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	<title>AG Queer Studies &#187; geschlecht</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Philipp Dorestal: Styling the Revolution</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Styling the Revolution. Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre&#8221; lautete der Titel von Philipp Dorestals Vortrag im Sommersemester 2010, der sich mit der performativen Herstellung von “Autentizität” in der Black Power Bewegung beschäftigt. Philipp Dorestal lebt in Hamburg und ist Promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;Styling the Revolution. Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre&#8221; lautete der Titel von Philipp Dorestals Vortrag im Sommersemester 2010, der sich mit der performativen Herstellung von “Autentizität” in der Black Power Bewegung beschäftigt. <a href="http://www.uni-erfurt.de/geschichte/nordamerikanische-geschichte/personen/doktoranden/dorestal/">Philipp Dorestal</a> lebt in Hamburg und ist Promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der African Americans, Postkoloniale Theorie, Geschichte des Rassismus und der Karibik in der Neuzeit.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/dorestal_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 57,4 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-995"></span></p>
<blockquote><p>Mitte der 1960er Jahre wurden innerhalb der in den USA entstandenen Black Power-Bewegung spezifische Vorstellungen von „rassischer“ Authentizität, geschlechtlicher Identität und von Militanz über bestimmte performative Praktiken, den Körper zu stylen, konstruiert. Dies wird anhand von drei ausgewählten Organisationen untersucht: der Black Panther Party of Self-Defense, der Organisation US von Maulana Karenga sowie der Nation of Islam. An Beispielen wie dem Afro-Hairstyle, den afrikanischer Kleidung nachempfundenen sogenannten Dashiki-Hemden oder dem Outfit der Black Panther mit schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Gewehr wird analysiert, wie Style zu einem integralen Bestandteil politischer Strategien im Kampf um Repräsentation, schwarzes Selbstbewusstsein und geschlechtliche Identität genutzt wurde.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		<title>Vortragseinladung 14.7.: NeuroGenders</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-14-7-neurogenders/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-14-7-neurogenders/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Sigrid Schmitz
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Sigrid Schmitz<br />
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und<br />
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung<br />
<strong>Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Das Semester beenden wir mit einem weiteren Highlight. Denn Wissenschaftskritik ist uns ein Anliegen und als gelernte Biologin und derzeit Professorin für Genderstudies in Wien ist Siegrid Schmitz durchaus bedeutend für das nach wie vor modische Thema der kognitiven Neurowissenschaft.</p>
<p>Die Vortragende zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Die Erforschung von Geschlechterunterschieden im Gehirn steht heute (wieder) im Mittelpunkt der Rückführung von Verhalten, Leistungen und des Denkens von Männern und Frauen auf biologische Ursachen. Ich möchte Theorien, Forschungspraxen, widersprüchliche Befunde, ihre Präsentation und Verwendung in der Diskussion um die „erneute“ Naturalisierung von Gehirn und Geschlecht aufzeigen. Die modernen Bild gebenden Verfahren der Hirnforschung versprechen den Blick ins lebende und arbeitende Gehirn. Ich möchte der Wirkmacht dieser digitalen Körperbilder nachspüren und transparent machen, welche Entscheidungen und Einschreibungen von Geschlechtervorstellungen auch in diesen angeblich so objektiven Verfahren zu finden sind. Wissenschaft findet immer im gesellschaftlichen Kontext statt. So gilt es, mit dem Instrumentarium der Genderforschung die naturwissenschaftliche Argumentationslogik zu durchleuchten. Dieser Beitrag soll Ansatzpunkte für eine kritische Umgangsweise mit „wissenschaftlichen“ Aussagen über das geschlechtliche Gehirn liefern.</p></blockquote>
<p>Siegrid Schmitz hat bereits in der <em>Zeit</em> <a href="http://www.zeit.de/2006/35/Feminismus-Schmitz">veröffentlicht</a>. Mehr zum Thema der biologisch fundierten Wissenschaftskritik finden sich auf dieser Seite von <a href="http://agqueerstudies.de/kerstin-palm-die-natur-der-schonheit/">Kerstin Palm</a> und <a href="http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/">Heinz Jürgen Voss</a>.</p>
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		<title>Heinz-Jürgen Voss: Biologisches Geschlecht ist gesellschaftlich hergestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlechtsgleichheit in verschiedenen biologischen Geschlechtertheorien der Moderne beschäftigte sich Dr. Heinz-Jürgen Voss (Dr. phil., Dipl.-Biol.)  in seinem Vortrag vom 12. Mai 2010. Auf Das Ende des Sex erfahrt ihr mehr über den Referenten sowie seine Monographie MakingSexRevisited (transcript, 2010).
