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	<title>AG Queer Studies &#187; Vortragsreihe</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 14.7.: NeuroGenders</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Sigrid Schmitz
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Sigrid Schmitz<br />
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und<br />
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung<br />
<strong>Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Das Semester beenden wir mit einem weiteren Highlight. Denn Wissenschaftskritik ist uns ein Anliegen und als gelernte Biologin und derzeit Professorin für Genderstudies in Wien ist Siegrid Schmitz durchaus bedeutend für das nach wie vor modische Thema der kognitiven Neurowissenschaft.</p>
<p>Die Vortragende zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Die Erforschung von Geschlechterunterschieden im Gehirn steht heute (wieder) im Mittelpunkt der Rückführung von Verhalten, Leistungen und des Denkens von Männern und Frauen auf biologische Ursachen. Ich möchte Theorien, Forschungspraxen, widersprüchliche Befunde, ihre Präsentation und Verwendung in der Diskussion um die „erneute“ Naturalisierung von Gehirn und Geschlecht aufzeigen. Die modernen Bild gebenden Verfahren der Hirnforschung versprechen den Blick ins lebende und arbeitende Gehirn. Ich möchte der Wirkmacht dieser digitalen Körperbilder nachspüren und transparent machen, welche Entscheidungen und Einschreibungen von Geschlechtervorstellungen auch in diesen angeblich so objektiven Verfahren zu finden sind. Wissenschaft findet immer im gesellschaftlichen Kontext statt. So gilt es, mit dem Instrumentarium der Genderforschung die naturwissenschaftliche Argumentationslogik zu durchleuchten. Dieser Beitrag soll Ansatzpunkte für eine kritische Umgangsweise mit „wissenschaftlichen“ Aussagen über das geschlechtliche Gehirn liefern.</p></blockquote>
<p>Siegrid Schmitz hat bereits in der <em>Zeit</em> <a href="http://www.zeit.de/2006/35/Feminismus-Schmitz">veröffentlicht</a>. Mehr zum Thema der biologisch fundierten Wissenschaftskritik finden sich auf dieser Seite von <a href="http://agqueerstudies.de/kerstin-palm-die-natur-der-schonheit/">Kerstin Palm</a> und <a href="http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/">Heinz Jürgen Voss</a>.</p>
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		<title>Einladung: Anti-WM Abend</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AG Queerstudies
Bunter Anti-WM Abend
Mittwoch, 07. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queer Studies<br />
Bunter Anti-WM Abend<br />
<strong>Mittwoch, 07. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Da unsere Referentin WM-bedingt ausfällt, machen wir aus der Not eine Tugend und zeigen zwei unterhaltsame Kurzfilme mit WM-Bezug, die uns und euch nach dem Ankommen dabei helfen sollen, das zu erwartende Straßenbild an diesem Abend angemessen zu verarbeiten. Anschließend schlagen wir die Brücke zur Debatte um Homonationalismus. Anlässlich Judith Butlers Verweigerung des Zivilcouragepreises auf dem diesjährigen Berliner CSD wird zurzeit sogar in der Tagespresse über homonationale Kompliz_innenschaft mit Rassismus und Krieg sowie die Ausrichtung Lesbisch-Schwuler-Lobbypolitik ganz grundsätzlich diskutiert. Wir geben einen kleinen Einblick in die Debatte und freuen uns, wenn ihr Lust habt, mit uns zu diskutieren und den Abend zu verbringen.</p>
<p>Anläßlich dieses Themas hat die AG Queer Studies ein ausführlicheres Statment zur <a href="http://agqueerstudies.de/wm-statement/">Lage der Nation</a> verfaßt.</p>
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		<title>Vortragseinladung 30.06.2010 &#8211; Geschlecht &amp; Behinderung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-30-06-2010-geschlecht-behinderung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Anke Langer
Geschlecht und Behinderung: Zwei soziale Konstrukte treffen aufeinander
Mittwoch, 30. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Mit DGS- &#038; Schriftmittlung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Anke Langner<br />
Geschlecht und Behinderung: Zwei soziale Konstrukte treffen aufeinander<br />
<strong> DER VORTRAG ENFÄLLT LEIDER</strong><br />
Mit DGS- &amp; Schriftmittlung</p>
<p>Anke Langner, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellkolleg der Universität zu Köln stellt uns ihre Forschungsergebnisse zu Geschlecht in der Behindertenpädagogik vor. Doch sollte die Ableismuskritik auch praktische Konsequenzen haben, deshalb wird es Mittwoch sowohl Schriftmittlung, als auch Übersetzung in DGS (Deutsche Gebärdensprache) geben.</p>
<p>Die Referierende zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Ausgehend von der Frage, was Behinderung ist, und einem folgenden kurzen historischen Abriss der Rolle des Geschlechts in der Behindertenpädagogik wird nach dem Verhältnis von Behinderung und Geschlecht gefragt. Diese Verhältnisbestimmung wird anhand von empirischem Material vorgenommen. Dieses umfasst Beobachtungen und Interviews mit Menschen mit einer sogenannten &#8220;geistigen Behinderung&#8221;. Zentral für die Charakterisierung der alltäglichen Aushandlung von Behinderung und Geschlecht sind Gewalt und Gewaltverhältnisse, denen in dem Vortrag daher eine zentrale Rolle zukommt.</p></blockquote>
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		<title>Vortragseinladung 23.06.2010: Styling the Revolution</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-23-06-2010-styling-the-revolution/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Philipp Dorestal, M.A.
