AG Queer Studies

… jenseits der Geschlechtergrenzen
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Archiv für ‘Uncategorized’

Scheinanforderungen

27.10.2011 Von: W. Kategorie:

Im Rahmen des Besuchs unserer Vorlesungsreihe können Teilnahmebescheinigungen für die Zertifikate des Zentrums GenderWissen erworben werden.
Voraussetzung für den Erwerb ist ein Protokoll zu einer selbst gewählten Sitzung nach folgenden Anforderungen (pdf Datei, 66kb)

Bitte im Studienbüro Sozialwissenschaften abgeben.

Bitte die Abgabefristen beachten!

Für das Sommersemester 2017:
1. Abgabetermin: 17.07.2017
2. Abgabetermin: 07.08.2017

Liste der Unterzeichnenden

30.01.2011 Von: bertoldscharf Kategorie:

Die Unterschriftenaktion ist beendet! Vielen Dank für Eure Teilnahme! Wir bleiben dran und informieren Euch, falls es Neuigkeiten gibt!
Ihr könnt auch noch gerne unterschreiben, die Liste der Unterzeichnenden wird hier noch eine Weile dokumentiert, und je mehr Unterschriften, desto besser!

Barrierefreiheit für die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens gewährleisten!

Sehr geehrter Präsident Prof. Dr. Lenzen,

das Allgemeine Vorlesungswesen an der Universität Hamburg hat mit öffentlichen Vortragsreihen seit seinem Bestehen dazu beigetragen, den BürgerInnen der Stadt Hamburg einen Einblick in Wissenschaft und Forschung zu verschaffen. Jedoch ist es einer ganzen Gruppe von Menschen zumeist verwehrt, den Vorträgen zu folgen, da sie schwerhörig, ertaubt oder gehörlos sind. Sie benötigen DometscherInnen für eine Übersetzung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) und SchriftmittlerInnen, um die Vorträge verstehen zu können. (1) Selbst von Behinderung betroffene Studierende haben häufig Schwierigkeiten für diese Vorlesungen Unterstützung zu bekommen, da die Veranstaltungen keine Pflichtveranstaltungen im Sinne ihrer Studienordnung sind. Somit können viele Personen nicht von den Vorlesungsreihen profitieren und sich weiterbilden.

Die UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderungen, die auch von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet wurde, verpflichtet die Vertragsstaaten in Artikel 24, „dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit anderen Zugang zu allgemeiner tertiärer Bildung, (…), Erwachsenenbildung und lebenslangem Lernen haben. Zu diesem Zweck stellen die Vertragsstaaten sicher, dass für Menschen mit Behinderungen angemessene Vorkehrungen getroffen werden.“ (2)

Wir fordern Sie hiermit auf, grundsätzlich unabhängig von etwaigen individuellen Nachteilsausgleichen geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die den Zugang von behinderten Menschen zur Universität Hamburg sicher stellen und es insbesondere allen Menschen ermöglichen, an den Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens teilzunehmen. Hierzu gehört auch die bedarfsgerechte Finanzierung von entsprechenden Hilfen wie Dolmetschdiensten und SchriftmittlerInnen. Wir bitten Sie darum, lassen Sie den Empfehlungen „Eine Hochschule für Alle“ der Hochschulrektorenkonferenz Taten folgen, setzen Sie sich für die Barrierefreiheit ein, und erhöhen Sie damit die Attraktivität der Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens auch für behinderte Menschen.


1 Welche Assistenzform benötigt wird, hängt vom jeweiligen kulturellen Hintergrund ab: Lautsprachlich sozialisierte von Hörbehinderung betroffene Menschen benötigen Schriftmittlung, kulturell gehörlose Menschen Dolmetschung in Deutscher Gebärdensprache.
2 http://www.netzwerk-artikel-3.de/attachments/093_schattenuebersetzung-endgs.pdf

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Bitte geben Sie einen Kommentar ein (freiwillige Angabe):

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Bisher wurden 1010 Unterschriften gesammelt!

1. Ramona Schrage,

2. Markus Otterbein,

3. Kathrin Ganz,

4. Nerantzaki Maria,

5. Tim Freund,

6. Scheunemann,

7. Nina Mackert,

8. Alice Müller,

9. Nele Groß,

10. Britta Reiche,

11. ellen weidlich,

12. Wiebke Fuchs,

13. Kirstin Oehme-Mattheis,

14. Caroline Kikisch,

15. hartmann, dirk,

16. janne harnischfeger,

17. Verena Zimmer,

18. Gaston von Krshiwoblozki,

19. Roland Sieber,

20. Dr. Sonja Mönkedieck,

21. Lutz Pepping,

22. Jürgen Homann,

23. Knut Weinmeister,

24. Sven Uthe,
Es wird Zeit, dass auch in Deutschland die Rechte aus der Behindertenrechtskonvention auf unabhängige Lebensführung und barrierefreie Teilhabe in allen Lebensfeldern auch umgesetzt werden.

25. susanne Spieker,

26. S. Müller,

27. Dr. Heike Raab,

28. Kirsten Bornhorst,

29. Utta Isop,

30. Johanna Splettstößer,

31. Thomas Hülse,

32. Danny Canal,

33. Wolfgang Nowak,

34. Dr. Alexandra Rau,

35. Jennifer Loose,

36. Marlen Jacob,

37. Lars Tittmar,

38. Tatjana Leenen,

39. Jolanta Paliszewska,

40. Dr. Eske Wollrad,

41. skargel rother,
na denn ma los. es wird höchste zeit, die uni barrierefrei zu machen

42. Busch Katharina,

43. Ulrich Rauter,
Wir benötigen gut ausgebildete Menschen und da dürfen Hörbehinderte nicht ausgeschlossen werden indem ihnen die nötige techn. Unterstützung verweigert wird.

44. Christina Kirks,

45. Dagmar Fink,

46. Franz Dotter,
Wichtige Initiative für Inklusion. Solche Maßnahmen sind im Fall einer Ratifikation der UN-Konvention möglicherweise sowieso verpflichtend

47. G. Klein,

48. Tobias Buchner,

49. Ulli Koch,

50. paula zucker,
dringend geboten. chancengleichheit und bildungsgerechtigkeit sind die grundlagen einer demokratie

51. Susanne Kimm,

52. Sabine Maaß,

53. Anne Venter,

54. Benjamin Cronemeyer,

55. Claudia Petersen,

56. nina brunner,

57. Robin Bauer,

58. Tilman Borsdorf,

59. Nicole Winkel,

60. Sushila Mesquita,

61. Weißflog, Vanessa,
Eine Selbstverständlichkeit eigentlich, vor allem angesichts der UN-Konvention von 2008, erst recht an der Uni HH, die Vorbild und Vorreiter sein möchte...davon allerdings weit entfernt zu sein scheint.

62. Peter Frost,
Behindertenbeauftragter der Pastorinnen und Pastoren der ev.-luth. Landeskirche Hannovers

63. Dühring, Daniela,

64. Gregg Frost,

65. Christine Haas,

66. Elisa Garbotz,

67. Scholand, Barbara,

68. Barbara Rassi,

69. hannah wandhoff,

70. Sebastian Scheele,

71. Karin Stippich,

72. Marlies Nabil,
"Bildung ist ein Gut, was allen Menschen zugänglich sein soll, das sagt nicht nur das Herz und der Verstand, sondern ist zum Glück auch inzwischen im Gesetz bezüglich des Gleichheitsgrundsatzes gewährleistet. Deshalb bin ich ganz sicher, dass dies als Priorität auch bald umgesetzt werden wird. Wenn kein Geld dafür vorhanden ist, stellt doch bitte eine Spendendose auf. Vielleicht gibt es Menschen, die dies unterstützen. Aber normalerweise sollte der Staat dafür sorgen - schliesslich leben wir nicht in einem sogenannten """"Entwicklungsland"""". Und jedem von uns kann von heute auf morgen das Schicksal erleiden, dass wir einen Skiunfall, Verkehrsunfall oder Sonstiges erleiden - schuldig oder unschuldig. Eine besinnliche Adventszeit. Viele Grüsse Marlies"

73. Luise Luksch,

74. maus,

75. Mag. Oliver Puchta,

76. johner,

77. Andreas Rogat,
Die Formulierung finde ich gut. Somit werden technische Hilfsmittel nicht ausgeschlossen, sollten diese zukünftig entwickelt werden. Damit wäre die Versorgung unabhängig von Personalausfällen (Krankheit/...) und evtl. auch anomymer (Datenschutz/Persönlichkeitsschutz). Übrigens: Schriftmittlung finde ich auch für Normalos interessant, ist es doch praktisch eine Transkription.

