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	<title>AG Queer Studies</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Erstes GenderCamp im Mai in Hüll bei Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[queer-feminismus]]></category>

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		<description><![CDATA[IM IN UR INTERNETZ, DECONZTRUCTIN UR GENDER!
Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la BarCamp/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur. Was uns umtreibt ist die die Frage nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IM IN UR INTERNETZ, DECONZTRUCTIN UR GENDER!</strong></p>
<p>Das GenderCamp ist ein 3-tägiges Workshop-Event vom 7. bis 9. Mai 2010 im ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll (bei Hamburg). À la <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a>/Open Space/Unkonferenz geht es beim GenderCamp um Themen aus den Bereichen, Schnittmengen und Zwischenräumen von Gender/Queer/Feminismus und Internet/Netzkultur. Was uns umtreibt ist die die Frage nach queer-feministischer Handlungsfähigkeit und Praktiken im Internet.</p>
<p><strong>Wie?</strong><br />
Das GenderCamp ist ein offenes Event für Diskussionen, Workshops, Vorträge und andere Präsentations-, Lern- oder Arbeitsformen, die durch die Teilnehmenden aktiv gestaltet werden. Jeder_r kann aktive Teilnehmer_in und nicht bloß Zuhörer_in sein. Das Programm wird vor Ort von den Teilnehmer_innen gemacht. Möglich ist, worauf ihr Lust habt: Vorträge, lockere Diskussionsrunden oder Workshops, bei dem etwas gebastelt, gelötet oder programmiert wird, können vorab auf <a href="http://gendercamp.mixxt.de">gendercamp.mixxt.de</a> oder aber vor Ort vorgestellt werden. Das endgültige Tagesprogramm entsteht erst ad hoc auf dem Camp. Neben einer nicht hierarchischen Arbeitsweise ist uns Vernetzung besonders wichtig. Auf dem GenderCamp können sich Menschen austauschen, die im Netz zusammenarbeiten und Ideen für neue Projekte entwickeln.</p>
<p><strong>Wer?</strong><br />
Zielgruppe des GenderCamps sind alle, die sich für die Schnittstellen von Queer-/Feminismus und Netzkultur interessieren, sich informieren, austauschen und vernetzen wollen: Leute, die sich in beiden Welten tummeln. Queer-feministische Szenegänger_innen, die in Netzkultur reinschnuppern wollen. Netzbewohner_innen, die sich mal intensiver mit Queer, Feminismus und Gender beschäftigen wollen. das GenderCamp will vernetzen, Projekte anstoßen und Leuten, die sich aus queeren/feministischen Onlinecommunities, Foren, Mailinglisten und Blogosphären kennen die Gelegenheit geben, sich im real life zu treffen. </p>
<p><strong>Und alle so: Gender?</strong><br />
Eine feministische Perspektive auf Gesellschaft ist unseres Erachtens nach immer noch unerlässlich, um strukturelle Benachteiligungen von Frauen und weiblichen Personen, sowie sexistische Strukturen sichtbar, kritisierbar und veränderbar zu machen. Allerdings bekommen feministische Perspektiven alleine Macht- und Herrschaftsverhältnisse in Bezug auf das Erzwingen zweier Geschlechter, die hierarchisch zueinander angeordnet sind und sich im sexuellen Begehren aufeinander beziehen sollen, nicht in den Fokus. Wir beziehen und deshalb auf den Begriff &#8220;queer&#8221;, der ein kritisches selbstreflektierendes Auseinandersetzen mit heteronormativen Strukturen und deren Verwoben-Sein mit anderen Formen der Diskriminierung fordert. Deswegen stellen wir das GenderCamp unter einen queer-feministischen Fokus und Anspruch. Es ist offen für alle (all genders welcome), die sich auf einen kritischen Umgang mit -Ismen aller Art einlassen wollen.</p>
<p><strong>Wo?</strong><br />
Das GenderCamp findet im <a href="http://www.abc-huell.de/">ABC Bildungs- und Tagungszentrum in Hüll</a> statt. Anders als bei den anderen BarCamps sind die Übernachtungsmöglichlichkeiten direkt auf dem Gelände des Veranstaltungsort. Die Kapazitäten für Übernachtungsplätze und Verpflegung sind begrenzt, daher ist eine frühzeitige Anmeldung unbedingt notwendig. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 45 € (35 € ermäßigt) inklusive Übernachtungen und Vollverpflegung. Weitere Infos zu Verpflegung, Teilnahmegebühr, Anfahrt und Unterkunft <a href="http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2010-07-09052010/">direkt beim ABC Hüll</a>.</p>
<p>Links<br />