Es empfiehlt sich, die Präsentation zum Vortrag anzusehen. Diese kann entweder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlechtsgleichheit in verschiedenen biologischen Geschlechtertheorien der Moderne beschäftigte sich Dr. Heinz-Jürgen Voss (Dr. phil., Dipl.-Biol.)  in seinem Vortrag vom 12. Mai 2010. Auf <a href="http://dasendedessex.blogsport.de/">Das Ende des Sex</a> erfahrt ihr mehr über den Referenten sowie seine Monographie <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329.php">MakingSexRevisited</a> (transcript, 2010).<br />
Es empfiehlt sich, die Präsentation zum Vortrag anzusehen. Diese kann entweder heruntergeladen werden (<a href="http://agqueerstudies.de/material/voss.pdf">Download als PDF</a>) oder weiter unten direkt auf dem Blog angesehen werden. Dort findet ihr auch das Abstract zum Vortrag. Einen einführenden Artikel von Hein-Jürgen Voss findet sich in der ak &#8211; zeitung für linke debatte und praxis, Nr. 547 vom 19.2.2010: <a href="http://www.heinzjuergenvoss.de/akweb%20-%20voss%20-%20Auch%20aus%20biologischer%20Sicht%20gibt%20es%20mehr%20als%20zwei%20Geschlechter.html">Alles bio? Auch aus biologischer Sicht gibt es mehr als zwei Geschlechter</a></p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/voss_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 59,8 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-953"></span><br />
<a title="View voss.pdf on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/34144746/voss-pdf" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">voss.pdf</a> <object id="doc_102285092674084" name="doc_102285092674084" height="500" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" rel="media:presentation" resource="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list" xmlns:media="http://search.yahoo.com/searchmonkey/media/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/terms/" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_102285092674084" name="doc_102285092674084" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="500" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object> </p>
<blockquote><p>Biologisches Geschlecht ist gesellschaftlich hergestellt. Menschen werden in Gesellschaft hineingeboren und lernen in ihr; ihr Denk- und Sagbares ist damit durch Gesellschaft (u.a. Sprache) beschränkt. Das gilt auch für die Rede über „biologisches Geschlecht“. Die Annahme ist zu verwerfen, dass „biologisches Geschlecht“ außerhalb von Gesellschaft betrachtbar wäre. Auch bzgl. „biologischen Geschlechts“ geht es um Theorien – und diese wandeln sich, u.a. nach gesellschaftlichen Erfordernissen. Das wird in diesem Input deutlich und soll zur Diskussion anregen: Unterschiedliche Theorien über „biologisches Geschlecht“ werden vorgestellt (historisch und aktuell). Deutlich wird, dass nicht nur Argumente der Differenz, sondern auch der Gleichheit zweier Geschlechter in diesen prominent vertreten waren und sind. Sichtbar wird auch, dass Auseinandersetzungen stattfanden und stattfinden, dass also zu keiner Zeit nur eine Sichtweise verbreitet war, sondern Vertreter (später auch Vertreterinnen) verschiedener biologisch-medizinischer Geschlechtertheorien miteinander diskutierten.</p>
<p>Herausgestellt wird für aktuelle biologisch-medizinische Geschlechtertheorien, dass diese zunehmend zu dem Ergebnis gelangen, dass sich als geschlechtlich betrachtete Merkmale individuell (und im Vergleich verschiedener Menschen: vielgestaltig) ausprägen. So werden mittlerweile biologisch viele Geschlechter denkbar, statt nur zwei oder drei.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		<item>
		<title>Vortragseinladung 30.06.2010 &#8211; Geschlecht &amp; Behinderung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-30-06-2010-geschlecht-behinderung/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Anke Langer
Geschlecht und Behinderung: Zwei soziale Konstrukte treffen aufeinander
Mittwoch, 30. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Mit DGS- &#038; Schriftmittlung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Anke Langner<br />
Geschlecht und Behinderung: Zwei soziale Konstrukte treffen aufeinander<br />
<strong> DER VORTRAG ENFÄLLT LEIDER</strong><br />
Mit DGS- &amp; Schriftmittlung</p>
<p>Anke Langner, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Modellkolleg der Universität zu Köln stellt uns ihre Forschungsergebnisse zu Geschlecht in der Behindertenpädagogik vor. Doch sollte die Ableismuskritik auch praktische Konsequenzen haben, deshalb wird es Mittwoch sowohl Schriftmittlung, als auch Übersetzung in DGS (Deutsche Gebärdensprache) geben.</p>
<p>Die Referierende zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Ausgehend von der Frage, was Behinderung ist, und einem folgenden kurzen historischen Abriss der Rolle des Geschlechts in der Behindertenpädagogik wird nach dem Verhältnis von Behinderung und Geschlecht gefragt. Diese Verhältnisbestimmung wird anhand von empirischem Material vorgenommen. Dieses umfasst Beobachtungen und Interviews mit Menschen mit einer sogenannten &#8220;geistigen Behinderung&#8221;. Zentral für die Charakterisierung der alltäglichen Aushandlung von Behinderung und Geschlecht sind Gewalt und Gewaltverhältnisse, denen in dem Vortrag daher eine zentrale Rolle zukommt.</p></blockquote>
