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	<title>AG Queer Studies &#187; Termine</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 2012-02-01: Blessless/Didine</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Didine van der Platenvlotbrug, Blessless Mahoney
Authentizität vs. Karaoke - Mehr kontrafaktisches Unwissen für eine neue, sanskritische Kultur des hekubatischen Missverstehens. Oder: Der Weg ist der Weg!
Mittwoch 01.02.2012, 19:15, Von Melle Park 6 ("Philturm") Hörsaal F
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Didine van der Platenvlotbrug, Blessless Mahoney<br />
Authentizität vs. Karaoke &#8211; Mehr kontrafaktisches Unwissen für eine neue, sanskritische Kultur des hekubatischen Missverstehens. Oder: Der Weg ist der Weg!<br />
<strong>Mittwoch 01.02.2012, 19:15, Von Melle Park 6 (&#8220;Philturm&#8221;) Hörsaal F</strong></p>
<p style="text-align: center;">ACHTUNG:<br />
Abweichend von der restlichen Vorlesungsreihe findet dieser Vortrag in <em>Phil F</em> statt.</p>
<p>Didine van der Platenvlotbrug, Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen &amp; Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser präsentieren uns zum Abschluß des Wintersemesters ein weiteres mal ihre bahnbrechenden Erkenntnisse.</p>
<blockquote><p>Diesmal geht es kämpferisch, ja emanzipatorisch zu, wenn die beiden Professorinnen der Beredsamkeit ihre zärtlich explorierten Wissenswattebäusche zu handlichen Gehwegplatten formen und trittsicher, schrittfrisch forschen Schrittes voranschreiten ins Walhalla des Zen, um die siebenköpfige Amygdala der Erkenntnis zu melken. Das geneigte Auditorium kann am Ende einen Tunnel von Licht sehen und die zersplitterten Realitäten werden neu und wieder zusammengesetzt, denn wir forcieren gemeinsam die Emergenz des Queeren</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1883&amp;md5=38ce50be05cb18e57d6915febc36ddd5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2012-01-25: Intersex</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-25-intersex/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Michaela
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen
 Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:
Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in "fortschrittlichen" Ländern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michaela<br />
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen<br />
<strong> Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:</p>
<blockquote><p>Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in &#8220;fortschrittlichen&#8221; Ländern mit Skalpellen und anderen Instrumenten Gewalt gegen intersexuelle Menschen aus, sobald sie ihrer habhaft werden kann. Diese Behandlungen ohne medizinische Notwendigkeit dienen nicht dem Kindswohl, sondern mutmaßlichen oder auch nur eingebildeten Bedürfnissen nicht-intersexueller Menschen. Die lebenslangen Folgen für die Betroffenen können unter anderem Schmerzen, Verlust der sexueller Empfindungsfähigkeit, und schwere körperliche Schäden beinhalten; erschwerend tritt eine Traumatisierung ein, besonders wenn Betroffenen gegenüber geschwiegen oder gelogen wird, was jahrzehntelang als &#8220;Standard&#8221; galt.</p>
<p>Ungeachtet des Ausmaßes an Menschenrechtsverletzungen, wie es ein erheblicher Anteil der Betroffenen erlitten hat, erschrecken auch die Zahlen derer, die vermeintlich &#8220;glimpflich&#8221; davon gekommen sind, zumal sich viele anscheinend nicht der Zusammenhänge bewußt sind; sie neigen dazu, die Ursache für körperliche und seelische Probleme bei sich und ihrem angeborenen So-Sein zu suchen, statt bei den Tätern im Medizinsystem. Intersexualität wurde von Gesellschaftswissenschaftlern und politischen Organisationen anderer Zusammenhängen zwar entdeckt und angeführt, aber statt sich mit den Zwittern gegen die Zwangsoperationen und -behandlungen zu solidarisieren, ging es um die Interessen anderer Gruppen, bisweilen wurden sogar &#8220;Mittäter&#8221; als &#8220;Experten&#8221; herangezogen.</p>
<p>Da ja intersexuelle Menschen gar nicht so selten sind, kommen sie auch in lesbischen oder &#8220;queren&#8221; Zusammenhängen vor; der tatsächliche Umgang mit ihnen sollte an Offenheit und Akzeptanz gewinnen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1879&amp;md5=8b7d839addbbf4239a6f4cc0bad343e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2012-01-18: Verkörperte Intelligenz</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-18-verkorperte-intelligenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Claude Draude, Thorsten Kluß
Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel
Mittwoch 18.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Claude Draude, Thorsten Kluß<br />
Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel<br />
<strong>Mittwoch 18.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Da der Körper viel zu wichtig ist, ihn den Biologist*innen oder Binariäten zu überlassen, freuen auf den Vortrag von Claude Draude (M.A. der Kulturwissenschaft, Arbeitsgruppe Soziotechnische Systemgestaltung) und Thorsten Kloß (Dipl.Psychologe mit Schwerpunkt Kogitive Neurowissenschaft, Institut für Hinrforschung), vom FB Informatik der Universität Bremen. Sie referieren zu folgendem:</p>
