidentität, Konflikte mit dem persönlichen Umfeld und den Alltag von Trans*personen. Die Sendung wurde im September 2011 im Freien Sender Kombinat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Heute dokumentieren wir zur Abwechslung keinen Vortrag aus unserer eigenen Reihe. Das ausführliche Radiogespräch &#8220;Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst&#8221; versammelt unterschiedliche persönliche Perspektiven auf den Umgang mit Transidentität, Konflikte mit dem persönlichen Umfeld und den Alltag von Trans*personen. Die Sendung wurde im September 2011 im <a href="http://www.fsk-hh.org/transmitter/immer_mehr_ich_transidente_erzaehlen_von_ihrem_weg_zu_sich_selbst/60690">Freien Sender Kombinat</a> gesendet. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/immermehrich_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 103,6 MB, 2 Stunden 32 Minuten )<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p> Die meisten Menschen interessieren sich für das Geschlecht anderer Leute. Das eigene hat man eben, das ist einfach Fakt.<br />
Aber was passiert, wenn genau das angezweifelt wird?<br />
Transidente Menschen ringen oft um Anerkennung ihres Geschlechts, sei es vor Gericht oder im alltäglichen Miteinander. Dem geht allerdings eine Phase der Selbstsuche und -findung voraus, an deren Ende die Erkenntnis steht: Meine körperlichen Geschlechtsmerkmale passen nicht zu meiner Geschlechtsidentität; deshalb kann ich nicht das Leben führen, dass ich eigentlich führen will.<br />
Nun geht es darum, sich während einer Geschlechtsangleichung auf die eine oder andere Art mit dem eigenen Körper zu arrangieren. Damit geht auch einher, dass das Umfeld Betroffener möglichst früh das innere, von aussen noch nicht erkennbare Geschlecht anerkennt. Die korrekte Anrede sowie entsprechende Pronomen zu verwenden ist da ein wichtiges Zeichen, aber längst nicht alles.<br />
Wie unterschiedlich verschiedene Menschen damit umgehen, wird aus einem Gespräch mit mehreren transidenten Personen deutlich.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1725&amp;md5=463dadd06abb0e8f479cb4c970ec9e21" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Benno Gammerl: Von Amazone bis Zögling</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/benno-gammerl-von-amazone-bis-zogling/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/benno-gammerl-von-amazone-bis-zogling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 00:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[lesbisch]]></category>
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		<category><![CDATA[weiblichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesbische und schwule Kontaktanzeigen aus den 1970er und 80er Jahren sind ein Gegenstand von Benno Gammerls aktuellem Dissertationsprojekt, das sich mit Homosexualität und Gefühlsleben auf dem westdeutschen Land (1960-1990) beschäftigt. In seinem Vortrag "Von Amazone bis Zögling. Männlichkeiten und Weiblichkeiten in gleichgeschlechtlichen Kontaktanzeigen" aus dem Sommersemester 2011 interessiert sich der Historiker insbesondere dafür, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Lesbische und schwule Kontaktanzeigen aus den 1970er und 80er Jahren sind ein Gegenstand von Benno Gammerls aktuellem Dissertationsprojekt, das sich mit Homosexualität und Gefühlsleben auf dem westdeutschen Land (1960-1990) beschäftigt. In seinem Vortrag &#8220;Von Amazone bis Zögling. Männlichkeiten und Weiblichkeiten in gleichgeschlechtlichen Kontaktanzeigen&#8221; aus dem Sommersemester 2011 interessiert sich der Historiker insbesondere dafür, wie sich die Inserent_innen entlang der Kategorie Geschlecht positionieren. <a href="http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/mitarbeiter/benno-gammerl">Benno Gammerl</a> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle zu Berlin.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/gammerl_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 48,4 MB, 50 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1701"></span></p>
