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	<title>Jenseits der Geschlechtergrenzen</title>
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	<description>Vortragsreihe der AG Queer Studies</description>
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	<itunes:summary>Jenseits der Geschlechtergrenzen ist eine Vortragsreihe an der Universität Hamburg, die von der AG Queer Studies organisiert wird. Ist ist Teil des Allgemeinen Vorlesungswesens und des Curriculums der Gender und Queer Studies. Die Vorträge beschäftigen sich vor unterschiedlichen disziplinären Hintergründen vornehmlich mit Themen aus den Bereichen der Geschlechter- und Sexualitätenforschung. Dazu lädt die AG Queer Studies regelmäßig Vortragende vor allem aus dem deutschsprachigen Raum ein. Mehr Informationen zur Vortragsreihe \&quot;Jenseites der Geschlechtergrenzen\&quot; und zur AG Queer Studies auf www.agqueerstudies.de
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	<itunes:subtitle>Vortragsreihe der AG Queer Studies</itunes:subtitle>
	<itunes:author>AG Queer Studies</itunes:author>
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		<title>Do. Gerbig &amp; Kathrin Ganz: Queere Ökonomiekritik &#8211; alternative Praxen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin Do. Gerbig und Kathrin Ganz (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/team/gerbig.htm">Do. Gerbig</a> und <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin Ganz</a> (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/">Arbeit-Gender-Technik</a> an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem Forschungsprojekt zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Internetnutzung bei Erwerbslosen und Kathrin an ihrer Dissertation zur Netzbewegung arbeitet. Ihr Vortrag vom November 2008 dreht sich jedoch um queer-feministisches und dekonstruktivistisches Nachdenken über Kapitalismus und Wirtschaften (<a href="http://agqueerstudies.de/material/queeroek2008.pdf">Folien zum Vortrag</a>). Die beiden Vortragenden haben dieses Thema seither weiterverfolgt. Kürzlich erschien der Artikel &#8220;<a href="http://arranca.org/ausgabe/41/diverser-leben-arbeiten-und-widerstand-leisten">Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten</a>. Queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation&#8221; in der Arranca! #4 und zusammen mit weiteren Mitstreiterinnen organisieren sie einen Workshop zum Thema für das <a href="http://feministische-oekonomie.org/">Diskussions- und Vernetzungsevent zu Ökonomiekritik und Queerfeminismus</a>, das nächste Woche (4.-6. März 2010) in Berlin stattfindet.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganzgerbig_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 53,8 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<blockquote><p>Kapitalismuskritik und Queer versuchen beide, die Komplexität sozialer Praxen zu begreifen. Sie liefern eine vielschichtige Sicht auf Herrschaftsstrukturen und beleuchten bestimmte Aspekte gesellschaftlicher Unterdrückung. Während Kapitalismuskritik Ausbeutungsverhältnisse rund um die Verteilung von Produktionsmitteln fokussiert, wendet sich Queer in erster Linie gegen Normativität und Identitätszwang. In unserem Vortrag betrachten wir queere Praxen, die in ökonomische/kapitalistische Machtverhältnisse intervenieren.</p></blockquote>
<p>Bereits in der Podcastreihe erschienen sind die Vorträge <a href="http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/">Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie</a> von Kathrin Ganz und <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-do-gerbig-die-widerstandigkeit-des-prozessual-strategischen-subjekts/">Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts</a> von Do. Gerbig. Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin &lt;a href=&quot;http://www.tu-harburg.de/agentec/team/gerbig.htm&quot;&gt;Do. Gerbig&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.iheartdigitallife.de/&quot;&gt;Kathrin Ganz&lt;/a&gt; (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe &lt;a href=&quot;http://www.tu-harburg.de/agentec/&quot;&gt;Arbeit-Gender-Technik&lt;/a&gt; an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem Forschungsprojekt zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Internetnutzung bei Erwerbslosen und Kathrin an ihrer Dissertation zur Netzbewegung arbeitet. Ihr Vortrag vom November 2008 dreht sich jedoch um queer-feministisches und dekonstruktivistisches Nachdenken über Kapitalismus und Wirtschaften (&lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/material/queeroek2008.pdf&quot;&gt;Folien zum Vortrag&lt;/a&gt;). Die beiden Vortragenden haben dieses Thema seither weiterverfolgt. Kürzlich erschien der Artikel &#8220;&lt;a href=&quot;http://arranca.org/ausgabe/41/diverser-leben-arbeiten-und-widerstand-leisten&quot;&gt;Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten&lt;/a&gt;. Queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation&#8221; in der Arranca! #4 und zusammen mit weiteren Mitstreiterinnen organisieren sie einen Workshop zum Thema für das &lt;a href=&quot;http://feministische-oekonomie.org/&quot;&gt;Diskussions- und Vernetzungsevent zu Ökonomiekritik und Queerfeminismus&lt;/a&gt;, das nächste Woche (4.-6. März 2010) in Berlin stattfindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganzgerbig_2008_CC.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 53,8 MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id=&quot;more-722&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Kapitalismuskritik und Queer versuchen beide, die Komplexität sozialer Praxen zu begreifen. Sie liefern eine vielschichtige Sicht auf Herrschaftsstrukturen und beleuchten bestimmte Aspekte gesellschaftlicher Unterdrückung. Während Kapitalismuskritik Ausbeutungsverhältnisse rund um die Verteilung von Produktionsmitteln fokussiert, wendet sich Queer in erster Linie gegen Normativität und Identitätszwang. In unserem Vortrag betrachten wir queere Praxen, die in ökonomische/kapitalistische Machtverhältnisse intervenieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bereits in der Podcastreihe erschienen sind die Vorträge &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/&quot;&gt;Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie&lt;/a&gt; von Kathrin Ganz und &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-do-gerbig-die-widerstandigkeit-des-prozessual-strategischen-subjekts/&quot;&gt;Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts&lt;/a&gt; von Do. Gerbig. Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt. &lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Do Gerbig, Kathrin Ganz</itunes:author>
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		<title>Svenja Schröder: Feministische Netzkultur</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/svenja-schroder-feministische-netzkultur-2/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/svenja-schroder-feministische-netzkultur-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft&#8221; lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft&#8221; lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook oder twitter gibt. <a href="http://twitter.com/sv">Svenja Schröder</a> (M. Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für <a href="http://www.collide.info/index.php/Main_Page">kollaborative lehr- und lernunterstützende Systeme</a> an der Uni Duisburg Essen. Sie forscht zu Kollaboration im Web 2.0 (v.a. twitter) und ist in der Hacker- und queer-feministischen Szene unterwegs. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schroeder_cc_2009.mp3">Download</a> (mp3, 49,6 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Die <a href="http://sv.23bit.net/stuff/slides/2009-11-femnet.pdf">Folien zum Vortrag</a> beinhalten auch die Visualisierung von Svenjas Netzwerkanalyse und sind einen Klick wert! Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.<br />
