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	<title>AG Queer Studies &#187; gender</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 2012-01-11: SexarbeiterInnen (+DGS)</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gudrun Greb, Kathrin Schrader (ragazza e.V. Hamburg)
"Die Würde ist unantastbar und das ist auch so"
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen
Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gudrun Greb, Kathrin Schrader (<a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">ragazza e.V. Hamburg</a>)<br />
&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so&#8221;<br />
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen<br />
<strong> Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p><em>Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen</em></p>
<p>Ragazza ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle  mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum und bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf <a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">http://www.ragazza-hamburg.de/</a></p>
<p>Für diesen Verein haben wir Mittwoch deren Geschäftsführerin Gudrun Greb und Kathrin Schrader, Promovendin an der Technischen Universität<br />
Hamburg-Harburg zum Thema Handlungsfähigkeit zu Gast, über Folgendes zu referieren:</p>
<p>In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen &#8220;Abhärtung&#8221;, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als &#8220;Härtefall&#8221; oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. &#8220;Drogenprostituierte&#8221; sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1853&amp;md5=ac46185a5f449e72b52ca81310846d85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-11-30: Drag Kinging</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-30-drag-kinging/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-30-drag-kinging/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uta Schirmer
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten
Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uta Schirmer<br />
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten<br />
<strong>Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Dr. Uta Schirmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG Geschlechterforschung an der Universität Göttingen.</p>
<blockquote><p>Im Kontext früher queer-theoretischer Überlegungen interessierten Drag und andere subkulturelle Geschlechterpraxen vorwiegend als kulturelle Repräsentationen (etwa Bühnenperformances) und unter der Perspektive, inwiefern sie eine Anfechtung oder Subversion der hegemonialen Wirklichkeit ausschließlicher Zweigeschlechtlichkeit bedeuteten. Im Zuge einer zunehmenden Sichtbarkeit queer- und transgenderpolitischer Artikulationen rücken demgegenüber seit einigen Jahren nun auch das produktive Potential und die Eigensinnigkeit kollektiver trans*-queerer Alltagspraxen vermehrt in den Blick. Auf der Basis von Interviews und teilnehmenden Beobachtungen im Kontext der Drag King-Szenen in Köln und Berlin beleuchtet der Vortrag einen Ausschnitt solcher Praxen und fragt danach, wie dadurch alternative geschlechtliche Möglichkeiten hervorgebracht und als lebbare Wirklichkeit erfahrbar werden: als eine Wirklichkeit, in der nicht nur mehr und andere als die &#8216;herkömmlichen&#8217; zwei Geschlechter existieren, sondern Geschlecht insgesamt möglicherweise grundsätzlich anders &#8216;funktioniert&#8217;. Die Frage, wie und mit welcher Reichweite dies in einer weiterhin zweigeschlechtlich strukturierten Welt gelingen kann, lenkt den Blick auch auf die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Wirklichwerden unterschiedlicher Geschlechtlichkeiten ermöglichen oder verhindern.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1826&amp;md5=4da45a46af1a89e224ca88dc91963bc5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf zur studentischen Vollversammlung von Frauen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[am 24.11.11 um 13.00 Uhr
im ESA W Raum 221

Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 24.11.11 um 13.00 Uhr<br />
im ESA W Raum 221</strong></p>
<p>Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche Studierende gibt. Eine Seminardiskussion ist meist männlich dominiert und auch im AStA sind die meisten der Referent*Innen männlich. Auch über den Uni-Kosmos hinaus sind wir noch sehr weit von einer Gleichbehandlung entfernt. Um gegen die herrschenden, patriarchal geprägten Herrschaftssysteme zu kämpfen, gilt es, sich zusammenzuschließen! <br />
In der Studierendenparlamentssitzung am 10.11.11 gab es eine intensive Diskussion um die Wiedereinrichtung eines teilautonomen Frauenreferats. Über das Studierendenparlament und viele anwesende Frauen hinaus wollen wir auf dem Campus über diese Situation informieren. Im Anschluss wollen wir uns darüber austauschen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich Frauen heute befinden, um dann zum Abschluss darüber zu diskutieren, wie wir uns, weiter organisieren wollen. </p>
<p>Dazu laden wir ein:<br />
<em>Vollversammlung der Frauen<br />
am 24.11.11 um 13.00 Uhr im ESA W Rm 221 </em></p>
<p>Offene Projektgruppe Frauenreferat (gegründet aus dem Frauenplenum im StuPa am 10.11.11)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1792&amp;md5=e3786a84dfbdab938ad46bb8620e5010" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungstip 2011-11-14: Zur Intersektionalität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-2011-11-14-zur-intersektionalitat/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-2011-11-14-zur-intersektionalitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 10:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Do. Gerbig
Intersektionalität: Machtkategorien und Körperlichkeit. Race, Gender, Class, Dis-Ability – alles zusammen denkbar!?
