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	<title>Comments on: Frank Apunkt Schneider: Die Diktatur des &#8220;man&#8221;</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>By: #fefeminismus mal wieder &#171; Die kulturelle Praxis</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-5773</link>
		<dc:creator>#fefeminismus mal wieder &#171; Die kulturelle Praxis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Nachtrag: Zu geschlechtergerechter Sprache siehe hier (thx, ihdl),  hier und (audio, anekdotischer) hier [...]</description>
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		<title>By: Sprache und Geschlecht — Adrians Blog</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-1268</link>
		<dc:creator>Sprache und Geschlecht — Adrians Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 18:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Frank Apunkt Schneider: »Die Diktatur des ›man‹« [...]</description>
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		<title>By: Ein Feminist berichtet &#171; drei Hälften</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-596</link>
		<dc:creator>Ein Feminist berichtet &#171; drei Hälften</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 18:43:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Feminismus, gender, Medien, podcast, Politik, Sexismus, Sprache   Frank A. Schneiders Vortrag Die Diktatur des man in der Reihe Jenseits der Geschlechtergrenzen ist wirklich hörenswert. Im ersten Teil positioniert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Feminismus, gender, Medien, podcast, Politik, Sexismus, Sprache   Frank A. Schneiders Vortrag Die Diktatur des man in der Reihe Jenseits der Geschlechtergrenzen ist wirklich hörenswert. Im ersten Teil positioniert [...]</p>
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		<title>By: nachtSonnen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-239</link>
		<dc:creator>nachtSonnen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 15:42:30 +0000</pubDate>
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		<description>Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen und mich zum Nachdenken gebracht. Sehr konsequent und sehr mutig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag hat mir sehr gut gefallen und mich zum Nachdenken gebracht. Sehr konsequent und sehr mutig.</p>
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		<title>By: Geschlechtsneutral Sprechen &#171; mädchenblog</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-238</link>
		<dc:creator>Geschlechtsneutral Sprechen &#171; mädchenblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 11:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vortrag über die ach-so-seriöse linke Medienlandschaft, die vor lauter &#8222;Stil&#8220; und &#8222;Ästhetik&#8220; Basisbanalitäten wie die Reflektion von Sprachgebräuchen zu Ungunsten der Tradition über Bord wirft. Der &#8222;Bericht aus der weitgehend beschissenen Praxis&#8220; thematisiert die &#8222;Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneutral zu sprechen&#8220;. Download (mp3, 74MB). Mehr Infos. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vortrag über die ach-so-seriöse linke Medienlandschaft, die vor lauter &#8222;Stil&#8220; und &#8222;Ästhetik&#8220; Basisbanalitäten wie die Reflektion von Sprachgebräuchen zu Ungunsten der Tradition über Bord wirft. Der &#8222;Bericht aus der weitgehend beschissenen Praxis&#8220; thematisiert die &#8222;Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneutral zu sprechen&#8220;. Download (mp3, 74MB). Mehr Infos. [...]</p>
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		<title>By: Binnen-I, Gender Gap, Unterstrich oder Sternchen? &#171; Analyse, Kritik &#38; Aktion</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-203</link>
		<dc:creator>Binnen-I, Gender Gap, Unterstrich oder Sternchen? &#171; Analyse, Kritik &#38; Aktion</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:07:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] radikale Linke. Sie entblößt gerne militaristische Sprachkonstruktionen, schafft es allerdings nach Ansicht von Frank A. Schneider, einem feministischen Autor nicht eine sexistische Sprache und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] radikale Linke. Sie entblößt gerne militaristische Sprachkonstruktionen, schafft es allerdings nach Ansicht von Frank A. Schneider, einem feministischen Autor nicht eine sexistische Sprache und [...]</p>
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		<title>By: Auf die Ohren &#171; mädchenblog</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-187</link>
		<dc:creator>Auf die Ohren &#171; mädchenblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:17:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vortrag von Frank Apunkt Schneider vom 18. November 2009 mit dem Titel &#8222;Die Diktatur des &#8222;man&#8220;. Von der Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneu...&#8220; aus der Reihe &#8222;Jenseits der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vortrag von Frank Apunkt Schneider vom 18. November 2009 mit dem Titel &#8222;Die Diktatur des &#8222;man&#8220;. Von der Schwierigkeit, in linken deutschen Medien geschlechtsneu&#8230;&#8220; aus der Reihe &#8222;Jenseits der [...]</p>
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		<title>By: links for 2009-12-10 &#171; TakaTukaLand</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-177</link>
		<dc:creator>links for 2009-12-10 &#171; TakaTukaLand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 01:08:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] AG Queer Studies Podcast &#124; Frank Apunkt Schneider: Die Diktatur des “man” “Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht. (tags: podcast queer gender genderstudies gesellschaftskritik sprache vortrag) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] AG Queer Studies Podcast | Frank Apunkt Schneider: Die Diktatur des “man” “Formulierungen wie ‘man/frau’ und das Binnen-I lehnen wir aus stilistischen und Ästhetischen Gründen ab”. Wer in linken deutschen Medien in einer nicht-ausschließlich männlichen Form schreiben möchte, kennt diesen Satz, der scheinbar keiner weiteren Erklärung bedarf. Welche stilistischen und Ästhetischen Essentials ihm eigentlichen zugrunde liegen, wird in der Regel nicht gesagt. Frank Apunkt Schneider versteht sich als Feminist und publiziert regelmäßig in Deutschland und Österreich. Er berichtet aus seinen eigenen diesbezüglichen Erfahrungen, und stellt Vermutungen an, warum deutsche Medien mit geschlechtsneutralen Formen ein Problem haben, Österreichische hingegen nicht. (tags: podcast queer gender genderstudies gesellschaftskritik sprache vortrag) [...]</p>
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		<title>By: fatmike182</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frank-apunkt-schneider-die-diktatur-des-man/comment-page-1/#comment-174</link>
		<dc:creator>fatmike182</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 00:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>Sprache ist unsensibel, sie ist anfangs deskriptiv und wird zur Tradition.
Dass die Forderung einer Veränderung dieser -- oft mit nicht allzu überzeugenden Argumenten -- mit Stammtischvokabular diskutiert wird ist eine berechenbare Konsequenz. Das ist ja immer so; Opferrolle derer die es ja eh nicht böse meinen, aber es ja immer schon so gemacht haben.
Wie beleidigend sind ursprünglichste Konnotationen aber wirklich? Man kommt von Mann; auch wenn &quot;man&quot; aus mancher Schrift, in der gesprochenen Sprach wird es dennoch verwendet. Soll Mensch auch aus der schriftlichen Sprach verschwinden? Dieses Wort weist die gleiche Verwandtschaft zu man auf wie Mann (im Englischen sogar noch näher).
[vielleicht komplett ad absurdum, aber: Frau/Dame entstammen auch einer Sprache in der diese beiden Begriffe gewisse Untertänigkeit/Schwäche/.. als Konnotation tragen. Werden diese Begriffe jetzt auch ausgewechselt? Es kann in verschiedenen Grautönen argumentiert werden, da kann auch ein Germanist/Linguist keine Grenze ziehen]