<span id="more-549"></span></p>
<blockquote><p>“Das Internet, unendliche Weiten. Wir befinden uns im Jahre 2009. Dies sind die Abenteuer einiger feministischer Blogs, die viele Lichtjahre von der heteronormativen Matrix entfernt unterwegs sind, um feministisch-queere Lebensweisen zu erbloggen, unbekannte Begehrensformen und neue Geschlechteridentitäten. Die feministische Blogger_innen* dringen dabei in Teile der Blogosphäre vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.”</p>
<p>Von den utopischen Visionen der 90er, in denen das Internet als Raum unendlicher Möglichkeiten ersonnen wurde, können wir heute nicht mal mehr träumen. Nicht erst seit der zunehmenden Verschmelzung von Offline- und Online-Identität spielen Geschlecht, Begehren und sogar Körper auch im Internet eine große Rolle. Natürlich wird demzufolge die Netzkultur durch diese Fortpflanzungen der heterosexuellen Matrix in den vermeintlich neutralen Netzraum beeinflusst.</p>
<p>Spielwiese oder Kriegsgebiet? Eine Aufbruchsstimmung in der deutschen Blogosphäre führt seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Vernetzung von feministische_n Einzelblogger_innen* und Gemeinschaftsblogs, um der heteronormativ geprägten Blogosphäre eine (queer-)feministische Sichtweise entgegenzuhalten. Dass Frauen* aufgrund aktueller Forschung eher zum Onlinetagebuch in Blogform als zum Themenbloggen neigen, wollen diese Blogs so nicht stehenlassen. Feminismus und queere Lebensweise sind in diesen Blogs sowohl Thema als auch Grundeinstellung.</p>
<p>Wie kommt der Wunsch nach Vernetzung zustande? Was sind gemeinsame oder verschiedene Visionen und Probleme? Wie sieht dieser Teil der Blogosphäre aus und durch welche Netzebenen wird er ergänzt (Twitter, Facebook, etc.)? Der Vortrag wird die queer-feministische Blogosphäre in Deutschland kurz umreißen und dann versuchen, auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen aus einer interdisziplinären Sichtweise heraus einzugehen. Dabei werden Struktur, Motivationen und Chancen dieses Teils des Internets diskutiert.</p></blockquote>
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&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schroeder_cc_2009.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 49,6 MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://sv.23bit.net/stuff/slides/2009-11-femnet.pdf&quot;&gt;Folien zum Vortrag&lt;/a&gt; beinhalten auch die Visualisierung von Svenjas Netzwerkanalyse und sind einen Klick wert! Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-549&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Das Internet, unendliche Weiten. Wir befinden uns im Jahre 2009. Dies sind die Abenteuer einiger feministischer Blogs, die viele Lichtjahre von der heteronormativen Matrix entfernt unterwegs sind, um feministisch-queere Lebensweisen zu erbloggen, unbekannte Begehrensformen und neue Geschlechteridentitäten. Die feministische Blogger_innen* dringen dabei in Teile der Blogosphäre vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den utopischen Visionen der 90er, in denen das Internet als Raum unendlicher Möglichkeiten ersonnen wurde, können wir heute nicht mal mehr träumen. Nicht erst seit der zunehmenden Verschmelzung von Offline- und Online-Identität spielen Geschlecht, Begehren und sogar Körper auch im Internet eine große Rolle. Natürlich wird demzufolge die Netzkultur durch diese Fortpflanzungen der heterosexuellen Matrix in den vermeintlich neutralen Netzraum beeinflusst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spielwiese oder Kriegsgebiet? Eine Aufbruchsstimmung in der deutschen Blogosphäre führt seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Vernetzung von feministische_n Einzelblogger_innen* und Gemeinschaftsblogs, um der heteronormativ geprägten Blogosphäre eine (queer-)feministische Sichtweise entgegenzuhalten. Dass Frauen* aufgrund aktueller Forschung eher zum Onlinetagebuch in Blogform als zum Themenbloggen neigen, wollen diese Blogs so nicht stehenlassen. Feminismus und queere Lebensweise sind in diesen Blogs sowohl Thema als auch Grundeinstellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie kommt der Wunsch nach Vernetzung zustande? Was sind gemeinsame oder verschiedene Visionen und Probleme? Wie sieht dieser Teil der Blogosphäre aus und durch welche Netzebenen wird er ergänzt (Twitter, Facebook, etc.)? Der [...]</itunes:summary>
<itunes:subtitle>Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Svenja Schroder</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Iris Wigger: Die &#8220;Schwarze Schmach am Rhein&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/iris-wigger-die-schwarze-schmach-am-rhein/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/iris-wigger-die-schwarze-schmach-am-rhein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[
Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der Loughborough University in England. Ihre Monographie &#8220;Die Schwarze Schmach am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /></p>
<p>Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der <a href="http://www.lboro.ac.uk/departments/ss/staff/wigger.html">Loughborough University</a> in England. Ihre Monographie &#8220;<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/26550.html">Die Schwarze Schmach am Rhein.</a> Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; ist 2007 im Verlag <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/651-8.html">Westfälisches Dampfboot</a> erschienen.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/wigger_2008.mp3">Download</a> (mp3, 35MB)</p>
<p>Iris Wigger über ihren Vortrag:</p>
<blockquote><p>In den 1920er Jahren bot der Einsatz französischer Kolonialtruppen im Rahmen der Alliierten Rheinlandbesetzung den Anlass für eine unter dem Titel &#8220;Die Schwarze Schmach&#8221; von Deutschland ausgehende, internationale Kampagne gegen ihre Stationierung. Mein Vortrag diskutiert die rassistische Logik dieser Kampagne. Er verdeutlicht wie Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse als Kategorien sozialer Integration und Ausgrenzung in der gesellschaftlichen 3 Konstruktion &#8216;Schwarze Schmach&#8217; ineinander greifen und als sich wechselseitig ergänzende Diskriminierungszusammenhänge ein rassistisches Konglomerat bilden. Muster kategorialer Einschließung und Ausschließung werden dabei nicht summativ aneinander gereiht. Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse zeigen sich als flexible, einander überlagernde, sich teilweise substituierende Kategorien, wo die &#8216;Schwarze Schande&#8217; als französischer Angriff auf die deutsche Frau, das deutsche Volk und die weiße Rasse gewertet und mit ihr der Zusammenhalt aller Deutschen und Weißen beschworen wird. Die symbolische Reichweite von Körpern deutscher Frauen erwies sich dabei als ungemein flexibel. Allegorisch aufgeladen, dienten sie Protagonisten der Kampagne als Metapher für eine vermeintlich durch den Versailler Vertrag und die Besatzungsmächte &#8216;gepeinigte und erniedrigte deutsche Nation&#8217; und eine durch Schändung bedrohte &#8216;weiße Rasse&#8217;. Deutsche Frauen, die sich nicht in die ihnen von den Konstrukteuren &#8216;Schwarzer Schmach&#8217; zugewiesene Opferrolle fügen wollten, wurden als Schandmal und Verräterinnen beider imaginierter Kollektive – Nation und Rasse – attackiert und sozial ausgegrenzt. Die Kampagne läßt sich als historisch und rassismusanalytisch interessantes Beispiel für die flexible diskursive Verknüpfung und ideologische Überlagerung verschiedener Kategorien sozialer Eingrenzung und Ausgrenzung in der Entwicklung des modernen Rassismus interpretieren.