<a href="http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2010-07-09052010">http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2010-07-09052010</a><br />
<a href="http://gendercamp.mixxt.de/">http://gendercamp.mixxt.de</a></p>
<p>Auf der <a href="http://gendercamp.mixxt.de/">mixxt community</a> könnt ihr euch in die Vorbereitung einbringen. <strong>Spread the word!</strong> Den Ankündigungstext könnt ihr gerne auf euren Blogs, Mailinglisten, in Foren oder Social Networks verbreiten. </p>
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		<title>Do. Gerbig &amp; Kathrin Ganz: Queere Ökonomiekritik &#8211; alternative Praxen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[neoliberalismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin Do. Gerbig und Kathrin Ganz (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/team/gerbig.htm">Do. Gerbig</a> und <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin Ganz</a> (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/">Arbeit-Gender-Technik</a> an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem Forschungsprojekt zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Internetnutzung bei Erwerbslosen und Kathrin an ihrer Dissertation zur Netzbewegung arbeitet. Ihr Vortrag vom November 2008 dreht sich jedoch um queer-feministisches und dekonstruktivistisches Nachdenken über Kapitalismus und Wirtschaften (<a href="http://agqueerstudies.de/material/queeroek2008.pdf">Folien zum Vortrag</a>). Die beiden Vortragenden haben dieses Thema seither weiterverfolgt. Kürzlich erschien der Artikel &#8220;<a href="http://arranca.org/ausgabe/41/diverser-leben-arbeiten-und-widerstand-leisten">Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten</a>. Queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation&#8221; in der Arranca! #4 und zusammen mit weiteren Mitstreiterinnen organisieren sie einen Workshop zum Thema für das <a href="http://feministische-oekonomie.org/">Diskussions- und Vernetzungsevent zu Ökonomiekritik und Queerfeminismus</a>, das nächste Woche (4.-6. März 2010) in Berlin stattfindet.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganzgerbig_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 53,8 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<blockquote><p>Kapitalismuskritik und Queer versuchen beide, die Komplexität sozialer Praxen zu begreifen. Sie liefern eine vielschichtige Sicht auf Herrschaftsstrukturen und beleuchten bestimmte Aspekte gesellschaftlicher Unterdrückung. Während Kapitalismuskritik Ausbeutungsverhältnisse rund um die Verteilung von Produktionsmitteln fokussiert, wendet sich Queer in erster Linie gegen Normativität und Identitätszwang. In unserem Vortrag betrachten wir queere Praxen, die in ökonomische/kapitalistische Machtverhältnisse intervenieren.</p></blockquote>
<p>Bereits in der Podcastreihe erschienen sind die Vorträge <a href="http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/">Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie</a> von Kathrin Ganz und <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-do-gerbig-die-widerstandigkeit-des-prozessual-strategischen-subjekts/">Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts</a> von Do. Gerbig. Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		<title>Svenja Schröder: Feministische Netzkultur</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/svenja-schroder-feministische-netzkultur-2/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/svenja-schroder-feministische-netzkultur-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft&#8221; lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft&#8221; lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook oder twitter gibt. <a href="http://twitter.com/sv">Svenja Schröder</a> (M. Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für <a href="http://www.collide.info/index.php/Main_Page">kollaborative lehr- und lernunterstützende Systeme</a> an der Uni Duisburg Essen. Sie forscht zu Kollaboration im Web 2.0 (v.a. twitter) und ist in der Hacker- und queer-feministischen Szene unterwegs. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schroeder_cc_2009.mp3">Download</a> (mp3, 49,6 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Die <a href="http://sv.23bit.net/stuff/slides/2009-11-femnet.pdf">Folien zum Vortrag</a> beinhalten auch die Visualisierung von Svenjas Netzwerkanalyse und sind einen Klick wert! Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.<br />