<blockquote><p>Zwischen Tuntenstreit und Hypermaskulinität, zwischen Damenkränzchen und sexpositivem Feminismus: Konflikte um die angemessene und politischen wie persönlichen Erfolg verheißende Aneignung bipolarer oder transgressiver Geschlechtlichkeiten haben die Geschichte der Homosexualitäten seit den 1950er Jahren geprägt. In Kontaktanzeigen bezeichneten frauenliebende Frauen und männerliebende Männer sich selbst und die von ihnen Gesuchten als „Menschinnen“, „Jeanstypen“, „Hexen“, „boys“, „Traditionslesben“ oder „Kameraden“ und markierten damit Positionen in einem weiten Spektrum von Männlichkeiten, Weiblichkeiten und anderen Möglichkeiten. Wie haben sich diese Selbst- und Fremdbeschreibungen im Lauf der Zeit verändert? Kann man zwischen dominanten Versionen und marginalisierten Alternativen unterscheiden oder von einer zunehmenden Pluralisierung sprechen? Und welche Schlüsse lassen sich daraus für heutige Konstellationen ziehen – zwischen der Vielfältigkeitsparty, dem schwulesbischen Identitätsbau und queeren Verwerfungen?</p>
</blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1701&amp;md5=14449ac7a53fab2dd8eea454f96e86dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Antje Schrupp: Symbolische Unabhängigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[differenzfeminismus]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechterdifferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und Journalistin aus Frankfurt, dürfte vielen ein Name sein, die sich im Internet für feministische und geschlechterpolitische Themen interessieren. Im Rahmen ihres Vortrages "Symbolische Unabhängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis" diskutierte sie mit uns ihren Feminismusbegriff. Antje ist mit einigen italienischen Feministinnen aus der Philosophinnengemeinschaft Diotima und dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und Journalistin aus Frankfurt, dürfte vielen ein Name sein, die sich im Internet für feministische und geschlechterpolitische Themen interessieren. Im Rahmen ihres Vortrages &#8220;Symbolische Unabhängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis&#8221; diskutierte sie mit uns ihren Feminismusbegriff. Antje ist mit einigen italienischen Feministinnen aus der Philosophinnengemeinschaft Diotima und dem Mailänder Frauenbuchladen befreundet und hat Teile ihrer Texte ins Deutsche übersetzt. Mehr von ihr lesen könnt Ihr unter <a href="http://www.antjeschrupp.com">www.antjeschrupp.com</a>, weitere Vorträge findet ihr in ihrem <a href="http://antjeschrupp.podspot.de/">Podcast</a>.  Die Folien zum Vortrag bei &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; stehen in Form einer <a href="http://prezi.com/vnyr3ezh85o4/symbolische-unabhangigkeit-das-denken-der-geschlechterdifferenz-als-politische-praxis/">Prezi</a> im Netz. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schrupp_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 38,2 MB, 55:39 Min)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1648"></span></p>
<blockquote><p>Differenzfeminismus steht in Deutschland in dem Ruf, essenzialistisch und biologistisch zu sein und die Unterschiede der Geschlechter zementieren zu wollen. Völlig falsch! Vielmehr ist das Denken der Geschlechterdifferenz eine politische Praxis die, ausgehend von den Erfahrungen und den Ideen von Frauen, Handlungsmöglichkeiten und neue Perspektiven eröffnet – für Frauen und Männer (und andere). Es geht dabei nicht um Lobbyismus und Teilhabe an ehemals männlichen Privilegien, sondern um Freiheit und symbolische Unabhängigkeit von überlieferten Normen und Maßstäben. Das ist unverzichtbar in Zeiten, in denen die etablierte Machtpolitik immer mehr Krisen produziert, aus denen auch die traditionellen frauenpolitischen Konzepte von Gleichstellung, Gender- Mainstreaming und Emanzipation keinen Ausweg bieten. Und: Nur wer die GeschlechterDIFFERENZ denkt, kann GeschlechterGRENZEN überwinden.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1648&amp;md5=9fc286b255d9d5e4194a848a5fa9c0eb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bernhard Robben: Phantasien vom Verschwinden des Körpers</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Phantasien vom Verschwinden des Körpers im allgegenwärtigen Computer" waren das Thema in Bernhard Robbens Vortrag in der gerade zu Ende gegangenen Vorlesungszeit. Dr.-Ing. Bernard Robben ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Digitale Medien in der Bildung im Fachbereich Informatik an der Universität Bremen und arbeitet zu Mensch-Maschine-Interaktion und Medientheorie. 2004 erschien bei transcript seine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;Phantasien vom Verschwinden des Körpers im allgegenwärtigen Computer&#8221; waren das Thema in Bernhard Robbens Vortrag in der gerade zu Ende gegangenen Vorlesungszeit. Dr.