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre
Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Dorestal, M.A.<br />
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre<br />
<strong>Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Zunächst einmal herzlichen Dank allen Unterstützenden und Mitfeiernden, gestern solch eine großartige 20 Jahrfeier ermöglicht zu haben. Auch Mittwoch wird es geschichtlich, wir beschäftigen uns mit Herstellung von &#8220;Autentizität&#8221; durch Style innerhalb der Black Power Bewegung. Der Referierende Philipp Dorestal ist promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte der Universität Erfurt.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Mitte der 1960er Jahre wurden innerhalb der in den USA entstandenen Black Power-Bewegung spezifische Vorstellungen von „rassischer“ Authentizität, geschlechtlicher Identität und von Militanz über bestimmte performative Praktiken, den Körper zu stylen, konstruiert. Dies wird anhand von drei ausgewählten Organisationen untersucht: der Black Panther Party of Self-Defense, der Organisation US von Maulana Karenga sowie der Nation of Islam. An Beispielen wie dem Afro-Hairstyle, den afrikanischer Kleidung nachempfundenen sogenannten Dashiki-Hemden oder dem Outfit der Black Panther mit schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Gewehr wird analysiert, wie Style zu einem integralen Bestandteil politischer Strategien im Kampf um Repräsentation, schwarzes Selbstbewusstsein und geschlechtliche Identität genutzt wurde.</p></blockquote>
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		<title>Vortragseinladung 16.06.2010: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-16-06-2010-storbilder-der-visuellen-geschlechterordnung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-16-06-2010-storbilder-der-visuellen-geschlechterordnung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 10:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Josch Hoenes, M.A.
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren
Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josch Hoenes, M.A.<br />
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren<br />
<strong>Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Queer/Trans-Aktivist Josch Hoenes, welcher einen Magister in Kunst/Kulturwissenschaft vorzuweisen vermag, sucht mit uns Mittwoch neue Wege, heteronormative Selbstverständlichkeiten im &#8211; scheinbar so unmittelbaren &#8211; Sehen zu brechen.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Innerhalb queerer Theorie und Kunst der 1990er Jahre sind Transgender-Figuren sowie möglichst irritierende Repräsentationen von Körpern, die Spuren der Transformation tragen und sich durch eine „Ästhetik der Turbulenz“ (Halberstam) einer Vereindeutigung widersetzen, teilweise zu den queeren Körpern par exellence avanciert. Dagegen gelten Körper, die sich einer solchen Ästhetik verweigern und Effekte evidenter Männlichkeit produzieren, häufig als affirmativ in Bezug auf Heteronormativität. So wichtig und vielversprechend Strategien und Ästhetiken der Verwirrung sind, tragen sie das Problem mit sich, den ohnehin schon stigmatisierten trans/queeren Körper zusätzlich die Last aufzutragen, Widerständigkeit zu repräsentieren und Unruhe zu stiften. Ich schlage daher vor, die Bilder, die sich scheinbar auf den ersten Blick unmittelbar in die Ordnung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit einfügen, einer queeren Betrachtung zu unterziehen. Gerade in der Produktion von Evidenzeffekten besitzen solche Bilder – so die grundlegende These meines Vortrags – das Potential, bislang weitgehend ungebrochene heteronormative Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Vorstellungen von Körper und Subjektivität, sowie einer Unmittelbarkeit des Sehens zu verunsichern und damit einen Raum für wichtige Fragen und Diskussionen zu öffnen.</p>
<p>Im Zitieren verschiedener Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen produzieren sie verschiedene Spannungsverhältnisse: zwischen Geschlecht und Sexualität; öffentlich und privat; Text und Bild; Physiognomie, Psychiatrie und Kunst. Damit führen die Fotografien nicht nur die Existenz einer visuellen westlich-modernen Geschlechterordnung vor Augen, sondern werfen grundlegende Fragen nach Praktiken und Technologien des Sehens und Wissens auf. Anhand ausgewählter Arbeiten werde ich aufzeigen, wie diese die Normalisierung und Disziplinierung von Identität, Geschlecht und Sexualität durch Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen problematisieren und wie sie die nach wie vor für unmittelbar und „natürlich“ gehaltenen Praktiken des Sehens ent-selbstverständlichen. Abschließend möchte ich zur Diskussion stellen, wie Praktiken des queeren Sehens – eines Sehens gegen die Norm – produktiv gemacht werden können: für eine Kritik heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit und für die Affirmation alternativer Entwürfe von Geschlecht und Sexualität.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>20 Jahre &#8211; Die Jubiläumsparty am 19. Juni 2010 im Centro Sociale</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AG Queerstudies