<span id="more-549"></span></p>
<blockquote><p>“Das Internet, unendliche Weiten. Wir befinden uns im Jahre 2009. Dies sind die Abenteuer einiger feministischer Blogs, die viele Lichtjahre von der heteronormativen Matrix entfernt unterwegs sind, um feministisch-queere Lebensweisen zu erbloggen, unbekannte Begehrensformen und neue Geschlechteridentitäten. Die feministische Blogger_innen* dringen dabei in Teile der Blogosphäre vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.”</p>
<p>Von den utopischen Visionen der 90er, in denen das Internet als Raum unendlicher Möglichkeiten ersonnen wurde, können wir heute nicht mal mehr träumen. Nicht erst seit der zunehmenden Verschmelzung von Offline- und Online-Identität spielen Geschlecht, Begehren und sogar Körper auch im Internet eine große Rolle. Natürlich wird demzufolge die Netzkultur durch diese Fortpflanzungen der heterosexuellen Matrix in den vermeintlich neutralen Netzraum beeinflusst.</p>
<p>Spielwiese oder Kriegsgebiet? Eine Aufbruchsstimmung in der deutschen Blogosphäre führt seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Vernetzung von feministische_n Einzelblogger_innen* und Gemeinschaftsblogs, um der heteronormativ geprägten Blogosphäre eine (queer-)feministische Sichtweise entgegenzuhalten. Dass Frauen* aufgrund aktueller Forschung eher zum Onlinetagebuch in Blogform als zum Themenbloggen neigen, wollen diese Blogs so nicht stehenlassen. Feminismus und queere Lebensweise sind in diesen Blogs sowohl Thema als auch Grundeinstellung.</p>
<p>Wie kommt der Wunsch nach Vernetzung zustande? Was sind gemeinsame oder verschiedene Visionen und Probleme? Wie sieht dieser Teil der Blogosphäre aus und durch welche Netzebenen wird er ergänzt (Twitter, Facebook, etc.)? Der Vortrag wird die queer-feministische Blogosphäre in Deutschland kurz umreißen und dann versuchen, auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen aus einer interdisziplinären Sichtweise heraus einzugehen. Dabei werden Struktur, Motivationen und Chancen dieses Teils des Internets diskutiert.</p></blockquote>
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		<title>Podcast: Feed geht wieder</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/podcast-feed-geht-wieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht so aus, als funktioniere der Podcast RSS-Feed wieder. Der Podcast mit den Vorträgen aus &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217; kann also wieder via iTunes und andere RSS-Reader abonniert werden. Neue Folgen gibt es dann auch bald. Juchu!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht so aus, als funktioniere der Podcast RSS-Feed wieder. Der <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">Podcast mit den Vorträgen aus &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;</a> kann also wieder via iTunes und andere RSS-Reader abonniert werden. Neue Folgen gibt es dann auch bald. Juchu!</p>
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		<title>Podcast: Feed Probleme</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Feed zu unserem Podcast ist zurzeit kaputt, so dass mit itTunes und anderen Podcatchern nicht alle Folgen geladen werden können. Bis das Problem behoben ist, ist es leider nur möglich, die Vorträge direkt von der Seite runter zu laden. Stay tuned. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Feed zu unserem <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">Podcast</a> ist zurzeit kaputt, so dass mit itTunes und anderen Podcatchern nicht alle Folgen geladen werden können. Bis das Problem behoben ist, ist es leider nur möglich, die Vorträge direkt von der Seite runter zu laden. Stay tuned. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Programmvorschau Sommersemester 2010</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/programmvorschau-sommersemester-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=665</guid>
