AG Queer Studies

… jenseits der Geschlechtergrenzen
Weblog abonnieren

Archiv für ‘Vortragsreihe’

Vortragseinladung 2013-06-19: Das Fatale Genitale

17.06.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Diana Hartmann
Das fatale Genitale
Mittwoch 19.06.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Diana Hartmann ist KunstfotografIn und Intersex-AktivistIn in Hamburg. Sie referiert Mittwoch zu folgendem:

Eine zu große Klitoris zu haben ist nicht erlaubt in Deutschland. Mit zu “groß” wird die Länge bei Neugeborenen bei ca. 1,5 cm angesetzt, ungefähr die Länge einer Fingerkuppe. Ein zu kleiner Penis mit weniger als ca. 2 cm ist ebenfalls nicht erlaubt. Bei einer großen Klitoris hat man/n die Befürchtung, dass sie sich über Gebühr erigieren könnte, und bei einem kleinen Penis befürchtet man/n eine nicht genügende Erektionsfähigkeit. Solche Genitale werden zum Störfaktor der strikt aufrecht gehaltenen und beruhigenden sozialen Ordnung unserer heutigen Gesellschaft, in der jede/r zu glauben hat, dass unsere Körper nur in zwei Formen zu existieren haben: perfekt männlich oder perfekt weiblich. Unsere Genitale sind jedoch überraschend mehr- und auch uneindeutig. Tag für Tag werden Kinder in unsere Gesellschaft geboren, die nicht zu dem reflexartigen Ausruf “Es ist ein Mädchen!” oder “Es ist ein Junge!” animieren, und noch viele mehr haben Genitalien, die als “maskulinisiert” oder “feminisiert” definiert werden, obwohl das Geschlecht des Kindes außer Frage steht. Gemäß der Leitlinie der Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin wird empfohlen, die Genitalien der Kinder im Alter von ca. einem Jahr operativ zu modifizieren, um ihre Körper in eine Richtung zu manipulieren, die dem gesellschaftlichen Konsens der “wahren” Weiblichkeit oder Männlichkeit entsprechen. Klitorale Chirurgie und Phalloplastie sind brutal und unlogisch und – egal wie man es nennen will – sie sind immer eine Verstümmelung. Wir werden in diesem Vortrag den misogynen, homofeindlichen und sexualitätszerstörenden Hintergrund der sog. “Genitalen Zwangsoperationen” an Mädchen, Jungen und Intersexe beleuchten.

Vortragseinladung 2013-06-12: Bini Adamczak

10.06.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Bini Adamczak
bzw. – Beziehungsweise. Liebe & Kapital.
Mittwoch 12.06.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Bini Adamczak ist freie Wissenschaftlerin im weiten Berlin und zum zweiten mal zu Gast in unserer Vorlesungsreihe (ihr erster Vortrag “Kritik der polysexuellen Ökonomie” befindet sich in unserem Podcast). Ihre Monographien Kommunismus. Kleine Geschichte wie alles anders wird und Gestern Morgen. Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft fanden große Beachtung. Dieses mal referiert sie Folgendes:

Ware und Liebe sind Beziehungen, Beziehungsweisen, die zudem in inniger Beziehung zueinander stehen. In beiden maskiert sich eine gesellschaftliche Beziehung von öffentlichem Interesse als bloßes Privatverhältnis, als zweigliedriger Austausch von Dingen und Geld, von Obszönitäten und Zärtlichkeiten – oder beidem zugleich. Als Austausch, jedenfalls, von Arbeit – Waren produzierender oder Arbeitskraft reproduzierender Arbeit; Lohnarbeit oder Liebesarbeit. In beiden Beziehungsweisen manifestiert sich eine erstaunliche Symbiose von Singularität und Universalität, privatester Privatheit und öffentlichster Öffentlichkeit. Die Ware beansprucht – trotz aller Serialität – als gebrauchswertiger Körper immer ein konkretes Bedürfnis zu befriedigen und trägt zugleich einen Preis, als Zeichen ihrer allgemeinen Austauschbarkeit. Die Liebe, ganz ähnlich, behauptet, jedes Mal unverwechselbar und einzigartig zu sein und dudelt doch täglich unentrinnbar in Radio, TV wie Kino. Zu lieben (romantisch) soll ebenso Merkmal einer allgemeinen Anthropologie sein wie zu tauschen (äquivalent) oder zu kacken (individuell). Gerade in der Vereinzelung soll die Allgemeinheit bestehen. Doch der private Handel verbirgt die öffentliche Aushandlung.

