<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG Queer Studies &#187; diskriminierung</title>
	<atom:link href="http://agqueerstudies.de/tag/diskriminierung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://agqueerstudies.de</link>
	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 16:32:00 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Vortragseinladung 2012-01-25: Intersex</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-25-intersex/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-25-intersex/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1879</guid>
		<description><![CDATA[Michaela
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen
 Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:
Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in "fortschrittlichen" Ländern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michaela<br />
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen<br />
<strong> Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:</p>
<blockquote><p>Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in &#8220;fortschrittlichen&#8221; Ländern mit Skalpellen und anderen Instrumenten Gewalt gegen intersexuelle Menschen aus, sobald sie ihrer habhaft werden kann. Diese Behandlungen ohne medizinische Notwendigkeit dienen nicht dem Kindswohl, sondern mutmaßlichen oder auch nur eingebildeten Bedürfnissen nicht-intersexueller Menschen. Die lebenslangen Folgen für die Betroffenen können unter anderem Schmerzen, Verlust der sexueller Empfindungsfähigkeit, und schwere körperliche Schäden beinhalten; erschwerend tritt eine Traumatisierung ein, besonders wenn Betroffenen gegenüber geschwiegen oder gelogen wird, was jahrzehntelang als &#8220;Standard&#8221; galt.</p>
<p>Ungeachtet des Ausmaßes an Menschenrechtsverletzungen, wie es ein erheblicher Anteil der Betroffenen erlitten hat, erschrecken auch die Zahlen derer, die vermeintlich &#8220;glimpflich&#8221; davon gekommen sind, zumal sich viele anscheinend nicht der Zusammenhänge bewußt sind; sie neigen dazu, die Ursache für körperliche und seelische Probleme bei sich und ihrem angeborenen So-Sein zu suchen, statt bei den Tätern im Medizinsystem. Intersexualität wurde von Gesellschaftswissenschaftlern und politischen Organisationen anderer Zusammenhängen zwar entdeckt und angeführt, aber statt sich mit den Zwittern gegen die Zwangsoperationen und -behandlungen zu solidarisieren, ging es um die Interessen anderer Gruppen, bisweilen wurden sogar &#8220;Mittäter&#8221; als &#8220;Experten&#8221; herangezogen.</p>
<p>Da ja intersexuelle Menschen gar nicht so selten sind, kommen sie auch in lesbischen oder &#8220;queren&#8221; Zusammenhängen vor; der tatsächliche Umgang mit ihnen sollte an Offenheit und Akzeptanz gewinnen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1879&amp;md5=8b7d839addbbf4239a6f4cc0bad343e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-25-intersex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2012-01-11: SexarbeiterInnen (+DGS)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1853</guid>
		<description><![CDATA[Gudrun Greb, Kathrin Schrader (ragazza e.V. Hamburg)
"Die Würde ist unantastbar und das ist auch so"
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen
Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gudrun Greb, Kathrin Schrader (<a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">ragazza e.V. Hamburg</a>)<br />
&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so&#8221;<br />
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen<br />
<strong> Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p><em>Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen</em></p>
<p>Ragazza ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle  mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum und bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf <a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">http://www.ragazza-hamburg.de/</a></p>
<p>Für diesen Verein haben wir Mittwoch deren Geschäftsführerin Gudrun Greb und Kathrin Schrader, Promovendin an der Technischen Universität<br />
Hamburg-Harburg zum Thema Handlungsfähigkeit zu Gast, über Folgendes zu referieren:</p>
<p>In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen &#8220;Abhärtung&#8221;, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als &#8220;Härtefall&#8221; oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. &#8220;Drogenprostituierte&#8221; sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1853&amp;md5=ac46185a5f449e72b52ca81310846d85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-12-14: Ableism (schriftgemittelt)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[ableism]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1841</guid>
