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	<title>AG Queer Studies &#187; Intersexualität</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 2012-01-25: Intersex</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Michaela
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen
 Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:
Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in "fortschrittlichen" Ländern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Michaela<br />
Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen<br />
<strong> Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:</p>
<blockquote><p>Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in &#8220;fortschrittlichen&#8221; Ländern mit Skalpellen und anderen Instrumenten Gewalt gegen intersexuelle Menschen aus, sobald sie ihrer habhaft werden kann. Diese Behandlungen ohne medizinische Notwendigkeit dienen nicht dem Kindswohl, sondern mutmaßlichen oder auch nur eingebildeten Bedürfnissen nicht-intersexueller Menschen. Die lebenslangen Folgen für die Betroffenen können unter anderem Schmerzen, Verlust der sexueller Empfindungsfähigkeit, und schwere körperliche Schäden beinhalten; erschwerend tritt eine Traumatisierung ein, besonders wenn Betroffenen gegenüber geschwiegen oder gelogen wird, was jahrzehntelang als &#8220;Standard&#8221; galt.</p>
<p>Ungeachtet des Ausmaßes an Menschenrechtsverletzungen, wie es ein erheblicher Anteil der Betroffenen erlitten hat, erschrecken auch die Zahlen derer, die vermeintlich &#8220;glimpflich&#8221; davon gekommen sind, zumal sich viele anscheinend nicht der Zusammenhänge bewußt sind; sie neigen dazu, die Ursache für körperliche und seelische Probleme bei sich und ihrem angeborenen So-Sein zu suchen, statt bei den Tätern im Medizinsystem. Intersexualität wurde von Gesellschaftswissenschaftlern und politischen Organisationen anderer Zusammenhängen zwar entdeckt und angeführt, aber statt sich mit den Zwittern gegen die Zwangsoperationen und -behandlungen zu solidarisieren, ging es um die Interessen anderer Gruppen, bisweilen wurden sogar &#8220;Mittäter&#8221; als &#8220;Experten&#8221; herangezogen.</p>
<p>Da ja intersexuelle Menschen gar nicht so selten sind, kommen sie auch in lesbischen oder &#8220;queren&#8221; Zusammenhängen vor; der tatsächliche Umgang mit ihnen sollte an Offenheit und Akzeptanz gewinnen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1879&amp;md5=8b7d839addbbf4239a6f4cc0bad343e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 2011-12-07: Klinefelter</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 20:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[biologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Ralf Johnki, Andrea Engelken
Aus der Welt des Klinefelters – XXY...ungelöst???
Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ralf Johnki, Andrea Engelken<br />
Aus der Welt des Klinefelters – XXY&#8230;ungelöst???<br />
<strong>Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Am Mittwoch referieren Ralf Johnki aus Krefeld und Andrea Engelken aus Hamburg zum Thema Klinefelter. Sie sind vorsitzende der Deutschen Klinefelter-Syndrom Vereinigung.</p>
<blockquote><p>Die genaue Ursache des Klinefelter-Syndroms wurde in den 50er Jahren gefunden: Ein zusätzliches X-Chromosom in den Zellkernen. Männer mit klassischem Klinefelter-Syndrom haben ein zusätzliches X-Chromosom, sodass sich der Chromosomensatz 47,XXY ergibt. Neben der klassischen Form gibt es auch Mosaik- und Sonderformen. Die Frage nach den typischen Merkmalen für das Klinefelter-Syndrom lässt sich nicht allgemeingültig beantworten; charakteristisch sind jedoch, für alle Betroffenen gemeinsam, die kleinen Hoden.</p>