Montag, 14.11.2011, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 Ost ("ESA Flügelbau rechts") 221]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Do. Gerbig<br />
Intersektionalität: Machtkategorien und Körperlichkeit. Race, Gender, Class, Dis-Ability – alles zusammen denkbar!?<br />
<strong>Montag, 14.11.2011, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 Ost (&#8220;ESA Flügelbau rechts&#8221;) 221</strong></p>
<p>Ein ebenfalls unbedingt hörenswerter Vortrag findet Montag 16 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung unserer PartnerInitiative <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de">ZeDiS</a> statt, Do. Gerbig, aus Reihen der AG Queerstudies referiert zum Thema Intersektionalität.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1775&amp;md5=8bd45d4469bbe5bdb9370f77cdb31909" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-11-02: Akten, Medien und Foren zu Kindstötung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-02-akten-medien-undforen-zu-kindstotung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-02-akten-medien-undforen-zu-kindstotung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eva Tolasch
Was ist eine gute Mutter? Eine Analyse von Akten, Medien und
Foren zu Kindstötung
Mittwoch 02.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eva Tolasch<br />
Was ist eine gute Mutter? Eine Analyse von Akten, Medien und<br />
Foren zu Kindstötung<br />
<b>Mittwoch 02.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Aus München kommt Eva Tolasch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Geschlechtersoziologie. Sie referiert über folgendes Thema:</p>
<blockquote><p>Seit einiger Zeit erscheint die Kindstöterin wieder als `Monster` – nicht als `Mutter` – auf den Titelseiten einschlägiger Tages- und Wochenzeitungen. Im Gegensatz zu dem von den Medien vermittelten Bild einer Zunahme an Kindstötungen ist das Delikt der Kindstötungen im Zeitvergleich eher rückläufig, ein seltenes Phänomen und wird nicht bloß von Müttern verübt. Ein historischer Rückblick zeigt: Ein solches Krisenszenario des monströsen Mütterlichen ohne jegliche Sorge für ihr Kind ist nicht neu. Neu aber ist, wie das Mütterliche als Figur der Krise inszeniert wird. Denn die Art der sozialen Inszenierung – das Wie der Rede über die Kindstöterin als Mutter respektive Nicht-Mutter ist kulturvermittelt und damit abhängig von raum-zeitlichen Kontexten. So verschränken sich im „mother-blaming“ (Ladd-Taylor/Umansky 1998) unterschiedliche, durchaus widersprüchliche und konflikthafte Vorstellungen über Mütter. Anhand der Kindstöterin wird dabei verhandelt, was eine Person in der Position der Mutter (nicht) machen kann und sollte (Villa 2008). Im Vortrag wird die Rede um die Kindstöterin in ihrer Funktion als Trägerin von gesellschaftlichen Norm- und Wertehaltungen jenseits von individueller Schuld(zuschreibung) fokussiert. Methodisch lässt sich über Scheitern an der mütterlichen Norm – die Tötung des eigenen Kindes – qua Negativfolie des „mother-blaming“ das, was gegenwärtig unter dem Begriff gute Mutterschaft verhandelt wird, erschließen. In der Krisenfigur der gescheiterten Mutter stecken Imperative der guten Mutter. Um diese zeitgenössischen Imperative im Rahmen des Vortrags auszubuchstabieren, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Geschlechter- und Familienwissensformen (Dölling 2003/Wetterer 2008) der Experten (Aktenmaterial von (versuchten) Kindstötungsfällen), der Medien (Berichterstattungen) und der Leute (Forendiskussionen) aus dem Zeitraum von 2005 bis 2011 rekonstruiert. In Abgrenzung zu Annalee Newitz (1998) verstehe ich die Kindstöterin nicht als „killer of tradition“, sondern vielmehr als eine Rekonstrukteurin der geschlechtlichen und familiären Traditionen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1763&amp;md5=ab54acfa9624a47fba7f524dd9cadf36" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachbereitungsmaterial Queereinführung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/nachbereitungsmaterial-queereinfuhrung/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere Onlinetextsammlung und unseren Podcast