		<description><![CDATA[Rebecca Maskos
"Bist DU behindert oder was" : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen
Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Maskos<br />
&#8220;Bist DU behindert oder was&#8221; : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen<br />
<strong>Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein</em></p>
<p>Aus Berlin kommt die Diplompsychologin und Journalistin Rebecca Maskos. Sie referiert zu folgendem:</p>
<p>Auf den Schulhöfen gilt &#8220;behindert&#8221; als Beleidigung, während im Bundestag ein Minister im Rollstuhl die bundesdeutschen Finanzen verwaltet. Im Fernsehen helfen zur besten Sendezeit Schauspieler_innen mit Trisomie 21 bei der Lösung von Kriminalfällen, während Pharmafirmen einen Test zur frühen Diagnose von Trisomie 21 auf dem Markt bringen, der bald noch effektiver das Leben von Menschen mit Lernschwierigkeiten verhindern wird. Wir leben in widersprüchlichen Zeiten. Behinderte Menschen sind gleichberechtigte Bürger_innen mit Rechten und Pflichten, das hat die Behindertenbewegung erkämpft. Trotzdem ist Behinderung immer noch ein Katastrophenszenario für sich als nichtbehindert verstehende Bürger_innen, das im Ruf nach pränataler Verhinderung und Sterbehilfe mündet. Behinderung scheint an etwas Fundamentalem zu rütteln, scheint die Identität und Integrität von Menschen mit vermeintlich intaktem Körper derart zu bedrohen, dass sie Verunsicherung und Angst auslöst. Woher könnte diese Angst kommen, welche Formen nimmt ihre Abwehr an, und was hat das mit einer Gesellschaft zu tun, in der der Körper zentraler Ort von Verwertung und Konkurrenz ist? Die Disability Studies und Aspekte der politischen Ökonomie geben Hinweise auf diese Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen möchte.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1841&amp;md5=af2b451cf5001521231dad1cce457940" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-12-07: Klinefelter</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/1828/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/1828/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1828</guid>
		<description><![CDATA[Ralf Johnki, Andrea Engelken
Aus der Welt des Klinefelters – XXY...ungelöst???
Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf Johnki, Andrea Engelken<br />
Aus der Welt des Klinefelters – XXY&#8230;ungelöst???<br />
<strong>Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Am Mittwoch referieren Ralf Johnki aus Krefeld und Andrea Engelken aus Hamburg zum Thema Klinefelter. Sie sind vorsitzende der Deutschen Klinefelter-Syndrom Vereinigung.</p>
<blockquote><p>Die genaue Ursache des Klinefelter-Syndroms wurde in den 50er Jahren gefunden: Ein zusätzliches X-Chromosom in den Zellkernen. Männer mit klassischem Klinefelter-Syndrom haben ein zusätzliches X-Chromosom, sodass sich der Chromosomensatz 47,XXY ergibt. Neben der klassischen Form gibt es auch Mosaik- und Sonderformen. Die Frage nach den typischen Merkmalen für das Klinefelter-Syndrom lässt sich nicht allgemeingültig beantworten; charakteristisch sind jedoch, für alle Betroffenen gemeinsam, die kleinen Hoden.</p>
<p>In unserem Beitrag berichten wir von der Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit über das Klinefelter-Syndrom. Wir informieren Ärzte, Geburtshelfer und Pädagogen, Logopäden und nicht zuletzt betroffenen Männer, Lebenspartner, werdende Eltern und Jugendliche, die mit der Diagnose konfrontiert worden sind, und bieten emotionale und psychische Hilfe an bei der Klärung der Fragen zum Klinefelter-Syndrom. In Deutschland ist jeder 500. Junge, der geboren wird, davon betroffen. Derzeit leben etwa 80.000 nicht diagnostizierte Männer in Deutschland. Das Klinefelter-Syndrom stellt zwar keine Behinderung dar. Es kann aber zu einer solchen werden, wenn nicht in jungen Jahren richtig unterstützt, gefördert und therapiert wird.</p>
<p>Themenschwerpunkte unserer Arbeit sind: Aufklärung zur Frühförderung, beratende Unterstützung bei der Verwechselung mit dem ADS oder ADHS, emotionale und psychische Hilfestellungen vor allem auch nach der Diagnosestellung im Erwachsenenalter sowie nach der pränatal Diagnostik. Ferner die allgemeine Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit sowie bei allen medizinischen, wissenschaftlichen sowie pharmazeutischen Unternehmen und Organisationen. Ein Thema eben, was allen Menschen vielleicht zu Gute kommen kann.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1828&amp;md5=3e733b2ddd4a3750188ae47ec66def05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/1828/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur studentischen Vollversammlung von Frauen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1792</guid>