Vortragseinladung 2013-06-05: Intimchirurgie

03.06.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Anna Katharina Messmer
“Und dann ändert man eben seinen Körper” – Intimchirurgie zwischen
Medikalisierung und Rohstoffisierung
Mittwoch 05.06.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Anna Katharina Messmer ist als Diplom-Soziologin und derzeit an der LMU München tätig, hat aber auch theoretische und praktische Erfahrungen im Bereich Medien- und Kommunikationspolitik. Sie trägt zu Aspekten ihres Dissertationsthemas vor:

Die Selbstoptimierung mittels ‚Schönheitschirurgie’ ist im weiblichen Genitalbereich angekommen. Zur Intimchirurgie/Female Genital Cosmetic Surgery bzw. Vaginal Rejuvenation zählen Schamlippenkorrekturen, Modellierungen des Venushügels, Vaginalverengungen, Geburtsfolgenkorrekturen und G-Punkt-Unterspritzungen. Begründet werden diese Eingriffe zunehmend über ‚biologische Defizite’ und ‚medizinische Notwendigkeiten’. Der weibliche Körper erscheint hier abwechselnd als zu behandelndes, medizinisches Problem und als formbare Rohmasse. Dabei zeichnen sich zahlreiche Grenzverhandlungen ab: unter anderem zwischen ‚Natur’ und ‚Kultur’, zwischen ‚Krankheit’ und ‚Gesundheit’, aber auch zwischen ‚richtigen’ und ‚falschen’ Genitalien, zwischen ‚Zwang’ und ‚Selbstermächtigung’ sowie zwischen ‚Intimchirurgie’ und ‚Genitalverstümmelung’. Auf der Grundlage empirischer Analysen des Intimchirurgie-Diskurses werde ich diese Grenzziehungen nachzeichnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, wer die zentralen Diskursakteur_innen sind, die um Deutungshoheit kämpfen, und auf welche Strategien zur Begründung und Legitimation sie dabei zurückgreifen.

queer and the colony: conversation of nation, sex and home

30.05.2013 Von: Do. Gerbig Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Wir freuen uns, für morgen noch zu einer weiteren Veranstaltung

mit Kyla Pasha, Lahore/Pakistan & Ponni Arasu, Chennai/ India,

einladen zu können:

um 19.00 Uhr im Hörsaal C, VMP 6 (Philo-Turm)

queer and the colony: conversation of nation, sex and home

Die queer-feministischen Aktivistinnen Ponni Arasu aus Indien und Kyla Pasha aus Pakistan unterhalten sich darüber, was es bedeutet queer zu sein und was es bedeutet zuhause zu sein. Zuhause sein als Feministinnen im globalen Süden, in Interaktion mit dem globalen Norden, getrennt durch vielfältige Grenzen. Was bedeutet das für Allianzen und grenzüberschreitende Feminismen?

Ponni führt Kylas Ein-Personen-Stück Dost (Freund_in) auf, Kyla trägt Gedichte vor und beide unterhalten sich mit Urmila Goel darüber, was das Ganze mit Deutschland zu tun haben könnte.
Die Veranstaltung findet in Englisch statt.

Mehr Infos auch auf: http://www.urmila.de/queerandcolony/

Erkenntnisreiches Erscheinen wünscht,

eure AG Queer Studies

Vortragseinladung 2013-05-29: Glee

27.05.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Andrea Rick
“Because of the layers? – Because of the layers.” – Lesarten der Fernsehserie ‘Glee’
Mittwoch 29.05.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Andrea Rick (M.A.) ist freischaffende Kulturwissenschaftlerin in Hamburg und dürfte Queerag-Affinen u.a. durch einen gemeinsam ausgerichteten Femmeness-Workshop bekannt sein. Am Mittwoch referiert sie über:

Die amerikanische Fernsehserie “Glee”, eine mehrfach preisgekrönte postmoderne Mischung aus Musical, Drama und Satire, hat in ihrem Herkunftsland vor allem damit Furore gemacht, dass sich zwei ihrer schwulen Figuren (Kurt Hummel und Blaine Anderson) über sämtliche geschlechtlichen und sexuellen Identitätsgrenzen hinweg zu absoluten Publikumslieblingen entwickelt haben, die regelmäßig und mit großem Abstand Zuschauer*innenwettbewerbe um das beliebteste Serienpaar gewinnen und deren Bilder inzwischen auch College-Lehrbücher illustrieren.