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der &lt;a href=&quot;http://www.lboro.ac.uk/departments/ss/staff/wigger.html&quot;&gt;Loughborough University&lt;/a&gt; in England. Ihre Monographie &#8220;&lt;a href=&quot;http://www.perlentaucher.de/buch/26550.html&quot;&gt;Die Schwarze Schmach am Rhein.&lt;/a&gt; Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; ist 2007 im Verlag &lt;a href=&quot;http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/651-8.html&quot;&gt;Westfälisches Dampfboot&lt;/a&gt; erschienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/wigger_2008.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 35MB)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Iris Wigger über ihren Vortrag:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In den 1920er Jahren bot der Einsatz französischer Kolonialtruppen im Rahmen der Alliierten Rheinlandbesetzung den Anlass für eine unter dem Titel &#8220;Die Schwarze Schmach&#8221; von Deutschland ausgehende, internationale Kampagne gegen ihre Stationierung. Mein Vortrag diskutiert die rassistische Logik dieser Kampagne. Er verdeutlicht wie Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse als Kategorien sozialer Integration und Ausgrenzung in der gesellschaftlichen 3 Konstruktion &#8216;Schwarze Schmach&#8217; ineinander greifen und als sich wechselseitig ergänzende Diskriminierungszusammenhänge ein rassistisches Konglomerat bilden. Muster kategorialer Einschließung und Ausschließung werden dabei nicht summativ aneinander gereiht. Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse zeigen sich als flexible, einander überlagernde, sich teilweise substituierende Kategorien, wo die &#8216;Schwarze Schande&#8217; als französischer Angriff auf die deutsche Frau, das deutsche Volk und die weiße Rasse gewertet und mit ihr der Zusammenhalt aller Deutschen und Weißen beschworen wird. Die symbolische Reichweite von Körpern deutscher Frauen erwies sich dabei als ungemein flexibel. Allegorisch aufgeladen, dienten sie Protagonisten der Kampagne als Metapher für eine vermeintlich durch den Versailler Vertrag und die Besatzungsmächte &#8216;gepeinigte und erniedrigte deutsche Nation&#8217; und eine durch Schändung bedrohte &#8216;weiße Rasse&#8217;. Deutsche Frauen, die sich nicht in die ihnen von den Konstrukteuren &#8216;Schwarzer Schmach&#8217; zugewiesene Opferrolle fügen wollten, wurden als Schandmal und Verräterinnen beider imaginierter Kollektive – Nation und Rasse – attackiert und sozial ausgegrenzt. Die Kampagne läßt sich als historisch und rassismusanalytisch interessantes Beispiel für die flexible diskursive Verknüpfung und ideologische Überlagerung verschiedener Kategorien sozialer Eingrenzung und Ausgrenzung in der Entwicklung des modernen Rassismus interpretieren.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger [...]</itunes:subtitle>
<itunes:author>Iris Wigger</itunes:author>
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		<title>Frank Apunkt Schneider: Die Diktatur des &#8220;man&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Frank Apunkt Schneider ist Germanist und Mitglied der Wiener KünstlerInnengruppe monochrom. Er lebt als unfreier Autor (u.a. testcard, Skug, Intro, Jungle World), unfreier Künstler und Hausmann in Bamberg. Im Ventil-Verlag erschien 2007 sein erstes Buch mit dem Titel „Als die Welt noch unterging – Punk und Wave im deutschsprachigen Raum von 1978 bis 1985“. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /></p>
<p>Frank Apunkt Schneider ist Germanist und Mitglied der Wiener KünstlerInnengruppe <a href="http://www.monochrom.at/">monochrom</a>. Er lebt als unfreier Autor (u.a. testcard, Skug, Intro, Jungle World), unfreier Künstler und Hausmann in Bamberg. Im <a href="http://www.ventil-verlag.de/titel.php?pid=668">Ventil-Verlag</a> erschien 2007 sein erstes Buch mit dem Titel „Als die Welt noch unterging – Punk und Wave im deutschsprachigen Raum von 1978 bis 1985“. In unserem Podcast dokumentieren wir seinen Vortrag vom 18. November 2009 mit dem Titel &#8220;Die Diktatur des >>man<<. Von der Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneutral zu sprechen. Bericht aus der weitgehend beschissenen Praxis."</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schneider_2009_CC.mp3">Download</a> (mp3, 74MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Frank Apunkt Schneider über seinen Vortrag:</p>
<blockquote><p>“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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&lt;p&gt;Frank Apunkt Schneider ist Germanist und Mitglied der Wiener KünstlerInnengruppe &lt;a href=&quot;http://www.monochrom.at/&quot;&gt;monochrom&lt;/a&gt;. Er lebt als unfreier Autor (u.a. testcard, Skug, Intro, Jungle World), unfreier Künstler und Hausmann in Bamberg. Im &lt;a href=&quot;http://www.ventil-verlag.de/titel.php?pid=668&quot;&gt;Ventil-Verlag&lt;/a&gt; erschien 2007 sein erstes Buch mit dem Titel „Als die Welt noch unterging – Punk und Wave im deutschsprachigen Raum von 1978 bis 1985“. In unserem Podcast dokumentieren wir seinen Vortrag vom 18. November 2009 mit dem Titel &#8220;Die Diktatur des &gt;&gt;man&lt;&lt;. Von der Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneutral zu sprechen. Bericht aus der weitgehend beschissenen Praxis.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schneider_2009_CC.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 74MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frank Apunkt Schneider über seinen Vortrag:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;“Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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Frank Apunkt Schneider ist Germanist und Mitglied der Wiener KünstlerInnengruppe monochrom. Er lebt als unfreier Autor (u.a. testcard, Skug, Intro, Jungle World), unfreier Künstler und Hausmann in Bamberg. Im Ventil-Verlag erschien 2007 sein [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Kerstin Palm: Die Natur der Schönheit</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/kerstin-palm-die-natur-der-schonheit/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/kerstin-palm-die-natur-der-schonheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 21:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die evolutionstheoretische Attraktivitätsforschung ist ein populärwissenschaftlich äußerst beliebter und gut zu vermarktender Zweig des psychologischen Curriculum. Die promovierte Biologin und habilitierte Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm setzte sich in ihrem Vortrag bei &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; am 27. Mai 2009 kritisch mit diesem Forschungsbereich auseinander. Den Ankündigungstext zum Vortrag findet ihr hier und unserer Partnerinitiative Menschenbilder in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /></p>