<p>In unserem Beitrag berichten wir von der Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit über das Klinefelter-Syndrom. Wir informieren Ärzte, Geburtshelfer und Pädagogen, Logopäden und nicht zuletzt betroffenen Männer, Lebenspartner, werdende Eltern und Jugendliche, die mit der Diagnose konfrontiert worden sind, und bieten emotionale und psychische Hilfe an bei der Klärung der Fragen zum Klinefelter-Syndrom. In Deutschland ist jeder 500. Junge, der geboren wird, davon betroffen. Derzeit leben etwa 80.000 nicht diagnostizierte Männer in Deutschland. Das Klinefelter-Syndrom stellt zwar keine Behinderung dar. Es kann aber zu einer solchen werden, wenn nicht in jungen Jahren richtig unterstützt, gefördert und therapiert wird.</p>
<p>Themenschwerpunkte unserer Arbeit sind: Aufklärung zur Frühförderung, beratende Unterstützung bei der Verwechselung mit dem ADS oder ADHS, emotionale und psychische Hilfestellungen vor allem auch nach der Diagnosestellung im Erwachsenenalter sowie nach der pränatal Diagnostik. Ferner die allgemeine Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit sowie bei allen medizinischen, wissenschaftlichen sowie pharmazeutischen Unternehmen und Organisationen. Ein Thema eben, was allen Menschen vielleicht zu Gute kommen kann.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1828&amp;md5=3e733b2ddd4a3750188ae47ec66def05" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung (Schriftgemittelt!) 2011-07-06: &#8220;Armlose Wunder&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-schriftgemittelt-2011-07-06-armlose-wunder/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-schriftgemittelt-2011-07-06-armlose-wunder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 16:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[ableism]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Lucie Storchová
"Ich will, deswegen kann ich!" Geschlechtliche Markierung der Normalität, Produktivität und "bürgerlichen Tüchtigkeit" in Autobiographien der zentraleuropäischen "armlosen Wunder" (1910–1930)
Mittwoch 06.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lucie Storchová<br />
&#8220;Ich will, deswegen kann ich!&#8221; Geschlechtliche Markierung der Normalität, Produktivität und &#8220;bürgerlichen Tüchtigkeit&#8221; in Autobiographien der zentraleuropäischen &#8220;armlosen Wunder&#8221; (1910–1930)<br />
<strong>Mittwoch 06.07.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Der folgende Vortrag wird in Kooperation mit zusammen mit unserer PartnerInitiative Zentrum für Disablity Studies (<a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/">ZeDiS</a>) angeboten. Schriftmittler*Innen werden anwesend sein, d.h. verbreitet diese Ankündigung weiter, solltet Ihr potentiell interessierte kennen.</p>
<p>Lucie Storchová ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Philosophischen Institut der tschechischen Akademie der Wissenschaften und am Institut für Anthropologie an der Faculty of Humanities in der Karls-Universität zu Prag. Sie referiert folgendes:</p>
<blockquote><p>Obwohl eine breitere konzeptionelle Diskussion sowie konkrete Forschungsprojekte zum Thema in der zentral- und osteuropäischen Geschichtswissenschaft mehr oder weniger fehlen, gehören die Imagination und kommerzielle Ausstellungen des „außerordentlichen Körpers“ (extraordinary body) an der Wende von 19. zum 20. Jahrhundert zu entscheidenden Phänomenen in der Entstehung des modernen zentraleuropäischen Nationalismus oder liberalen Kapitalismus. In meinem Exposé möchte ich auf den diskursiven Rahmen dieser Prozesse fokussieren, im besonderen auf Intersektionen von Gender und anderen Differenzdiskursen (als Klasse, Nation, Heteronormativität oder körperliche Differenz) in Autobiographien, die von renommierten „armlosen Wundern“ nach dem Ersten Weltkriege verfasst worden sind. Das autobiographische Selbst sowie der außerordentliche Körper in seiner Materialität lassen sich in diesem Sinne als textuelle Effekte der vielseitigen diskursiven Interaktion interpretieren, die unter anderen auch derzeitige Vorstellungen von ökonomischer Produktivität mitgestalteten. Die Lebensbeschreibung von Carl Hermann Unthan, dem populären und erfolgreichen armlosen Violinisten, wurde in Stuttgart unter dem Titel „Das Pediscript. Auszeichnungen aus dem Leben eines Armlosen“ in 1925 herausgegeben und diente als eine intertextuelle Basis für andere Super-Crip