“Glee” setzt ein popkulturell gebildetes Publikum voraus, das die schier endlosen Anspielungen, Persiflagen und Hommagen (in Text und Bild) an die Musik- und Medienlandschaft der letzten paar Jahrzehnte nicht nur erkennt, sondern auch deren Bedeutung für die Geschichten und Charaktere der Serie erfassen kann. Weiterhin zeigt sich “Glee” auch in Bezug auf LGBTQ*-Kulturen mit unverkennbarem Insiderwissen ausgestattet, was sich insbesondere auf die Darstellung von lesbischen, bisexuellen, schwulen und Transgender-Figuren und deren Geschichten auswirkt. Schließlich stehen die Macher*innen von “Glee” auch in regem Austausch mit Fans der Serie (v.a. über Twitter) und beziehen sich in der Serie auch auf visuelle und sprachliche Eigenheiten von kulturellen Produkten aus Fan-Zusammenhängen.

Durch diese komplexe Erzählweise, die sich immer wieder auf ihr kulturelles Umfeld bezieht, wird “Glee” zu einem extrem vielschichtigen Gebilde, das durch genaueres und wiederholtes Anschauen nur an Tiefe und Aussagekraft gewinnt. Dies möchte ich in meinem Vortrag anhand einiger Beispiele illustrieren, in denen ich sowohl gesprochene/gesungene Texte als auch visuelle Elemente (Kostüme, Szenenbild, Requisiten, Kameraperspektiven) betrachte und deren Aussagen auf die Darstellung v.a. von queerer Maskulinität und von Transidentität in “Glee” untersuche.

Vortragseinladung 2013-05-15: Wie der Berliner Techno weiß wurde

12.05.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Alexander G. Weheliye
“White Brothers With No Soul”: Wie der Berliner Techno weiß wurde
Mittwoch 15.05.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

 

Prof. Dr. Alexander G. Weheliye forscht und lehrt zu African American and Diaspora Studies an der Northwestern University, USA. Er referiert am Mittwoch über folgendes Thema:

Der Titel meines Vortrages stammt aus dem 2008 erschienen Dokumentarfilm “We Call It Techno!”, der die Entstehung der deutschen Technoszene beleuchtet. Wie auch in vielen anderen zeitgenössischen filmischen, journalistischen und wissenschaftlichen Dokumentationen über diesen Abschnitt der jüngeren deutschen Kulturgeschichte, wird hier eine dezidiert rassifizierte Variante des kollektiven Erinnerns praktiziert.

Infolgedessen befasst sich mein Beitrag mit dem sowohl im deutschen als auch im angelsächsischen Raum auftauchenden Konsens über den Werdegang von Berlin als Welthauptstadt des Techno seit 1990. Das Ausklammern der multikulturellen und queeren Vorgeschichte des Techno im West-Berlin der 80er Jahre, vor allem in der damaligen Klubkultur und Rezeption Schwarzer Musik, ermöglicht Kommentatoren, den Techno als fast ausschließlich heteromaskulin, weiß, und, im angelsächsischen Raum, stereotypisch “deutsch!” darzustellen – eine Mythologisierung, die sich reibungslos in die rassifizierte Volkswerdungs-Erzählung der deutsch-deutschen Wiedervereinigung einfügt. Somit wird Techno retroaktiv zum Soundtrack des Zusammenschlusses von weißen und heterosexuellen Brüdern ohne Soul in Ost und West stilisiert. Um dieser Mythologisierung entgegenzuwirken betone ich sowohl die ethnische und sexuelle Vielfältigkeit der Berliner Musiklandschaft in den 80er Jahren als auch das Aufkommen von Eurodance Anfang der 90er Jahre, ein Genre, das oftmals ein afro-deutsches Gesicht in der Öffentlichkeit trug und als das feminisierte Pendant zu Techno fungierte.

Vortragseinladung 2013-05-08: Ban Marriage!

05.05.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Sushila Mesquita
Ban Marriage! Familienpolitiken aus queer-feministischer Perspektive
Mittwoch 08.05.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Dr. Sushila Mesquita berufliche Tätigkeit liegt in der Genderforschung an der Universität Wien und sie ist aktiv in vielfältigen Projekten im popkulturell-politischen Bereich, so u.a. für Radio Orange94. Am Mittwoch ist sie zu Gast mit folgendem Thema:

Was passiert, wenn “Ban Marriage!” von den Hidden Cameras mit Sister Sledge’s “We are family” zu einem mash-up vermanscht wird? Ausgehend von queer-feministischen Kritiken an der Institution Ehe und an den Gleichstellungsbestrebungen von Teilen der LGBTIQ-Bewegung will ich zunächst die Ambivalenzen der rechtlichen Anerkennung bestimmter lesbischwuler Beziehungen skizzieren. Im Anschluss daran möchte ich nach rechtlichen Anerkennungsstrukturen suchen, die der gelebten Vielfalt von Wahlfamilien gerecht zu werden vermögen, ohne dabei hierarchisierend und normierend zu verfahren.