		<description><![CDATA[Pünktlich zum Abschluss des Wintersemesters stellen wir euch unser Vortragsprogramm für den Sommer vor. Im diesem Jahr feiert die Vortragsreihe übrigens ihr 20. Jubiläum, weshalb das AG Queer Studies Festkommitee sich zurzeit mit Partyüberlegungen beschäftigt. Mehr dazu dann bald an dieser Stelle. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Abschluss des Wintersemesters stellen wir euch unser <a href="http://agqueerstudies.de/programm/">Vortragsprogramm für den Sommer</a> vor. Im diesem Jahr feiert die Vortragsreihe übrigens ihr 20. Jubiläum, weshalb das AG Queer Studies Festkommitee sich zurzeit mit Partyüberlegungen beschäftigt. Mehr dazu dann bald an dieser Stelle. </p>
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		<title>Script von Gini Müller</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/script/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gini Müller - Possen des Performativen - Script]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Aufnahme bedauerlicherweise mißlang, freuen wir uns umso mehr, daß uns Gini Müller von ihrem äußerst spannenden <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-possen-des-performativen-am-16-12-2009/">Vortrag</a> &#8220;Possen des Performativen&#8221; ein <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/GinMueller_Possen_Scrip.pdf">Script</a> mit <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/GiniMueller_Possen_Pic.pdf"> Illustrierenden Bildern</a> zur Verfügung stellte. Diesen und andere lesenswerte Texte findet Ihr unter <a href="http://agqueerstudies.de/programm/texte/">Texte</a>. Wir danken herzlichst der Referentin und weisen empfehlend auf ihre gleichnamige Monographie hin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Achtung: RAUMÄNDERUNG!</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/achtung-raumanderung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/achtung-raumanderung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: RAUMÄNDERUNG
VL am 03.02.2010 findet Phil A statt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sich bereits jetzt ein gewaltiger Andrang ankündigt, wird der Vortrag am Mittwoch (03.02.: &#8220;Neuronen, Mesonen, Matronen&#8221;) in den Hörsaal &#8220;Von-Melle-Park-9 (Philturm) A&#8221; verlegt. Dies ist ein anderes Gebäude, aber als 14 stöckiges Hochhaus vom sonst genutzten aus nicht zu übersehen.</p>
<p>Wir bitten, etwaige Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, diese Information zu verbreiten und jede Person, zwecks räumlicher wie inhaltlicher Füllung (vervielfältigung von Identitäten), zahlreich zu erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung: 03.02.2010 &#8211; &#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-03-02-2010-neuronen-mesonen-und-matronen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-03-02-2010-neuronen-mesonen-und-matronen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug
"Neuronen, Mesonen und Matronen"
<b>Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 <u>("Philturm") A</u></b>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blessless Mahoney (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser), Didine van der Platenvlotbrug (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen)</p>
<p>&#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen :<br />
Die Götter im Nacken des Unbewussten. Überschminkungen der Lebenswahrnehmungen: Willensfreiheit als Verwischung in der Bran-Spin-Zeit-Unendlichkeit. Kurz: Die Bedeutung des Paralellwelt-Seins&#8221;</p>
<p><strong>Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 <span style="text-decoration: underline;">(&#8220;Philturm&#8221;) A</span></strong></p>
<p>Zum Semesterabschluß dieses doch recht praxisnahen Semesters widmen sich zwei Expertinnen einem hochabstrakten Modethema. Wir bemühen uns für die intellektuelle Auseinandersetzung mit soviel Theorie um eine akademisch-trockene Atmosspähre der Humorlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Die, auch musikalisch zu verstehende, Leitmotivik der Vorlesungen der Wissenschaftlerinnen hat in den letzten Jahren seit 1995 sich an den Deutungen der möglichen Wahrnehmungsmembranen versucht. Zum ersten Male machen nun Mahoney/van der Platenvlotbrug den transgenialen Schritt die Deutungshoheit hinter den eigenen intellektuellen Urknall und die Multi-Bran-Darlegungen der letzten Jahre bis an die Billionste Sekunde hinter den Urknall zu verschieben.</p>