Sprache entwickelt sich. Muss sie entwickelt werden?
Als Naturwissenschaftler ist mir die Sprachentwicklung aus Vorsicht alter Konnotationen oftmals nicht so klar. In meinem Forschungsumfeld heißen Konnotationen eher Paradigmen. Das Atom heißt &quot;unteilbar&quot;, Vitamine heißen wie eine spezielle Stickstoffverbindung usw. Genauso wie man im Umgang mit der Sprache, mit der man aufwächst, lernt, deren Begriffe zu verstehen und deuten, genauso hat man es in den verschiedensten Disziplinen auch gelöst...

Das BInnin-I ist ein anderer Fall. Es wird inkonsequent verwendet (Täterinnen, MöderInnen auf der einen Seite, FührerInnenschein auf der anderen) und im sprachlichen Gebrauch kann man argumentieren, dass der Unterstrich vor dem _innen nicht so deutlich gehört wird. Folglich wird ein, durch Tradition neutralisierter, Begriff bewusst diskriminierend gefärbt.

Schöner Podcast allenfalls!
(nein, meine Meinung stimmt mit meinem Posting nicht vollkommen überein und ist bewusst tw überzogen geschrieben)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sprache ist unsensibel, sie ist anfangs deskriptiv und wird zur Tradition.<br />
Dass die Forderung einer Veränderung dieser &#8212; oft mit nicht allzu überzeugenden Argumenten &#8212; mit Stammtischvokabular diskutiert wird ist eine berechenbare Konsequenz. Das ist ja immer so; Opferrolle derer die es ja eh nicht böse meinen, aber es ja immer schon so gemacht haben.<br />
Wie beleidigend sind ursprünglichste Konnotationen aber wirklich? Man kommt von Mann; auch wenn &#8220;man&#8221; aus mancher Schrift, in der gesprochenen Sprach wird es dennoch verwendet. Soll Mensch auch aus der schriftlichen Sprach verschwinden? Dieses Wort weist die gleiche Verwandtschaft zu man auf wie Mann (im Englischen sogar noch näher).<br />
[vielleicht komplett ad absurdum, aber: Frau/Dame entstammen auch einer Sprache in der diese beiden Begriffe gewisse Untertänigkeit/Schwäche/.. als Konnotation tragen. Werden diese Begriffe jetzt auch ausgewechselt? Es kann in verschiedenen Grautönen argumentiert werden, da kann auch ein Germanist/Linguist keine Grenze ziehen]</p>
<p>Sprache entwickelt sich. Muss sie entwickelt werden?<br />
Als Naturwissenschaftler ist mir die Sprachentwicklung aus Vorsicht alter Konnotationen oftmals nicht so klar. In meinem Forschungsumfeld heißen Konnotationen eher Paradigmen. Das Atom heißt &#8220;unteilbar&#8221;, Vitamine heißen wie eine spezielle Stickstoffverbindung usw. Genauso wie man im Umgang mit der Sprache, mit der man aufwächst, lernt, deren Begriffe zu verstehen und deuten, genauso hat man es in den verschiedensten Disziplinen auch gelöst&#8230;</p>
<p>Das BInnin-I ist ein anderer Fall. Es wird inkonsequent verwendet (Täterinnen, MöderInnen auf der einen Seite, FührerInnenschein auf der anderen) und im sprachlichen Gebrauch kann man argumentieren, dass der Unterstrich vor dem _innen nicht so deutlich gehört wird. Folglich wird ein, durch Tradition neutralisierter, Begriff bewusst diskriminierend gefärbt.</p>
<p>Schöner Podcast allenfalls!<br />
(nein, meine Meinung stimmt mit meinem Posting nicht vollkommen überein und ist bewusst tw überzogen geschrieben)</p>
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