<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG Queer Studies &#187; gesellschaft</title>
	<atom:link href="http://agqueerstudies.de/tag/gesellschaft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://agqueerstudies.de</link>
	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 17:58:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Vortragseinladung 2012-01-11: SexarbeiterInnen (+DGS)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[sexualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1853</guid>
		<description><![CDATA[Gudrun Greb, Kathrin Schrader (ragazza e.V. Hamburg)
"Die Würde ist unantastbar und das ist auch so"
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen
Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gudrun Greb, Kathrin Schrader (<a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">ragazza e.V. Hamburg</a>)<br />
&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so&#8221;<br />
Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen<br />
<strong> Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p><em>Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen</em></p>
<p>Ragazza ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle  mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum und bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf <a href="http://www.ragazza-hamburg.de/">http://www.ragazza-hamburg.de/</a></p>
<p>Für diesen Verein haben wir Mittwoch deren Geschäftsführerin Gudrun Greb und Kathrin Schrader, Promovendin an der Technischen Universität<br />
Hamburg-Harburg zum Thema Handlungsfähigkeit zu Gast, über Folgendes zu referieren:</p>
<p>In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen &#8220;Abhärtung&#8221;, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als &#8220;Härtefall&#8221; oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. &#8220;Drogenprostituierte&#8221; sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1853&amp;md5=ac46185a5f449e72b52ca81310846d85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2012-01-11-sexarbeiterinnen-dgs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-12-14: Ableism (schriftgemittelt)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[ableism]]></category>
		<category><![CDATA[behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[disability studies]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1841</guid>
		<description><![CDATA[Rebecca Maskos
"Bist DU behindert oder was" : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen
Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Maskos<br />
&#8220;Bist DU behindert oder was&#8221; : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen<br />
<strong>Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein</em></p>
<p>Aus Berlin kommt die Diplompsychologin und Journalistin Rebecca Maskos. Sie referiert zu folgendem:</p>
<p>Auf den Schulhöfen gilt &#8220;behindert&#8221; als Beleidigung, während im Bundestag ein Minister im Rollstuhl die bundesdeutschen Finanzen verwaltet. Im Fernsehen helfen zur besten Sendezeit Schauspieler_innen mit Trisomie 21 bei der Lösung von Kriminalfällen, während Pharmafirmen einen Test zur frühen Diagnose von Trisomie 21 auf dem Markt bringen, der bald noch effektiver das Leben von Menschen mit Lernschwierigkeiten verhindern wird. Wir leben in widersprüchlichen Zeiten. Behinderte Menschen sind gleichberechtigte Bürger_innen mit Rechten und Pflichten, das hat die Behindertenbewegung erkämpft. Trotzdem ist Behinderung immer noch ein Katastrophenszenario für sich als nichtbehindert verstehende Bürger_innen, das im Ruf nach pränataler Verhinderung und Sterbehilfe mündet. Behinderung scheint an etwas Fundamentalem zu rütteln, scheint die Identität und Integrität von Menschen mit vermeintlich intaktem Körper derart zu bedrohen, dass sie Verunsicherung und Angst auslöst. Woher könnte diese Angst kommen, welche Formen nimmt ihre Abwehr an, und was hat das mit einer Gesellschaft zu tun, in der der Körper zentraler Ort von Verwertung und Konkurrenz ist? Die Disability Studies und Aspekte der politischen Ökonomie geben Hinweise auf diese Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen möchte.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1841&amp;md5=af2b451cf5001521231dad1cce457940" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-12-14-ableism-schriftgemittelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufruf zur studentischen Vollversammlung von Frauen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 14:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1792</guid>