78. Louise Weiler,

79. Gudrun Kellermann,

80. Sabine Gebbert,

81. Sönke Markwart,

82. Betje Schwarz,

83. Marius Henderson,

84. Stephanie Ziegenhagen,

85. Joke Janssen,

86. Anja Teufel,

87. Frederike Loseries,
Jeder hat das Recht auf Bildung!!!

88. Wolfgang Roehl,
Medienzentrum Fakultät EPB

89. Malte Borsdorf,

90. Falk F. Borsdorf,

91. Susanne Zornow,

92. Prof. Dr. Anja Tervooren,

93. sabine meise,

94. Benedikt Frank,

95. Lucie G. Veith,

96. Gabriele Ludescher,

97. Kellermann Josefine,

98. Dorothee Vogt,

99. Johanna Krieger,

100. FIFTITU%- Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur in OÖ,
FIFTITU% hat sich bereits 2009 dazu entschlossen Gleichstellungsziele/ equality targets in ihren Strukturen zu verankern. wir arbeiten an der Umsetzung. Quotenregelungen und equality targets - Grundlagentext des Austrian Network Against Racism (ANAR), April 1999 http://no-racism.net/article/17/

101. Sebastian Ullrich,

102. Susanne Hochreiter,

103. Susanne Dürkop,

104. Kathrin Englert,

105. Doris Gerbig,

106. Birgit Jacobsen,
Ich möchte diese Petition sehr unterstützen! Das ist genau das Problem von Menschen, die Schriftmittler/innen oder Gebärdensprachdolmetscher/innen benötigen, um barrierefrei am kulturellen Leben und Bildungswesen teilnehmen zu können. Deutschland hat sich verpflichtet die UN-Behindertenrechtskonvention umzusetzen. Daher müssen die Mittel hierfür zur Verfügung gestellt werden. Die Universität kann sich hier mit einem guten Ruf der Öffentlichkeit präsentieren, in dem sie trotz der schwierigen Haushaltslage die Belange der Betroffenen umsetzt und gleiche Bildungschancen für alle ermöglicht.

107. Simon Kollien,

108. Jette Hausotter,

109. Nina Hälker,

110. Diana Bauer,
Für mehr Barrierefreiheit! Bitte setzen Sie sich ein!

111. Matthias Ranner,

112. Dr. Hofmann Roswitha,

113. Renate Kindel,
"Ich unterstütze die Forderung nach Barrierefreiheit für die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens mit der Bitte finanzielle Mittel für Gebärdendolmetscher und Schriftmittler zur Verfügung zu stellen, um eine gleichwertige"" Teilhabe für Menschen mit Hörbehinderung zu gewährleisten. Renate Kindel"

114. Andre Tolzmann,
Begleitend zur Gebärdensprache könnte man alternativ versuchen eine Art Teleprompter-System umzusetzen. So dass, Gehörlose den Inhalt der Vorlesung per Text übermittelt bekommen.

115. Riccarda Freund,

116. Matthias Müller,

117. Sylvia Heinz,

118. Katharina Schwietering,

119. Christiane Zimmer,

120. mark jungbluth,

121. Marc Schlarb,

122. stefan wirth,

123. A.Univ.Prof. Michaela Ralser,

124. Silke Kendra Torlutter,

125. Caroline Frensch,
Eine wunderbare Sache. Es sollte jedem, der es möchte, weitestgehend die Möglichkeit geboten werden, sich bilden zu können. Körperliche Behinderung sollte hierbei keine Rolle mehr spielen! Weiter so!

126. Deniz Homann,

127. Rehrl Irene,

128. Lars Bruhn,

129. Waltraud Schlögl,

130. Dr. Erika Pircher,

131. helga haberler,

132. Angela Wegscheider,

133. Doris Allhutter,

134. Jutta.Panzer,

135. Brigitte Bornemann,

136. Antje Bernier,

137. Prof. Dr. Ulrike Schildmann,

138. Jean Münte,

139. S. Altintas,

140. Merret Lauritzen,

141. Dagmar Filter,
Seit 2008 kooperieren wir mit dem Zenrum für Disability Studies. In den ersten gemeinsamen und barrierefreien Veranstaltungen habe ich persönlich ganz besonders positive Erfahrungen gemacht: Ein achtsameres Miteinander und gemeinsames Lernen voneinander.

142. Kathleen Schulze,

143. Ingo Barth,

144. Jutta Löhnert,

145. Steff Bentrup,

146. Christina Müller,

147. Mirjam Mirwald,

148. Fee Lisa Kurzbach,

149. Julian Bleicken,

150. Andreas Heindel,

151. Alexander Fleischmann,
Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Akademie der bildenden Künste Wien

152. Ylva Salzmann,

153. Martin Krüger,

154. Karola Glatthaar,

155. Susanne Christ,

156. Susanne Hartinger,

157. Kevin Kahn,

158. Jasmin Klohe,

159. Fiedler, R.,

160. Thomas Pirovano,

161. C. Schadow,

162. Kirchner Felicitas,

163. Andreas Kaiser,

164. Hannelore Witkofski,

165. Perschnick,

166. k. urban,
Es sollte absolut selbstverständlich sein, dass Institutionen, die "weiter denken" (und dies auch initiieren sollten), beständig darauf hinwirken, dass interessierten Menschen Partizipation ermöglicht wird - jegliche kleingeistige Hinnahme des Ausschlusses von Personen ist absurd und steht im Widerspruch zur Idee dieser universitären Veranstaltungen.

167. Sandra Küchler,

168. Anonyme Unterschrift,

169. Yvonne Konradi,

170. Simone Bräunlich,

171. Jo Koppe,

172. Tanja Carstensen,

173. Marcus Frowerk,

174. Tina Bach,

175. Henrike Bergermann,
Ich finde es gut sich für Behinderte einzusetzen, denn ich bin Sehgeschädigt und wünsche mir auch irgendwann behindertengerecht studieren zu können.

176. Jennifer Jäckel,
Sehr gute Initiative, da können wir uns ein Stück von abschneiden!

177. Meike Nieß,

178. Anonyme Unterschrift,

179. Mag. Katrin Lasthofer,
Toi, toi, toi für diese Initiative! Auch in Österreich ist strukturelle Gleichstellung von Menschen mit Behinderung noch lange nicht erreicht!

180. Charlotte Räuchle,

181. Claudia Koltzenburg,

182. Anonyme Unterschrift,

183. Mareike Neißkenwirth,

184. Anonyme Unterschrift,

185. Philipp Garde,

186. kathrin milan,

187. Swiderski,

188. Dora Kravascan,

189. Stefanie Neuwirth,

190. Claudia Ranft,
Ich staune mal wieder: Wieso muss hierfür eine Petition gestartet werden? Sollte doch eigentlich selbstverständlich sein, dass sich die Universitätsleitung von selbst darum kümmert!

191. Anne Ploch,

192. Florian Kasiske,

193. Julia,

194. Barbara Fischer,

195. R. Giessen,
Guten Tag,
überall im täglichen Leben finden man-frau die Behinderungen. Es werden Webseiten von Sehenden erstellt, die noch nie etwas von Sehschwäche oder gar Blindheit gehört haben. So sehen diese auch aus. Mails werden in Schriftfarben verschickt die ohne Screenreader fast nicht zu lesen sind. Die Anzeigen in den Zügen in rot - schwarz sind für mich als Sehbehinderter ein graus, der Kontrast fehlt. Das sind nur einige Beispiele, oder eines noch: Blau- weise Hinweiszeichen in öffentlichen Gebäuden sind auch schwer lesbar, es fehlt einfach der Kontrast.

Wir müssen die Bevölkerung, Behörden usw. aufrütteln damit sich was ändert, zu unseren Gunsten.

196. Kathrin Schrader,

197. Prof. Dr. Gabriele Winker,

198. Dr. Barbara Schenk,

199. Anonyme Unterschrift,

200. Rebekka Rohleder,

201. Milena Clar,

202. regula kolar,

203. Benjamin Hoffmann,

204. Simone Borgstede,

205. Anne Holzweißig,

206. Dr. Nina Feltz,

207. Judith Zimmer,

208. Karine Diering,
Wem es (er)möglich(t) ist zu hören,
kann neue Töne ins Spiel bringen

209. Kathrin Engel,

210. Elke Jacobs,

211. Leah Bretz,

212. E. Fuchß,

213. Linda Wotzlaw,

214. C.Sayman,

215. ulrich schneider,

216. cosmo martin dittmar-dahnke,

217. Bruno Urmersbach,

218. Nicola Blank,

219. dipl. ing. (FH) andrea corinna becker,
jedem sollte es möglich sein, in öffentlichen gebäuden dinge zu verstehen, die gesagt werden. und wenn man nicht hören kann, kann man in hörsälen auch nicht von den lippen ablesen, weil diese viel zu groß sind und die lippen nicht so weit sichtbar sind. also bleibt da eigentlich nun noch ein gebärdendolmetscher, der es den nichthörenden ermöglicht, einer vorlesung zu folgen.

220. Anonyme Unterschrift,

221. Eveline Yve_s Nay,

222. Anonyme Unterschrift,

223. Anonyme Unterschrift,

224. Benedikt Wolf,

225. Isa Barth,

226. Stella von Randow,

227. Sophie Vögele,

228. kerstin nagel,

229. Carina Wrage,

230. Gottfried Penselin,

231. Frauke Heinrich,

232. Anonyme Unterschrift,
Man kann eine Welt ohne Barriere schaffen!
Gemeinsam schaffen wir das !

233. Anonyme Unterschrift,

234. Anonyme Unterschrift,

235. Christian Schröder,

236. liesl weiß,

237. Anonyme Unterschrift,

238. rouamba, jasmine,

239. Anonyme Unterschrift,

240. Claudia,

241. Jens Bodenberger,

242. Tobias Wegner,

243. Lothar Zirkel,

244. Henry Meyer,

245. Karl-Ernst Schmidt,

246. Julia Freytag,

247. Olaf Tietje,

248. Julia Probst,
Was steht im Artikel 3 des GG? Genau - niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden!

249. Anonyme Unterschrift,

250. Hans-Werner Guth,
Nachteilsausgleich!

251. Somayyah,

252. Gudrun Müller,

253. Melanie Obermeier,
Nicht behindert zu sein, ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann.
- Richard von Weizsäcker -

254. Anonyme Unterschrift,

255. Reiner Hennigfeld,
Allein schon wegen der Chancengleichheit, die in besonderem Maße für Menschen mit Behinderung gegeben sein muss, sollte Barrierefreiheit eine Selbstverständlichkeit sein.