<p>Die evolutionstheoretische Attraktivitätsforschung ist ein populärwissenschaftlich äußerst beliebter und gut zu vermarktender Zweig des psychologischen Curriculum. Die promovierte Biologin und habilitierte Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm setzte sich in ihrem Vortrag bei &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; am 27. Mai 2009 kritisch mit diesem Forschungsbereich auseinander. Den Ankündigungstext zum Vortrag findet ihr <a href="http://agqueerstudies.de/vortrag-von-kerstin-palm-die-natur-der-schonheit-reflektionen-zur-evolutionstheoretischen-attraktivitatsforschung/">hier</a> und unserer Partnerinitiative Menschenbilder in der Psychologie hat sie freundlicherweise ihr <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/vortraghamburg.pdf">Vortragsmanuskript</a> zur Verfügung gestellt. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/palm_2009.mp3">Download</a> (mp3, 40MB)</p>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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&lt;p&gt;Die evolutionstheoretische Attraktivitätsforschung ist ein populärwissenschaftlich äußerst beliebter und gut zu vermarktender Zweig des psychologischen Curriculum. Die promovierte Biologin und habilitierte Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm setzte sich in ihrem Vortrag bei &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; am 27. Mai 2009 kritisch mit diesem Forschungsbereich auseinander. Den Ankündigungstext zum Vortrag findet ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/vortrag-von-kerstin-palm-die-natur-der-schonheit-reflektionen-zur-evolutionstheoretischen-attraktivitatsforschung/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; und unserer Partnerinitiative Menschenbilder in der Psychologie hat sie freundlicherweise ihr &lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/vortraghamburg.pdf&quot;&gt;Vortragsmanuskript&lt;/a&gt; zur Verfügung gestellt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/palm_2009.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 40MB)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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Die evolutionstheoretische Attraktivitätsforschung ist ein populärwissenschaftlich äußerst beliebter und gut zu vermarktender Zweig des psychologischen Curriculum. Die promovierte Biologin und habilitierte Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm [...]</itunes:subtitle>
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		<item>
		<title>Martin Büsser: Geschlechterverhältnisse in der Punk- und Hardcore-Szene</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/martin-busser-geschlechterverhaltnisse-in-der-punk-und-hardcore-szene/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/martin-busser-geschlechterverhaltnisse-in-der-punk-und-hardcore-szene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecherverhältnisse]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>
		<category><![CDATA[popkultur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Publizist Martin Büsser (mehr zur Person einleitend zum Vortrag) hielt am 07. Mai 2008 einen stark besuchten Vortrag zu Geschlechterverhältnissen in der Punk- und Hardcoreszene.
Download (mp3, 46MB)
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Der Autor über seinen Vortrag:
&#8220;Punk hat die Popkultur sexualisiert (S/M-Mode, Malcolm McLarens „Sex“-Shop, Bandnamen wie The Sex Pistols, The [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /></p>
<p>Der Publizist <a href="http://www.ventil-verlag.de/autor.php?uid=9">Martin Büsser</a> (mehr zur Person einleitend zum Vortrag) hielt am 07. Mai 2008 einen stark besuchten Vortrag zu Geschlechterverhältnissen in der Punk- und Hardcoreszene.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/Buesser+Einleitung_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 46MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Der Autor über seinen Vortrag:</p>
<blockquote><p>&#8220;Punk hat die Popkultur sexualisiert (S/M-Mode, Malcolm McLarens „Sex“-Shop, Bandnamen wie The Sex Pistols, The Vibrators, The Slits etc.) und war doch gleichzeitig asexuell, richtete sich gegen das Diktat von Schönheit im Pop und gegen die ewig gleichen (heterosexuellen) Liebeslieder. Schon früh haben Musikerinnen im Punk weibliche Klischees in der Gesellschaft aufgedeckt (The Slits, X-Ray Spex), queere Ästhetik hat vor allem in der ersten Punk-Generation eine wichtige Rolle gespielt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. The Dicks) bestand jedoch bereits die zweite Generation – Oi!-Punk in Großbritanninen, Hardcore in den USA – aus männerbündlerischen Szenen. Aktive Musikerinnen finden sich hier kaum, manche Bands (z.B. die Bad Brains) waren extrem schwulenfeindlich. Erst im Zuge der Riot Grrrl-Bewegung Anfang der 1990er-Jahre kehrten verstärkt feministische und schließlich auch queere Elemente im Punk zurück. Der Vortrag zeichnet anhand der historischen Entwicklung von drei Jahrzehnten Punk nach, wo sich im Punk gewinnbringende queere Ansätze finden und wo Punk in tradierte Geschlechterrollen zurückgefallen ist. Erstaunlich genug, dass eine Bewegung, deren Name auf eine Bezeichnung für Schwule im Gefängnis zurückgeht, auch homophobe Tendenzen hat ausbilden können!&#8221;</p></blockquote>
<p>Aus Lizenzgründen mussten die Hörbeispiele aus Vorlesung und Radioübertragung herausgeschnitten werden. Die Songs sind aber im Internet streambar, beispielsweise über Seiten wie youtube.</p>
<p>Gespielte, aber herausgeschnittene Stücke:</p>
<ul>
<li>18:52 &#8211; 18:56<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ZyXGblps64M">	The Slits: Typical Girl</a></li>
<li>25:35 &#8211; 25:40<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NmpC34z1N6k">Terrorgruppe: Neulich Nacht (Homosexuell)</a></li>
<li>37:35 &#8211; 37:40<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=u9z0bUK-gQk">LeTigre: Hot Topic<br />
</a></li>
</ul>
<p>Erwähnte, aber nicht gespielte Stücke:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wQRW7lvLH0o">X-Ray Spex: I&#8217;m a Cliche</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ju827nRMwNk">Crass: Smother Love</a></li>
<p> (Album: Penis Envy)</p>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9Xa79n1CdKY">Bronsky Beat: Small Town Boy</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lyl5DlrsU90">Frankie Goes to Hollywood: Relax</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/verify_age?&#038;next_url=/watch%3Fv%3DzA8tA1mr-jU%26feature%3DPlayList%26p%3D8308221D74E61E8A%26playnext%3D1%26playnext_from%3DPL%26index%3D11">Die Kassierer: Großes Glied<br />
</a></li>
</ul>
<p>Literaturhinweise</p>
<ul>
<li>Büsser, Martin: If the kids are united &#8230; : von Punk zu Hardcore und zurück; Mainz (5)2000.</li>
<li>Budde, Dirk: Take three chords &#8230; : Punkrock und die Entwicklung zum American Hardcore; Karben 1997.</li>
</ul>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