		<description><![CDATA[am 24.11.11 um 13.00 Uhr
im ESA W Raum 221

Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>am 24.11.11 um 13.00 Uhr<br />
im ESA W Raum 221</strong></p>
<p>Vor ca. 6 Jahren wurde die Selbstorganisation von Frauen im AStA zerstört: Das teilautonome Frauenreferat wurde abgeschafft. Frauen haben sich an anderer Stelle organisiert. Es ist wenig besser geworden: Weibliche Professorinnen sind immer noch in einer Unterzahl gegenüber den männlichen Professoren, obwohl es immer mehr weibliche Studierende gibt. Eine Seminardiskussion ist meist männlich dominiert und auch im AStA sind die meisten der Referent*Innen männlich. Auch über den Uni-Kosmos hinaus sind wir noch sehr weit von einer Gleichbehandlung entfernt. Um gegen die herrschenden, patriarchal geprägten Herrschaftssysteme zu kämpfen, gilt es, sich zusammenzuschließen! <br />
In der Studierendenparlamentssitzung am 10.11.11 gab es eine intensive Diskussion um die Wiedereinrichtung eines teilautonomen Frauenreferats. Über das Studierendenparlament und viele anwesende Frauen hinaus wollen wir auf dem Campus über diese Situation informieren. Im Anschluss wollen wir uns darüber austauschen, in welcher gesellschaftlichen Lage sich Frauen heute befinden, um dann zum Abschluss darüber zu diskutieren, wie wir uns, weiter organisieren wollen. </p>
<p>Dazu laden wir ein:<br />
<em>Vollversammlung der Frauen<br />
am 24.11.11 um 13.00 Uhr im ESA W Rm 221 </em></p>
<p>Offene Projektgruppe Frauenreferat (gegründet aus dem Frauenplenum im StuPa am 10.11.11)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1792&amp;md5=e3786a84dfbdab938ad46bb8620e5010" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/aufruf-zur-studentischen-vollversammlung-von-frauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 09.11.2011: feministische Crossover-Biografie von Johanna Elberskirchen (1864-1943)</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-09-11-2011-feministische-cross-over-biografie-elberskirchen-1864-1943/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-09-11-2011-feministische-cross-over-biografie-elberskirchen-1864-1943/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[biographie]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1765</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Christiane Leidinger
Johanna Elberskirchen (1864-1943) – Eine feministische Cross-
over-Biografie
Mittwoch 09.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Christiane Leidinger<br />
Johanna Elberskirchen (1864-1943) – Eine feministische Cross-<br />
over-Biografie<br />
<strong> Mittwoch 09.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Christiane Leidinger ist Freischaffende Politikwissenschaftlerin, promovierte zu Medien und Globalisierung. Sie gehörte zu den Herausgeber*Innen des Handbuchs AlternativMedien 2011/2012. Sie hält einen Multimedialen Vortrag mit Fotos und Musikbeispielen.</p>
<p>Die Referentin zum Vortrag</p>
<blockquote><p>Johanna Elberskirchen kämpfte für die Befreiung von Frauen, ArbeiterInnen, Lesben und Schwulen. Eine Tochter aus „gutem Hause” war sie allerdings nicht – doch diese Hürde ihrer sozialen Herkunft ermutigt sie nur, darüber zu springen: Eine höhere Mädchenbildung, Lohnarbeit und sogar ein Studium als Frau in der Schweiz setzt sie für sich durch. Als Rednerin, Aktivistin und Schriftstellerin wird ihre schärfste Waffe das Wort: Polemisch und provokant sind ihre Schriften, trotz politischen Gegensätzlichkeiten, vielfach überraschend modern ihre Überlegungen, die auf Freiheit, Partizipation, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit zielen. Feministin ist sie stets aus Überzeugung, keineswegs jedoch eine Freundin von Haupt- und Nebenwidersprüchen. Im Jahr 1943 stirbt Johanna Elberskirchen in Rüdersdorf bei Berlin, wird jedoch erst 1975 unter mysteriösen Umständen beigesetzt. In Rüdersdorf