256. Richard Suchenwirth,

257. Prof. Dr. Angelika Henschel,

258. Martin Lindemann,

259. Ulrike Lembke,

260. Corrie Peters,

261. Anonyme Unterschrift,

262. Frank Luck,

263. Birte Lühr,

264. Antje Kurz,

265. Anonyme Unterschrift,

266. Sven Krafft,
Hauptsächlich WIRD man behindert. Daran kann man arbeiten.

267. Stephan Kaul,

268. Anonyme Unterschrift,

269. Julian Schittke,

270. Anonyme Unterschrift,

271. Anonyme Unterschrift,

272. Anonyme Unterschrift,

273. Kerstin Dresing,

274. Sarah-Marie Martin,

275. Kathleen Rother,

276. Tatiana Borina,

277. Anonyme Unterschrift,

278. In-Kyoung Han,

279. Konstantin Grin,

280. Susanne Rothfuss,

281. Giuseppina Dolle,

282. gabi,

283. Anonyme Unterschrift,

284. Anonyme Unterschrift,

285. Julia Rechberger,
Sollte an allen Unis umgesetzt werden

286. Ines Dirolf,

287. Anna Henneberg,

288. Fee Buck,

289. Prof. Dr. Sabine Stövesand,

290. Dr. Regina Frey,

291. Anonyme Unterschrift,

292. Valérie Suhr,

293. Carolin Luck,

294. Claudia Macht,

295. Jan Berger,

296. Antonia Ingelfinger,

297. Thomas Hermsdorf,

298. Anonyme Unterschrift,

299. Bernd Rehling,

300. Anonyme Unterschrift,

301. Jula Hofbauer,

302. Dorothea Paust,

303. Romy Berger,

304. Anonyme Unterschrift,

305. Nina Dombrowski,

306. Sabina Haselbek,

307. Susanne Schweizer,

308. Elke Menges,

309. Raith-Kaudelka, Stephanie,
Ich bin Sozialpädagogin und möchte mich immer weiterbilden, jedoch gibts es immer wieder die Frage "Wer bezahlt Dolmi?" und das frustiert mich sehr!!

310. Trostel,
wird endlich Zeit... toi toi auf besseren weg...

311. Andreas Unruh,

312. Sara,

313. Rainer Schulz,
Zeichen ist die Sprache für die Augen,
Sprache ist die Malerei für das Ohr.
-Joseph Joubert-

314. Gabriele Meessen,
mein wunsch ist Gebärdensprachdolmetschern für Zugang

315. Margret Meyer,

316. Thekla Werk,
Es wird auch mal endlich Zeit...

317. Kirstin Oehme-Mattheis,

318. Annette Lazai,

319. Torsten Olf,
Teilhabe ist eine Bereicherung

320. Nele Kerll,

321. melanie bertermann,

322. Kerstin Baake,

323. Michaela Medler,
Derzeit herrscht ein unhaltbarer Zustand besonders für die betroffenen Studentinnen und Studenten. Die Dolmetscher sollen in Anspruch genommen werden aber keiner will wirklich für die Leistungen zahlen. Leidtragende sind dann alle der Ausbildung sich befindende junge Menschen mit einer Hörschädigung. Hier muss unbedingt etwas geschehen und es wäre wichtig, dass die Betroffenenverbände (Gerhörlosen- und Schwerhörigenverbände wie auch die Dolmi-Verbände - Gebärden- und Schriftdolmetscher) gemeinsam an einem Strang ziehen. Denn das Problem besteht nicht nur in Hamburg sondern so wie ich es einschätze - bundesweit.

324. Anonyme Unterschrift,

325. Eva Hölscher,

326. Mirjam Twisselmann,

327. Anonyme Unterschrift,

328. Julia Ratzlaff,
Tauber haben recht auf Bildung und sie haben Anspruch auf Gebärdensprachdolmetscher / Schriftdolmetscher. Durch Dolmetschereinsatz können die Tauber den Bildung mitbekommen und mitdiskutieren. Keiner darf sie verhindern!

329. Laura M. Schwengber,

330. Tina Müller,

331. Anonyme Unterschrift,

332. Lena Lang,

333. Anonyme Unterschrift,

334. Charlotte Wellemeyer,

335. Anonyme Unterschrift,

336. Thomas Gluch,

337. Lena Eggers,

338. Anonyme Unterschrift,

339. Madlen Goppelt,

340. Lena Daerr,

341. Anonyme Unterschrift,

342. Catherine Rousseau,

343. Frank Schüler,

344. Anonyme Unterschrift,

345. Norbert Baron,
Es reicht schon, wenn nur ein Gehörloser an einer "Veranstaltung" teilnehmen möchte, muss ihm - nach der UN-Behindertenrechtskonvention (Gesetz vom 26.3.2009 in Deutschland - Inklusion) - ein barrierefreier Zugang zu diesen Informationen ermöglicht werden.

346. Karen Fütterer,

347. Gülden Alimci,

348. Kai Voskamp,

349. Handan Akbaba,

350. Anonyme Unterschrift,

351. Esther Bollag,

352. Rahel Geier,

353. Ann-Kristin Oerter,

354. Jürgen F. Bollmann,
Die Barrierefreiheit an der Uni könnte ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft sein.

355. Mergime Sylejmani,

356. Anonyme Unterschrift,

357. Anonyme Unterschrift,

358. Ulrike Backofen,

359. Berndt Rytlewski,

360. Antonia Schmid,

361. Santo Bartsch,

362. Christoph Völker,

363. Helmut Budroni,

364. Christian BOB Born,
In Zeiten der Globalisierung, des unbegrenzten Reisens und Informationsaustauschs ist das barrierefreie unbegrenzte Zueinanderfinden nur konsequent...

365. Elena Spangenberg,

366. Daniela Görth,

367. Dr. Tilman Lutz,

368. Katharina Davis,

369. Susanne Tiedemann,

370. Hans Stelldinger,

371. Matthias Bohl,

372. Anonyme Unterschrift,

373. Isabell Aulenbacher,

374. Steffen Rehn,

375. Kathrin Rehn,

376. Klemens Rehn,

377. Christoph Rehmann-Sutter,

378. Dr. Ingo Lembke,

379. Christine Jegminat,

380. Elisa Haß,

381. Gabriele Ruske,

382. Klaus-Werner Held,

383. Manuela Bannasch,

384. Tobias Homann,

385. Heike Haberzeth,

386. Daniela Rhedas,

387. veronika drescher,
Dolmetscher für Vorträge ist eine wunderbare idee. Ich bin ein älteres Semester und würde gern verschiedene Vorträge an der Uni, aber auch allgemein besuchen. Ohne Dolmetscher oder ohne Untertitel ist das aber zwecklos, es würde nur in "Stummfilm" ausarten und die mag ich nicht.

388. Anonyme Unterschrift,

389. Sarah Riehle,

390. Steffen Rechtsteiner,

391. Christian Eissing,

392. Systa Ehm,

393. Dr. Elisabeth Bücking,

394. Ilse Zeuner, M.A.,
Bildun soll für jede und jeden da sein!

395. Anonyme Unterschrift,
Fänd ich toll, wenn es damehr Dolmetschergäbe, denn so würde auch eine breitere Öffentlichkeit mehr über Hörgeschädigte und Ihre Bedürfnisse und Probleme erfahren und sich damit auseinandersetzen

396. Phil Hubbe,

397. Sabine Spirgatis,

398. Kirsten Schneider,

399. Daniel Flock,

400. Thomas Pöhlsen,

401. Gisela Baumgardt,

402. Martin Kremers,
Hätt ich damals auch gern gehabt.

403. Stephanie Lange,

404. Oliver Markwirth,

405. Danny Canal,

406. Anonyme Unterschrift,

407. Birgitt Pioch,
keiner darf aufgrund von Behinderungen ausgeschlossen weerden!

408. Doris Haake,
Menschen mit Lernschwierigkeiten brauchen leichte Sprache und Bilder!

409. Markus Kalhoff,

410. Diane Loening-Martens,

411. Anke Tscheulin,

412. Marco Gonzalez,

413. Morlin Sch.,

414. Eveline Hermann,

415. Dr. Hans-Hermann Wiebe,

416. Anonyme Unterschrift,

417. Ulrike Bujak,

418. Prof. Dr. Christine Mayer,

419. Schroeder Brigitte,
Ich bitte um Unterstützung der Barrierefreiheit, damit auch Behinderte an den Vorlesungen ungeingeschränkt teilnehmen können.

