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	<title>AG Queer Studies &#187; kunst</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Josch Hoenes: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 00:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kurzen Unterbrechung starten wir nicht nur ins neue Semester, sondern setzen auch unsere Podcastreihe mit einem tollen Vortrag aus dem letzten Sommer fort. Der Kulturwissenschaftler Josch Hoenes sprach über "Störbilder der visuellen Geschlechterordnung: queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren". Josch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer kurzen Unterbrechung starten wir nicht nur ins neue Semester, sondern setzen auch unsere Podcastreihe mit einem tollen Vortrag aus dem letzten Sommer fort. Der Kulturwissenschaftler <a href="http://www.kunsttextil.uni-oldenburg.de/11124.html">Josch Hoenes</a> sprach über &#8220;Störbilder der visuellen Geschlechterordnung: queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren&#8221;. Josch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind queere/trans* Geschlechterforschung, Kulturgeschichte, visuelle Politiken und KörperBilder. In seiner Dissertation, die derzeit an der Uni Oldenburg entsteht, beschäftigt er sich mit &#8220;Visuellen Politiken in Repräsentationen von Transmännlichkeiten&#8221;. Zusammen mit Robin Bauer und Volker Woltersdorff ist er Herausgeber von &#8220;Unbeschreiblich männlich. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Männlichkeiten&#8221; (Hamburg: Männerschwarmskript 2007).</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/hoenes_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 62,1 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1447"></span></p>
<blockquote><p>Innerhalb queerer Theorie und Kunst der 1990er Jahre sind Transgender-Figuren sowie möglichst irritierende Repräsentationen von Körpern, die Spuren der Transformation tragen und sich durch eine „Ästhetik der Turbulenz“ (Halberstam) einer Vereindeutigung widersetzen, teilweise zu den queeren Körpern par exellence avanciert. Dagegen gelten Körper, die sich einer solchen Ästhetik verweigern und Effekte evidenter Männlichkeit produzieren, häufig als affirmativ in Bezug auf Heteronormativität. So wichtig und vielversprechend Strategien und Ästhetiken der Verwirrung sind, tragen sie das Problem mit sich, den ohnehin schon stigmatisierten trans/queeren Körper zusätzlich die Last aufzutragen, Widerständigkeit zu repräsentieren und Unruhe zu stiften. Ich schlage daher vor, die Bilder, die sich scheinbar auf den ersten Blick unmittelbar in die Ordnung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit einfügen, einer queeren Betrachtung zu unterziehen. Gerade in der Produktion von Evidenzeffekten besitzen solche Bilder – so die grundlegende These meines Vortrags – das Potential, bislang weitgehend ungebrochene heteronormative Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Vorstellungen von Körper und Subjektivität, sowie einer Unmittelbarkeit des Sehens zu verunsichern und damit einen Raum für wichtige Fragen und Diskussionen zu öffnen.</p>
<p>Im Zitieren verschiedener Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen produzieren sie verschiedene Spannungsverhältnisse: zwischen Geschlecht und Sexualität; öffentlich und privat; Text und Bild; Physiognomie, Psychiatrie und Kunst. Damit führen die Fotografien nicht nur die Existenz einer visuellen westlich-modernen Geschlechterordnung vor Augen, sondern werfen grundlegende Fragen nach Praktiken und Technologien des Sehens und Wissens auf. Anhand ausgewählter Arbeiten werde ich aufzeigen, wie diese die Normalisierung und Disziplinierung von Identität, Geschlecht und Sexualität durch Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen problematisieren und wie sie die nach wie vor für unmittelbar und „natürlich“ gehaltenen Praktiken des Sehens ent-selbstverständlichen. Abschließend möchte ich zur Diskussion stellen, wie Praktiken des queeren Sehens – eines Sehens gegen die Norm – produktiv gemacht werden können: für eine Kritik heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit und für die Affirmation alternativer Entwürfe von Geschlecht und Sexualität.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1447&amp;md5=3ef10edf147b0196b772c00d23fa88ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 02.02.2011: Blessless &amp; Didine</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug
Gödeln, Zopfen oder Wyniwycen? Sind wir chirales Porcelain in den Händen eines Alan Smithee? Mit der Torten Platt’schen Unschärfekonstanz ins unentdeckte Land. Oder: Gudrun und die Revolution!