bei Berlin und in Bonn erinnern inzwischen Gedenktafeln an die schillernde und streitbare Cross-over-Aktivistin verschiedener alter sozialer Bewegungen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1765&amp;md5=069cc7ee4c4d80803bde5d272e7f26ef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-09-11-2011-feministische-cross-over-biografie-elberskirchen-1864-1943/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 2011-11-02: Akten, Medien und Foren zu Kindstötung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-02-akten-medien-undforen-zu-kindstotung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-02-akten-medien-undforen-zu-kindstotung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1763</guid>
		<description><![CDATA[Eva Tolasch
Was ist eine gute Mutter? Eine Analyse von Akten, Medien und
Foren zu Kindstötung
Mittwoch 02.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eva Tolasch<br />
Was ist eine gute Mutter? Eine Analyse von Akten, Medien und<br />
Foren zu Kindstötung<br />
<b>Mittwoch 02.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Aus München kommt Eva Tolasch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Geschlechtersoziologie. Sie referiert über folgendes Thema:</p>
<blockquote><p>Seit einiger Zeit erscheint die Kindstöterin wieder als `Monster` – nicht als `Mutter` – auf den Titelseiten einschlägiger Tages- und Wochenzeitungen. Im Gegensatz zu dem von den Medien vermittelten Bild einer Zunahme an Kindstötungen ist das Delikt der Kindstötungen im Zeitvergleich eher rückläufig, ein seltenes Phänomen und wird nicht bloß von Müttern verübt. Ein historischer Rückblick zeigt: Ein solches Krisenszenario des monströsen Mütterlichen ohne jegliche Sorge für ihr Kind ist nicht neu. Neu aber ist, wie das Mütterliche als Figur der Krise inszeniert wird. Denn die Art der sozialen Inszenierung – das Wie der Rede über die Kindstöterin als Mutter respektive Nicht-Mutter ist kulturvermittelt und damit abhängig von raum-zeitlichen Kontexten. So verschränken sich im „mother-blaming“ (Ladd-Taylor/Umansky 1998) unterschiedliche, durchaus widersprüchliche und konflikthafte Vorstellungen über Mütter. Anhand der Kindstöterin wird dabei verhandelt, was eine Person in der Position der Mutter (nicht) machen kann und sollte (Villa 2008). Im Vortrag wird die Rede um die Kindstöterin in ihrer Funktion als Trägerin von gesellschaftlichen Norm- und Wertehaltungen jenseits von individueller Schuld(zuschreibung) fokussiert. Methodisch lässt sich über Scheitern an der mütterlichen Norm – die Tötung des eigenen Kindes – qua Negativfolie des „mother-blaming“ das, was gegenwärtig unter dem Begriff gute Mutterschaft verhandelt wird, erschließen. In der Krisenfigur der gescheiterten Mutter stecken Imperative der guten Mutter. Um diese zeitgenössischen Imperative im Rahmen des Vortrags auszubuchstabieren, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Geschlechter- und Familienwissensformen (Dölling 2003/Wetterer 2008) der Experten (Aktenmaterial von (versuchten) Kindstötungsfällen), der Medien (Berichterstattungen) und der Leute (Forendiskussionen) aus dem Zeitraum von 2005 bis 2011 rekonstruiert. In Abgrenzung zu Annalee Newitz (1998) verstehe ich die Kindstöterin nicht als „killer of tradition“, sondern vielmehr als eine Rekonstrukteurin der geschlechtlichen und familiären Traditionen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1763&amp;md5=ab54acfa9624a47fba7f524dd9cadf36" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-2011-11-02-akten-medien-undforen-zu-kindstotung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Allein schon Deutschland II&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/allein-schon-deutschland-ii/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/allein-schon-deutschland-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[rassismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[Für alle Kurz-Entschlossenen und alle, die gestern schon die Überfüllung des tollen Vortrags von Noah Sow genossen haben ;) - gehts gleich weiter in der T-Stube.
Um 18 Uhr im Pferdestall gibt es morgen Teil 2 der Veranstaltung "Allein schon Deutschland" mit dem Cafe Morgenland, die wir wärmstens weiterempfehlen möchten.
yay!