420. Dinah Radtke,

421. Anonyme Unterschrift,

422. Ivonne Kostross,
Schwerhörigkeit oder Taubheit kann uns allen noch bevorstehen.

423. Sharon Kluth,
Das ist ja echt daneben, daß man dafür Unterschriften sammeln muß, das sollte doch für eine Uni selbstverständlich sein!

424. Gernot Krankenhagen,

425. Medi Neumann,
Barrierefreier Zugang zur Hochschule - zu allen Veranstaltungen - sollte selbstverständlich sein! Alles andere ist eine Schande für die Uni und die Stadt.

426. Anonyme Unterschrift,

427. Julia Patjens,

428. Julia Kranz,

429. Simone Scholl,

430. Benedikt Weber,

431. Thimo Kleyboldt,

432. R.Finke,

433. Antonie Haut,

434. Anonyme Unterschrift,

435. Ann-Kathrin Rauch,

436. Susanne Bayer,

437. Anonyme Unterschrift,

438. Lutz König,

439. Gabriele Dung,

440. Ellen Schömig,
Gute Aktion!!!

441. Anonyme Unterschrift,

442. Anonyme Unterschrift,

443. Dany Dürrschmidt,

444. Jenni Lindner,

445. Bengta Brettschneider,

446. Anonyme Unterschrift,

447. Maria Knoth,

448. Claudia Motte Bräuer,

449. Anonyme Unterschrift,

450. Petra Mahlmeister,

451. Eva-Maria Schorno,

452. Heidi Hennig,

453. Sandra Kaiser,

454. Bernadette Zwiener,

455. Susanne Landgraf,

456. Anonyme Unterschrift,

457. Anonyme Unterschrift,

458. Xaver Schorno,

459. Sigrid Jacobs,

460. Anonyme Unterschrift,

461. Anonyme Unterschrift,

462. Brigitte Feldmann,

463. Jana Schütte,

464. Anonyme Unterschrift,

465. Patrizia Flemming,

466. Carola Günther,

467. Ruth Cordes,

468. Anonyme Unterschrift,

469. Jörg Schattling,

470. Sabrina Bartsch,

471. Anonyme Unterschrift,

472. Anonyme Unterschrift,

473. Annika Jobski,

474. Felicitas Moser,

475. Anonyme Unterschrift,

476. Josephin Nitz-Bessenrodt,

477. Elisa Garbotz,

478. Miriam Gabel,

479. Maren Fettkenheuer,

480. Sarah Köver,

481. Anna Schomberg,

482. Anonyme Unterschrift,

483. Anonyme Unterschrift,

484. Anonyme Unterschrift,

485. Karen Ede,

486. Andrea Heiker,
Bitte auch FM-Anlage für Schwerhörige zur Verfügung stellen, die keinen Dolmetscher brauchen oder wollen.

487. Corinna Flick,

488. Lisa Schneider,

489. Dittmar Steffi,

490. Karin Kestner,

491. Verena Koch,

492. Anonyme Unterschrift,

493. Nicole Meyer,

494. Philip Kiehl,

495. katrin schade,

496. Claudia Schwarz,

497. Andreas Marth,

498. Igor Fayler,

499. Nadine,

500. Hauke O.,

501. Moritz Fischbach,

502. Anonyme Unterschrift,

503. Anonyme Unterschrift,

504. Undine Schäfer,

505. Anonyme Unterschrift,

506. Anonyme Unterschrift,

507. Jördis Eichler,

508. Anonyme Unterschrift,

509. Julian Bierwirth,

510. Golz,

511. Engelmann,

512. Anonyme Unterschrift,

513. A.T.Schedler,
Es ist wichtig, daß ALLE verstehen können.

514. Engelmann,

515. Anonyme Unterschrift,

516. Anna Dittmann,

517. Anonyme Unterschrift,

518. Anna Ruesch,

519. Dr. Anke Gaus,

520. Ursel Martenson,

521. Anonyme Unterschrift,

522. Anonyme Unterschrift,

523. Sonja Parthie,

524. Anonyme Unterschrift,

525. Mela,
Wir müssen in Deutschland endlich allen Menschen die Möglichkeit geben sich frei zu entfalten. Die Politik der Aussonderung - angeblich nur zum Besten eingeschränkter Personen - muß endlich ein Ende finden.

526. Carola Pohlen,

527. Julia Cramer,

528. Heiko Kunert,

529. Anonyme Unterschrift,

530. Anonyme Unterschrift,
Barrierefrei bitte!

531. Simone müller,

532. Birte Stropahl,

533. Anonyme Unterschrift,

534. Anonyme Unterschrift,

535. Julia Seever,

536. Joachim Mairböck,

537. Waldemar Schwabeland,

538. Constantin Grosch,

539. Susanne Kautz,

540. Anonyme Unterschrift,

541. Anonyme Unterschrift,

542. Anonyme Unterschrift,

543. Meike Neumann,

544. Sebastian Kohlmeyer,

545. Carolin Meißner,

546. Jenny Brunsmann,

547. Carina Jakob,

548. christiane jungblut,

549. Heike Fleischmann,

550. Eveline George-Kuhnert,

551. Katharina Schumacher,

552. Gabriele Finkelmeyer,

553. Esther Richter,

554. Marco Strauß,

555. Aline Fricke,

556. Sandra,

557. Anonyme Unterschrift,

558. Barbara Boekholt,

559. J. Zimmermann,

560. Anna-Lena Preuß,

561. Heike Oppenheim,

562. Rike Matuttis,

563. J.Heinrich,

564. Tim Marius Kowalewski,

565. Anonyme Unterschrift,

566. Margret Schmidt,

567. N.L.J. Kern,

568. Sarah Prestin,

569. Constanze Funck,

570. Valentina Truneanu,

571. Jakob Bimberg,

572. Rebecca Faß,

573. Susanne Geiger,

574. Hanna Hübner,
Ohne Sprach- und Sichtbarriere keine Behinderung!? Bleibt abzuwarten, aber die Chancen und Vorteile, die durch wie hier bspw. Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher entstehen, sind (eigentlich unübersehbar) immens groß....

575. yvonne becker,

576. ilka cook,

577. Anika Bresgott,

578. Mirco Meyer,

579. Anonyme Unterschrift,

580. Salome Kvaskhvadze,

581. Annika Pabsch,

582. Andra Heinz,

583. Simon Ledder,

584. Katharina Roth-Fingas,

585. Anonyme Unterschrift,

586. Uta Schmalfuß,

587. Steffi Schmidt,

588. Sandra Schultze,

589. Petra Meves,

590. Anonyme Unterschrift,

591. Anonyme Unterschrift,

592. Imke Rauer,

593. Simone Pabsch,
bin selber gehörlos. ;)

594. Beate Neumann,

595. Bärbel Stein-Cadenbach,

596. Frank,
Weshalb wird es uns Schwerhörigen so schwer gemacht?? Wir können nichts dafür, oder?? Also muss man hier zahlen!

597. U. Müller,

598. Katrin Floß,

599. Richter Julia,

600. Sabrina Czubera,

601. franzis binder,

602. Thomas Göttler,

603. Annette Deul,

604. heidi.seyffart,
Immer werden wir mitleidig oder als kranke Menschen angesehen. Erst jetzt lohnt sich der Kampf um die Verwirklichung des Gleichstellungsgesetz und Bildung. Also die gleiche Chance für alle Gehörlosen

605. Nadine Schole,

606. Bettina Dötzer,

607. Mandy Vietz,

608. Anonyme Unterschrift,

609. Wilma Pannen,

610. Eva-Maria Post,

611. Anonyme Unterschrift,

612. Martina Bremer,

613. Tanja Schulz,

614. Sören Gericke,

615. Melanie Wolf,

616. Jan Schumacher,

617. Isabel Göpfert,

618. Anonyme Unterschrift,

619. Christel Droese,
Es ist allerhöchste Zeit, dass Menschen mit Behinde-
rungen voll und ganz in die Gesellschaft integriert werden!!!

620. Isa Werth,
An der Uni müssen endlich Gebärdensprachdolmetscher selbstverständlich sein. Dann können endlich mehr taube Menschen studieren, was sie wollen.

621. Ingrid van Santen,

622. Dr. Heinz-Jürgen Voß,

623. Mira Laskowski,

624. Karen Polzin,

625. Svenja Wienberg,

626. Rainer Goldschmitt,

627. Holger Steffen,

628. Heidi Seeber,

629. Annette Penn,

630. Claudia Spelz,

631. Lina Feller,

632. Svenja Ritzke,

633. Pia Neumann,

634. Dörthe Seifert-Willer,
Lebenslanges Lernen für alle! Verstehen, Lernen und Zusammenhänge erkennen macht glücklich und zufrieden! Nicht Elitebildung braucht unsere Gesellschaft. Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die die Vielfalt ihrer Mitglieder akzeptiert, in einer Gesellschaft, in der aufgeklärt, respektvoll und verantwortlungsbewusst mit ihren Mitgliedern umgegangen wird. Wir müssen auf die Umsetzung der UN-Konvention in unserem Land begleiten und die erforderlichen Impulse setzen. Jeder von uns ist dazu aufgerufen.