"Jenseits der Geschlechtergrenzen" Jubiläumsparty
Dienstag, 19. Juni 2010, 21st, Sternstraße 2 (Centro Sociale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queerstudies &amp; Freund*Innen 20 Jahre &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; Jubiläumsparty <strong>Samstag, 19. Juni 2010, 21 Uhr, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=sternstr.+2+hamburg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.151818,33.662109&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Sternstra%C3%9Fe+2,+Hamburg+20357+Hamburg&amp;z=16">Sternstraße 2</a> im <a href="http://centrosociale.breitaufgestellt.de/">Centro Sociale</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> </strong></p>
<p>Die AG-QueerStudies feiert 20 Jahre &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;. Anno 1990 &#8211; das Veröffentlichungsjahr von &#8220;Gender Trouble&#8221; &#8211; als studentisches Projekt an der Uni Hamburg gestartet, besteht die immer noch selbstorganisierte Vortragsreihe seit nunmehr zwei Dekaden. Damals wie heute geht es um kritische Interventionen in die Produktion von (Hetero-)Normalitaeten. Denn: Wir sind gekommen, um zu bleiben  &#8211; und uns an den Verhältnissen zu reiben! Was für ein Anlaß zum Feiern! Mit queer-kulturellem Rahmen-Programm, Stößchen, (auch veganer) Torte und Tanz, am 19. Juni ab 21 Uhr im Centro Sociale.  Das &#8211; umfangreiche wie grandiose &#8211; Programm findet sich <a href="http://agqueerstudies.de/partyprogramm/">hier</a></p>
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		<title>Vortragseinladung: 19.05.2010 &#8211; wie Erwerbslose neoliberal regiert werden</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-19-05-2010-wie-erwerbslose-neoliberal-regiert-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chistian Schultz (Dipl. Psych., Soz.Päd.)
Erziehung zur Eigenverantwortung – wie Erwerbslose neoliberal regiert werden
Mittwoch, 19. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chistian Schultz (Dipl. Psych., Soz.Päd.)<br />
Erziehung zur Eigenverantwortung – wie Erwerbslose neoliberal regiert werden<br />
<b>Mittwoch, 19. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Nachdem bereits mit <a href="vortragseinladung-14-04-2010-jurgen-martschkat/">Jürgen Martschukat</a> am Beispiel der 30er angeregt über die Effekte von Arbeitslosigkeit disktutiert wurde, trägt Mittwoch ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet für die Gegenwart vor: Christian Schultz leitet die <a href="http://spsh.de/">Solidarisch-Psycho-Soziale-Hilfe (SPSH)</a>, eine Beratungsstelle für Erwerbslose. Daneben unterstützte er lange Jahre das studentische Seminar <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/">&#8220;Menschenbilder in der Psychologie&#8221;</a> als Lehrbeauftragter.</p>
<p>Gleichwohl der Kritischen Psychologie (Berlin School of Critical Psychology) nahe, nutzt er auch poststrukturalistisches Theorieangebot, wir können uns also auf einen theoretisch fundierten Vortrag eines Praxiserfahrenen freuen.</p>
<p>Texte von der SPSH: <a href="http://spsh.de/frameset_l_r/fs_l_r_%288%29texte.html">spsh.de</a><br />
Texte zur Kritischen Psychologie: <a href="http://kripsy.de/publikationen.html">kripsy.de</a></p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Wenn im Vortragstitel von ‚Regieren’ gesprochen wird, ist damit mehr und anderes gemeint als aktuelle tagespolitische Auseinandersetzungen. Der Vortrag orientiert sich vielmehr am Foucault’schen Begriff der Regierung und seinen Gouvernementalitätsanalysen. Er konstatiert einen tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise, wie Erwerbslose regiert werden, der in den Hartz-Gesetzen seinen pointierten Ausdruck findet. Der Kern dieses Wandels, so die These, ist der Versuch, auf die Subjektivität der Erwerbslosen zuzugreifen und diese neu zu formieren im Sinne des neoliberalen Leitbilds – dem Unternehmer seiner selbst. Es geht also um ein Erziehungsprogramm, in dem die Freiheit des Einzelnen beschworen wird, aber mit Zwangsmitteln gegen ihn durchgesetzt werden muss. Ein paradoxer Versuch, der schwere Kollateralschäden u.a. am Sozialstaat und seinen Prinzipien billigend in Kauf nimmt.</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung: 05.05.2010 &#8211; Heteronormativität in &#8216;Star Trek – The next Generation&#8217;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-05-05-2010-heteronormativitat-in-star-trek-%e2%80%93-the-next-generation/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 14:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[popkultur heteronormativität geschlecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Verena Schuh, Jos Schaefer-Rolffs
