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	<title>AG Queer Studies &#187; differenz</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Silke Meyer: Doing Difference unter Linux</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 11:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Im laufenden Semester hatten wir die große Freude Silke Meyer in unserer Reihe zu haben, die über "Doing Difference unter Linux" sprach. Wie wird in der Freie Software Szene und insbesondere in Linux User Groups Geschlecht verhandelt? Welche Bedeutung haben T-Shirts mit Aufdrucken wie "There are only 10 kinds of people in the world. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Im laufenden Semester hatten wir die große Freude Silke Meyer in unserer Reihe zu haben, die über &#8220;Doing Difference unter Linux&#8221; sprach. Wie wird in der Freie Software Szene und insbesondere in Linux User Groups Geschlecht verhandelt? Welche Bedeutung haben T-Shirts mit Aufdrucken wie &#8220;There are only 10 kinds of people in the world. Those who understand binary and those who don&#8217;t.&#8221;, welche hat die richtige Hardware oder aber auch eine <a href="https://xkcd.com/243/">Sexualisierung derselben</a>? Die Referentin hat sich diesen Fragen durch ethnographische Methoden und Interaktion im Feld genähert und berichtet uns von ihren Ergebnissen.</p>
<p>Silke Meyer lebt und promoviert in Berlin. Sie ist Mitglied bei <a href="http://www.reflect-online.org/">reflect!</a>, wo sie auch die Reihe <a href="http://www.reflect-online.org/veranstaltungen/seminare-in-kooperation-mit-rls-helle-panke-2010/reflectures-2010-alles-unter-kontrolle/">Alles unter Kontrolle</a> mitorganisierte. Sie <a href="http://silkemeyer.net/">bloggt</a> und bezeichnet sich als Verfechterin und Kritikerin freier Software. Die ak hat vor kurzem ein <a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak555/16.htm">Interview</a> mit ihr über Geschlechterverhältnisse im Internet und feministisches Bloggen veröffentlicht.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/meyer_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 39,7 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1144"></span></p>
<blockquote><p>Dem “freien” Betriebssystem Linux wird oft ein fast subversiver Charakter zugeschrieben: Die alternative Software soll emanzipativen Ansprüchen gerecht werden, Computernutzer_innen von ökonomischen und rechtlichen Zwängen befreien. Die Philosophie hinter Linux sieht Computerprogramme als öffentliche Güter an, die gemeinwohlorientiert und von allen Interessierten gemeinsam entwickelt werden sollen. Kritische Stimmen zeigen jedoch, wo der Anspruch im Widerspruch zur Praxis steht, in der Linux entwickelt und vermittelt wird. Mich interessiert die konkrete Praxis, in der Linux entwickelt und vermittelt wird und die Frage nach Distinktions- und Ausschlussprozessen in dieser Praxis. Im Vortrag stelle ich Ergebnisse meiner teilnehmenden Beobachtung in Linux User Groups vor, die innerhalb der Community zentrale Plattformen für den angestrebten offenen Wissenstransfer sind. Dabei wird deutlich: Weder die Technologien selbst noch der Umgang mit ihnen liegt jenseits von Geschlechtergrenzen – Geschlecht ist aber auch bei weitem nicht das einzige K.O.-Kriterium für Neulinge…</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1144&amp;md5=d3b8f8d7e311935581512e8b660285a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast: Patrick Baur &#8211; Zerstreute Geschlechter. Heidegger, Derrida und die sexuelle  Differenz</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[differenz]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. Patrick Baur, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei Martin Heidegger und Jacques Derrida.


Download (mp3, 41MB)
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Zum Abstract des Vortrags 
Seit mehreren Jahrzehnten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Mit einem philosophischen Vortrag aus dem  Wintersemester 2008/2009 leiten wir das letzte Augustwochenende ein. <a href="http://www.inst.at/bio/baur_patrick.htm">Patrick Baur</a>, Philosoph und Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg, spricht über die Figur der sexuellen Differenz bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Heidegger">Martin Heidegger</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Derrida">Jacques Derrida</a>.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/baur2008.mp3">Download</a> (mp3, 41MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Zum Abstract des Vortrags <span id="more-350"></span></p>
<blockquote><p>Seit mehreren Jahrzehnten hat sich die zeitgenössische Philosophie in praktisch all ihren Richtungen vermehrt mit dem menschlichen Körper befasst. Insbesondere in der Phänomenologie, im dekonstruktivistischen Denken und in verwandten Richtungen ist der Körper auf vielfältige und zum Teil ganz neuartige Weise zum Thema geworden. Zu einem nicht geringen Teil wurden diese Strömungen durch das Denken Martin Heideggers beeinflusst – doch ausgerechnet Heidegger begegnet dem Thema ‚Körper‘ mit großer Reserviertheit. In ganz besonderem Maß gilt das für die Frage nach der sexuellen Differenz: Zu ihr hat Heidegger, obwohl es ihm so sehr um ein nicht mehr metaphysisches Bedenken von Existenz und In der Welt sein geht, fast überhaupt nichts angemerkt. Oder ist das nur scheinbar so?<br />
„Über das Geschlecht, ja, das kann man leicht beobachten, spricht Heidegger so wenig wie möglich, und vielleicht hat er es niemals getan. [...] Dieses Schweigen, doch, das kann man leicht beobachten. Genauso wie man sagen kann, daß diese Beobachtung es sich etwas zu leicht macht.&#8221; Mit diesen Worten beginnt Jacques Derrida einen bemerkenswerten Text, in dem er sich mit Heideggers paradoxem – vielleicht nur scheinbar paradoxem – Schweigen bezüglich der körperlichen und sexuellen Aspekte des In der Welt seins auseinandersetzt: Geschlecht (Heidegger). Sexuelle Differenz, ontologische Differenz.<br />
In meinem Vortrag möchte ich diese komplexe Auseinandersetzung nachzeichnen und interpretieren. Im Zentrum stehen die Figuren der „Zerstreuung in die Geschlechtlichkeit“, die bei Heidegger in offener und verdeckter Form immer wieder auftauchen und auch seine Diskussion der menschlichen Leiblichkeit mitbestimmen; im Zentrum steht aber auch die Art und Weise, in der Derrida diese Figuren interpretiert. Auf diese Weise möchte ich beispielhaft verschiedene Möglichkeiten sichtbar machen, wie Philosophie mit der Thematik der  Geschlechtlichkeit umgehen kann – und ich möchte fragen, was sich an diesen Möglichkeiten vielleicht ändern müsste, wenn Philosophie tatsächlich auf eine nicht mehr metaphysische Weise über den Menschen nachdenken will.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=350&amp;md5=e5140f56b0483428770c6dd0f2669e42" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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