635. Thomas Nedden,

636. Britta Halter,

637. Gnerlich,

638. Gabriel Rabek,

639. Anonyme Unterschrift,

640. Horst-Peter Scheffel,

641. Florian Pachale,

642. Oliver Nedden,

643. Otto Giegerich,
Behinderung ermöglicht Vielfalt

644. Ralph Raule,

645. Anonyme Unterschrift,

646. E. Nedden,

647. Petra Brammerloh,
Tolle Aktion! Viel Erfolg!

648. Anonyme Unterschrift,

649. Anonyme Unterschrift,

650. Mirjam Hennig,

651. Anonyme Unterschrift,

652. Manuel Ostendorf,

653. Jakob Storz,

654. Anonyme Unterschrift,
Als Spätertaubte durch einen schweren Hörsturz bin ich auf Hörhilfen angewiesen. Unendlich viele Menschen mit Hörbehinderungen brauchen Hörhilfen, auch und besonders im Studium, weil sie sonst von Bildungs-und Berufschancen ausgeschlossen sind.

655. Waldemar Saal,

656. Natasa Petrov,

657. marion holzweber,

658. Christa Saal,

659. Julie Nedden,

660. Monika Reichert,

661. Anke Seeberger,

662. Vivian König,

663. Sarah Linda Harbeck,

664. Susanne Herwelly,

665. Anonyme Unterschrift,

666. Christine Nandzik,

667. Heinz Bernd Witschen,

668. Anonyme Unterschrift,
Ich unterstütze diese Aktion selbstverständlich

669. weischet, mira,

670. Jan Erik Baron,

671. dorthe schwarz,

672. Ursula Pabsch,

673. Christian Hannen,

674. Heidrun Schulze,

675. Corina Schretter,

676. Anonyme Unterschrift,
Jeder Mensch hat Recht auf Bildung!!

677. Daiana Olberg,

678. Anonyme Unterschrift,

679. Anonyme Unterschrift,

680. Sonja Roczek,

681. Klaus Karnatz,

682. Kilian Knoerzer,
Die Wahlfreiheit der DGS für die Gehörlosen soll weiterhin unantastbar sein.

683. Armin Maresch,
Es wird Zeit. Gleiches Recht für Alle.

684. Anne Stüber,

685. Bettina Niemann,

686. Anja Bentrup,

687. Paul Schrön,

688. Carola Szymanowicz,
Teilhabe für taube Menschen ist ein Menschenrecht! Die Umsetzung der BRK muss für taube Menschen in allen Lebenslagen mit Kommunikationshilfen greifen.

689. Seckin Askar,

690. Andrea Sönnichsen,

691. Daniela Bayer-Sós,

692. Jarosław Sós,

693. Anonyme Unterschrift,

694. Thomas Landstorfer,

695. Anonyme Unterschrift,

696. Sarah Reinhold,

697. Peter Donath,

698. Christian Schara,

699. M. Scheidgen,

700. Anonyme Unterschrift,

701. Holger Saal,

702. Norbert Pabsch,
Die Barrierefreiheit sollte in allen Gebieten (vor allem bei der Bildung) selbstverständlich sein, auch ohne Gesetze!!!

703. Rayk Männich,

704. ronja hesse,

705. Traudl Fischhaber,
Wenn wir an die Pyramide und die Entwicklung der Gesellschaft denken, sollte es schon heute klar sein, dass es sich Deutschland nicht leisten kann, auf die jungen gebildeten Menschen aller Art zu verzichten. Bildung ist unverzichtbar - egal ob mit oder ohne Behinderung!

706. dechant yvonne,

707. Anonyme Unterschrift,

708. Georg Koller,

709. Anonyme Unterschrift,

710. Claudia Kiesewetter,

711. Emma Krieger,

712. Gitta Heimerl,

713. Tanja Männich,

714. Jana Schwager,

715. Benno Hermes,

716. Christine Linnartz,

717. Anonyme Unterschrift,

718. Michael Ruff,

719. Anonyme Unterschrift,

720. Melissa Wessel,

721. Silvia Zichner,

722. Gert Neumann,

723. Michaela Daniels,
Daumenhoch für diese Aktion!

724. Eugenia Mantay,

725. Silke Bauer,

726. Sabine Wanner,

727. Dipl.-Päd. Nikolaus Vehring,

728. Verena Pauli,

729. Beate Dordowsky,

730. Jessica Hentschel,
Ich hoffe sehr, dass ähnliche Initiative/Petitionen auch in vielen anderen Bildungseinrichtungen bundesweit folgen werden...

731. Alexandra Bacelos,
Chancengleichheit für alle. Ich habe eine gehörlose Freundin und durch sie auch erst bewusst erfahren, welche Schwierigkeiten auftreten, die für Hörende selbstverständlich sind.

732. Dr. Michael Kotonski-Immig,

733. Alice Ebel,
Barrierefreiheit sollte zum Standard in ALLEN öffentlichen Gebäuden und bei allen Veranstltungen werden!

734. Klaus Bittlmayer,

735. Maren,

736. Gertraud Hoffmann,

737. Rößler, Carolin,

738. Schmid Claudia,

739. Inci Döger,

740. Siebert, David,

741. Nadine Hauthal,

742. Clasen, Barbara,

743. Wiebke Klingsporn,

744. Anonyme Unterschrift,

745. Gabriele Biehl,

746. Claudia Biebersdorf,

747. Filiz Yildiz,

748. Viktor Werner,

749. Dr. Klaus Bähr,

750. Anne Beecken,

751. Monika Petereit,

752. Erika Beyer,

753. Ricke, Godehard,

754. Anonyme Unterschrift,

755. Adolf Beecken,
Seit Jahren der Gehörlosenarbeit verbunden halte ich die Massnahmen für sehr dringend!

756. Anonyme Unterschrift,

757. Oliver Schiemann,

758. Kristin Bolder,

759. Anonyme Unterschrift,

760. Anonyme Unterschrift,

761. Anonyme Unterschrift,

762. Anonyme Unterschrift,

763. Thomas Lehmann,

764. Sandra Gogol,

765. Anonyme Unterschrift,

766. Weirauch,
Wenn wirkliche demokratische Teilhabe von allen Menschen in dieser Gesellschaftg ewünscht wird, dann ist die Universität ein wichtiger Ort mit Vorbildfunktion!
BILDUNG FÜR ALLE!

767. A. Tancu,

768. Anonyme Unterschrift,
Barrierefreiheit bedeutet nicht nur Zugang für Rollstuhlfahrer

769. Anke Schumacher,

770. Anonyme Unterschrift,

771. Anonyme Unterschrift,

772. Sabine Bosch,

773. Rosalinde Michalik,

774. Kersten Kraake,

775. Sana Qreini-Hübner,

776. Teresa Graßer,

777. Jörg Smolka,

778. Stefanie Waskönig,

779. Susann Bosold,

780. Patrick George,

781. Sarah Weber,

782. Franziska Kaiser,

783. Pablo Heimplatz,

784. Rabea Athmer,

785. Dr. Julia Richter,

786. Nissar Gardi,

787. Maria Glas,

788. Frank Heitmann,

789. Benjamin Weber,

790. Corinna Lühr,

791. Caroline Kreck,

792. Martina Helmke,

793. Lisa Bendiek,

794. Christian Vogt,

795. Elke Kraake,

796. Majbritt Thögersen,

797. Anonyme Unterschrift,

798. Anonyme Unterschrift,

799. Hauke Hildebrand,

800. Maximilian Bierbaum,

801. Christine Arndt,

802. Anna,

803. Paul Heeg,

804. E. Brecht,

805. sven martens,
coole sache fehlen ja nicht mehr viele unterschriften bis 1000... 233!!

806. Anonyme Unterschrift,

807. Kaushik Krishnamoorthy,
Hiermit unterstütze ich die Petition zur Einbeziehung von Gebärdensprachedolmetschern/ Schriftmittlern.

808. Anonyme Unterschrift,

809. Johannes Jakob,

810. Anonyme Unterschrift,
als praktisch blinder Mensch bin ich dafür, die Barrierefreiheit auf allen Ebenen konstuktiv zu fördern.

811. Lisa-Janina Dyck,

812. Svenja Fabian,

813. Olga Wlodarczyk,

814. Anonyme Unterschrift,

815. Florian Rohlfshagen,

816. Valentina Distler,

817. Michael Becker,

818. Katharina Cornies,

819. Anonyme Unterschrift,

820. Andreas Winter,

821. Anonyme Unterschrift,

822. Claudia Naujok,

823. Frauke Witzel,

824. Johanna Diekmann,

825. Prof. Dr. Hanne Loreck,

826. Anonyme Unterschrift,

827. Anonyme Unterschrift,

828. Anonyme Unterschrift,

829. Gabi Erne,
meine Tochter ist ci-versorgte gehörlose Sportpäd.studentin. Das Studium ist sehr sehr mühevoll. Die Nachteile, die durch das verminderte Hörvermögen enstehen,müssen selbst ausgeglichen werden

830. Marlitt Niesmak,

831. Gerlinde Maier-Lamparter,

832. Beatrice Smith,
Auch gehörlose Elternbeiräte können sich teilweise nicht treffen (das höngt vom Bezirk ab), da keine Dolmetscher gestellt werden!