Mittwoch, 02.02.2011, 19ct, Von Melle Park 8 ("PI") Hörsaal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug<br />
Gödeln, Zopfen oder Wyniwycen? Sind wir chirales Porcelain in den Händen eines Alan Smithee? Mit der Torten Platt’schen Unschärfekonstanz ins unentdeckte Land. Oder: Gudrun und die Revolution!<br />
<strong>Mittwoch, 02.02.2011, 19ct, Von Melle Park 8 (&#8220;PI&#8221;) Hörsaal</strong></p>
<p><strong>Achtung</strong>: Die Veranstaltung findet an abwechendem Ort statt; auf Bitte der Referentinnen gibt es eine <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Beschreibung_extern_2.pdf">Wegbeschreibung</a>.</p>
<p>Fast schon aus einer traditionell beenden wir dieses Wintersemester mit einer Vorlesung von Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser &amp; Didine van der Platenvlotbrug, Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener- Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen und zwar mit folgendem Thema:</p>
<blockquote><p>Das Gödelsche Unschärfetheorem und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilbertsche_Probleme">23 Hilbertschen Probleme</a> sind die Grundlage für eine weitere Four de torce der beiden Genialistinnen am Rande des Wahrseins. Die in ihrer Händigkeit quasi Schneckenhaus-artig angelegte Vorlesung wird diesmal über die Ich-Konstruktion des Porcelain zur Realitätsdefinitionen eines Alan Smithee opalisieren und dabei grundfindige Gedanken in das Reich der Mythen vertreiben. Stellen Sie sich den Thesen der beiden Professorinnen der Beredsamkeit, lauschen Sie den Schwingungen der verschlungenen Knüpfmethoden einer Double-accented Dutch Cascading Crown und beantworten Sie zusammen mit den beiden Wissenschaftlerinnen das 7. Hilbertsche Problem mit einem herzhaften &#8220;Ja!&#8221;</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1222&amp;md5=da088a0e562c92b69d454d5026403fae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag entfällt: Gender-Rollen und (Homo-)Sexualität japanischen Comics</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 16:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jan Worath
Mixed Signals: Gender-Rollen und (Homo-)Sexualität japanischen Comics
Mittwoch, 03.11.2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der für den 3. November 2010 geplante Vortrag von Jan Worath muss leider kurzfristig entfallen!</p>
<p><del datetime="2010-11-01T10:15:44+00:00">Aus Berlin kommt Jan Worath, um uns einen Einblick in Genderrollen japanischer Comics jenseits der dazu sonst üblichen Allgemeinplätze zu geben.<br />
</del><br />
<strong>Abstract</strong></p>
<blockquote><p>Japanische Mangas (Comics) und Animes (Animationsfilme) haben den europäischen Comic-Markt erobert. Dass selbst Comics, die sich an Kinder richten, oft sexualisiert sind und sexistische Darstellungen von Frauen und Mädchen vorzuherrschen scheinen, konnte ihrem Siegeszug keinen Abbruch tun: Kaum ein Comic-Laden, der nicht einen Großteil seines Umsatzes mit Mangas bestreitet und diesen mittlerweile sein Überleben verdankt; keine Bahnhofsbuchhandlung, die nicht regalweise schwule Liebesgeschichten an junge Mädchen verkauft. Animes, die im Kinderfernsehen laufen, müssen nicht nur wegen der Gewaltdarstellungen oft stark geschnitten werden, um eine Jugendfreigabe in Deutschland zu erhalten. Den deutschen ZensorInnen fällt, wie bei dem Action-Anime Naruto, auch schon mal ein Kuss zwischen zwei Jungen zum Opfer. Diese widersprüchlichen Signale zeigen, dass eine genauere Betrachtung der japanischen Kulturindustrie notwendig ist, wenn wir uns nicht mit dem oft herangezogenen Allgemeinplatz von den eben etwas &#8220;verrückten Japanern&#8221; zufriedengeben wollen, deren kulturelle Eigenartigkeit als Erklärung schon ausreichend sei.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1068&amp;md5=6ac9b9e8161e53d18e252f7661ddead9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>PartyProgramm</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:03:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[20 Jahre “Jenseits der Geschlechtergrenzen” Jubiläumsparty