Heteronormativität in 'Star Trek – The next Generation'
Mittwoch, 28. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verena Schuh, Jos Schaefer-Rolffs<br />
Heteronormativität in &#8216;Star Trek – The next Generation&#8217;<br />
<strong>Mittwoch, 05. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Spätestens seit dem &#8220;Cultural Turn&#8221; ist die Populärkultur legitimer Forschungsgegenstand und wenige Phänomene dieser erreichte derartige Beliebtheit und Verbreitung von Star Trek. Wir nehmen uns einen häufig übersehenen Aspekt des Vielgesehenen vor:</p>
<blockquote><p>Science Fiction hat sich schon seit ihrer Erfindung als Spiegel der Gesellschaft gezeigt. Auch wenn bereits in der klassischen Serie des Star Trek Franchise aus den 1960er Jahren liberale Ansätze deutlich wurden, zieht sich ein heteronormatives Narrativ auch durch die Folgeserien bis zum aktuellen Kinofilm aus dem Jahr 2009. Dies schlägt sich nicht allein erschöpfend an den Geschlechterrollen nieder. Heteronormativtät zeigt sich auch auf der Ebene einer symbolischen Ordnung, wodurch nicht nur klassische Rollenbilder reproduziert werden.</p>
<p>Der Beitrag soll am Beispiel der weiblichen Protagonisten der Serie Star Trek: The Next Generation dieser These nachgehen. Dies soll im theoretischen Rahmen, auch mit Hilfe von Beispielen aus der Serie, aufgezeigt werden.</p></blockquote>
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		<title>Vortragseinladung: 14.04.2010 &#8211; Jürgen Martschkat</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Jürgen Martschukat
"A man is not a man without work": Von Wirtschaftskrisen und arbeitslosen Familienvätern in den USA der 1930er Jahre
Mittwoch, 28. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Jürgen Martschukat<br />
&#8220;A man is not a man without work&#8221;: Von Wirtschaftskrisen und<br />
arbeitslosen Familienvätern in den USA der 1930er Jahre<br />
<strong>Mittwoch, 28. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>In diesem highlightreichen Semester haben wir das Vergnügen, ein ganz besonderes ankündigen zu können: <a href="http://www2.uni-erfurt.de/nordamerika/Personen_/Martschukat1.html">Jürgen Martschukat</a>, Lehrstuhlinhaber für Nordamerikanische Geschichte an der Uni Erfurt gibt uns einblicke in seine Arbeit, die kritische Männlichkeitengeschichte.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Allerorten ist derzeit von „Krisen“ die Rede. Der Vortrag wird den Krisenbegriff in Bezug auf Geschlechter- und Sozialordnungen überprüfen und vor allem den Effekten und Implikationen seiner Verwendung nachspüren. Dabei wird sich der Blick vor allem auf die Geschichte der USA in den 1930er Jahren richten, wo die „Krise“ schon in der Epochenbezeichnung als „Great Depression“ mitschwingt und eine Gesamterfahrung signalisiert. Ein genauer Blick auf einzelne zeitgenössische Analysen und einzelne Akteur/inn/e/n wird allerdings zeigen, wie normativ die Rede von der Krise war, wie sie zur Rezentrierung der bestehenden soziokulturellen Ordnung aufforderte und damit ignorierte, dass die Krise des einen durchaus auch als Chance der anderen wahrgenommen werden konnte.</p></blockquote>
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		<title>Vortragseinladung: 21.04.2010 &#8211; &#8220;Hermaphroditismus 1900&#8243;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabienne Imlinger, Mag. phil.
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900
Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabienne Imlinger, Mag. phil.<br />
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900<br />
<strong>Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Kommenden Mittwoch begeben wir uns in die Geschichte für ein geradezu paradigmatisches Thema in der Untersuchung der Herstellung von &#8220;Geschlecht&#8221;.</p>
<p>Vortragsabstract:</p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
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