833. Ayse Kondoz,
Es sollte selbstverständlich sein alle Vorlesungen auch in Gebärdensprache verstehen zu können.

834. Monika Moll,

835. Heiko Heitmann,
Das sollten eigentlich die Verbände für Gehörlose und Schwerhörige usw. machen...

836. Barbara Loreck,

837. Mirko Moll,

838. Roswitha Klau-Westphal,
Es gibt vor allem im Alter Behinderungen. Im Ruhestand ist das Öfftl.Vorlesungswesen von großem Interesse u. soll zugänglich sein..

839. Jakob,

840. Anonyme Unterschrift,

841. Pamela Härtel,

842. Anonyme Unterschrift,

843. Lars Geidel,

844. Mirien Carvalho Rodrigues,

845. Anonyme Unterschrift,

846. Anonyme Unterschrift,

847. Jörg Bechtold,

848. Stefanie Langer,

849. Silja Vielrose,

850. Gabi Hoppach,

851. Anonyme Unterschrift,

852. Edda Lührs,

853. Roselies Münte,

854. Melanie Ehring,

855. Katrin Bosse,

856. Kirstin Rosenbaum,

857. Anonyme Unterschrift,
Als von Geburt an blind war ich selbst während meines Studiums, einigen Schwierigkeiten ausgesetzt. Das Wort "Barrierefreiheit" gab es damals noch nicht und das Studium war auch nicht annähernd barrierefrei. Heute arbeite ich unregelmäßig mit taubblinden und hör/sehbehinderten Menschen zusammen und weiß daher, wie imminent wichtig eine Assistenz zur Bewerkstelligung der Kommunikation ist. Ich unterstütze nachdrücklich die Forderung nach einem barrierefreien Zugang für Alle, die an den öffentlichen Vorlesung teilnehmen wollen.
Michael Plarre

858. Suse Tietjen,

859. roth,
barrierfreihheit sollte schon lange eine selbstverständlichkeit sein. eine schande, dass sie im zeitalter des inklusionsgedankens noch nicht an allen hamburger bildungseinrichtungen umgesetzt ist.

860. Anonyme Unterschrift,

861. Sigrid Ulbrich,

862. Jennifer Okken,

863. Anonyme Unterschrift,

864. Hannah Pag,

865. Grit Kowalski,

866. Cleo Saran,

867. Robby Höschele,

868. Anja Schleifer,

869. Monzel Dominik,

870. Kathrin Makolla,

871. Anonyme Unterschrift,

872. I. Martini,

873. Sandra-Uma Schmitz,

874. Juliane Schulz,

875. Anonyme Unterschrift,

876. Benita Richter,

877. Maxi Drobnitzky,

878. Kathrin D.,

879. Merle Hafemann,

880. Julia Rettig,

881. Nora Gutzmann,

882. Ilka Mohrholz,

883. Ciro Auricchio,

884. Veronika Scholz,

885. Anonyme Unterschrift,

886. Martina Kiesel,

887. Hilvi Hoyer,

888. Anonyme Unterschrift,
eigene Erfahrung, Enkel gehörlos, kaum Integration von Gehörlosen in die allgemeine soziale Welt

889. Marlene Staib,

890. Anonyme Unterschrift,

891. Bernd Kath,
-

892. Marina Koswig,
Eigentlich traurig, dass es nicht selbstverständlich zu sein scheint, möglichst vielen eine Teilhabe zu ermöglichen. Vor allem wenn man bedenkt wie viel Geld in andere sehr viel weniger bedeutende Dinge investiert wird.

893. Linda Daute,

894. André Pabst,

895. Svenja Illner,

896. Jennifer Schäfer,

897. Anonyme Unterschrift,

898. Kristina Däwes,

899. Hans Schäfer,

900. Manfred Schäfer,

901. Leif Richter,

902. Rene Bachmann,

903. Berit Kersten,

904. Patricia Stangier,

905. Lena Reimers,

906. Jannis Andresen,

907. Anonyme Unterschrift,
Durch Gericht habe ich verloren wegen keine Dolmetscher

908. Daniel Blanke,

909. Chihuahua Schombel,

910. Caro Köhler,

911. Luzie Klüter,

912. Christoph Kuhlmann,

913. Anonyme Unterschrift,

914. Svenja Teitge,

915. Luise Weinhold,
Barrierefreiheit ist ein wichtiges Ziel für eine Gesellschaft, die den Interessen und Bedürfnissen aller Mitglieder gerecht werden will.

916. Paul Schrumpf,
Bin gehörlos, kann ohne Gebärde nicht verstehen!

917. Lisa Hantke,

918. Wolfgang Schrumpf,

919. Anonyme Unterschrift,

920. Johannes Reuter,

921. Danny Igersky,

922. Hartmut Hombrecher,

923. S. Segal,

924. Caroline Feigel,

925. Theresa Müller,

926. Marja Hummert,

927. Mirjam Schmitz,

928. Urte Vöcking,

929. Anonyme Unterschrift,

930. Harald Legner,

931. Daniel Hänßgen,

932. Stephan N.,

933. Torsten Rekewitz,

934. Yvonne Kis,

935. Till Amelung,

936. Johanna Schrammen,

937. K. Wolff,

938. Jan Wolf,

939. Anica Macioszek,
Volle Unterstützung.

940. Birgit Meyer,

941. Frederike Nelius,

942. Nine Loebel,

943. Christian Pohl,

944. Savina Tilmann,
Bin selbst Gebärdensprachdolmetscherin und unterstütze dieses Anliegen natürlich voll!

945. Jennifer Schabram,

946. Alexandra Ellerbrock,

947. Jessica Pallaske,

948. Anja Wermann,

949. David Niemann,

950. Nora Köhler,

951. Klaas Römer,

952. Petra Landmann,

953. Arne-Christian Beier,
Grad vor dem Hintergrund der Inklusionsforderungen in der SoPäd ist es beschämend, dass selbst den Studierenden dieses Bereiches eine kontinuierliche Partizipation oft verwehrt wird.

954. Sebastian Plönges,

955. Lena Hugo,

956. Michael Götz,

957. Thorsten Schneider,

958. David Eickelmann,

959. Lisa S.,

960. Mark Sidio,

961. Lea Albrecht,

962. Johanna deBoer,

963. Anonyme Unterschrift,

964. Anonyme Unterschrift,

965. Antke Engel,

966. Petra Rost,

967. Johanna Glaser,

968. Anonyme Unterschrift,

969. Anne Kötter,

970. Anonyme Unterschrift,

971. Martin Herrlich,

972. Barbara Mößle,

973. Stefanie Lindemann,

974. Carolina Holzner,

975. thomas knapp,
Barrierefreiheit sollte für alle öffentlich zugängigen Gebäude bedingungslos gelten!!

976. Anonyme Unterschrift,

977. Sedlmeir Kathrin,

978. Sonja Renken-Muehlbacher,
barrierfreie Vorlesungen auch für Hörbehinderte gehören zur Teilhabe

979. Ida Danciu,

980. Marie Rümelin,

981. Inga Franke,

982. Svenna Triebler,

983. Anonyme Unterschrift,

984. Ulrike Gringmuth-Dallmer,

985. Josephine,

986. Thuy Chinh Duong,

987. Anonyme Unterschrift,

988. David Miklos,

989. Nina Edelmann,

990. Thomas Bohn,

991. Anonyme Unterschrift,

992. Anna-Lin Karl,

993. Anonyme Unterschrift,

994. Edina Kiss,

995. claudia hermsen,

996. Arne Böker,

997. Franziska Schmidt,

998. Jörn Schadendorf,
Die näheren Hintergrund-Informationen findet mensch unter der Adresse www.nw3.de !

999. Markus Trapp,

1000. Christine Schadendorf,

1001. Stephan,

1002. ulrich schneider,

1003. Stefanie Schemel,

1004. Corinna Charlotte Bliedtner,

1005. Renate Domröß,
Benötige bei info Veranstaltungen einen Schriftdolmetscher. Sonst brau ich da gar nicht hingehen weil ich kaum etwas verstehe bzw. nicht viel mitbekomme

1006. Ruben Scek Hassan,

1007. oshra beate danker,

1008. Benjamin Köhler,

1009. Dominique Osswald,

1010. Nadja Werhahn,

Petition

03.12.2010 Von: bertoldscharf Kategorie:

Hier geht es direkt zum Aufruf “Barrierefreheit für die Veranstaltungen des Allgemeinen Vorlesungswesens gewährleisten”

Viele schwerhörige, gehörlose und ertaubte Menschen sind von vielen öffentlichen Veranstaltungen ausgeschlossen, weil sie nicht oder nur schlecht verstehen können. Bereits ein Drittel der älteren Menschen ist aufgrund einer Altersschwerhörigkeit ebenfalls betroffen.

Am 9.6.2011 haben wir die Petition an den Vizepräsidenten Dr. Holger Fischer übergeben. Wir bleiben an der Sache dran und werden Euch auf unserem Blog über Neuigkeiten in der Sache informieren. Vielen Dank für Eure Teilnahme!
Wir wollen, dass die Universität Hamburg für öffentlich zugängliche Veranstaltungen Gebärdensprachdolmetscher/innen und Schriftmittler/innen zur Verfügung stellt und zwar für Veranstaltungen im “Allgemeinen Vorlesungswesen”.