		<description><![CDATA[am 24.11.11 um 13.00 Uhr
im ESA W Raum 221

Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 24.11.11 um 13.00 Uhr<br />
im ESA W Raum 221</strong></p>
<p>Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche Studierende gibt. Eine Seminardiskussion ist meist männlich dominiert und auch im AStA sind die meisten der Referent*Innen männlich. Auch über den Uni-Kosmos hinaus sind wir noch sehr weit von einer Gleichbehandlung entfernt. Um gegen die herrschenden, patriarchal geprägten Herrschaftssysteme zu kämpfen, gilt es, sich zusammenzuschließen! <br />
In der Studierendenparlamentssitzung am 10.11.11 gab es eine intensive Diskussion um die Wiedereinrichtung eines teilautonomen Frauenreferats. Über das Studierendenparlament und viele anwesende Frauen hinaus wollen wir auf dem Campus über diese Situation informieren. Im Anschluss wollen wir uns darüber austauschen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich Frauen heute befinden, um dann zum Abschluss darüber zu diskutieren, wie wir uns, weiter organisieren wollen. </p>
<p>Dazu laden wir ein:<br />
<em>Vollversammlung der Frauen<br />
am 24.11.11 um 13.00 Uhr im ESA W Rm 221 </em></p>
<p>Offene Projektgruppe Frauenreferat (gegründet aus dem Frauenplenum im StuPa am 10.11.11)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1792&amp;md5=e3786a84dfbdab938ad46bb8620e5010" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 26.10.2011: Noah Sow</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Noah Sow
Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen
Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Dieser Vortrag wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Weitersagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Sow<br />
Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen<br />
<strong>Mittwoch 26.10.2011, 19:15, Von Melle Park 6 (&#8220;Philturm&#8221;) Hörsaal F<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Achtung, Raumabweichung:<br />
Der Vortrag findet nicht wie die meisten übrigen in wiwi0079, sondern in Phil F statt!</p>
<p><em>Dieser Vortrag wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Weitersagen!</em></p>
<p>Wir freuen uns, am Mittwoch <a href="http://www.noahsow.de/">Noah Sow</a> begrüßen zu können, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Noah_Sow">wikipediarelevante</a> freie Künstlerin und Kulturschaffende aus Hamburg.</p>
<p>Die Referentin zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>In meiner Arbeit betrachte ich die Konstruktion struktureller sogenannter Normalität, analysiere sie und stelle sie infrage: Welche Praktiken und Gepflogenheiten halten wir für „normal“? Sind diese geeignet, ein Ungleichgewicht in der Gesellschaft herzustellen oder zu erhalten? Nennen wir sie dann noch „normal“?</p>
<p>In meinem Vortrag lege ich dar, welche strukturellen Eigenschaften darauf hin deuten, dass ein Diskurs dominant (als Gegensatz zu gleichberechtigt) geführt wird. Ich erläutere dies anhand von sieben unterschiedlichen Merkmalen, die sich oft addieren, von denen aber auch jedes für sich genommen bereits Indikator für hegemoniales Diskursverhalten ist. Nach den „7 Kennzeichen des strukturell dominanten Diskurses“ anhand von Beispielen, gebe ich „7 Empfehlungen und Strategien für einen gleichberechtigten Diskurs“.</p>
<p>Mit der Betrachtung und Erörterung dieser Anzeichen werden Machtverhältnisse mit-analysiert. Traditionelle, oft als „willkürlich“ empfundene Instrumente des dominanten Diskurses fügen sich bei dieser genaueren Betrachtung zu einem Gesamtbild zusammen, das nicht zielgerichtet intendiert sein mag, dennoch aber unmittelbar dazu geeignet ist, eine Gleichberechtigung zu verhindern.</p>
<p>Es ergeben sich vielfältige Strukturen, Strategien und Praktiken, die der Gleichberechtigung nicht nur nicht zuträglich sind, sondern sie sogar verhindern. Das Verstehen der Strukturen, die diese kommunikativen Gepflogenheiten gemeinsam haben, löst ihre Maskierung als „einzelErscheinungen“ oder unhinterfragten „Usus“ auf: Wir erkennen, dass es sich um Platzzuweisungen handelt, um die Festigung von Hierarchiestrukturen, die einer jeweils dominanten Gruppe nützen. Sie sind damit immer auch Vehikel zum Erhalt dieser Dominanz.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1740&amp;md5=249e11a0f0cb78bb0603a79d16496642" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbung in eigener Sache</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1669</guid>