]]></content:encoded>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Publizist &lt;a href=&quot;http://www.ventil-verlag.de/autor.php?uid=9&quot;&gt;Martin Büsser&lt;/a&gt; (mehr zur Person einleitend zum Vortrag) hielt am 07. Mai 2008 einen stark besuchten Vortrag zu Geschlechterverhältnissen in der Punk- und Hardcoreszene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/Buesser+Einleitung_2008_CC.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 46MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Autor über seinen Vortrag:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&#8220;Punk hat die Popkultur sexualisiert (S/M-Mode, Malcolm McLarens „Sex“-Shop, Bandnamen wie The Sex Pistols, The Vibrators, The Slits etc.) und war doch gleichzeitig asexuell, richtete sich gegen das Diktat von Schönheit im Pop und gegen die ewig gleichen (heterosexuellen) Liebeslieder. Schon früh haben Musikerinnen im Punk weibliche Klischees in der Gesellschaft aufgedeckt (The Slits, X-Ray Spex), queere Ästhetik hat vor allem in der ersten Punk-Generation eine wichtige Rolle gespielt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen (z.B. The Dicks) bestand jedoch bereits die zweite Generation – Oi!-Punk in Großbritanninen, Hardcore in den USA – aus männerbündlerischen Szenen. Aktive Musikerinnen finden sich hier kaum, manche Bands (z.B. die Bad Brains) waren extrem schwulenfeindlich. Erst im Zuge der Riot Grrrl-Bewegung Anfang der 1990er-Jahre kehrten verstärkt feministische und schließlich auch queere Elemente im Punk zurück. Der Vortrag zeichnet anhand der historischen Entwicklung von drei Jahrzehnten Punk nach, wo sich im Punk gewinnbringende queere Ansätze finden und wo Punk in tradierte Geschlechterrollen zurückgefallen ist. Erstaunlich genug, dass eine Bewegung, deren Name auf eine Bezeichnung für Schwule im Gefängnis zurückgeht, auch homophobe Tendenzen hat ausbilden können!&#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aus Lizenzgründen mussten die Hörbeispiele aus Vorlesung und Radioübertragung herausgeschnitten werden. Die Songs sind aber im Internet streambar, beispielsweise über Seiten wie youtube.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gespielte, aber herausgeschnittene Stücke:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;18:52 &#8211; 18:56&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=ZyXGblps64M&quot;&gt;	The Slits: Typical Girl&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;25:35 &#8211; 25:40&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=NmpC34z1N6k&quot;&gt;Terrorgruppe: Neulich Nacht (Homosexuell)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;37:35 &#8211; 37:40&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=u9z0bUK-gQk&quot;&gt;LeTigre: Hot Topic&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Erwähnte, aber nicht gespielte Stücke:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=wQRW7lvLH0o&quot;&gt;X-Ray Spex: I&#8217;m a Cliche&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Ju827nRMwNk&quot;&gt;Crass: Smother Love&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;p&gt; (Album: Penis Envy)&lt;/p&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9Xa79n1CdKY&quot;&gt;Bronsky Beat: Small Town Boy&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=lyl5DlrsU90&quot;&gt;Frankie Goes to [...]</itunes:summary>
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Der Publizist Martin Büsser (mehr zur Person einleitend zum Vortrag) hielt am 07. Mai 2008 einen stark besuchten Vortrag zu Geschlechterverhältnissen in der Punk- und Hardcoreszene.
Download (mp3, 46MB)
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Jutta Schwarzkopf: Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/jutta-schwarzkopf-die-bedeutung-von-gender-in-geschichte-der-britischen-arbeiterinnenbewegung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/jutta-schwarzkopf-die-bedeutung-von-gender-in-geschichte-der-britischen-arbeiterinnenbewegung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 4. Januar 2009 ging es in unserer Vortragsreihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; um &#8220;Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung&#8221;. Apl. Prof. Dr. Jutta Schwarzkopf ist zurzeit Vertretungsprofessorin am Institut für fremdsprachliche Philologien, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.
Der Vortrag bezieht sich auf den Begriff ‚Geschichte’ in dessen doppelter Bedeutung von historischer Entwicklung einerseits und geschichtswissenschaftlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /><br />
Am 4. Januar 2009 ging es in unserer Vortragsreihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; um &#8220;Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung&#8221;. Apl. Prof. Dr. <a href="http://www.ifph.uni-magdeburg.de/anglistik/inhalt/mitarbeiter/schwarzkopf.html">Jutta Schwarzkopf</a> ist zurzeit Vertretungsprofessorin am Institut für fremdsprachliche Philologien, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.</p>
<blockquote><p>Der Vortrag bezieht sich auf den Begriff ‚Geschichte’ in dessen doppelter Bedeutung von historischer Entwicklung einerseits und geschichtswissenschaftlicher Erforschung andererseits. Unter der ersten Perspektive beleuchtet der Vortrag die Selbsttransformation der englischen Arbeiterschaft zur Klasse im Zuge der Massenbewegung des Chartismus, die sich die grundlegende Demokratisierung des politischen Systems in Großbritannien zum Ziel gesetzt hatte. Für den Chartismus waren die Entwicklung sowie der Kampf um die Durchsetzung eines neuen Verständnisses von Männlichkeit und Weiblichkeit von zentraler Bedeutung, und das neue Geschlechterverhältnis wurde für die sich formierende Klasse konstitutiv. Es führte zu einer erheblichen Entmächtigung (disempowerment) von Arbeiterinnen, die lange Zeit weder eine legitime Teilhabe an der maskulinisierten Arbeiterbewegung einfordern noch sich auf diese im Kampf um die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Lage stützen konnten.<br />
Unter der zweiten Perspektive werden die Veränderungen in der Darstellung der Geschichte der englischen ArbeiterInnenbewegung umrissen, die auf der Integration von Methoden und Erkenntnissen der historischen Frauen- und Geschlechterforschung zurückzuführen sind und die nicht zuletzt durch diesen Vortrag selber verdeutlicht werden.</p></blockquote>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schwarzkopf2009.mp3">Download</a> (mp3, 55MB)</p>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am 4. Januar 2009 ging es in unserer Vortragsreihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; um &#8220;Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung&#8221;. Apl. Prof. Dr. &lt;a href=&quot;http://www.ifph.uni-magdeburg.de/anglistik/inhalt/mitarbeiter/schwarzkopf.html&quot;&gt;Jutta Schwarzkopf&lt;/a&gt; ist zurzeit Vertretungsprofessorin am Institut für fremdsprachliche Philologien, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Der Vortrag bezieht sich auf den Begriff ‚Geschichte’ in dessen doppelter Bedeutung von historischer Entwicklung einerseits und geschichtswissenschaftlicher Erforschung andererseits. Unter der ersten Perspektive beleuchtet der Vortrag die Selbsttransformation der englischen Arbeiterschaft zur Klasse im Zuge der Massenbewegung des Chartismus, die sich die grundlegende Demokratisierung des politischen Systems in Großbritannien zum Ziel gesetzt hatte. Für den Chartismus waren die Entwicklung sowie der Kampf um die Durchsetzung eines neuen Verständnisses von Männlichkeit und Weiblichkeit von zentraler Bedeutung, und das neue Geschlechterverhältnis wurde für die sich formierende Klasse konstitutiv. Es führte zu einer erheblichen Entmächtigung (disempowerment) von Arbeiterinnen, die lange Zeit weder eine legitime Teilhabe an der maskulinisierten Arbeiterbewegung einfordern noch sich auf diese im Kampf um die Verbesserung ihrer gesellschaftlichen Lage stützen konnten.&lt;br /&gt;
Unter der zweiten Perspektive werden die Veränderungen in der Darstellung der Geschichte der englischen ArbeiterInnenbewegung umrissen, die auf der Integration von Methoden und Erkenntnissen der historischen Frauen- und Geschlechterforschung zurückzuführen sind und die nicht zuletzt durch diesen Vortrag selber verdeutlicht werden.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schwarzkopf2009.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 55MB)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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Am 4. Januar 2009 ging es in unserer Vortragsreihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; um &#8220;Die Bedeutung von Gender in Geschichte der britischen ArbeiterInnenbewegung&#8221;. Apl. Prof. Dr. Jutta Schwarzkopf ist zurzeit [...]</itunes:subtitle>