Wir hoffen, dass unsere Petition eine so große Resonanz hervorruft, so dass in ganz Deutschland andere Universitäten, Volkshochschulen, Insititutionen und sonstige Einrichtungen unserem Beispiel folgen und ebenfalls Dolmetscher/innen anbieten. Wir benötigen mindestens 1000 Unterschriften, auch Ihre Unterschrift.

Wenn Sie mitmachen, wird das Angebot von Dolmetscher/innen in diesen Bereichen vielleicht eines Tages selbstverständlich:

  • Universitäten und andere Bildungsinstitutionen (Volkshochschulen, Berufsschulen, Schulen, etc.)
  • Bürgerversammlungen
  • Elternabende
  • Diskussionsveranstaltungen
  • kulturelle Veranstaltungen
  • Vereinsveranstaltungen
  • Gesprächsrunden von Selbsthilfegruppen

Vielleicht fallen Ihnen noch weitere Beispiele ein? Schreiben Sie sie uns.

Hier geht es zur Petition!

Wir, das sind:

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Aktuelles Programm

08.07.2010 Von: Kathrin Kategorie:

Jenseits der Geschlechtergrenzen im Sommersemester 2017

Mittwochs 19 - 21 Uhr, Raum 0079, Von-Melle-Park 5, Hamburg (wenn nicht anders angegeben)

Für nähere Informationen zu den einzelnen Vorträgen steht das Abstractheft zur Verfügung.

Hinweis zu DGS-Dolmetschung
Auch in diesem Semester stehen uns dank der finanziellen Unterstützung der Gemeinsamen Kommission Gender & Diversity Mittel zur Verfügung, um einige Vorträge von DGS-Dolmetscher_innen übersetzen zu lassen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir darum, dass uns Interessierte frühzeitig, mindestens jedoch vier Wochen vor dem jeweiligen Vortrag kontaktieren.

12.04.2017
Macht im öffentlichen Raum – ein feministischer Blick auf Überwachung
Jasna Strick, Autorin, Bloggerin, Mit-Initiatorin von #aufschrei, Berlin

26.04.2017
Feminismus in Deutschland, 2017. Ein Einwanderungsland.
Kübra Gümüşay, Autorin & Aktivistin

03.05.2017
LGBT-Bewegung im modernen Russland & Queere Flucht aus den Ländern der ehemaligen UdSSR
Wanja Kilber, Vorstandsvorsitzender von Quarteera e.V., Berlin

10.05.2017
Colors of Feminism
Dr. Natasha A. Kelly, Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin, akademische Aktivistin, Berlin

17.05.2017
Hetero-Ehe: eine queer-feministische Einführung
Steff Bentrup, Diplom-Soziologin, Hamburg

24.05.2017
Queer-feministische Organisierung gegen den G20 Gipfel in Hamburg
Vertreter_innen des FLTI*Bündnisses berichten

31.05.2017
Von der friedfertigen Antisemitin zur queer-theoretischen Post-Zionistin
Dr. Ljiljana Radonić, Gastprofessorin am Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz / Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien

14.06.2017
Der Wille zum Nein. Wie die deutsche Rechtsprechung Betroffenen sexueller Gewalt einen selbstbestimmten Subjektstatus verweigert hat
Dania Alasti, MA Philosophie, Autorin, Hamburg

28.06.2017
Ausgespielt? Feministische Zielsetzungen in der Migrationsgesellschaft und antimuslimischer Rassismus
Dr. Meltem Kulaçatan, Politologin/Religionspädagogin (Islam), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt

Der Vortrag muss leider ausfallen!

05.07.2017
Migrationsbedingt behindert? Rassismusforschung trifft auf Disability Studies
Dr. Donja Amirpur, Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene an der TH Köln
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem ZeDiS statt und wird schriftgedolmetscht

Auch in diesem Semester wollen wir die gute Tradition fortführen, nach den Vorträgen beim lockeren Umtrunk mit Vortragenden und Interessierten zu diskutieren oder einfach nur den Abend ausklingen zu lassen. Dazu sind alle herzlich eingeladen.

Die Vortragsreihe wird finanziell ermöglicht durch den AStA der Uni Hamburg und das Zentrum Gender Wissen (Gemeinsame Kommission Gender & Diversity).

logos der oben genannten Initiativen, die die Vorlesungsreihe sponsorn

Podcast

31.07.2009 Von: Kathrin Kategorie:

Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenDie Mitschnitte unserer Vortragsreihe gibt es auch als Podcast. Alle zwei Wochen wird ein Vortrag aus dem aktuellen und vergangenen Semester online gestellt und kann direkt auf unserer Seite angehört oder heruntergeladen werden. Wer den Podcast direkt mit einem Podcatcher bzw. Podcastclient abonnieren will, nimmt dazu diesem Feed. Den Podcast gibt es auch im iTunes Store Podcast Verzeichnis, wo ihr gerne eine Bewertung abgeben oder Rezension schreiben könnt.

Die Mitschnitte stehen zum Teil unter einer Creative Commons Lizenz (CC-BY-NC-ND 2.0). Sie können also unbearbeitet unter Namensnennung in nichtkommerziellen Kontexten weitergegeben werden. In der Kategorie Podcast findet ihr alle bisher erschienen Folgen.

Texte

13.07.2009 Von: W. Kategorie:

An dieser Stelle sollen Texte und Links zu solchen gesammelt werden.

Vorlesungsscripte

Interessante Onlinetexte

Archiv

29.04.2009 Von: Kathrin Kategorie:

Programmübersichten und Programmhefte zur Ringvorlesung “Jenseits der Geschlechtergrenzen” und weitere Ankündigungen der AG Queer Studies als PDF.

Wintersemster 2016/17
Programmübersicht Wintersemester 2016/17
Programmheft Wintersemester 2016/17

Sommersemster 2016
Programmübersicht Sommersemester 2016
Programmheft Sommersemester 2016

Wintersemster 2015/16
Programmübersicht Wintersemester 15/16
Programmheft Wintersemester 2015/16

Sommersemster 2015
Programmübersicht Sommersemester 2015
Programmheft Sommersemester 2015

Wintersemster 2014/2015
Programm-Übersicht Wintersemester 2014/2015 als PDF (75 KB)
Programmheft Wintersemester 2014/2015 mit Infos zu allen Vorträgen als PDF (280 KB)

Sommersemster 2014
Programm-Übersicht Sommersemester 2014 als PDF (80 KB)
Programmheft Sommersemester 2014 mit Infos zu allen Vorträgen als PDF (214 KB)

Wintersemester 2013/2014
Programm-Übersicht Wintersemester 2013/14 als PDF (84 KB)
Programmheft Wintersemester 2013/14 mit Infos zu allen Vorträgen als PDF (209 KB)

Sommersemster 2013
Programm-Übersicht Sommersemester 2013 als PDF (128 KB)
Programmheft Sommersemester 2013 mit Infos zu allen Vorträgen als PDF (1 MB)

Wintersemester 2012/2013
Programm-Übersicht Wintersemester 2012/2013 als PDF (129 KB)
Programmheft mit Informationen zu allen Vorträgen Wintersemester 2012/2013 als PDF (1,1 MB)

Sommersemester 2012
Programm-Übersicht Sommersemester 2012 als PDF (82 KB)
Programmheft mit Informationen zu allen Vorträgen Sommersemester 2012 als PDF (974 KB)

Wintersemester 2011/2012
Programm-Übersicht Wintersemester 2011 als PDF (85 KB)
Programmheft mit Kurztexten zu allen Vorträgen im Wintersemester 2011 als PDF (1,5 MB)

Sommersemester 2011
Programm-Übersicht Sommersemester 2011 als PDF (127 KB)
Programmheft mit Kurztexten zu allen Vorträgen im Sommersemester 2011 als PDF (1,4 MB)

Wintersemester 2010/2011
Programm-Übersicht Wintersemester 2010/2011 als PDF (86 KB)
Programmheft mit Kurztexten zu allen Vorträgen im Wintersemester 2010/2011 (647 KB)

Sommersemester 2010
Programm-Übersicht Sommersemester 2010 als PDF (135 KB)
Programmheft Sommersemester 2010 als PDF (1,5 MB)

Wintersemester 2009/2010
Programm-Übersicht Wintersemester 2009/2010 als PDF (377 KB)
Programmheft Wintersemester 2009/2010 als PDF (3,5 MB)

Sommersemester 2009
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Wintersemester 2008/2009
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Sommersemester 2008
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Wintersemester 2007/2008
Programm-Übersicht/Plakat
Programm-Heft mit Abstracts zu den Vorträgen
Ankündigung zur Podiumsdiskussion “Welchen Ismen gehört St. Georg?”

Sommersemester 2007
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Wintersemester 2006/2007
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Sommersemester 2006
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen

Wintersemester 2005/2006
Programm-Übersicht/Plakat
Programmheft mit Abstracts zu den Vorträgen
Pressemitteilung zum Vortrag von Gastprofessorin Renate Lorenz am 24.01.2006

Sommersemester 2005
Programm-Übersicht/Plakat

Wintersemester 2004/2005
Plakat/Einladung zum runden Tisch “Status Queer Vadis” im Februar 2005

Sammelbände

28.04.2009 Von: Kathrin Kategorie:

Die AG Queer Studies hat zwei Sammelbände zur Vortragsreihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen” veröffentlicht.