		<description><![CDATA[AG Queer Studies
Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen
Mittwochs ab 19.10.2011 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queer Studies<br />
Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen<br />
Mittwochs ab 19.10.2011 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>Habt Ihr eigentlich schon das <a href="http://agqueerstudies.de/programm/programm/">Programm für kommendes Semester</a> gesehen ;)</p>
<p>Dabei muß noch erwähnt werden, daß der Vortrag von Noah Sow am 26.10.2011 <em>Diskurs mit Schieflage &#8211; Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird &#8211; an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen</em> und Kathrin Schrader &amp; Gudrun Greb am 11.01.2012 <em>&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“ Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen</em> in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt wird,  sowie der Vortrag von Rebecca Maskos am 14.12.2011 <em>&#8220;Bist Du behindert oder was?&#8221; Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen</em> schriftgemittelt.</p>
<p>Und es gibt sogar noch mehr als Horizonterweiterung oder -aktualisierung: Es können gegen ein Essay zwei Punkte im freien Wahlbereich erworben werden.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1669&amp;md5=c9994182b255479b51c1a6e0cc3cc3f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: Vorlesungsreihe &#8220;Behinderung ohne Behinderte!?&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-vorlesungsreihe-behinderung-ohne-behinderte/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-vorlesungsreihe-behinderung-ohne-behinderte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1665</guid>
		<description><![CDATA[Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)
Ringvorlesung "Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies"
Montags, ab 17.10.2011 16:30 Edmund-Siemers-Allee 1 Ost ("ESA, rechter Flügelbau") 221]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)<br />
Ringvorlesung &#8220;Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies&#8221;<br />
Montags, ab 17.10.2011 16:30 Edmund-Siemers-Allee 1 Ost (&#8220;ESA, rechter Flügelbau&#8221;) 221</p>
<p>Unsere Partner Initiative <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de">ZeDiS</a> veranstaltet auch kommendes Semester ihre Vorlesungsreihe, welche wir wärmstens empfehlen und zahlreich selbst besuchen, so Do. Gerbig am 14.11. gar als vortragende.</p>
<p>Das Programm findet Ihr <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/rvl_winter2011.pdf">hier</a></p>
<p>Aus der Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Disability Studies (DS) sind ein interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz, der aus der politischen Behindertenbewegung im angelsächsischen Sprachraum hervorgegangen ist. Richtungweisend für DS ist das so genannte soziale Modell von Behinderung, das davon ausgeht, dass Behinderung ausschließlich gesellschaftlich verursacht wird und dass in allen menschlichen Lebensbereichen behindernde Barrieren auftreten, die von Behinderung betroffenen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben erschweren.<br />
Darüber hinaus ist für DS die Sichtweise selbstbetroffener Menschen maßgeblich. Die allen Studierenden wie Interessierten offen stehende Ringvorlesung bietet einen Zugang zu unterschiedlichen Themen, die für DS bedeutsam sind.</p>
<p>Die Ringvorlesung steht allen Interessierten in- und außerhalb der Universität Hamburg offen. Die Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer/innen zugänglich und alle Vorträge werden von Schriftmittler/innen gedolmetscht. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p>Jeder Vortrag der Ringvorlesung ist eine in sich geschlossene Einheit, d.h. es ist möglich und zulässig, nur einzelne Vorträge zu besuchen. Für Studierende, die Leistungspunkte erwerben möchten, besteht Anwesenheitspflicht.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1665&amp;md5=285c99f5a27981df5808d4c612311639" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-vorlesungsreihe-behinderung-ohne-behinderte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: Workshop zu Stadt, Prostitution, Vertreibung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-workshop-zu-stadt-prostitution-vertreibung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-workshop-zu-stadt-prostitution-vertreibung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1663</guid>
		<description><![CDATA[ragazza e.V.