Vortragseinladung 2013-04-24: Tunten, Feministen, Radikale

22.04.2013 Von: bertoldscharf Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Patrick Henze (Patsy l’Amour laLove), M.A. Gender Studies, Polit-Tunte, Forscher_in und Aktivist_in, Berlin
Tunten, Feministen, Radikale – Impulse aus der Schwulenbewegung der 1970er Jahre für queere Bewegungen
Mittwoch 24.04.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Drag Queens und Tunten sind ein selbstverständlicher Teil lesbischwuler und queerer Szenen. Unterhaltsam und schlagfertig müssen sie sein – das Publikum ist begeistert. In der tuntischen Geschichte gibt es jedoch zahlreiche Hinweise darauf, dass sie nicht immer bloß witzige Entertainmentfiguren waren und bei weitem auch nicht sind. In den 1970er Jahren auch „Feministen“ und „Radikale“ genannt, intervenierten Tunten und ihre Sympathisant_innen innerhalb der Schwulen- und Linken Bewegung gegen „bürgerliche“ und verkrustete Strukturen sowie Vorstellungen von Geschlecht und Authentizität.
Zahlreiche Kritiken der Schwulenbewegung der 1970er Jahre, insbesondere jene der Tunten, zeigen Parallelen zu aktuellen queeren Bewegungen. Diese werden im Vortrag aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.

Vortragseinladung 2013-04-10: Lebenserfahrung trans*

09.04.2013 Von: W. Kategorie: Termine, Vortragsreihe

Wiebke Fuchs, Kai (Dan) Christian Ghattas, Deborah Reinert
Lebenserfahrung trans* – eine empirische Studie über die Lebenssituation transsexueller Menschen in NRW
Mittwoch 10.04.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Dr. Dan Christian Ghattas – Universitätsdozent, Kulturwissenschaftler und Journalist -, Deborah Reinert – Rechtsanwältin in Köln – und Wiebke Fuchs – Ethnologin, Aktivistin für Trans*-Rechte, MHC Hamburg – stellen die erste empirische Studie zur Lebenssituation Transsexueller in NRW vor.

Welche Erfahrungen machen Transsexuelle mit Akzeptanz und Diskriminierung? Mit welchen Problemen sehen sie sich konfrontiert im Berufsleben, im Gesundheitsbereich, in Familie und Partnerschaft, bei Behörden und in der Öffentlichkeit? Wie werden diese Probleme bewältigt und was ist dabei hilfreich? Welche Forderungen an die Politik lassen sich daraus ableiten? Die Studie entstand im Auftrag des LSVD und wurde vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, NRW gefördert.

Studie zum Download

Vortragseinladung 3. April 2013: Einführung

03.04.2013 Von: Kathrin Kategorie: Termine, Vortragsreihe

AG Queer Studies
Die Ringvorlesung „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ und: Was sind Queer
Theory und Queer Politics?
Mittwoch 3.04.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

Heute geht das neue Semester los. Wir starten wie gewohnt mit einer Einführungssitzung, in der wir neben Formalia auch einen Einstieg in den Themenbereich von Queer Theory und Politics versuchen. Das Semesterprogramm findet ihr auf dem Blog, seit gestern auch mit Programmheft, das es wie gewohnt heute Abend auch in ausgedruckter Form bei uns gibt.

Unser Einführungsvortrag stellt nicht nur unsere Ringvorlesung vor, sondern versucht auch einen kurzen Einblick in die Queer Theory zu bieten:
Was lässt sich zu Queer Politics in Deutschland sagen, obwohl dem Begriff hier seine provokative Bedeutung aus dem Englischen weitgehend fehlt? Welche Entwicklungen gab es in der Queer Theory in den letzten Jahren? Welche Bündnisse und Konzepte erscheinen uns wichtig?
Und was hat die AG Queer Studies damit zu tun?
Der Vortrag soll diese Fragen nicht erschöpfend beantworten, aber Denkanstöße geben und Lust auf die Vortragsreihe machen.