<blockquote><p>Die Informatik scheint auf den ersten Blick kein Wissenschaftsfeld zu sein, in dem der Körper eine besondere Rolle spielt. Dies gilt im besonderen für das Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Deren Anfänge waren von Zukunftsvisionen geprägt, die die Unsterblichkeit des Geistes und die Überwindung des biologischen Lebens vorhersagten. Dem cartesianischen Paradigma der Körper-Geist-Trennung folgend, spielte der menschliche Körper eine untergeordnete Rolle und wurde allenfalls als Trägermaterial für Informationen verstanden, die zu intelligentem Verhalten führen sollten. Zeitgleich zum Körperboom in den Kulturwissenschaften ist Embodiment heute jedoch ein wichtiger Begriff, wenn es um neue intelligente Systeme, assistive Technologien und soziale Roboter geht. In unserem Vortrag gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, wenn nun Körper in Bereiche der Wissenschaft einziehen, die lange Zeit nur den reinen Geist und die abstrakte Mathematik von eben jeder Körperlichkeit abtrennten. Hierzu bringen wir Geschlechterforschung und Kognitionswissenschaft miteinander in Dialog und diskutieren, ob diese Körperkonzepte tatsächlich einen Paradigmenwechsel in der Forschung oder lediglich die Rückkehr zum Determinismus der Biologismen unter veränderten Vorzeichen darstellen. Anhand von Beispielen und Verfahren aus der angewandten Künstlichen Intelligenz fragen wir nach Praktiken der Re- und Dekonstruktion heteronormativer Geschlechterkörper im Labor.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1855&amp;md5=1d18ba240a3770fbec66c57b47591a1e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2012-01-11: SexarbeiterInnen (+DGS)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Gudrun Greb, Kathrin Schrader (ragazza e.V. Hamburg)
"Die Würde ist unantastbar und das ist auch so"
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen
Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gudrun Greb, Kathrin Schrader (<a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">ragazza e.V. Hamburg</a>)<br />
&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so&#8221;<br />
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen<br />
<strong> Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p><em>Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen</em></p>
<p>Ragazza ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle  mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum und bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf <a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">http://www.ragazza-hamburg.de/</a></p>
<p>Für diesen Verein haben wir Mittwoch deren Geschäftsführerin Gudrun Greb und Kathrin Schrader, Promovendin an der Technischen Universität<br />
Hamburg-Harburg zum Thema Handlungsfähigkeit zu Gast, über Folgendes zu referieren:</p>
<p>In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen &#8220;Abhärtung&#8221;, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als &#8220;Härtefall&#8221; oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. &#8220;Drogenprostituierte&#8221; sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1853&amp;md5=ac46185a5f449e72b52ca81310846d85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-12-14: Ableism (schriftgemittelt)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[ableism]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
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		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Rebecca Maskos
"Bist DU behindert oder was" : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen
Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Maskos<br />
&#8220;Bist DU behindert oder was&#8221; : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen<br />
<strong>Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein</em></p>
<p>Aus Berlin kommt die Diplompsychologin und Journalistin Rebecca Maskos. Sie referiert zu folgendem:</p>
<p>Auf den Schulhöfen gilt &#8220;behindert&#8221; als Beleidigung, während im Bundestag ein Minister im Rollstuhl die bundesdeutschen Finanzen verwaltet. Im Fernsehen helfen zur besten Sendezeit Schauspieler_innen mit Trisomie 21 bei der Lösung von Kriminalfällen, während Pharmafirmen einen Test zur frühen Diagnose von Trisomie 21 auf dem Markt bringen, der bald noch effektiver das Leben von Menschen mit Lernschwierigkeiten verhindern wird. Wir leben in widersprüchlichen Zeiten. Behinderte Menschen sind gleichberechtigte Bürger_innen mit Rechten und Pflichten, das hat die Behindertenbewegung erkämpft. Trotzdem ist Behinderung immer noch ein Katastrophenszenario für sich als nichtbehindert verstehende Bürger_innen, das im Ruf nach pränataler Verhinderung und Sterbehilfe mündet. Behinderung scheint an etwas Fundamentalem zu rütteln, scheint die Identität und Integrität von Menschen mit vermeintlich intaktem Körper derart zu bedrohen, dass sie Verunsicherung und Angst auslöst. Woher könnte diese Angst kommen, welche Formen nimmt ihre Abwehr an, und was hat das mit einer Gesellschaft zu tun, in der der Körper zentraler Ort von Verwertung und Konkurrenz ist? Die Disability Studies und Aspekte der politischen Ökonomie geben Hinweise auf diese Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen möchte.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1841&amp;md5=af2b451cf5001521231dad1cce457940" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-12-07: Klinefelter</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/1828/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/1828/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Ralf Johnki, Andrea Engelken
Aus der Welt des Klinefelters – XXY...ungelöst???
Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf Johnki, Andrea Engelken<br />
Aus der Welt des Klinefelters – XXY&#8230;ungelöst???<br />
<strong>Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Am Mittwoch referieren Ralf Johnki aus Krefeld und Andrea Engelken aus Hamburg zum Thema Klinefelter. Sie sind vorsitzende der Deutschen Klinefelter-Syndrom Vereinigung.</p>
<blockquote><p>Die genaue Ursache des Klinefelter-Syndroms wurde in den 50er Jahren gefunden: Ein zusätzliches X-Chromosom in den Zellkernen. Männer mit klassischem Klinefelter-Syndrom haben ein zusätzliches X-Chromosom, sodass sich der Chromosomensatz 47,XXY ergibt. Neben der klassischen Form gibt es auch Mosaik- und Sonderformen. Die Frage nach den typischen Merkmalen für das Klinefelter-Syndrom lässt sich nicht allgemeingültig beantworten; charakteristisch sind jedoch, für alle Betroffenen gemeinsam, die kleinen Hoden.</p>
<p>In unserem Beitrag berichten wir von der Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit über das Klinefelter-Syndrom. Wir informieren Ärzte, Geburtshelfer und Pädagogen, Logopäden und nicht zuletzt betroffenen Männer, Lebenspartner, werdende Eltern und Jugendliche, die mit der Diagnose konfrontiert worden sind, und bieten emotionale und psychische Hilfe an bei der Klärung der Fragen zum Klinefelter-Syndrom. In Deutschland ist jeder 500. Junge, der geboren wird, davon betroffen. Derzeit leben etwa 80.000 nicht diagnostizierte Männer in Deutschland. Das Klinefelter-Syndrom stellt zwar keine Behinderung dar. Es kann aber zu einer solchen werden, wenn nicht in jungen Jahren richtig unterstützt, gefördert und therapiert wird.</p>
<p>Themenschwerpunkte unserer Arbeit sind: Aufklärung zur Frühförderung, beratende Unterstützung bei der Verwechselung mit dem ADS oder ADHS, emotionale und psychische Hilfestellungen vor allem auch nach der Diagnosestellung im Erwachsenenalter sowie nach der pränatal Diagnostik. Ferner die allgemeine Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit sowie bei allen medizinischen, wissenschaftlichen sowie pharmazeutischen Unternehmen und Organisationen. Ein Thema eben, was allen Menschen vielleicht zu Gute kommen kann.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1828&amp;md5=3e733b2ddd4a3750188ae47ec66def05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-11-30: Drag Kinging</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-30-drag-kinging/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-30-drag-kinging/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Uta Schirmer
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten
Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uta Schirmer<br />
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten<br />
<strong>Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Dr. Uta Schirmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG Geschlechterforschung an der Universität Göttingen.</p>
<blockquote><p>Im Kontext früher queer-theoretischer Überlegungen interessierten Drag und andere subkulturelle Geschlechterpraxen vorwiegend als kulturelle Repräsentationen (etwa Bühnenperformances) und unter der Perspektive, inwiefern sie eine Anfechtung oder Subversion der hegemonialen Wirklichkeit ausschließlicher Zweigeschlechtlichkeit bedeuteten. Im Zuge einer zunehmenden Sichtbarkeit queer- und transgenderpolitischer Artikulationen rücken demgegenüber seit einigen Jahren nun auch das produktive Potential und die Eigensinnigkeit kollektiver trans*-queerer Alltagspraxen vermehrt in den Blick. Auf der Basis von Interviews und teilnehmenden Beobachtungen im Kontext der Drag King-Szenen in Köln und Berlin beleuchtet der Vortrag einen Ausschnitt solcher Praxen und fragt danach, wie dadurch alternative geschlechtliche Möglichkeiten hervorgebracht und als lebbare Wirklichkeit erfahrbar werden: als eine Wirklichkeit, in der nicht nur mehr und andere als die &#8216;herkömmlichen&#8217; zwei Geschlechter existieren, sondern Geschlecht insgesamt möglicherweise grundsätzlich anders &#8216;funktioniert&#8217;. Die Frage, wie und mit welcher Reichweite dies in einer weiterhin zweigeschlechtlich strukturierten Welt gelingen kann, lenkt den Blick auch auf die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Wirklichwerden unterschiedlicher Geschlechtlichkeiten ermöglichen oder verhindern.