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		<title>Kathrin Ganz: Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 23:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[väter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der heutige Folge unseres Podcasts ist ein Vortrag, den ich im Mai 2009 im Rahmen von &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; gehalten habe. Es geht um die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs der gerade zu Ende gehenden Regierungsperiode. Im Vortrag stelle ich die Ergebnisse meiner Magisterarbeit vor, in der ich vor einem diskurstheoretischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Der heutige Folge unseres Podcasts ist ein Vortrag, den ich im Mai 2009 im Rahmen von &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; gehalten habe. Es geht um die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs der gerade zu Ende gehenden Regierungsperiode. Im Vortrag stelle ich die Ergebnisse meiner Magisterarbeit vor, in der ich vor einem diskurstheoretischen Hintergrund untersucht habe, welche Bilder von Familie in den Debatten um Elterngeld und Kinderbetreuung vorherrschend waren. Auf den Seiten des Feministischen Institutes habe ich einen <a href="http://www.feministisches-institut.de/familienpolitik/">ein Artikel</a> zu diesem Thema veröffentlicht. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganz2009_CC.mp3">Download</a> (mp3, 74MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<blockquote><p><a href="http://iheartdigitallife.de">Kathrin Ganz</a>, M.A., Politikwissenschaftlerin und Mitglied der AG Queer Studies, Hamburg</p>
<p>Familienpolitische Diskurse (re-)produzieren normative Leitbilder von Familie, die sich institutionell manifestieren und dadurch Vorstellungen und Handlungsmöglichkeiten beeinflussen. In Deutschland steht dieser Diskurs in einer besonders konservativen Tradition. Mit dieser haben in jüngster Zeit und für viele überraschend die Große Koalition und eine christdemokratische Familienministerin gebrochen.<br />
In meinem Vortrag zeige ich, wie sich die normativen Leitbilder der Institution Familie im familienpolitischen Diskurs seit der Nachkriegszeit verändert haben. Seit einigen Jahren zeichnet sich hierbei eine Ökonomisierung des Familienverständnisses ab, die mit gleichstellungspolitischen Forderungen und dem Ziel der Steigerung der Geburtenrate verbunden wird, während sozialpo- litische Ziele in den Hintergrund treten. Im Zuge dessen hat sich die Familienpolitik die Förderung von Frauenerwerbsarbeit und aktiver Vaterschaft auf die Fahnen geschrieben. Das Zwei-Erwerbstätigen-Modell hat mittlerweile das Alleinernährermodell als Leitbild abgelöst. Auch wenn diese Entwicklung als Öffnung des Familienbegriffes gedeutet wird, gehe ich davon aus, dass dadurch neue Leitbilder entstehen, die den Lebensrealitäten und Bedürfnissen von Eltern und Kindern nicht entsprechen und bestimmte familiäre Lebensformen aus dem Diskurs ausschließen oder aber stigmatisieren. Anhand von Bundestagsdebatten und Regierungsdokumenten möchte ich zum einen darstellen, wie Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im Zusammenhang mit dem Elterngeld diskursiv konstruiert, und wie dabei Lebensentwürfe und Geschlechterverhältnisse verhandelt werden. Zum ande- ren frage ich nach der Rolle von sozio-ökonomischen und sozio-kulturellen Strukturkategorien, die neben Geschlecht die Existenzbedingungen von Individuen und Familien prägen.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Der heutige Folge unseres Podcasts ist ein Vortrag, den ich im Mai 2009 im Rahmen von &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; gehalten habe. Es geht um die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen Diskurs der gerade zu Ende gehenden Regierungsperiode. Im Vortrag stelle ich die Ergebnisse meiner Magisterarbeit vor, in der ich vor einem diskurstheoretischen Hintergrund untersucht habe, welche Bilder von Familie in den Debatten um Elterngeld und Kinderbetreuung vorherrschend waren. Auf den Seiten des Feministischen Institutes habe ich einen &lt;a href=&quot;http://www.feministisches-institut.de/familienpolitik/&quot;&gt;ein Artikel&lt;/a&gt; zu diesem Thema veröffentlicht. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganz2009_CC.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 74MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://iheartdigitallife.de&quot;&gt;Kathrin Ganz&lt;/a&gt;, M.A., Politikwissenschaftlerin und Mitglied der AG Queer Studies, Hamburg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Familienpolitische Diskurse (re-)produzieren normative Leitbilder von Familie, die sich institutionell manifestieren und dadurch Vorstellungen und Handlungsmöglichkeiten beeinflussen. In Deutschland steht dieser Diskurs in einer besonders konservativen Tradition. Mit dieser haben in jüngster Zeit und für viele überraschend die Große Koalition und eine christdemokratische Familienministerin gebrochen.&lt;br /&gt;
In meinem Vortrag zeige ich, wie sich die normativen Leitbilder der Institution Familie im familienpolitischen Diskurs seit der Nachkriegszeit verändert haben. Seit einigen Jahren zeichnet sich hierbei eine Ökonomisierung des Familienverständnisses ab, die mit gleichstellungspolitischen Forderungen und dem Ziel der Steigerung der Geburtenrate verbunden wird, während sozialpo- litische Ziele in den Hintergrund treten. Im Zuge dessen hat sich die Familienpolitik die Förderung von Frauenerwerbsarbeit und aktiver Vaterschaft auf die Fahnen geschrieben. Das Zwei-Erwerbstätigen-Modell hat mittlerweile das Alleinernährermodell als Leitbild abgelöst. Auch wenn diese Entwicklung als Öffnung des Familienbegriffes gedeutet wird, gehe ich davon aus, dass dadurch neue Leitbilder entstehen, die den Lebensrealitäten und Bedürfnissen von Eltern und Kindern nicht entsprechen und bestimmte familiäre Lebensformen aus dem Diskurs ausschließen oder aber stigmatisieren. Anhand von Bundestagsdebatten und Regierungsdokumenten möchte ich zum einen darstellen, wie Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im Zusammenhang mit dem Elterngeld diskursiv konstruiert, und wie dabei Lebensentwürfe und Geschlechterverhältnisse verhandelt werden. Zum ande- ren frage ich nach der Rolle von sozio-ökonomischen und sozio-kulturellen Strukturkategorien, die neben Geschlecht die Existenzbedingungen von Individuen und Familien prägen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Der heutige Folge unseres Podcasts ist ein Vortrag, den ich im Mai 2009 im Rahmen von &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; gehalten habe. Es geht um die Konstruktion von Elternschaft, Mutterschaft und Vaterschaft im familienpolitischen [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Patrick Baur &#8211; Zerstreute Geschlechter. Heidegger, Derrida und die sexuelle  Differenz</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/podcast-patrick-baur-zerstreute-geschlechter-heidegger-derrida-und-die-sexuelle-differenz/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/podcast-patrick-baur-zerstreute-geschlechter-heidegger-derrida-und-die-sexuelle-differenz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[differenz]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. Patrick Baur, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei Martin Heidegger und Jacques Derrida.