Autobiographien der Zeit. Als eine tschechische Parallele wähle ich ein einige Jahre später erschienenes Buch von František Filip „Bezruký Frantík píše o sobě“ („Armloser Franz schreibt von sich selbst“) aus. Eine entscheidende Rolle in der Produktion des autobiographischen Selbst spielte in beiden Texten der mit der Imagination von „ökonomischer Nützlichkeit“ und „ehrenvollem Lohn“ verbundene Diskurs der körperlichen Zwangsfähigkeit/Zwang zu nichtbehinderter Körperlichkeit (compulsory able-bodiedness), die als verbindlich auch für normates – im Sinne wie Rosemarie Garland-Thomson den Begriff benutzt – betrachtet wurden. Die Männlichkeit des außerordentlichen Körpers überschneidet 12 sich in beiden Lebensläufen auch mit Motiven der „bürgerlichen Tüchtigkeit“ und öffentlichen Engagiertheit – sei in Kriegsbestrebung in Falle Unthans oder in der Ideologie des Republikanismus und liberalen Kapitalismus bei Filip. Im abschließenden Teil meines Vortrages konzentriere ich mich auf Nachleben beider Lebensbeschreibungen seit den 1950ern. Die Autobiographie von Carl Unthan wurde am Ende der 60er Jahre von Joachim Piechowski neu bearbeitet; der Verfasser akzentuierte in seinem „dokumentarischen Roman“ „Der Mann ohne Arme“ solche Motive wie die zufriedene Ehe Unthans (mit dem Gewicht auf die Liebe für die innere Schönheit usw.) oder das Engagement des armlosen Violinisten im nachkriegszeitlichen Pazifismus und in der entstehenden Bewegung für Behindertenrechte. Paradoxerweise, ergänzen wir, weil das autobiographisches Selbst in der originellen Lebensbeschreibung Unthans sich gerade durch Strategien des „Anpassens“ (passing) und explizite Ablehnung der „Krüppelidentität“ charakterisieren lässt – es handelt sich um eine Art der Annihilation der eigenen körperlichen Differenz, die sich auf der hervorgehobenen Gender- und Klassenormalität des Autors und auf seine bürgerliche Arbeitsmoral und Anstrengung in Name des Vaterlandes und sein Kriegsansatzes gründete. Noch signifikanter für den aktuellen Zustand in postkommunistischen Ländern scheinen tschechische Aufsätze und Bücher über „den armlosen Franz“ aus den letzten zwei Dekaden. Die Person und das autobiographische Selbst dieses renommierten „armlosen Wunders“ funktionierte mehr als 50 Jahre nach seinem Tod als ein Super-Crip-Held der entstehenden neoliberalen Ideologie, als ein Beispiel eines idealisierten Unternehmers und Selfmademans, der nicht nur alle Äußerungen des Mitleids sondern auch das ganze „veraltete“ Fürsorgesystem des kommunistischen Sozialstaates ablehnt und verneint.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1585&amp;md5=8bde604fea328cbd109f57973a81feb8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lüder Tietz: Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/luder-tietz-kritik-der-psychopathologisierung-von-homo-trans-und-intersexualitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[homosexualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[ Lüder Tietz ist wahrlich kein Unbekannter in der Reihe "Jenseits der Geschlechtergrenzen". Er gründete in den 90er Jahren die AG LesBISchwule Studien (heute AG Queer Studies) und hat – auch als Mitherausgeber des ersten Sammelbandes – die Geschichte der Reihe und AG in besonderer Weise geprägt. Der Ethnologe ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /> <a href="http://www.kunsttextil.uni-oldenburg.de/11134.html">Lüder Tietz</a> ist wahrlich kein Unbekannter in der Reihe &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221;. Er gründete in den 90er Jahren die AG LesBISchwule Studien (heute AG Queer Studies) und hat – auch als Mitherausgeber des ersten Sammelbandes – die Geschichte der Reihe und AG in besonderer Weise geprägt. Der Ethnologe ist heute wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Materielle und Visuelle Kultur der Universität Oldenburg und zudem als Berater und Trainer tätig. Lüder hat zu Homosexualität und Transidentität im indigenen Nordamerika und ethnographisch zu CSD Paraden gearbeitet. Das Thema seines <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-18-05-2011-kritik-der-psychopathologisierung-von-homo-trans-und-intersexualitat/">Vortrages im Sommersemester 2011</a> war &#8220;Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität&#8221;. Die <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/LuederTietz_Psychopathologisierung_PPP.pdf">Folien zum Vortrag (PDF)</a> hat er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/tietz_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 32,4 MB, 71  Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1579"></span></p>