	Volltext Script
	Literaturverzeichnis
	Präsentation
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere <a href="http://agqueerstudies.de/programm/texte/">Onlinetextsammlung</a> und unseren <a href="http://agqueerstudies.de/category/podcast/">Podcast</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_script_wz.pdf">Volltext Script</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_literatur_wz.pdf">Literaturverzeichnis</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_praesentation_wz.pdf">Präsentation</a></li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1737&amp;md5=21fbaa3a698ec25a390acc072dcc6847" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Blockseminar an der HCU</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 18:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sebastian Mohr
Blockseminar für Masterstudierende: Sex Wars : Contemporaray Politics of Gender and Sexuality
Erste Sitzung: Samstag, 19.11.2011, 10-16, Averhoffstraße 38 ("HCU"), 16c

Regelmäßigen Teilnehmer*Innen der Vorlesungsreihe vielleicht noch bekannt, hält Sebastian Mohr kommendes Semester ein Seminar an der Hafen City Univerität. Es folgt die Beschreibung:
Sex wars – contemporary politics of gender and sexuality
Lecturer: Sebastian Mohr, University ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sebastian Mohr<br />
Blockseminar für Masterstudierende: Sex Wars : Contemporaray Politics of Gender and Sexuality<br />
Erste Sitzung: Samstag, 19.11.2011, 10-16, Averhoffstraße 38 (&#8220;HCU&#8221;), 16c</p>
<p>Regelmäßigen Teilnehmer*Innen der Vorlesungsreihe vielleicht noch bekannt, hält <a href="http://agqueerstudies.de/sebastian-mohr-wissenschaft-und-homosexualitat-in-der-ddr/">Sebastian Mohr</a> kommendes Semester ein Seminar an der Hafen City Univerität. Es folgt die Beschreibung:</p>
<blockquote><p>Sex wars – contemporary politics of gender and sexuality<br />
Lecturer: Sebastian Mohr, University of Copenhagen, Centre for Medical Science and<br />
Technology Studies – semo@sund.ku.dk<br />
Content: The seminar explores the heritage and role of feminist &amp; queer theoretical thought in contemporary societies. Students are introduced to feminist and queer theory, the social movements they are connected with, the impact they have had on current concepts of society, and the role they play in contemporary political debates. The seminar combines the study of theoretical literature within feminism, queer theory, and sociology with the interrogation of historical accounts of the concerned movements and their media contributions. Students learn how to theorize gender and sexuality and apply them as part of an analysis of contemporary political debates in selected international contexts. Active participation is a necessity and students will be asked to prepare presentations corresponding to the curriculum. The examination will consist of a written essay in which students will apply the analytical categories gender and sexuality on a topic of their choice. The seminar is held in English or German depending on the participating students.<br />
Curriculum: The literature will be available as a download in PDF-format.<br />
Dates:<br />
19./20. November 2011<br />
14./15. January 2012<br />
10:00 – 16:00<br />
Biographical Note: Sebastian Mohr – Ph.D. candidate and cultural anthropologist at the Centre for Medical Science and Technology Studies at the University of Copenhagen; currently: Ph.D.-project on sperm donation as part of 21st century biomedicine.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1660&amp;md5=4ac6b2b943e1aebdcfa6b2264c71b5e1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Programmhinweis</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/programmhinweis/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 02:33:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viel Interessantes gibt es - auch unabhängig vom "queeren Urgestein" unserer Vortragsdokumentations-Sendung auf - FSK93,0. Und so möchten wir Euch auf folgendes Highlight hinweisen: "Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst".

