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	<title>AG Queer Studies &#187; feminismus</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Aufruf zur studentischen Vollversammlung von Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[am 24.11.11 um 13.00 Uhr
im ESA W Raum 221

Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 24.11.11 um 13.00 Uhr<br />
im ESA W Raum 221</strong></p>
<p>Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche Studierende gibt. Eine Seminardiskussion ist meist männlich dominiert und auch im AStA sind die meisten der Referent*Innen männlich. Auch über den Uni-Kosmos hinaus sind wir noch sehr weit von einer Gleichbehandlung entfernt. Um gegen die herrschenden, patriarchal geprägten Herrschaftssysteme zu kämpfen, gilt es, sich zusammenzuschließen! <br />
In der Studierendenparlamentssitzung am 10.11.11 gab es eine intensive Diskussion um die Wiedereinrichtung eines teilautonomen Frauenreferats. Über das Studierendenparlament und viele anwesende Frauen hinaus wollen wir auf dem Campus über diese Situation informieren. Im Anschluss wollen wir uns darüber austauschen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich Frauen heute befinden, um dann zum Abschluss darüber zu diskutieren, wie wir uns, weiter organisieren wollen. </p>
<p>Dazu laden wir ein:<br />
<em>Vollversammlung der Frauen<br />
am 24.11.11 um 13.00 Uhr im ESA W Rm 221 </em></p>
<p>Offene Projektgruppe Frauenreferat (gegründet aus dem Frauenplenum im StuPa am 10.11.11)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1792&amp;md5=e3786a84dfbdab938ad46bb8620e5010" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachbereitungsmaterial Queereinführung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere Onlinetextsammlung und unseren Podcast

	Volltext Script
	Literaturverzeichnis
	Präsentation
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere <a href="http://agqueerstudies.de/programm/texte/">Onlinetextsammlung</a> und unseren <a href="http://agqueerstudies.de/category/podcast/">Podcast</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_script_wz.pdf">Volltext Script</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_literatur_wz.pdf">Literaturverzeichnis</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_praesentation_wz.pdf">Präsentation</a></li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1737&amp;md5=21fbaa3a698ec25a390acc072dcc6847" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Antje Schrupp: Symbolische Unabhängigkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und Journalistin aus Frankfurt, dürfte vielen ein Name sein, die sich im Internet für feministische und geschlechterpolitische Themen interessieren. Im Rahmen ihres Vortrages "Symbolische Unabhängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis" diskutierte sie mit uns ihren Feminismusbegriff. Antje ist mit einigen italienischen Feministinnen aus der Philosophinnengemeinschaft Diotima und dem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und Journalistin aus Frankfurt, dürfte vielen ein Name sein, die sich im Internet für feministische und geschlechterpolitische Themen interessieren. Im Rahmen ihres Vortrages &#8220;Symbolische Unabhängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis&#8221; diskutierte sie mit uns ihren Feminismusbegriff. Antje ist mit einigen italienischen Feministinnen aus der Philosophinnengemeinschaft Diotima und dem Mailänder Frauenbuchladen befreundet und hat Teile ihrer Texte ins Deutsche übersetzt. Mehr von ihr lesen könnt Ihr unter <a href="http://www.antjeschrupp.com">www.antjeschrupp.com</a>, weitere Vorträge findet ihr in ihrem <a href="http://antjeschrupp.podspot.de/">Podcast</a>.  Die Folien zum Vortrag bei &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; stehen in Form einer <a href="http://prezi.com/vnyr3ezh85o4/symbolische-unabhangigkeit-das-denken-der-geschlechterdifferenz-als-politische-praxis/">Prezi</a> im Netz. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schrupp_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 38,2 MB, 55:39 Min)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1648"></span></p>
<blockquote><p>Differenzfeminismus steht in Deutschland in dem Ruf, essenzialistisch und biologistisch zu sein und die Unterschiede der Geschlechter zementieren zu wollen. Völlig falsch! Vielmehr ist das Denken der Geschlechterdifferenz eine politische Praxis die, ausgehend von den Erfahrungen und den Ideen von Frauen, Handlungsmöglichkeiten und neue Perspektiven eröffnet – für Frauen und Männer (und andere). Es geht dabei nicht um Lobbyismus und Teilhabe an ehemals männlichen Privilegien, sondern um Freiheit und symbolische Unabhängigkeit von überlieferten Normen und Maßstäben. Das ist unverzichtbar in Zeiten, in denen die etablierte Machtpolitik immer mehr Krisen produziert, aus denen auch die traditionellen frauenpolitischen Konzepte von Gleichstellung, Gender- Mainstreaming und Emanzipation keinen Ausweg bieten. Und: Nur wer die GeschlechterDIFFERENZ denkt, kann GeschlechterGRENZEN überwinden.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1648&amp;md5=9fc286b255d9d5e4194a848a5fa9c0eb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-07-13: Kritik an Queer</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 03:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tove Soiland
Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer.
Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tove Soiland<br />
Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer.<br />
<strong>Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Zum Ende des Semesters &#8211; daß wir die vorgetragene Kritik gleich durch Auflösung der AG umsetzen könnten &#8211; präsentieren wir Tove Soiland aus Zürich. Sie ist feministische Theoretikerin und erfüllt Lehraufträge an diversen Universitäten. Sie stellt uns ihre Kritik an &#8220;queeren&#8221; und dekonstruktivistischen Ansätzen vor. Wir können uns also vorwefen lassen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sa0rpCgVLs4">scheißliberal</a> zu sein</p>
<p>Die Referentin zu ihrem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Geschlechterverhältnisse lassen sich ebenso wenig dekonstruieren wie Produktionsverhältnisse. Mit dieser These tritt der Vortrag einer allzu simplen Vorstellung von der politischen Veränderbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse entgegen, wie sie sich im Umfeld der US-amerikanischen Cultural Studies entwickelt hat, in deren Tradition auch die Queer-Theorie steht. In einem lediglich vermeintlichen Rekurs auf den französischen Poststrukturalismus erscheinen gesellschaftliche Verhältnisse hier als primär durch Bedeutung konstituiert und darum auch auf der Ebene der Bedeutung verschiebbar. Produktionsverhältnisse und die dazugehörigen Subjektivierungsweisen, so wird der Vortrag argumentieren, lassen sich aber als Bedeutungsfestschreibungen nicht nur nicht beschreiben. Im Rahmen dieser kulturalistischen Umdeutung des historischen Materialismus kann auch nicht mehr verstanden werden, dass das – aus dieser Perspektive subversiv erscheinende – Instabilwerden von Identitäten zu den veränderten Produktionsbedingungen des spätkapitalistischen Akkumulationsregimes gehört. Dieser „kultureller Materialismus“ wird deshalb weder Marx Kritik der politischen Ökonomie noch Foucaults Spätwerk, das als Adaption des Marxismus für spätkapitalistische Gesellschaften gelesen werden kann, gerecht, sondern vergibt vielmehr deren gesellschaftskritisches Potential.
</p></blockquote>
<p>Sollte jemand zustimmend stattdessen lieber eine nicht-queere marxistische Veranstaltung besuchen wollen oder sich aus Harmoniebedürfnis nach einer Alternative umsehen, empfehlen wir den <a href="http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-2011-07-13-wolfgang-maiers/">Vortrag von Wolfgang Maiers</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1591&amp;md5=85b77ca3542745e0cbba9e3145369d23" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-06-08: Die Pille</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-06-08-die-pille/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-06-08-die-pille/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eva-Maria Silies
Erfolgreiche Revolution oder fortgeführte Unterdrückung? Die hormonale
Verhütung mit der Pille in der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre
Mittwoch 08.06.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eva-Maria Silies<br />
Erfolgreiche Revolution oder fortgeführte Unterdrückung? Die hormonale Verhütung mit der Pille in der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre<br />
<b>Mittwoch 08.06.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Eva-Maria Silies ist Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Innovations-Inkubator an der Leuphana Universität Lüneburg. Sie referiert Mittwoch über folgendes Thema:</p>
<blockquote><p>Nachdem die Pille als neuartiges Verhütungsmittel 1961 in der Bundesrepublik eingeführt wurde, entwickelte sie sich im Verlauf der folgenden Jahre zunächst zu einem sehr nachgefragten Präparat, wurde aber spätestens in den 70er Jahren von vielen Frauen wieder abgesetzt. Nebenwirkungen und befürchtete Langzeitfolgen trugen ebenso dazu bei wie die Ablehnung der Pille als „unnatürliches“ Verhütungsmittel. Heftig diskutiert wurden zudem die Folgen für die weibliche Sexualität: Konservative Kritiker der Pille propagierten, die Pille mache junge Mädchen „hemmungslos“, während Nutzerinnen auch öffentlich die positiven Auswirkungen auf ihre Sexualität beschrieben. Aktivistinnen der Frauenbewegung kritisierten allerdings in den 70er Jahren, die Pille setze die sexuelle Unterdrückung der Frauen fort und sei damit letztlich ein Verhütungsmittel, von dem (wieder) nur die Männer profitierten. Diese verschiedenen Entwicklungslinien und Argumentationsmuster werden in dem Vortrag anhand von zeitgenössischen Quellen und Interviews mit Zeitzeuginnen nachgezeichnet und die Geschichte der Pille in den gesellschaftshistorischen Kontext der 60er und 70er Jahre eingebettet.