<blockquote><p>Viele geschlechtliche und sexuelle Praxen, die nicht der Heteronormativität entsprechen, werden weiterhin in den gängigen Diagnoserastern der Psychiatrie und Klinischen Psychologie (Internationale Klassifikation von Krankheiten: ICD-10 und Diagnostisches und Statistisches Manual: DSM-IV) pathologisiert. Die<br />
beschriebenen „Krankheitsbilder“ werden kritisiert und auf ihre historische Entstehung hin befragt. Dabei setze ich drei Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li>Das Konzept ‘weibliche Seele im männlichen Körper’, die Debatte zwischen Vorläufern der Emanzipations-Bewegung und der Sexualpsychiatrie und die Genese der Konzepte Homo- und Transsexualität;</li>
<li> Der zähe Kampf mit der Psychoanalyse und den christlichen ‘Homo-Heilern’ um die Entpathologisierung der Homosexualität;</li>
<li> Der Einsatz der Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität des Kindesalters“ als versuchte Prävention von Homo- und Bisexualität sowie Transgender.</li>
</ul>
<p>Dabei soll das komplexe Wechselspiel zwischen hegemonialen Subjektivierungsbestrebungen und subalternen Entsubjektivierungsversuchen genauer beleuchtet werden.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1579&amp;md5=bbb81e57617188c1a25f1992972b55bb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Öffentliche Anhörung und Dialog zur Situation von Menschen mit Intersexualität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/offentliche-anhorung-und-dialog-zur-situation-von-menschen-mit-intersexualitat/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/offentliche-anhorung-und-dialog-zur-situation-von-menschen-mit-intersexualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 08:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher Ethikrat
Öffentlich Anhörung zum Thema Intersexualität
Mittwoch 08.06.2011 (Anmeldung bis 2011-06-05), 10-17, Markgrafenstr. 38 (Berlin) Leibnitzsaal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutscher Ethikrat<br />
Öffentlich Anhörung zum Thema Intersexualität<br />
Mittwoch 08.06.2011 (Anmeldung bis 2011-06-05), 10-17, Markgrafenstr. 38 (Berlin) Leibnitzsaal</p>
<p>Von <a href="http://www.intersexuelle-menschen.net/">Intersexuelle Menschen e.V.</a> erreichten uns der Hinweis auf eine Öffentliche Anhörung und Dialog zur Situation von Menschen mit Intersexualität in Deutschland, zu der der Deutsche Ethikrat am 8. Juni in Berlin einlädt. Aus der Einladung des Deutschen Ethikrates:</p>
<blockquote><p>der Deutsche Ethikrat erarbeitet derzeit im Auftrag der Bundesregierung eine Stellungnahme mit dem Ziel, die Situation und die Herausforderungen für Menschen mit Intersexualität differenziert aufzuarbeiten. Vor diesem Hintergrund legt der Ethikrat großen Wert darauf, die Sichtweisen von Ärzten, Therapeuten, Sozialwissenschaftlern und Juristen ebenso zu erfassen wie die Perspektiven der Betroffenen und ihrer Eltern, die nun angehört werden sollen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang führt der Deutsche Ethikrat eine öffentliche Anhörung mit Dialog zur Situation von Menschen mit Intersexualität</p>
<p>Zeit<br />
Mittwoch, den 8. Juni 2011, 10:00 bis 17:00 Uhr</p>
<p>Ort<br />
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Leibnizsaal<br />
Markgrafenstr. 38<br />
10117 Berlin</p>
<p>Anmeldung erforderlich bis Sonntag, den 5. Juni 2011, online unter <a href="www.ethikrat.org">www.ethikrat.org</a> oder telefonisch unter 030/20370-242 bzw. per Fax unter 030/20370-252.</p>