Für mehr Infos: studentischesmillieu]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Kurz-Entschlossenen und alle, die gestern schon die Überfüllung des tollen Vortrags von Noah Sow genossen haben ;) &#8211; gehts gleich weiter in der T-Stube.<br />
Um 18 Uhr im Pferdestall gibt es morgen Teil 2 der Veranstaltung &#8220;Allein schon Deutschland&#8221; mit dem <a href="http://www.cafemorgenland.net/">Cafe Morgenland</a>, die wir wärmstens weiterempfehlen möchten.<br />
yay!<br />
Für mehr Infos: <a href=" http://studentischesmilieu.wordpress.com/2011/09/18/allein-schon-deutschland-ii/">studentischesmillieu</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1746&amp;md5=c6c3ae24f4b3b2427bde2c031297fc1d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/allein-schon-deutschland-ii/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 26.10.2011: Noah Sow</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 17:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1740</guid>
		<description><![CDATA[Noah Sow
Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen
Mittwoch 13.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Dieser Vortrag wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Weitersagen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noah Sow<br />
Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen<br />
<strong>Mittwoch 26.10.2011, 19:15, Von Melle Park 6 (&#8220;Philturm&#8221;) Hörsaal F<br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">Achtung, Raumabweichung:<br />
Der Vortrag findet nicht wie die meisten übrigen in wiwi0079, sondern in Phil F statt!</p>
<p><em>Dieser Vortrag wird simultan in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt. Weitersagen!</em></p>
<p>Wir freuen uns, am Mittwoch <a href="http://www.noahsow.de/">Noah Sow</a> begrüßen zu können, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Noah_Sow">wikipediarelevante</a> freie Künstlerin und Kulturschaffende aus Hamburg.</p>
<p>Die Referentin zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>In meiner Arbeit betrachte ich die Konstruktion struktureller sogenannter Normalität, analysiere sie und stelle sie infrage: Welche Praktiken und Gepflogenheiten halten wir für „normal“? Sind diese geeignet, ein Ungleichgewicht in der Gesellschaft herzustellen oder zu erhalten? Nennen wir sie dann noch „normal“?</p>
<p>In meinem Vortrag lege ich dar, welche strukturellen Eigenschaften darauf hin deuten, dass ein Diskurs dominant (als Gegensatz zu gleichberechtigt) geführt wird. Ich erläutere dies anhand von sieben unterschiedlichen Merkmalen, die sich oft addieren, von denen aber auch jedes für sich genommen bereits Indikator für hegemoniales Diskursverhalten ist. Nach den „7 Kennzeichen des strukturell dominanten Diskurses“ anhand von Beispielen, gebe ich „7 Empfehlungen und Strategien für einen gleichberechtigten Diskurs“.</p>
<p>Mit der Betrachtung und Erörterung dieser Anzeichen werden Machtverhältnisse mit-analysiert. Traditionelle, oft als „willkürlich“ empfundene Instrumente des dominanten Diskurses fügen sich bei dieser genaueren Betrachtung zu einem Gesamtbild zusammen, das nicht zielgerichtet intendiert sein mag, dennoch aber unmittelbar dazu geeignet ist, eine Gleichberechtigung zu verhindern.</p>
<p>Es ergeben sich vielfältige Strukturen, Strategien und Praktiken, die der Gleichberechtigung nicht nur nicht zuträglich sind, sondern sie sogar verhindern. Das Verstehen der Strukturen, die diese kommunikativen Gepflogenheiten gemeinsam haben, löst ihre Maskierung als „einzelErscheinungen“ oder unhinterfragten „Usus“ auf: Wir erkennen, dass es sich um Platzzuweisungen handelt, um die Festigung von Hierarchiestrukturen, die einer jeweils dominanten Gruppe nützen. Sie sind damit immer auch Vehikel zum Erhalt dieser Dominanz.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1740&amp;md5=249e11a0f0cb78bb0603a79d16496642" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-26-10-2011-noah-sow/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachbereitungsmaterial Queereinführung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/nachbereitungsmaterial-queereinfuhrung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/nachbereitungsmaterial-queereinfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[begehren]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[identität]]></category>
		<category><![CDATA[intersektionalität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[queer-feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1737</guid>
		<description><![CDATA[Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere Onlinetextsammlung und unseren Podcast

	Volltext Script
	Literaturverzeichnis
	Präsentation