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1527&amp;md5=75ad39c56f16223e9bea6fb590564d9e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-06-01: Antje Schrupp</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-06-01-antje-schrupp/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 17:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Antje Schrupp
Symbolische Unabh ängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis
Mittwoch 01.06.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Antje Schrupp<br />
Symbolische Unabhängigkeit: Das Denken der Geschlechterdifferenz als politische Praxis<br />
<b>Mittwoch 01.06.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Der Vortrag kommenden Mittwoch wird simultan in DGS übersetzt &#8211; weitersagen, falls Ihr potentiell Interessierte kennt.</p>
<p>Und der Vortrag lohnt sich auch, Antje Schrupp ist Politologin und Journalistin in Frankurt/M. Sie ist mit einigen italienischen Feministinnen aus der Philosophinnengemeinschaft Diotima und dem Mailänder Frauenbuchladen befreundet und hat Teile ihrer Texte ins Deutsche übersetzt. Mehr von ihr lesen könnt Ihr unter <a href="http://www.antjeschrupp.com">www.antjeschrupp.com</a></p>
<p>Sie referiert bei uns über folgendes:</p>
<blockquote><p>Differenzfeminismus steht in Deutschland in dem Ruf, essenzialistisch und biologistisch zu sein und die Unterschiede der Geschlechter zementieren zu wollen. Völlig falsch! Vielmehr ist das Denken der Geschlechterdifferenz eine politische Praxis die, ausgehend von den Erfahrungen und den Ideen von Frauen, Handlungsmöglichkeiten und neue Perspektiven eröffnet – für Frauen und Männer (und andere). Es geht dabei nicht um Lobbyismus und Teilhabe an ehemals männlichen Privilegien, sondern um Freiheit und symbolische Unabhängigkeit von überlieferten Normen und Maßstäben. Das ist unverzichtbar in Zeiten, in denen die etablierte Machtpolitik immer mehr Krisen produziert, aus denen auch die traditionellen frauenpolitischen Konzepte von Gleichstellung, Gender- Mainstreaming und Emanzipation keinen Ausweg bieten. Und: Nur wer die GeschlechterDIFFERENZ denkt, kann GeschlechterGRENZEN überwinden.</p></blockquote>
<p>Wer sich fundiert vorbereiten will, zum Thema Differenzfeminismus gibt es bereits einen äußerst anspruchsvollen <a href="http://agqueerstudies.de/cornelia-moser-uber-die-erfindung-des-gleichheits-und-des-differenzfeminismus/">Vortrag im Podcast</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1519&amp;md5=a00971254ff48e8e47c8d5747c577c16" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vortragseinladung 27.04.2011 &#8211; Vulva, die große Unbekannte</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-27-04-2011-vulva-die-grose-unbekannte/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-27-04-2011-vulva-die-grose-unbekannte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 19:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Mithu Melanie Sanyal
Vulva – die große Unbenannte
Mittwoch 27.04.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Mithu Melanie Sanyal<br />
Vulva – die große Unbenannte<br />
Mittwoch 27.04.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>HINWEIS: Die Vorlesung findet ab Mittwoch wieder im gewohnten Seminarraum 0079 statt</p>
<p>Aus Düsseldorf kommt die Kulturwissenschafterin Mithu Sanyal, welche derzeit als Autorin und Journalistin tätig ist. Sie präsentiert uns folgendes thema:</p>