-Ing. Bernard Robben ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe <a href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/">Digitale Medien in der Bildung</a> im Fachbereich Informatik an der Universität Bremen und arbeitet zu Mensch-Maschine-Interaktion und Medientheorie. 2004 erschien bei transcript seine Dissertation <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts429/ts429.php">Der Computer als Medium. Eine transdisziplinäre Theorie</a>, in der er den Computer als  verallgemeinertes Schriftmedium konzipiert.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/robben_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 40 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1625"></span></p>
<blockquote><p>“Der Cyberspace besteht aus Beziehungen, Transaktionen und dem Denken selbst, positioniert wie eine stehende Welle im Netz der Kommunikation. Unsere Welt ist überall und nirgends, und sie ist nicht dort, wo Körper leben.” schreibt Jean Perry Barlow in seiner Unabhängigkeitserklärung des Cyberspace. In dieser Vorstellung der Körperlosigkeit des digital definierten Seins spiegeln sich frühere Phantasmen des Theoretikers der Artifiziellen Intelligenz Marvin Minsky, der davon träumte seine Seele vollständig in den Computer zu laden, um so unsterblich zu werden. Derartige Imaginationen formten auch einen typischen Plot für Science Fiction-Darstellungen, etwa im Roman “Do Androids Dream of Electric Sheep?” von Philipp K. Dick, den Ridley Scott unter dem Titel “Blade Runner” verfilmte, oder im Kultfilm “The Matrix” von Larry and Andy Wachowski. Der Vortrag wird das Auftauchen der Phantasien vom Verschwinden des Körpers im Medium des Computers nachzeichnen, so dass ihre nach wie vor große Faszination sowohl verständlich als auch kritisierbar wird.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1625&amp;md5=93d51490609ca1a13464330d1cd8b025" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marc Thielen: Jenseits nationaler Grenzen</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 18:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[männlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute präsentieren wir euch einen älteren Vortrag aus dem Wintersemester 2008/2009 – was man leider auch an der nicht ganz so guten Tonqualität hören kann. Marc Thielen sprach über "Prozesse sexueller Subjektpositionierungen in der Migration". Der Träger des Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien ist zurzeit Vertretungsprofessor für Lernbehindertenpädagogik/Lernhilfe an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Heute präsentieren wir euch einen älteren Vortrag aus dem Wintersemester 2008/2009 – was man leider auch an der nicht ganz so guten Tonqualität hören kann. <a href="https://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/thielen.html">Marc Thielen</a> sprach über &#8220;Prozesse sexueller Subjektpositionierungen in der Migration&#8221;. Der Träger des Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien ist zurzeit Vertretungsprofessor für Lernbehindertenpädagogik/Lernhilfe an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sonderpädagogik). 2009 erschien seine Monographie &#8220;Wo anders leben? Migration, Männlichkeit und Sexualität. Biografische Inter- views mit iranischstämmigen Migranten in Deutschland&#8221; (Münster: Waxmann). </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/thielen_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 38,3 MB, 42 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1609"></span></p>
<blockquote><p>In medialen wie wissenschaftlichen Diskursen gelten geschlechtlich-sexuelle Lebensentwürfe von Migranten aus muslimischen bzw. orientalischen Herkunftsländern meist als kulturbedingt traditionell und rückständig. Zu ver-weisen ist in diesem Zusammenhang auf die emotional und einseitige geführten Debatten um das Kopftuch oder die problematische ‚fremde’ Männlichkeit, die türkische Jugendliche angeblich aus ihrer Herkunftskultur nach Deutschland ‚importieren’. Auf der Grundlage biografischer Interviews mit iranischstämmigen Migranten betont der Beitrag demgegenüber die Komplexität transnationaler Migration. Anhand exemplarischer Migrationsverläufe von Männern, die sich in iranischen schwul-lesbischen Communties in Deutschland