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Einführungsvortrag von letzter Woche ist jetzt das Material online, wir danken allen für ihr Interesse. Beachtet auch unsere <a href="http://agqueerstudies.de/programm/texte/">Onlinetextsammlung</a> und unseren <a href="http://agqueerstudies.de/category/podcast/">Podcast</a></p>
<ul>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_script_wz.pdf">Volltext Script</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_literatur_wz.pdf">Literaturverzeichnis</a></li>
<li><a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/101_praesentation_wz.pdf">Präsentation</a></li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1737&amp;md5=21fbaa3a698ec25a390acc072dcc6847" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/nachbereitungsmaterial-queereinfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weitere Initiativen</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/weitere-initiativen/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/weitere-initiativen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[bilder]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1671</guid>
		<description><![CDATA[Menschenbilder in der Psychologie
Individuum und Gesellschaft
Dienstags, ab 18.10.2011, 18:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 4048

Assoziation Kritische Psychologie Hamburg
Lektürekurs "Grundlegung der Psychologie"
Donnerstags ab 20.10.2011, 19:00, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 3016]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschenbilder in der Psychologie<br />
Individuum und Gesellschaft<br />
Dienstags, ab 18.10.2011, 18:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 4048</p>
<p>Assoziation Kritische Psychologie Hamburg<br />
Lektürekurs &#8220;Grundlegung der Psychologie&#8221;<br />
Donnerstags ab 20.10.2011, 19:00, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 3016</p>
<p>An die Psychologie stellen viele Queerinteressierte Fragen, so nach Subjekt oder Wahrnehmung. Ihr Mainstream weist aber gewisse methodische Schwächen auf, <a href="http://agqueerstudies.de/luder-tietz-kritik-der-psychopathologisierung-von-homo-trans-und-intersexualitat/">wir berichteten</a>. Gerade deshalb freuen wir uns, Euch auf ein paar Veranstaltungen abseits von jenem aufmerksam machen zu können. Zum einen das <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/Programm.html">Programm des Menschenbilderseminars</a>. Leider können dieses Semester nur Leistungspunkte an Psychologiestudierende vergeben werden; von daher wird zwecks Interdisziplinarität auf viele Interessierte gehofft, Vorwissen sollte nicht von Nöten sein.</p>
<p>Zum anderen liest die <a href="http://kripsyhamburg.wordpress.com/">Assoziation Kritische Psychologie Hamburg</a> Klaus Holzkamps Grundlegung der Psychologie, das Grundsatzwerk der Kritischen Psychologie (Berlin School of Critical Psychology). Dieses Werk hat es in sich, von daher ist zur Lektüre eine derartige Gruppe empfehlenswert.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1671&amp;md5=8959e47f885fafb107b6b8ca1ad742a7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/weitere-initiativen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Werbung in eigener Sache</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[diskurs]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=1669</guid>
		<description><![CDATA[AG Queer Studies
Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen
Mittwochs ab 19.10.2011 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queer Studies<br />
Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen<br />
Mittwochs ab 19.10.2011 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>Habt Ihr eigentlich schon das <a href="http://agqueerstudies.de/programm/programm/">Programm für kommendes Semester</a> gesehen ;)</p>
<p>Dabei muß noch erwähnt werden, daß der Vortrag von Noah Sow am 26.10.2011 <em>Diskurs mit Schieflage &#8211; Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird &#8211; an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen</em> und Kathrin Schrader &amp; Gudrun Greb am 11.01.2012 <em>&#8220;Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“ Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen</em> in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt wird,  sowie der Vortrag von Rebecca Maskos am 14.12.2011 <em>&#8220;Bist Du behindert oder was?&#8221; Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen</em> schriftgemittelt.</p>
<p>Und es gibt sogar noch mehr als Horizonterweiterung oder -aktualisierung: Es können gegen ein Essay zwei Punkte im freien Wahlbereich erworben werden.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1669&amp;md5=c9994182b255479b51c1a6e0cc3cc3f4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/werbung-in-eigener-sache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