Download (mp3, 41MB)
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Zum Abstract des Vortrags 
Seit mehreren Jahrzehnten hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. <a href="http://www.inst.at/bio/baur_patrick.htm">Patrick Baur</a>, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger">Martin Heidegger</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derrida">Jacques Derrida</a>.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/baur2008.mp3">Download</a> (mp3, 41MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Zum Abstract des Vortrags <span id="more-350"></span></p>
<blockquote><p>Seit mehreren Jahrzehnten hat sich die zeitgenössische Philosophie in praktisch all ihren Richtungen vermehrt mit dem menschlichen Körper befasst. Insbesondere in der Phänomenologie, im dekonstruktivistischen Denken und in verwandten Richtungen ist der Körper auf vielfältige und zum Teil ganz neuartige Weise zum Thema geworden. Zu einem nicht geringen Teil wurden diese Strömungen durch das Denken Martin Heideggers beeinflusst – doch ausgerechnet Heidegger begegnet dem Thema ‚Körper‘ mit großer Reserviertheit. In ganz besonderem Maß gilt das für die Frage nach der sexuellen Differenz: Zu ihr hat Heidegger, obwohl es ihm so sehr um ein nicht mehr metaphysisches Bedenken von Existenz und In der Welt sein geht, fast überhaupt nichts angemerkt. Oder ist das nur scheinbar so?<br />
„Über das Geschlecht, ja, das kann man leicht beobachten, spricht Heidegger so wenig wie möglich, und vielleicht hat er es niemals getan. [...] Dieses Schweigen, doch, das kann man leicht beobachten. Genauso wie man sagen kann, daß diese Beobachtung es sich etwas zu leicht macht.&#8221; Mit diesen Worten beginnt Jacques Derrida einen bemerkenswerten Text, in dem er sich mit Heideggers paradoxem – vielleicht nur scheinbar paradoxem – Schweigen bezüglich der körperlichen und sexuellen Aspekte des In der Welt seins auseinandersetzt: Geschlecht (Heidegger). Sexuelle Differenz, ontologische Differenz.<br />
In meinem Vortrag möchte ich diese komplexe Auseinandersetzung nachzeichnen und interpretieren. Im Zentrum stehen die Figuren der „Zerstreuung in die Geschlechtlichkeit“, die bei Heidegger in offener und verdeckter Form immer wieder auftauchen und auch seine Diskussion der menschlichen Leiblichkeit mitbestimmen; im Zentrum steht aber auch die Art und Weise, in der Derrida diese Figuren interpretiert. Auf diese Weise möchte ich beispielhaft verschiedene Möglichkeiten sichtbar machen, wie Philosophie mit der Thematik der  Geschlechtlichkeit umgehen kann – und ich möchte fragen, was sich an diesen Möglichkeiten vielleicht ändern müsste, wenn Philosophie tatsächlich auf eine nicht mehr metaphysische Weise über den Menschen nachdenken will.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. &lt;a href=&quot;http://www.inst.at/bio/baur_patrick.htm&quot;&gt;Patrick Baur&lt;/a&gt;, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger&quot;&gt;Martin Heidegger&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Derrida&quot;&gt;Jacques Derrida&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/baur2008.mp3&quot;&gt;Download&lt;/a&gt; (mp3, 41MB)&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Abstract des Vortrags &lt;span id=&quot;more-350&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Seit mehreren Jahrzehnten hat sich die zeitgenössische Philosophie in praktisch all ihren Richtungen vermehrt mit dem menschlichen Körper befasst. Insbesondere in der Phänomenologie, im dekonstruktivistischen Denken und in verwandten Richtungen ist der Körper auf vielfältige und zum Teil ganz neuartige Weise zum Thema geworden. Zu einem nicht geringen Teil wurden diese Strömungen durch das Denken Martin Heideggers beeinflusst – doch ausgerechnet Heidegger begegnet dem Thema ‚Körper‘ mit großer Reserviertheit. In ganz besonderem Maß gilt das für die Frage nach der sexuellen Differenz: Zu ihr hat Heidegger, obwohl es ihm so sehr um ein nicht mehr metaphysisches Bedenken von Existenz und In der Welt sein geht, fast überhaupt nichts angemerkt. Oder ist das nur scheinbar so?&lt;br /&gt;
„Über das Geschlecht, ja, das kann man leicht beobachten, spricht Heidegger so wenig wie möglich, und vielleicht hat er es niemals getan. [...] Dieses Schweigen, doch, das kann man leicht beobachten. Genauso wie man sagen kann, daß diese Beobachtung es sich etwas zu leicht macht.&#8221; Mit diesen Worten beginnt Jacques Derrida einen bemerkenswerten Text, in dem er sich mit Heideggers paradoxem – vielleicht nur scheinbar paradoxem – Schweigen bezüglich der körperlichen und sexuellen Aspekte des In der Welt seins auseinandersetzt: Geschlecht (Heidegger). Sexuelle Differenz, ontologische Differenz.&lt;br /&gt;
In meinem Vortrag möchte ich diese komplexe Auseinandersetzung nachzeichnen und interpretieren. Im Zentrum stehen die Figuren der „Zerstreuung in die Geschlechtlichkeit“, die bei Heidegger in offener und verdeckter Form immer wieder auftauchen und auch seine Diskussion der menschlichen Leiblichkeit mitbestimmen; im Zentrum steht aber auch die Art und Weise, in der Derrida diese Figuren interpretiert. Auf diese Weise möchte ich beispielhaft verschiedene Möglichkeiten sichtbar machen, wie Philosophie mit der Thematik der  Geschlechtlichkeit umgehen kann – und ich möchte fragen, was sich an diesen Möglichkeiten vielleicht ändern müsste, wenn Philosophie tatsächlich auf eine nicht mehr metaphysische Weise über den Menschen nachdenken will.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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<itunes:subtitle>Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. Patrick Baur, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei Martin [...]</itunes:subtitle>
	</item>
		<item>