<p>Die ringförmige Parabel, die die beiden Philosophinnen aufspannen umfasst somit das Kleinste und das Größte: Mesonen, Matronen und Neuronen. Dass die Konstruktion der Wirklichkeit nunmehr im Gewitter der isotopischen Verfallsraten untergehen muss, bleibt klar. Doch was kommt danach? Begleiten Sie die WissenschaftlerInnen bei der Suche.</p></blockquote>
<p>Für die marginalisierte Gruppe der jetzt verwirrten Personen, welche unsere Starreferentinnen nicht kennen: Über die &#8220;kräuterteeabhängige Vollbluttransformistin&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=19">Didine van der Platenvlotbrug</a> und die &#8220;TuntenimitatorIn&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=1">Blessless Mahoney</a>, u.a. bekannt als &#8220;zwei Stimmen im Fummel&#8221; folgender <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Link</a></p>
<p>Als wäre dies nicht vergnügliches Highlight genug, erwartet Euch ein kurzer Ausblick auf das Programm des kommenden Semesters.</p>
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		<title>Vortragseinladung: 27.01.2010 &#8211; Film &amp; Diskussion &#8220;Die Heide ruft&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 23:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mirjam Mirwald, Dipl. Reha-päd. &#038; Danilo Vetter
"Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit
Beeinträchtigung" : Film und anschließende Diskussion
Mittwoch, 27. Januar 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Sowohl Film, als auch Dikussion werden bei Bedarf in Deutsche Gebärdensprache übersetzt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mirjam Mirwald, Dipl. Reha-päd. &amp; Danilo Vetter<br />
&#8220;Die Heide ruft: Sexualbegleitung für Menschen mit<br />
Beeinträchtigung&#8221; : Film und anschließende Diskussion<br />
<strong>Mittwoch, 27. Januar 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong><br />
Sowohl Film, als auch Dikussion werden bei Bedarf in Deutsche Gebärdensprache übersetzt</p>
<p>Der Film verspricht nicht nur &#8211; wie immer &#8211; sehr interessant zu werden, es kann mit intensiven Debatten gerechnet werden, auch da die beiden Filmschaffenden als Gäste anwesend sind. Die ganze Veranstaltung wird von DGS-Dolmetscher*Innen begleitet. Wir hoffen mit dieser frühen Ankündigung die Teilnahme allen möglich machen können.</p>
<p>Zum Vortrag</p>
<blockquote><p>Im Fokus des Dokumentarfilmes steht die Auseinandersetzung mit den tabuisierten Themen Sexualbegleitung und Sexualität von Menschen mit Lernschwierigkeiten. Sexualbegleitung wird als eine Möglichkeit vorgestellt, selbstbestimmt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Innerhalb des Filmes versuchen wir, mehrere Sichtweisen über Sexualbegleitung aufzugreifen.</p>
<p>Der Film ist in sieben thematische Schwerpunkte unterteilt. Wir setzen uns in diesen Schwerpunkten mit Behinderung als soziale und kulturelle Konstruktion auseinander und geben einen ersten Überblick darüber, was unter Sexualbegleitung verstanden werden kann. Wir stellen Probleme mit Sexualbegleitung dar und gehen der Frage nach dem Verhältnis von Sexualbegleitung und Prostitution nach. Außerdem fragen wir nach den Geschlechterverhältnissen und geben der kritischen Perspektive auf Sexualbegleitung als Sonderweg Raum. Als letzten Schwerpunkt thematisieren wir Inklusion und Integration von Menschen mit Lernschwierigkeiten.</p>
<p>Als Rahmenhandlung dieser inhaltlichen Schwerpunkte begleiten wir die drei Protagonisten während eines Wochenendes. Den Zuschauer_innen stellen sich drei Menschen mit Lernschwierigkeiten an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz in ihrer Werkstatt in Eschwege vor. Die drei möchten an einem Erotik-Workshop-Wochenende in Trebel teilnehmen, wo auch Sexualbegleiter_innen anwesend sein werden. Sie wohnen in Eschwege in einem Wohnheim und begeben sich zu dritt auf den Weg nach Trebel. Die Kamera begleitet die drei auf ihrer fünfstündigen Zugfahrt zum Institut für Selbst-Bestimmung Behinderter (ISBBnach Trebel. Dort finden regelmäßig Seminare und Workshops zum Thema Sexualität und Beeinträchtigung statt.</p>
<p>Eröffnet wird das Erotik-Workshop-Wochenende mit einer „erotischen Tafel“, einem sinnlichen Abendessen. Im Laufe des Films lernen die Zuschauenden die drei Hauptdarsteller genauer kennen, begleiten sie u.a. bei Mahlzeiten, beim Programm des Worksshop-Wochenendes wie z. B. Tantra-Übungen, bei Spaziergängen oder in Interviewsituationen.</p></blockquote>
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