engagieren, wird die Vielfalt, Dynamik und Veränderbarkeit von Geschlechts- und Sexualitätskonstruktionen in der Migration rekonstruiert. Während einige Befragten bereits für die Lebensabschnitte im iranischen Herkunftskontext die Verwirklichung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen beschreiben, wie sie aus westlichen urbanen Kontexten bekannt sind, evaluieren andere ihre Migration als Auslösebedingung für Prozesse sexueller Um- und Neupositionierung. Dabei werden die in den Zielgesellschaften vorgefundenen Identitätsentwürfe nicht einfach übernommen, sondern in komplexen, ambivalenten und in sich widersprüchlichen biografischen Selbstreflexions- und Selbstvergewisserungsprozessen aktiv angeeignet, modifiziert, weiterentwickelt oder in späteren Lebensphasen wieder abgelegt und durch alternative Muster ersetzt. Die sexuelle Sozialisation in der Migration erscheint als ein dynamisches, unabgeschlossenes und richtungsoffenes Prozessgeschehen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1609&amp;md5=533d19908af7f1a1ce7e962735a5b892" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bülow/Holm: What men are made of</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[hormone]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und Hormonforschung auseinandersetzen: &#8220;What men are made of – The construction of concepts of masculinity in research projects about testosterone in Denmark from the 1910s to the 1980s&#8221;. <a href="http://www.nemm.dk/forskerprofiler/danske-forskere/morten-hillgaard-bulow">Morten Hillgaard Bülow</a> ist PhD Fellow am Medical Museion der Copenhagen University und Mitglied des board of Network for Research on Men and Masculinities (<a href="http://www.nemm.dk/">NeMM</a>), Dänemark. <a href="http://www.nemm.dk/forside/bestyrelse/marie-louise-holm">Marie-Louise Holm</a>  ist Forschungsassistentin am Institut für Psychologie und Education Studies der Roskilde Universität und ebenfalls im NeMM aktiv. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/holm-buelow_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 29,2 MB, 64 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1603"></span></p>
<blockquote><p>Since the 1920s the chemical substance called testosterone has been characterized as ‘the male hormone’ despite its presence in both male and female gendered bodies. This characterization is common in both the natural sciences’ hormone research, in everyday speech, and in various media presentations. In these contexts, testosterone has been – and is – often used as a metaphor for, or even synonymous with, ‘manliness’ and ‘masculinity’.</p>
<p>Scientific research about hormones has played a substantial role in linking testosterone to masculinity. From the 1910s onwards this research has influenced conceptions about what to designate as male or female, masculine or feminine, by connecting certain hormones to physical and psychological traits and arguing for a more or less direct causal relation between them. In the public the scientific results have been used in normative discussions about what is a good life for human beings with certain genders. It can be argued that the construction of a connection between testosterone and masculinity has played a significant role in the common perception of gender as consisting of two separate categories, ‘men’ and ‘women’, and in constructing the notion that they are naturally and fundamentally different, having different wishes, skills and abilities which in a heterosexual relationship complement each other. This perception of gender has influenced the view on and medical treatment of people categorised as homosexuals, transsexuals, and other groups of people who in various ways did not meet (the scientifically strengthened) gender expectations.</p>
<p>In this talk we want to discuss how and why testosterone and masculinity have been connected in scientific research, and what consequences this has had for societal norms about gender and the view upon and medical treatment of different so-called gender/sexual minorities. The talk is based on historical examples from Danish research projects about testosterone from the 1910s to the 1980s.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1603&amp;md5=771a6c55ab61b90155582e85570a2489" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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