<p>Die Anhörung ist Teil eines mehrstufigen Diskurs-Verfahrens, das im Mai mit einer Befragung der genannten Zielgruppen begonnen hat und nach der Anhörung in einen Online-Diskurs münden wird, um allen, die ein Interesse am Austausch zu diesem Thema haben, die Möglichkeit zu geben, sich daran zu beteiligen. Auf diesem Wege soll ein wechselseitiger Austausch von Betroffenen und Experten in Gang gesetzt werden, um auf diese Weise wichtige Informationen zu gewinnen und eine solide empirische Basis für seine<br />
Stellungnahme zu schaffen.</p>
<p>Intersexualität oder Zwischengeschlechtlichkeit beschreibt unterschiedliche Phänomene uneindeutiger Geschlechtszugehörigkeit mit jeweils verschiedenen Ursachen. Nach wie vor werden Betroffene im Kleinkindalter an den Genitalien operiert, weil Mediziner und Eltern die Zwischengeschlechtlichkeit als eine Entwicklungsstörung sehen, die zum Wohle der Betroffenen chirurgisch sowie hormonell behandelt werden sollte. Selbsthilfegruppen intersexueller Menschen wehren sich jedoch zunehmend gegen solche Eingriffe, mit dem<br />
Verweis auf das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und freie Persönlichkeitsentfaltung.</p>
<p>Sie sind herzlich eingeladen, als Zuhörer an der Veranstaltung teilzunehmen. Das detaillierte Programm wird in Kürze unter <a href="www.ethikrat.org">www.ethikrat.org</a> bekannt gegeben.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1500&amp;md5=f2eff6ea4ba6f596b25427b241066025" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 18.05.2011: Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-18-05-2011-kritik-der-psychopathologisierung-von-homo-trans-und-intersexualitat/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-18-05-2011-kritik-der-psychopathologisierung-von-homo-trans-und-intersexualitat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<category><![CDATA[transsexualität]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Lüder Tietz, M.A.
Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität
Mittwoch 18.05.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Gleichwohl es in Geek &#038; Nerdkreisen bekannt "Updating is like russian roulette - with 6 bulletts" (siehe), kommen Verteilermails ab jetzt von einer neuen Adresse. Sollte diese Ankündigung also über eMail überraschend ausgeblieben sein, wendet Euch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lüder Tietz, M.A.<br />
Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität<br />
<strong>Mittwoch 18.05.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Gleichwohl es in Geek &#038; Nerdkreisen bekannt <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/09/good-coders.html">&#8220;Updating is like russian roulette</a> &#8211; <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2011/01/what-could-go-wrong.html">with 6 bulletts&#8221;</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BKfTlJ06Eu0">siehe</a>), kommen Verteilermails ab jetzt von einer neuen Adresse. Sollte diese Ankündigung also über eMail überraschend ausgeblieben sein, wendet Euch einfach an die alte.</p>
<p>Zu unserem Vortrag von Lüder Tietz, Ethnologe mit Schwerpunkt Kulturwissenschaftliche Sexualitätenforschung, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Dozent an der Akademie Waldschlösschen bei Göttingen </p>
<blockquote><p>Viele geschlechtliche und sexuelle Praxen, die nicht der Heteronormativität entsprechen, werden weiterhin in den gängigen Diagnoserastern der Psychiatrie und Klinischen Psychologie (Internationale Klassifikation von Krankheiten: ICD-10 und Diagnostisches und Statistisches Manual: DSM-IV) pathologisiert. Die beschriebenen „Krankheitsbilder“ werden kritisiert und auf ihre historische Entstehung hin befragt. Dabei setze ich drei Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li> Das Konzept ‘weibliche Seele im männlichen Körper’, die Debatte zwischen Vorläufern der Emanzipations-Bewegung und der Sexualpsychiatrie und die Genese der Konzepte Homo- und Transsexualität;</li>
<li> Der zähe Kampf mit der Psychoanalyse und den christlichen ‘Homo-Heilern’ um die Entpathologisierung der Homosexualität;</li>