<blockquote><p>In unserer Kultur wachsen Kinder in dem Glauben auf, dass Jungen ein &#8220;herausragendes Symbol&#8221; (Freud) haben, nämlich einen Penis, während die Genitalien von Mädchen &#8220;nur eine Abwesenheit&#8221; (Lacan) bieten. Die Botschaft ist: Wenn du keinen Penis hast, hast du kein &#8220;echtes&#8221; Genital. Die Vulva wird als Loch, als Lehrstelle und als Fehlen von etwas beschrieben, was unfassbar ist, wenn man sich dieses hochkomplexe Organ anschaut. Sogar der Name, den wir für sie verwenden &#8211; Vagina &#8211; bezeichnet medizinisch nur das &#8220;Loch&#8221;, also die Körperöffnung, die das sichtbare weibliche Genital, die Vulva, mit dem Muttermund etc. verbindet. In meinem Vortrag erzähle ich Geschichten aus der Kulturgeschichte der Vulva und stelle die Frage, was anhand des weiblichen Genitals alles verhandelt wurde. Denn die Vulva wurde nicht etwa übersehen, sondern mit gewaltiger Anstrengung zuerst diffamiert und daraufhin verleugnet bis zu der irrigen und irren Auffassung, sie sei nicht der Rede wert.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1454&amp;md5=237f6467fffcaab09c106ce2dbb7d600" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 15.12.2010: Über die Erfindung des Gleichheits- und des Differenzfeminismus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 17:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cornelia Möser
C'è ma non si vede. Über die Erfindung des Gleichheits- und des Differenzfeminismus : Eine Dekonstruktion
Mittwoch, 15.12.2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelia Möser<br />
C&#8217;è ma non si vede. Über die Erfindung des Gleichheits- und des Differenzfeminismus : Eine Dekonstruktion<br />
<strong>Mittwoch, 15.12.2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Mittwoch widmen wir uns der Dekonstruktion einer beliebten Erzählung feministischer Bewegungsgeschichte. Dafür haben wir Cornelia Möser eingeladen, Promoventin an der Humboldt-Universität zu Berlin in Gender Studies (GK Geschlecht als Wissenskategorie) und an der Université Paris 8 in Politikwissenschaften. Sie ist aktiv im <em>feminist<br />
saloon</em> Berlin, ihre Kompetenz beschränkt sich also nicht auf Theorie.</p>
<blockquote><p>Differenz- und Gleichheitsfeminismus sind zentrale Kategorien für das Erzählen der Geschichte feministischen Denkens. Durch eine historisierende Dekonstruktion, welche einer Reihe ausgewählter theoretischer Wanderungsprozesse nachgeht, soll die Entstehung dieses Antagonismus zunächst nachgezeichnet und schließlich kritisiert werden. Dabei werden vor allem die produktiven Aspekte von theoretischen Wanderungen und kulturellen Übersetzungsprozessen eine Rolle spielen. Maßgeblich im Dreieck Frankreich, USA und Deutschland haben sich im Zuge mehrerer zum Teil überkreuzter Rezeptionsprozesse Narrative über feministische Theorie entwickelt, welche die tatsächlichen Antagonismen, Konflikt- und Spannungslinien nicht zu erzählen helfen, sondern statt dessen vielmehr verschleiern. Vor allem die Schriften von Simone de Beauvoir, Luce Irigaray, Monique Wittig, aber auch Judith Butler spielen für diese theoretischen Wanderungs- und Rezeptionsprozesse eine zentrale Rolle. Kontrastiert werden sollen diese Analysen mit der Frage nach der Bedeutung globalisierter Wissensproduktion für mindestens ehemals emanzipatorische Theorie- und Kritikgebäude. Welches sind die heute wirkmächtigen Kriterien, denen sich eine institutionalisierte queerfeministische Forschung unterwerfen muss? Welches könnten alternative Formen emanzipatorischer und kritischer Wissensproduktion sein? Welche Rolle spielt Übersetzung darin?</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1141&amp;md5=06e6e38c397fbc0e8537a76d20e3f9e7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>PartyProgramm</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[20 Jahre “Jenseits der Geschlechtergrenzen” Jubiläumsparty
Programm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie Ihr mitbekommen haben werdet, feiern wir am 19.06.2010 ab 21 Uhr im Centro Sociale mit Euch ein rauschendes Fest:<br />
<a href="http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Hier Folgt das qualitätativ wie quantitativ überwältigende Programm:</p>
<ul>
<li>Durch den Abend führe <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Didine von der Platenvlotbrug und Blessless Mahoney</a></li>
<li>Stößchen (Sektempfang zu Grußworten)</li>
<li>Die Polyphonen Knabenchorschwuchteln (Queerer Chor)</li>