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1826&amp;md5=4da45a46af1a89e224ca88dc91963bc5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-30-drag-kinging/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/bundesweiter-silentmob-am-26-11-2011-um-13-uhr/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[rassismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Wichtig und dringend scheint diese Tage Vieles zu sein. Denn ja, es ist wieder Castor-Zeit - Respekt an all die Mutigen auf und an den Schienen! - aber an alle, die nicht dort sind,
von Herzen dieser Aufruf:


Pressemitteilung
BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten

Ein positives Zeichen für Respekt, Solidarität und Demokratie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wichtig und dringend scheint diese Tage Vieles zu sein. Denn ja, es ist wieder Castor-Zeit &#8211; Respekt an all die Mutigen auf und an den Schienen! &#8211; aber an alle, die nicht dort sind,<br />
von Herzen dieser Aufruf:</p>
<p><strong>Pressemitteilung<br />
BUNDESWEITER SILENTMOB am 26.11.2011 um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten</strong></p>
<p>Ein positives Zeichen für Respekt, Solidarität und Demokratie und gegen die schweigende Mehrheit in Deutschland, die verstehen muss, dass Rassismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben darf.</p>
<p>Am Samstag, den 26.11.2011 findet um 13 Uhr in mehreren deutschen Städten ein „Silentmob“ für die Opfer von rechtsextremer Gewalt statt. Auslöser für diese Aktion ist das Gedenken an die Opfer der Zwickauer Terrorzelle, das auch an alle weiteren Opfer rechter Gewalt erinnert. Die Geschehnisse haben insbesondere unter Online-AktivistInnen eine Welle der Empörung ausgelöst.</p>
<p>In einer entmenschlichenden Sprache wurde über die verstorbenen Deutschen mit Migrationsgeschichte (und mit Deutschen sind alle gemeint, die in Deutschland ihren Lebensmittelpunkt haben und nicht nur deutsche Staatsbürger sind) berichtet und eine Perspektive auf diese Menschen gezeigt, die die Opfer und deren Angehörige über Jahre hinweg kriminalisierte. So wurde den Opfern dadurch auch die letzte Ehre genommen. Auch daher fühlt sich „Schweigen gegen das Schweigen“ verpflichtet, den Angehörigen zur Seite zu stehen.<br />
Die sprachliche Misere, welche sich an dem unsäglichen Begriff der „Dönermorde“ zeigt – die Geschehnisse um den Mord an Marwa El Sherbini wurden in den Medien zum Teil als „Mord wegen Schaukel“ betitelt – verdeutlicht, wie sehr ein alltäglicher Rassismus in den Köpfen der gesamten Gesellschaft vorherrscht. Jeder Einzelne soll sich kritisch mit seinen Gedankenstrukturen auseinandersetzen.</p>
<p>Die Organisatoren aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich auf Facebook unter dem Motto „Schweigen gegen das Schweigen“ zusammen gefunden. Der Silentmob ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Deshalb sind alle in Deutschland Lebenden zu dieser bundesweiten Traueraktion eingeladen. Sie sehen dies als ersten Schritt die Ehre der Toten und ihrer Angehörigen wiederherzustellen.</p>
<p>Es soll einige bundesweite Schweigeminuten geben. Weiße und rote Rosen mit den Namen der zehn bisher bekannten Opfer sollen hochgehalten, um dann niedergelegt zu werden. Die weißen Rosen sollen an die Widerstandsbewegung während der Zeit des Nationalsozialismus erinnern, die roten an die Trauer in Norwegen nach den rechtsextremen Terroranschlägen vom 22. Juli.</p>