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		<item>
		<title>Anja Tervooren: Sexualität am Ende der Kindheit. Aufführungen unterschiedlicher Begehrensformen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/anja-tervooren-sexualitat-am-ende-der-kindheit-auffuhrungen-unterschiedlicher-begehrensformen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/anja-tervooren-sexualitat-am-ende-der-kindheit-auffuhrungen-unterschiedlicher-begehrensformen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[begehren]]></category>
		<category><![CDATA[ethnographie]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Wintersemester war Prof. Dr. Anja Tervooren in unserer Vortragsreihe zu Gast. Sie ist Juniorprofessorin für „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Bildung und Kultur“ an der Universität Hamburg. Ihr Vortrag beschäftigt sich mit der Aufführung unterschiedlicher Begehrensformen, Körper- und Geschlechterinszenierungen von Kindern am Ende der Grundschulzeit und basiert auf einer ethnographischen Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Im vergangenen Wintersemester war Prof. Dr. <a href="http://www.epb.uni-hamburg.de/de/personen/tervooren">Anja Tervooren</a> in unserer Vortragsreihe zu Gast. Sie ist Juniorprofessorin für „Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Verhältnisses von Bildung und Kultur“ an der Universität Hamburg. Ihr Vortrag beschäftigt sich mit der Aufführung unterschiedlicher Begehrensformen, Körper- und Geschlechterinszenierungen von Kindern am Ende der Grundschulzeit und basiert auf einer ethnographischen Studie in Schulen, die Anja Tervooren in ihrer Monographie &#8220;Im Spielraum von Geschlecht und Begehren. Ethnographie der ausgehenden Kindheit&#8221; (2006) veröffentlicht hat. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/tervooren2010.mp3">Download</a> (mp3, 57,5 MB)</p>
<blockquote><p>In dem Vortrag stehen Sexualität und Begehren von Kindern am Übergang zur Jugend im Mittelpunkt und werden anhand von Beispielen aus einer ethnographischen Studie vorgestellt. Da Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahren die Trennung der Geschlechter mehr und mehr betonen, gleichzeitig aber auch die gleichgeschlechtlichen Peers – auch durch einen beginnende Ablösung vom Elternhaus – zu den wichtigsten Bezugspersonen werden, ergeben sich in diesem Spannungsfeld unterschiedliche Begehrensformen und -konstellationen. An der Schnittstelle von Kindheitsforschung, Geschlechterforschung und Queer Theory werden theoretische und empirische Ergebnisse zur Sexualität am Ende der Kindheit vorgestellt und eine Lesart von Begehren erarbeitet, die dieses nicht mit eindeutigen Geschlechtsidentitäten verknüpft.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fabienne Imlinger: Der Fall des Hermaphroditen &#8211; Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/fabienne-imlinger-der-fall-des-hermaphroditen-hermaphroditismus-zwischen-autobiographie-und-medizin-um-1900/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/fabienne-imlinger-der-fall-des-hermaphroditen-hermaphroditismus-zwischen-autobiographie-und-medizin-um-1900/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 00:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[hermaprohoditen]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der hier im Weblog geäußerten Kritik an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In Fabienne Imlingers (Mag. phil.) Vortrag geht es um &#8220;Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900&#8243;. Zu Beginn  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Aufgrund der hier <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-21-04-2010-hermaphroditismus-1900/comment-page-1/#comment-551">im Weblog geäußerten Kritik</a> an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In <a href="http://www.prolit.uni-muenchen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=108&#038;Itemid=25">Fabienne Imlingers</a> (Mag. phil.) Vortrag geht es um &#8220;Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900&#8243;. Zu Beginn  äußert sie sich direkt zum Kommentar von &#8220;seelenlos&#8221;. Die Referentin ist Promovendin am Zentrum für Sprach- und Literaturwissenschaft der LMU München und Mitglied im Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft (ProLit).</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/imlinger2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 60,2 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung: 21.04.2010 &#8211; &#8220;Hermaphroditismus 1900&#8243;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-21-04-2010-hermaphroditismus-1900/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabienne Imlinger, Mag. phil.