AG Queer Studies (Hg.):
Verqueerte Verhältnisse
Intersektionale, ökonomiekritische und strategische Interventionen

Männerschwarm Verlag, 2009
kartoniert, 224 Seiten, 16,00 EUR (D), vergriffen
als Ebook erhältlich
ISBN: 978-3-939542-40-7

Dem Band liegt ein Verständnis von Queer Theory zugrunde, das den Blick über die „klassischen“ Themenfelder der Queer Studies erweitern und Regime der Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit in ihrer Verwobenheit mit anderen Herrschaftsachsen untersuchen will. Neben Sexualitäten und Geschlechterkonstruktionen rücken vielfältige gesellschaftliche Felder und wissenschaftliche Disziplinen in den Blick, in denen (Identitäts-)Kategorien festgeschrieben und Machteffekte produziert werden. Machtvolle Zuschreibungen und ihre performative Herstellung sind nahezu jedem gesellschaftlichen Handeln und Sprechen immanent und können damit zum Untersuchungsgegenstand werden. Queer Studies stehen demnach vor der Herausforderung, ihr Untersuchungs- und Interventionsfeld radikal erweitern zu müssen und dennoch in ihrer Methodik und (wissens-) politischen Zielsetzung nicht beliebig zu werden. Dieses Buch möchte einen Beitrag zu diesem Projekt leisten.

Weitere Informationen und Inhaltsverzeichnis.

Rezensionen (Auswahl)

Ulf Heidel, Stefan Micheler, Elisabeth Tuider (Hg.):
Jenseits der Geschlechtergrenzen
Sexualitäten, Identitäten und Körper in Perspektiven von Queer Studies

MännerschwarmSkript Verlag, 2001
422 Seiten, vergriffen
ISBN: 3-935596-00-6

Zum Buch:
Die hier zwischen zwei Buchdeckeln vereinten und für die Veröffentlichung überarbeiteten Vorträge der Reihe “Jenseits der Geschlechtergrenzen” (Universität Hamburg) dokumentieren, worum es dem Ansatz einer queeren Wissenschaft geht: Sie reflektieren Ein- und Ausgrenzungen in der Geschichte, behandeln Themenkomplexe wie “Körper und Medizin”, “Bilderwelten – Textbilder”, “Identitäten und Bewegungen” und denken nach über eine neue “Sexualitäten-Politik”. Der Begriff Homosexualität entstand, um das Abweichende klar und eindeutig zu definieren. Er trägt, so wird heute kritisiert, also dazu bei, die herrschende Geschlechterordnung aufrecht zu erhalten. Der Begriff “Queer” entwickelte sich dagegen, um diese Ordnung in Frage zu stellen, fließenden Übergänge und das nicht eindeutig Fassbare anzuerkennen und den Blick auch für bisexuelle und transidentische Wirklichkeiten zu öffnen. Die Vortragsreihe “Homosexualität in Kultur und Wissenschaft” an der Universität Hamburg wurde somit umbenannt in “Jenseits der Geschlechtergrenzen”.

Radio

28.04.2009 Von: Kathrin Kategorie:

logo vom freien sender kombinat fskSeit Mai 2005 hat die AG Queer Studies eine eigene Radiosendung beim Freien Sender Kombinat in Hamburg. Wir senden an jedem ersten und dritten Montag im Monat, jeweils von 14 Uhr bis 15.30 Uhr die Vorträge aus der Reihe Jenseits der Geschlechtergrenzen. FSK ist zu empfangen über 93,0 Mhz Antenne, 101,4 MHz im Kabel (im südlichen Schleswig-Holstein: 105,7) und als Stream auf fsk-hh.org/livestream.

Die Ankündigungen der nächsten Sendungen findet ihr im Blog in der Kategorie Radio und im FSK-Transmitter. In unserem Podcast bieten wir außerdem Vortragsmitschnitte der vergangenen Semester zum Download an.

Die AG Queer Studies

28.04.2009 Von: Kathrin Kategorie:

Die AG Queer Studies ist eine Arbeitsgemeinschaft an der Universität Hamburg. Sie besteht aus Studierenden und Nicht-(Mehr-)Studierenden verschiedener Fächer.

Die AG Queer Studies organisiert die Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen. Diese setzt sich mit (hetero-)sexistischen gesellschaftlichen Hierarchisierungen, Normierungsprozessen und den Möglichkeiten des politischen Handelns auseinander. Durch ihre über zwanzigjährige Geschichte und zwei Veröffentlichungen (2001 und 2009) ist „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ ein Raum, der von den Entwicklungen der deutschsprachigen Queer-Debatte geprägt ist und in dem diese weiter geführt wird. In den letzten Jahren ist auch in unsere Reihe die Beschäftigung mit der Simultanität gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse stärker in den Vordergrund gerückt.

Zur Geschichte der AG Queer Studies

Die Vortragsreihe startete 1990, damals noch unter dem Namen “(Männliche) Homosexualität in Kultur und Wissenschaft” und organisiert vom Schwulenreferat des AStA der Uni Hamburg. In ihren Anfangsjahren standen noch schwule Themen im Mittelpunkt. Nachdem 1994 die AG LesBiSchwule Studien die Organisation der Reihe übernahm erweiterten lesbische, feministische, bisexuelle, Transgender und andere Queer-Themen das Spektrum der Beiträge. Dies schlägt sich auch im Namen “Jenseits der Geschlechtegrenzen” nieder, der zunächst nur Untertitel, später dann Titel der gesamten Vorlesungsreihe war. Im ersten Jahrzehnt ihres Bestehens haben sich auch die Theorien und Methoden, die den wissenschaftlichen Arbeiten der Vortragenden zu Grunde liegen, gewandelt. Jüngere konstruktivistische und poststrukturalistische Forschungsansätze, deren Analysen geschlechtliche und sexuelle Identitäten als gleichzeitig erzwungene, aber auch veränderbare Effekte gesellschaftlicher Machtverhältnisse sichtbar machen und dementsprechend als Ausgangspunkt von Emanzipation problematisieren, sind die theoretisch-methodische Grundlage vieler Beiträge. Unverändert blieb von den Anfängen bis heute der politische Anspruch Sexualitäts- und zunehmend auch Geschlechterpolitiken kritisch zu reflektieren. In den letzten Jahren rückt die Verwobenheit gesellschaftlicher Verhältnisse und damit auch die Beschäftigung mit Themen wie Rassismus und Dis/ability stärker in den Fokus. Vor diesem Hintergrund kooperieren wir seit einigen Semester mit dem Zentrum für Disability Studies, mit dem zusammen wir uns u.a. für mehr Barrierefreiheit an der Uni Hamburg und anderswo einsetzen. Eine weitere Partnerinitiative ist das Seminar Menschenbilder in der Psychologie.

Gender und Queer Studies an der Uni Hamburg

Die Ringvorlesung wird seit 1994 von der AG LesBiSchwule Studien organisiert, die sich 1999 in AG Queer Studies/LesBiSchwule Studien umbenannte und heute unter dem Namen AG Queer Studies arbeitet. Die AG hat sich für den Aufbau des Studienganges Gender und Queer Studies engagiert. Dabei war es sowohl wissenschaftstheoretisch, als auch politisch unser Bestreben, die Queer Theory in unserer Arbeit an der Vorlesungsreihe und im Studiengang Gender Studies als Grundlage der kritischen Analyse erkennbar zu machen und zu vermitteln. In Rahmen dieses Studienangebotes, dass ab 2002 offiziell an der Uni Hamburg als Nebenfach für Magister- und Diplomstudiengänge sowie in Form des Masters Gender und Arbeit existierte, war die Vorlesungsreihe Teil des interdisziplinären Curriculums. Die AG Queer Studies setzt sich für die Wiederaufnahme des mittlerweile qua Zulassungstop unterbrochenen Projektes ein.

Veröffentlichungen

Im Jahr 2001 hat die AG einen empfehlenswerten Sammelband publiziert, der ein breites Spektrum an Themen abbildet, die in den bisherigen Vorträgen diskutiert wurden. Jenseits der Geschlechtergrenzen. Sexualitäten, Identitäten und Körper in Perspektiven von Queer Studies, herausgegeben von Ulf Heidel, Stefan Micheler und Elisabeth Tuider erschien beim MännerschwarmSkript in Hamburg. Ein zweiter Sammelband erschien im Mai 2009 ebenfalls im Männerschwarm Verlag ist. Er trägt den Titel Verqueerte Verhältnisse. Intersektionale, ökonomiekritische und strategische Interventionen und wurde von der AG Queer Studies herausgegeben.

Weitere Angebote und Aktionen

Neben der Vorlesungsreihe organisiert die AG Queer Studies regelmäßig Vorträge, Buchvorstellungen und Lesungen auch außerhalb des regulären Programms. Zusammen mit dem Zentrum für Disability Studies veranstalteten wir im Januar 2010 den Workshop “Queer meets Disability“. Ein weiterer von der AG Queer Studies initiierter Workshop beschäftigte sich mit Femmeness/queerer Femininität.

In einer zweiwöchentlichen Radiosendung im Freien Sender Kombinat sowie hier auf der Seite als Podcast stellen wir zudem die Vorträge aus unserer Reihe zum Nachhören zur Verfügung.