<p>„Wir schweigen, weil wir der Opfer des rechten Terrors gedenken. Wir schweigen, denn wir sind Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Yunus Turgut, İsmail Yaşgar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michéle Kiesewetter. Und wenn wir nicht aufhören zu schweigen, dann könnten wir die nächsten sein.“<br />
Die Organisatoren und alle Teilnehmenden rufen dazu auf, Gruppen in weiteren Städten zu bilden, die sich dem gemeinsamen Gedenken anschließen wollen.</p>
<p>Kontakt<br />
Email-Adresse: SilenceAgainstSilence(at)googlemail.com<br />
Link zur Website: <a href="http://SchweigenGegenDasSchweigen.wordpress.com">SchweigenGegenDasSchweigen</a><br />
Facebook-Seite: <a href="http://www.facebook.com/SchweigenGegenDasSchweigen">SchweigenGegenDasSchweigen</a></p>
<p>Orte<br />
Berlin (Brandenburger Tor), Bielefeld (Hauptbahnhof am Mahnmal), Essen (Kettwinger Straße) Frankfurt (Hauptwache), Görlitz (Altstadtbrücke Hotherstraße/Uferstraße), <strong>Hamburg (Europapassage, Richtung Ballindamm/Alster)</strong>, Hannover (Kröpcke Uhr, Georgstraße), Kiel (Hörnbrücke), Köln (Bahnhofsvorplatz), München (Geschwister-Scholl-Platz), Nürnberg (Weißer Turm (an der U-Bahn-Haltestelle, vor dem Wöhrl))</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1808&amp;md5=ffb326851de403ecfa0a7ee1720b90e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-11-23</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 21:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[wasmitmedien]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[der braune mob e.V. Media-Watch
Gegen öffentlichen Rassismus intervenieren - Erfahrungen und best practice
Mittwoch 23.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>der braune mob e.V. Media-Watch<br />
Gegen öffentlichen Rassismus intervenieren &#8211; Erfahrungen und best practice<br />
<strong>Mittwoch 23.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Am Mittwoch erwarten wir Referierende von &#8220;der braune mob&#8221; in unserer Ringvorlesung.</p>
<p>Zum Vortrag liegt uns bedauerlicherweise kein Abstract vor. Doch die Arbeit jener Gruppe spricht für sich, deren Internetpräsenz <a href="http://blog.derbraunemob.info/">&#8220;der schwarze Blog&#8221;</a> ist unter der URL <a href="http://www.derbraunemob.info">http://www.derbraunemob.info/</a> zu erreichen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1805&amp;md5=3fd90c5c308541a8d2873065adf95ed5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf zur studentischen Vollversammlung von Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[am 24.11.11 um 13.00 Uhr
im ESA W Raum 221

Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 24.11.11 um 13.00 Uhr<br />
im ESA W Raum 221</strong></p>
<p>Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche Studierende gibt. Eine Seminardiskussion ist meist männlich dominiert und auch im AStA sind die meisten der Referent*Innen männlich. Auch über den Uni-Kosmos hinaus sind wir noch sehr weit von einer Gleichbehandlung entfernt. Um gegen die herrschenden, patriarchal geprägten Herrschaftssysteme zu kämpfen, gilt es, sich zusammenzuschließen! <br />
In der Studierendenparlamentssitzung am 10.11.11 gab es eine intensive Diskussion um die Wiedereinrichtung eines teilautonomen Frauenreferats. Über das Studierendenparlament und viele anwesende Frauen hinaus wollen wir auf dem Campus über diese Situation informieren. Im Anschluss wollen wir uns darüber austauschen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich Frauen heute befinden, um dann zum Abschluss darüber zu diskutieren, wie wir uns, weiter organisieren wollen. </p>
<p>Dazu laden wir ein:<br />
<em>Vollversammlung der Frauen<br />
am 24.11.11 um 13.00 Uhr im ESA W Rm 221 </em></p>
<p>Offene Projektgruppe Frauenreferat (gegründet aus dem Frauenplenum im StuPa am 10.11.11)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1792&amp;md5=e3786a84dfbdab938ad46bb8620e5010" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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