Das Freie Sender Kombinat ist in Hamburg auf 93,0 Antenne und 101,4 Kabel zu empfangen, um Hamburg im Kabel auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Interessantes gibt es &#8211; auch unabhängig vom &#8220;queeren Urgestein&#8221; <a href="http://agqueerstudies.de/radio/">unserer Vortragsdokumentations-Sendung</a> auf &#8211; <a href="http://fsk-hh.org/">FSK93,0</a>. Und so möchten wir Euch auf folgendes Highlight hinweisen: &#8220;Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst&#8221;.</p>
<p>Das Freie Sender Kombinat ist in Hamburg auf 93,0 Antenne und 101,4 Kabel zu empfangen, um Hamburg im Kabel auf 105,7 und weltweit über <a href="http://stream.fsk-hh.org:8000/fsk.ogg.m3u">Livestream</a>. Die nächsten Sendungen könnt Ihr an folgenden Terminen hören:</p>
<p><strong>Donnerstag, den 25.8.2011, 10:00 Uhr<br />
Donnerstag, den 29.9.2011, 20:00 Uhr</strong></p>
<p>Eine gekürzte Online-Version ist <a href="http://www.youtube.de/immermehrich">verfügbar</a></p>
<p>Die Sendungsankündigung:</p>
<blockquote><p>Die meisten Menschen interessieren sich für das Geschlecht anderer Leute. Das eigene hat man eben, das ist einfach Fakt.</p>
<p>Aber was passiert, wenn genau das angezweifelt wird?</p>
<p>Transidente Menschen ringen oft um Anerkennung ihres Geschlechts, sei es vor Gericht oder im alltäglichen Miteinander. Dem geht allerdings eine Phase der Selbstsuche und -findung voraus, an deren Ende die Erkenntnis steht: Meine körperlichen Geschlechtsmerkmale passen nicht zu meiner Geschlechtsidentität; deshalb kann ich nicht das Leben führen, dass ich eigentlich führen will.</p>
<p>Nun geht es darum, sich während einer Geschlechtsangleichung auf die eine oder andere Art mit dem eigenen Körper zu arrangieren. Damit geht auch einher, dass das Umfeld Betroffener möglichst früh das innere, von aussen noch nicht erkennbare Geschlecht anerkennt. Die korrekte Anrede sowie entsprechende Pronomen zu verwenden ist da ein wichtiges Zeichen, aber längst nicht alles.</p>
<p>Wie unterschiedlich verschiedene Menschen damit umgehen, wird aus einem Gespräch mit mehreren transidenten Personen deutlich.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1612&amp;md5=e2e799de428380f9d34e926348f7d214" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bülow/Holm: What men are made of</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[hormone]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[männlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[naturwissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und Hormonforschung auseinandersetzen: &#8220;What men are made of – The construction of concepts of masculinity in research projects about testosterone in Denmark from the 1910s to the 1980s&#8221;. <a href="http://www.nemm.dk/forskerprofiler/danske-forskere/morten-hillgaard-bulow">Morten Hillgaard Bülow</a> ist PhD Fellow am Medical Museion der Copenhagen University und Mitglied des board of Network for Research on Men and Masculinities (<a href="http://www.nemm.dk/">NeMM</a>), Dänemark. <a href="http://www.nemm.dk/forside/bestyrelse/marie-louise-holm">Marie-Louise Holm</a>  ist Forschungsassistentin am Institut für Psychologie und Education Studies der Roskilde Universität und ebenfalls im NeMM aktiv. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/holm-buelow_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 29,2 MB, 64 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1603"></span></p>
<blockquote><p>Since the 1920s the chemical substance called testosterone has been characterized as ‘the male hormone’ despite its presence in both male and female gendered bodies. This characterization is common in both the natural sciences’ hormone research, in everyday speech, and in various media presentations. In these contexts, testosterone has been – and is – often used as a metaphor for, or even synonymous with, ‘manliness’ and ‘masculinity’.</p>