Workshop: Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für Sexarbeiterinnen
Freitag, 02.12.2011, 10:00-18:30, Alexanderstraße 16 (Kulturladen St.Georg)

Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für
Sexarbeiterinnen

Ein Workshop von ragazza e.V. in Kooperation mit der
Rosa-Luxemburg-Stiftung am Freitag, den 2. Dezember, 10-18.30 Uhr

St. Georg soll ein bunter Stadtteil für alle werden. Sexarbeiterinnen auf dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ragazza e.V.<br />
Workshop: Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für Sexarbeiterinnen<br />
Freitag, 02.12.2011, 10:00-18:30, Alexanderstraße 16 (Kulturladen St.Georg)</p>
<p>Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für<br />
Sexarbeiterinnen</p>
<p>Ein Workshop von ragazza e.V. in Kooperation mit der<br />
Rosa-Luxemburg-Stiftung am Freitag, den 2. Dezember, 10-18.30 Uhr</p>
<p>St. Georg soll ein bunter Stadtteil für alle werden. Sexarbeiterinnen auf dem Straßenstrich sind mit diesem „alle“ nicht gemeint und manch einer träumt laut davon, dass der Straßenstrich von St. Georg ins Industriegebiet verlegt wird. Frauen und Transgender, die anschaffen gehen, gelten –  hier wie anderswo – entweder als bedauernswerte Opfer von Menschenhandel oder als bedrohlich, verwahrlost und unzumutbar. Sie werden entlang verschiedenster Differenzen in solche, die der Unterstützung würdig sind, und solche, die ihrer unwürdig sind, unterteilt. Ein Selbstbewusstsein als Sexarbeiterinnen wird ihnen nicht zugestanden. In Dortmund wurde der Straßenstrich – bis vor kurzem Vorzeigeprojekt – abgeschafft. In Amsterdam wird das Rotlichtviertel zum „Museum für Touristen“, während Arbeitsräume für Sexarbeiterinnen verschwinden. Wer für ein Recht auf Stadt als Recht auf Straße kämpft, muss sich mit Sperrgebietsverordnungen und Geschlechterverhältnissen ebenso wie mit Gentrifizierung und Sozialpolitik auseinandersetzen. Wir wollen uns einen Tag lang über die Erfahrungen und Entwicklungen in verschiedenen Städten (in Deutschland und anderswo) sowie über gesellschaftliche Hintergründe austauschen und Perspektiven für die Rechte von Sexarbeiterinnen diskutieren. Es wird um Ausbeutungsverhältnisse, Rassismus und Vertreibung ebenso gehen wie um Runde Tische und die Möglichkeiten, in welchem Verhältnis<br />
Recht-auf-Stadt-Bewegungen und soziale Projekte zueinander stehen können.</p>
<p>Eingeladen sind Referentinnen aus Linz (Maiz, zugesagt), Amsterdam (Tampep, zugesagt), Wien (noch offen) und verschiedenen Städten in<br />
Deutschland.</p>
<p>Wann? 2. Dezember, 10 Uhr bis 18.30 Uhr<br />
Wo? Kulturladen St. Georg, Alexanderstraße 16<br />
Wie? Anmeldung (Bitte anmelden, damit wir planen können) und Nachfragen bitte an workshop.ragazza@gmx.de Weitere aktuelle Infos finden sich<br />