<li> Der Einsatz der Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität des Kindesalters“ als versuchte Prävention von Homo- und Bisexualität sowie Transgender. Dabei soll das komplexe Wechselspiel zwischen hegemonialen<br />
Subjektivierungsbestrebungen und subalternen Entsubjektivierungsversuchen genauer beleuchtet werden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1594&amp;md5=d50fcec0b9ae097edacc3e0fec503271" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fabienne Imlinger: Der Fall des Hermaphroditen &#8211; Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 00:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[hermaprohoditen]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der hier im Weblog geäußerten Kritik an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In Fabienne Imlingers (Mag. phil.) Vortrag geht es um "Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900". Zu Beginn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Aufgrund der hier <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-21-04-2010-hermaphroditismus-1900/comment-page-1/#comment-551">im Weblog geäußerten Kritik</a> an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In <a href="http://www.prolit.uni-muenchen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=108&#038;Itemid=25">Fabienne Imlingers</a> (Mag. phil.) Vortrag geht es um &#8220;Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900&#8243;. Zu Beginn  äußert sie sich direkt zum Kommentar von &#8220;seelenlos&#8221;. Die Referentin ist Promovendin am Zentrum für Sprach- und Literaturwissenschaft der LMU München und Mitglied im Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft (ProLit).</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/imlinger2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 60,2 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=815&amp;md5=eb7d3677c4b3e89c07a72dce47942eeb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger Bürgerschaft diskutiert über Intersexualität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/hamburger-burgerschaft-diskutiert-uber-intersexualitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 07:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[In der taz nord berichtet Eiken Bruhn, dass in der Hamburger Bürgerschaft heute über die medizinische Behandlung intersexueller Menschen diskutiert wird:  

Damit will erstmals ein Landesparlament den "politischen Handlungsbedarf bei der Regelung für ärztliche Behandlungen von Hermaphroditen" ausloten - so der Titel der heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses.
Initiiert haben die Expertenbefragung die Fraktionen von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/identitaet-unterm-skalpell/">taz nord berichtet</a> Eiken Bruhn, dass in der Hamburger Bürgerschaft heute über die medizinische Behandlung intersexueller Menschen diskutiert wird:  </p>
<blockquote><p>Damit will erstmals ein Landesparlament den &#8220;politischen Handlungsbedarf bei der Regelung für ärztliche Behandlungen von Hermaphroditen&#8221; ausloten &#8211; so der Titel der heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses.<br />
Initiiert haben die Expertenbefragung die Fraktionen von SPD und Linkspartei, die im vergangenen halben Jahr mehrere Anfragen an die Landesregierung zum Thema Intersexualität &#8211; früher waren die Begriffe &#8220;Zwitter&#8221; und &#8220;Hermaphroditen&#8221; gebräuchlich &#8211; gestellt hatten. Zwar sei der Handlungsspielraum gering, räumte gestern die SPD-Gesundheitspolitikerin Anja Domres ein, da sie Ärzten keine Vorschriften machen könnten. Sie hoffe aber, &#8220;eine breite Diskussion&#8221; anzustoßen. (<a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/identitaet-unterm-skalpell/">weiter zum Text</a>)</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=31&amp;md5=d8311374a18d42677e4bf3bdaf29cd30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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