<li><a href="http://www.monkeydick-productions.com/blog/?page_id=57">Monkeydick Productions</a></li>
<li>Radical Cheerleading</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/leroietmoi">;Le roi et moi</a> (&#8220;Elektropop, Lofi, Tuntenpop&#8221;)</li>
<li>Anschließend legen u.a. Monkeydick Music <a href="http://www.myspace.com/monkeydickmusic">Department</a> und Anna &#8220;Nadel&#8221; Gorecka auf</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=896&amp;md5=ff7221828eed76d29b07a6587e6e6f20" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Svenja Schröder: Feministische Netzkultur</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. "Feministische Netzkultur - Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft" lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer Pause aufgrund technischer Probleme, die erst einmal gelöst werden wollten, geht heute endlich wieder eine neue Folge unseres Podcasts online. &#8220;Feministische Netzkultur &#8211; Spielwiese oder Kriegsgebiet? Interdisziplinäre Betrachtung einer Netzlandschaft&#8221; lautete der Titel von Svenja Schröders Vortrag im November 2009, der Einblicke in die deutschsprachige (queer-)feministische Blogosphäre und Vernetzungen auf Seiten wie facebook oder twitter gibt. <a href="http://twitter.com/sv">Svenja Schröder</a> (M. Sc.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für <a href="http://www.collide.info/index.php/Main_Page">kollaborative lehr- und lernunterstützende Systeme</a> an der Uni Duisburg Essen. Sie forscht zu Kollaboration im Web 2.0 (v.a. twitter) und ist in der Hacker- und queer-feministischen Szene unterwegs. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/schroeder_cc_2009.mp3">Download</a> (mp3, 49,6 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p>Die <a href="http://sv.23bit.net/stuff/slides/2009-11-femnet.pdf">Folien zum Vortrag</a> beinhalten auch die Visualisierung von Svenjas Netzwerkanalyse und sind einen Klick wert! Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.<br />
<span id="more-549"></span></p>
<blockquote><p>“Das Internet, unendliche Weiten. Wir befinden uns im Jahre 2009. Dies sind die Abenteuer einiger feministischer Blogs, die viele Lichtjahre von der heteronormativen Matrix entfernt unterwegs sind, um feministisch-queere Lebensweisen zu erbloggen, unbekannte Begehrensformen und neue Geschlechteridentitäten. Die feministische Blogger_innen* dringen dabei in Teile der Blogosphäre vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.”</p>
<p>Von den utopischen Visionen der 90er, in denen das Internet als Raum unendlicher Möglichkeiten ersonnen wurde, können wir heute nicht mal mehr träumen. Nicht erst seit der zunehmenden Verschmelzung von Offline- und Online-Identität spielen Geschlecht, Begehren und sogar Körper auch im Internet eine große Rolle. Natürlich wird demzufolge die Netzkultur durch diese Fortpflanzungen der heterosexuellen Matrix in den vermeintlich neutralen Netzraum beeinflusst.</p>
<p>Spielwiese oder Kriegsgebiet? Eine Aufbruchsstimmung in der deutschen Blogosphäre führt seit einiger Zeit zu einer zunehmenden Vernetzung von feministische_n Einzelblogger_innen* und Gemeinschaftsblogs, um der heteronormativ geprägten Blogosphäre eine (queer-)feministische Sichtweise entgegenzuhalten. Dass Frauen* aufgrund aktueller Forschung eher zum Onlinetagebuch in Blogform als zum Themenbloggen neigen, wollen diese Blogs so nicht stehenlassen. Feminismus und queere Lebensweise sind in diesen Blogs sowohl Thema als auch Grundeinstellung.</p>
<p>Wie kommt der Wunsch nach Vernetzung zustande? Was sind gemeinsame oder verschiedene Visionen und Probleme? Wie sieht dieser Teil der Blogosphäre aus und durch welche Netzebenen wird er ergänzt (Twitter, Facebook, etc.)? Der Vortrag wird die queer-feministische Blogosphäre in Deutschland kurz umreißen und dann versuchen, auf verschiedene Aspekte der aktuellen Entwicklungen aus einer interdisziplinären Sichtweise heraus einzugehen. Dabei werden Struktur, Motivationen und Chancen dieses Teils des Internets diskutiert.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=549&amp;md5=c9bb7275e838833e3cdc1d38dc8d77ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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