demnächst unter <a href="http://www.ragazza-hamburg.de">www.ragazza-hamburg.de</a> und <a href="http://www.hamburg.rosalux.de">www.hamburg.rosalux.de</a> oder bei der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg, Zimmerpforte 8, 20099 Hamburg, Tel. 29882435</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1663&amp;md5=60e18b54ff6631edd5f6787e98b492f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-workshop-zu-stadt-prostitution-vertreibung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Programmhinweis</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/programmhinweis/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/programmhinweis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 02:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1612</guid>
		<description><![CDATA[Viel Interessantes gibt es - auch unabhängig vom "queeren Urgestein" unserer Vortragsdokumentations-Sendung auf - FSK93,0. Und so möchten wir Euch auf folgendes Highlight hinweisen: "Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst".

Das Freie Sender Kombinat ist in Hamburg auf 93,0 Antenne und 101,4 Kabel zu empfangen, um Hamburg im Kabel auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Interessantes gibt es &#8211; auch unabhängig vom &#8220;queeren Urgestein&#8221; <a href="http://agqueerstudies.de/radio/">unserer Vortragsdokumentations-Sendung</a> auf &#8211; <a href="http://fsk-hh.org/">FSK93,0</a>. Und so möchten wir Euch auf folgendes Highlight hinweisen: &#8220;Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst&#8221;.</p>
<p>Das Freie Sender Kombinat ist in Hamburg auf 93,0 Antenne und 101,4 Kabel zu empfangen, um Hamburg im Kabel auf 105,7 und weltweit über <a href="http://stream.fsk-hh.org:8000/fsk.ogg.m3u">Livestream</a>. Die nächsten Sendungen könnt Ihr an folgenden Terminen hören:</p>
<p><strong>Donnerstag, den 25.8.2011, 10:00 Uhr<br />
Donnerstag, den 29.9.2011, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>Eine gekürzte Online-Version ist <a href="http://www.youtube.de/immermehrich">verfügbar</a></p>
<p>Die Sendungsankündigung:</p>
<blockquote><p>Die meisten Menschen interessieren sich für das Geschlecht anderer Leute. Das eigene hat man eben, das ist einfach Fakt.</p>
<p>Aber was passiert, wenn genau das angezweifelt wird?</p>
<p>Transidente Menschen ringen oft um Anerkennung ihres Geschlechts, sei es vor Gericht oder im alltäglichen Miteinander. Dem geht allerdings eine Phase der Selbstsuche und -findung voraus, an deren Ende die Erkenntnis steht: Meine körperlichen Geschlechtsmerkmale passen nicht zu meiner Geschlechtsidentität; deshalb kann ich nicht das Leben führen, dass ich eigentlich führen will.</p>
<p>Nun geht es darum, sich während einer Geschlechtsangleichung auf die eine oder andere Art mit dem eigenen Körper zu arrangieren. Damit geht auch einher, dass das Umfeld Betroffener möglichst früh das innere, von aussen noch nicht erkennbare Geschlecht anerkennt. Die korrekte Anrede sowie entsprechende Pronomen zu verwenden ist da ein wichtiges Zeichen, aber längst nicht alles.</p>
<p>Wie unterschiedlich verschiedene Menschen damit umgehen, wird aus einem Gespräch mit mehreren transidenten Personen deutlich.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1612&amp;md5=e2e799de428380f9d34e926348f7d214" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/programmhinweis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