<p>Scientific research about hormones has played a substantial role in linking testosterone to masculinity. From the 1910s onwards this research has influenced conceptions about what to designate as male or female, masculine or feminine, by connecting certain hormones to physical and psychological traits and arguing for a more or less direct causal relation between them. In the public the scientific results have been used in normative discussions about what is a good life for human beings with certain genders. It can be argued that the construction of a connection between testosterone and masculinity has played a significant role in the common perception of gender as consisting of two separate categories, ‘men’ and ‘women’, and in constructing the notion that they are naturally and fundamentally different, having different wishes, skills and abilities which in a heterosexual relationship complement each other. This perception of gender has influenced the view on and medical treatment of people categorised as homosexuals, transsexuals, and other groups of people who in various ways did not meet (the scientifically strengthened) gender expectations.</p>
<p>In this talk we want to discuss how and why testosterone and masculinity have been connected in scientific research, and what consequences this has had for societal norms about gender and the view upon and medical treatment of different so-called gender/sexual minorities. The talk is based on historical examples from Danish research projects about testosterone from the 1910s to the 1980s.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1603&amp;md5=771a6c55ab61b90155582e85570a2489" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-07-13: Kritik an Queer</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 03:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[subkultur]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Tove Soiland
Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer.
Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tove Soiland<br />
Warum sich gesellschaftliche Verhältnisse nicht dekonstruieren lassen: Eine an Marx und Foucault orientierte Kritik an queer.<br />
<strong>Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Zum Ende des Semesters &#8211; daß wir die vorgetragene Kritik gleich durch Auflösung der AG umsetzen könnten &#8211; präsentieren wir Tove Soiland aus Zürich. Sie ist feministische Theoretikerin und erfüllt Lehraufträge an diversen Universitäten. Sie stellt uns ihre Kritik an &#8220;queeren&#8221; und dekonstruktivistischen Ansätzen vor. Wir können uns also vorwefen lassen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sa0rpCgVLs4">scheißliberal</a> zu sein</p>
<p>Die Referentin zu ihrem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Geschlechterverhältnisse lassen sich ebenso wenig dekonstruieren wie Produktionsverhältnisse. Mit dieser These tritt der Vortrag einer allzu simplen Vorstellung von der politischen Veränderbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse entgegen, wie sie sich im Umfeld der US-amerikanischen Cultural Studies entwickelt hat, in deren Tradition auch die Queer-Theorie steht. In einem lediglich vermeintlichen Rekurs auf den französischen Poststrukturalismus erscheinen gesellschaftliche Verhältnisse hier als primär durch Bedeutung konstituiert und darum auch auf der Ebene der Bedeutung verschiebbar. Produktionsverhältnisse und die dazugehörigen Subjektivierungsweisen, so wird der Vortrag argumentieren, lassen sich aber als Bedeutungsfestschreibungen nicht nur nicht beschreiben. Im Rahmen dieser kulturalistischen Umdeutung des historischen Materialismus kann auch nicht mehr verstanden werden, dass das – aus dieser Perspektive subversiv erscheinende – Instabilwerden von Identitäten zu den veränderten Produktionsbedingungen des spätkapitalistischen Akkumulationsregimes gehört. Dieser „kultureller Materialismus“ wird deshalb weder Marx Kritik der politischen Ökonomie noch Foucaults Spätwerk, das als Adaption des Marxismus für spätkapitalistische Gesellschaften gelesen werden kann, gerecht, sondern vergibt vielmehr deren gesellschaftskritisches Potential.
</p></blockquote>
<p>Sollte jemand zustimmend stattdessen lieber eine nicht-queere marxistische Veranstaltung besuchen wollen oder sich aus Harmoniebedürfnis nach einer Alternative umsehen, empfehlen wir den <a href="http://agqueerstudies.de/veranstaltungshinweis-2011-07-13-wolfgang-maiers/">Vortrag von Wolfgang Maiers</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1591&amp;md5=85b77ca3542745e0cbba9e3145369d23" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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