		<title>Podcast: Christian Klesse &#8211; Was tun, wenn nicht alle das Gleiche wollen?</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/podcast-christian-klesse-was-tun-wenn-nicht-alle-das-gleiche-wollen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/podcast-christian-klesse-was-tun-wenn-nicht-alle-das-gleiche-wollen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[macht]]></category>
		<category><![CDATA[nichtmonogamie]]></category>
		<category><![CDATA[polyamory]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Christian Klesse ist Lecturer in Cultural Studies an der Manchester Metropolitan University. Am 15. April 2009  hielt er einen Vortrag über die Schwierigkeiten in der Aushandlung nichtmonogamer Lebensweise und die Grenzen des Konsensmodells. &#8220;Was tun, wenn nicht alle das Gleiche wollen???&#8221; lautet Christians Frage, die er im Bezug auf seine Forschung mit nichtmonogamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Dr. <a href="http://www.misst.mmu.ac.uk/staff/profile.php?id=39">Christian Klesse</a> ist Lecturer in Cultural Studies an der Manchester Metropolitan University. Am 15. April 2009  hielt er einen Vortrag über die Schwierigkeiten in der Aushandlung nichtmonogamer Lebensweise und die Grenzen des Konsensmodells. &#8220;Was tun, wenn nicht alle das Gleiche wollen???&#8221; lautet Christians Frage, die er im Bezug auf seine Forschung mit nichtmonogamen schwulen Männern und bisexuellen Männern und Frauen in Britannien behandelt.<br />
Im heutigen Podcast (<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/klesse_2009_CC.mp3">direkt Download</a>) ist einiges an störendem Rauschen zu hören, aber wir wollen euch die Aufnahme nicht vorenthalten und hoffen, ihr verzeiht uns die mangelnde Qualität – der Inhalt macht das wieder wett.</p>
<p><br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<blockquote><p>Polyamory? Klasse !!!! Einverträgliche Nichtmonogamie? Toll !!! Lustbetontes Leben. Klar, da bin ich dabei !!! Verbundenheit in Freiheit? Das Schönste, was es gibt !!! Polyamory (so wie viele andere Formen offener Nichtmonogamie) basieren auf dem Versuch, intime und sexuelle Beziehungen mit mehreren Menschen zu gestalten. Polyamoröse Praxis besteht auf einem offenen und ehrlichen Umgang und propagiert einen Beziehungstil, in welchem Entwicklungen und Grenzen zwischen Partner_Innen ausgehandelt werden. Im Idealfall beschreibt polyamoröse Nichtmonogamie ein nichtmonogames Leben, das durch einen geteilten Konsens getragen wird. Doch was passiert, wenn die Vorstellungen und Bedürfnisse sich nicht decken? Was für Konflikte können in solchen Situationen entstehen? In diesem Vortag beziehe ich mich auf eine Forschung mit nichtmonogamen schwulen Männern und bisexuellen Männern<br />
und Frauen in Britannien. Insbesondere wende ich mich der Frage zu, wie weitere Konfliktlinien und Machtverhältnisse in der Gesellschaft, eine Praxis der Aushandlung verkomplizieren können. Sitzen wir wirklich alle im selben Boot?<br />
Ist Konsens immer möglich?</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
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	<itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg&quot; alt=&quot;Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen&quot; width=&quot;120&quot; height=&quot;120&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;Dr. &lt;a href=&quot;http://www.misst.mmu.ac.uk/staff/profile.php?id=39&quot;&gt;Christian Klesse&lt;/a&gt; ist Lecturer in Cultural Studies an der Manchester Metropolitan University. Am 15. April 2009  hielt er einen Vortrag über die Schwierigkeiten in der Aushandlung nichtmonogamer Lebensweise und die Grenzen des Konsensmodells. &#8220;Was tun, wenn nicht alle das Gleiche wollen???&#8221; lautet Christians Frage, die er im Bezug auf seine Forschung mit nichtmonogamen schwulen Männern und bisexuellen Männern und Frauen in Britannien behandelt.&lt;br /&gt;
Im heutigen Podcast (&lt;a href=&quot;http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/klesse_2009_CC.mp3&quot;&gt;direkt Download&lt;/a&gt;) ist einiges an störendem Rauschen zu hören, aber wir wollen euch die Aufnahme nicht vorenthalten und hoffen, ihr verzeiht uns die mangelnde Qualität – der Inhalt macht das wieder wett.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;Creative Commons License&quot; style=&quot;border-width:0&quot; src=&quot;http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer &lt;a rel=&quot;license&quot; href=&quot;http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/&quot;&gt;Creative Commons-Lizenz&lt;/a&gt; lizenziert.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Polyamory? Klasse !!!! Einverträgliche Nichtmonogamie? Toll !!! Lustbetontes Leben. Klar, da bin ich dabei !!! Verbundenheit in Freiheit? Das Schönste, was es gibt !!! Polyamory (so wie viele andere Formen offener Nichtmonogamie) basieren auf dem Versuch, intime und sexuelle Beziehungen mit mehreren Menschen zu gestalten. Polyamoröse Praxis besteht auf einem offenen und ehrlichen Umgang und propagiert einen Beziehungstil, in welchem Entwicklungen und Grenzen zwischen Partner_Innen ausgehandelt werden. Im Idealfall beschreibt polyamoröse Nichtmonogamie ein nichtmonogames Leben, das durch einen geteilten Konsens getragen wird. Doch was passiert, wenn die Vorstellungen und Bedürfnisse sich nicht decken? Was für Konflikte können in solchen Situationen entstehen? In diesem Vortag beziehe ich mich auf eine Forschung mit nichtmonogamen schwulen Männern und bisexuellen Männern&lt;br /&gt;
und Frauen in Britannien. Insbesondere wende ich mich der Frage zu, wie weitere Konfliktlinien und Machtverhältnisse in der Gesellschaft, eine Praxis der Aushandlung verkomplizieren können. Sitzen wir wirklich alle im selben Boot?&lt;br /&gt;
Ist Konsens immer möglich?&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hier erfahrt ihr &lt;a href=&quot;http://agqueerstudies.de/podcast-2/&quot;&gt;mehr über unseren Podcast&lt;/a&gt; und wie ihr in bequem abonnieren könnt.&lt;/p&gt;
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