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900
Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabienne Imlinger, Mag. phil.<br />
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900<br />
<strong>Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Kommenden Mittwoch begeben wir uns in die Geschichte für ein geradezu paradigmatisches Thema in der Untersuchung der Herstellung von &#8220;Geschlecht&#8221;.</p>
<p>Vortragsabstract:</p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
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		<title>Dominique Grisard: (Selbst-)Stilisierungen inhaftierter &#8216;TerroristInnen&#8217;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 17:43:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[kriminologie]]></category>
		<category><![CDATA[schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[staat]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;(Selbst-)Stilisierungen inhaftierter ‘TerroristInnen’ :
Terrorismus als Widerstand? Männliche Weiblichkeit. Der hungerstreikende Geschlechtskörper&#8221; ist der Titel des im Januar 2010 gehaltene Vortrags von  Dominique Grisard (PhD), wissenschaftliche Assistentin für Gender Studies an der Universität Basel. Ihre Dissertation widmet sich einer Geschlechtergeschichte des linken Terrorismus mit einem Schwerpunkt auf die Schweiz der 1970er Jahre und erscheint in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;(Selbst-)Stilisierungen inhaftierter ‘TerroristInnen’ :<br />
Terrorismus als Widerstand? Männliche Weiblichkeit. Der hungerstreikende Geschlechtskörper&#8221; ist der Titel des im Januar 2010 gehaltene Vortrags von  <a href="http://genderstudies.unibas.ch/zentrum/personen/profil/portrait/person/grisard/">Dominique Grisard</a> (PhD), wissenschaftliche Assistentin für Gender Studies an der Universität Basel. Ihre Dissertation widmet sich einer Geschlechtergeschichte des linken Terrorismus mit einem Schwerpunkt auf die Schweiz der 1970er Jahre und erscheint in im Herbst 2010 im Campus Verlag. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/grisard_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 34,6 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>In diesem Vortrag wird die mediale Repräsentation von hungerstreikenden Mitgliedern der RAF und der Bewegung 2. Juni, die sich in den 1970er-Jahren in der Schweiz und der Bundesrepublik in Haft befanden, als Widerstandsstrategie gelesen. Anhand der damaligen öffentlichen Debatte über den Hungerstreik soll dargelegt werden, wie die hungerstreikenden Inhaftierten dem Staat die Souveränität über ihre Körper entzogen, indem sie auf das imperative Interesse am eigenen (Über)Leben verzichteten. Anders ausgedrückt: Sie beraubten den Staat seiner Macht, über Leben und Tod zu bestimmen. Ich argumentiere nun, dass die staatliche und öffentliche Reaktion auf die Bilder hungerstreikender InsassInnen zumindest teilweise mit deren kompromisslosen Absage an das Leben zu tun hat, dem Verstoss der &#8220;TerroristInnen&#8221; gegen den hegemonialen Geschlechterdiskurs, der Leben nehmen und Gewalt als maskulin, Leben schenken und Frieden als weiblich kodiert.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		<title>Radio im April</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/radio-im-april-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 23:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[begehren]]></category>
		<category><![CDATA[ethnographie]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[jugend]]></category>
		<category><![CDATA[peers]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[05.04.2010, 14:00 - Anja Tervooren: "Sexualität am Ende der Kindheit" auf Radio-FSK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Euch <a href="http://agqueerstudies.de/radio/">nicht engangen</a> sein dürfte senden wir an jedem 1. und 3. Montag 14-15:30 Uhr Vortäge auf <a href="http://fsk-hh.org">Radio FSK</a>, deshalb hier der Hinweis auf kommenden Montag, den 05.04.2010:</p>
<p>Wir präsentieren den Vortrag der Hamburger Erziehungswissenschaftlerin Prof.Dr. Anja Tervooren vom 06.01.2010: <strong>Sexualität am Ende der Kindheit. Aufführung unterschiedlicher Begehrensformen</strong></p>
<p>Die Autorin zu ihrem Vortrag:</p>
<blockquote><p>In dem Vortrag stehen Sexualität und Begehren von Kindern am Übergang zur Jugend im Mittelpunkt und werden anhand von Beispielen aus einer ethnographischen Studie vorgestellt. Da Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahren die Trennung der Geschlechter mehr und mehr betonen, gleichzeitig aber auch die gleichgeschlechtlichen Peers – auch durch einen beginnende Ablösung vom Elternhaus – zu den wichtigsten Bezugspersonen werden, ergeben sich in diesem Spannungsfeld unterschiedliche Begehrensformen und -konstellationen. An der Schnittstelle von Kindheitsforschung, Geschlechterforschung und Queer Theory werden theoretische und empirische Ergebnisse zur Sexualität am Ende der Kindheit vorgestellt und eine Lesart von Begehren erarbeitet, die dieses nicht mit eindeutigen Geschlechtsidentitäten verknüpft.</p></blockquote>
<p>Neugierigen sei verraten, daß wir auch am 19.04. eine Delikatesse nach den <a href="http://fsk-hh.org/transmitter/delikatessen/53999">Delikatessen</a> bereithalten, nämlich den Vortrag <strong>(Selbst-)Stilisierungen inhaftierter &#8216;TerroristInnen&#8217; </strong>von Dominique Grisard.</p>
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		<title>Vortrag zur Sexualität am Ende der Kindheit</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortrag-zur-sexualitat-am-ende-der-kindheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[begehren]]></category>
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		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Anja Tervooren, Universität Hamburg
Sexualität am Ende der Kindheit.
Aufführungen unterschiedlicher Begehrensformen
Mittwoch, 06. Januar 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (”Wiwi Bunker”) 0079
Herzlich einladen möchten wir Sie und Euch zum ersten Vortrag des Jahres 2010. Prof. Anja Tervooren stellt Ergebnisse ihrer queer-theoretisch informierten Kindheitsforschung vor. Wir sind gespannt auf ihren Vortrag und freuen uns auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Anja Tervooren, Universität Hamburg<br />
Sexualität am Ende der Kindheit.<br />
Aufführungen unterschiedlicher Begehrensformen<br />
<strong>Mittwoch, 06. Januar 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (”Wiwi Bunker”) 0079</strong></p>
<p>Herzlich einladen möchten wir Sie und Euch zum ersten Vortrag des Jahres 2010. <a href="http://www2.erzwiss.uni-hamburg.de/personal/tervooren/tervooren.htm">Prof. Anja Tervooren</a> stellt Ergebnisse ihrer queer-theoretisch informierten Kindheitsforschung vor. Wir sind gespannt auf ihren Vortrag und freuen uns auf den hoffentlich anschließenden Kneipenbesuch, dem hoffentlich auch in diesem Jahr(zehnt) jeweils noch viele folgen werden.</p>
<blockquote><p>In dem Vortrag stehen Sexualität und Begehren von Kindern am Übergang zur Jugend im Mittelpunkt und werden anhand von Beispielen aus einer ethnographischen Studie vorgestellt. Da Kinder zwischen zehn und dreizehn Jahren die Trennung der Geschlechter mehr und mehr betonen, gleichzeitig aber auch die gleichgeschlechtlichen Peers – auch durch einen beginnende Ablösung vom Elternhaus – zu den wichtigsten Bezugspersonen werden, ergeben sich in diesem Spannungsfeld unterschiedliche Begehrensformen und -konstellationen. An der Schnittstelle von Kindheitsforschung, Geschlechterforschung und Queer Theory werden theoretische und empirische Ergebnisse zur Sexualität am Ende der Kindheit vorgestellt und eine Lesart von Begehren erarbeitet, die dieses nicht mit eindeutigen Geschlechtsidentitäten verknüpft.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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