Programm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie Ihr mitbekommen haben werdet, feiern wir am 19.06.2010 ab 21 Uhr im Centro Sociale mit Euch ein rauschendes Fest:<br />
<a href="http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Hier Folgt das qualitätativ wie quantitativ überwältigende Programm:</p>
<ul>
<li>Durch den Abend führe <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Didine von der Platenvlotbrug und Blessless Mahoney</a></li>
<li>Stößchen (Sektempfang zu Grußworten)</li>
<li>Die Polyphonen Knabenchorschwuchteln (Queerer Chor)</li>
<li><a href="http://www.monkeydick-productions.com/blog/?page_id=57">Monkeydick Productions</a></li>
<li>Radical Cheerleading</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/leroietmoi">;Le roi et moi</a> (&#8220;Elektropop, Lofi, Tuntenpop&#8221;)</li>
<li>Anschließend legen u.a. Monkeydick Music <a href="http://www.myspace.com/monkeydickmusic">Department</a> und Anna &#8220;Nadel&#8221; Gorecka auf</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=896&amp;md5=ff7221828eed76d29b07a6587e6e6f20" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vortragseinladung 16.06.2010: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 10:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Josch Hoenes, M.A.
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren
Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josch Hoenes, M.A.<br />
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren<br />
<strong>Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Queer/Trans-Aktivist Josch Hoenes, welcher einen Magister in Kunst/Kulturwissenschaft vorzuweisen vermag, sucht mit uns Mittwoch neue Wege, heteronormative Selbstverständlichkeiten im &#8211; scheinbar so unmittelbaren &#8211; Sehen zu brechen.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Innerhalb queerer Theorie und Kunst der 1990er Jahre sind Transgender-Figuren sowie möglichst irritierende Repräsentationen von Körpern, die Spuren der Transformation tragen und sich durch eine „Ästhetik der Turbulenz“ (Halberstam) einer Vereindeutigung widersetzen, teilweise zu den queeren Körpern par exellence avanciert. Dagegen gelten Körper, die sich einer solchen Ästhetik verweigern und Effekte evidenter Männlichkeit produzieren, häufig als affirmativ in Bezug auf Heteronormativität. So wichtig und vielversprechend Strategien und Ästhetiken der Verwirrung sind, tragen sie das Problem mit sich, den ohnehin schon stigmatisierten trans/queeren Körper zusätzlich die Last aufzutragen, Widerständigkeit zu repräsentieren und Unruhe zu stiften. Ich schlage daher vor, die Bilder, die sich scheinbar auf den ersten Blick unmittelbar in die Ordnung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit einfügen, einer queeren Betrachtung zu unterziehen. Gerade in der Produktion von Evidenzeffekten besitzen solche Bilder – so die grundlegende These meines Vortrags – das Potential, bislang weitgehend ungebrochene heteronormative Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Vorstellungen von Körper und Subjektivität, sowie einer Unmittelbarkeit des Sehens zu verunsichern und damit einen Raum für wichtige Fragen und Diskussionen zu öffnen.</p>
<p>Im Zitieren verschiedener Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen produzieren sie verschiedene Spannungsverhältnisse: zwischen Geschlecht und Sexualität; öffentlich und privat; Text und Bild; Physiognomie, Psychiatrie und Kunst. Damit führen die Fotografien nicht nur die Existenz einer visuellen westlich-modernen Geschlechterordnung vor Augen, sondern werfen grundlegende Fragen nach Praktiken und Technologien des Sehens und Wissens auf. Anhand ausgewählter Arbeiten werde ich aufzeigen, wie diese die Normalisierung und Disziplinierung von Identität, Geschlecht und Sexualität durch Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen problematisieren und wie sie die nach wie vor für unmittelbar und „natürlich“ gehaltenen Praktiken des Sehens ent-selbstverständlichen. Abschließend möchte ich zur Diskussion stellen, wie Praktiken des queeren Sehens – eines Sehens gegen die Norm – produktiv gemacht werden können: für eine Kritik heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit und für die Affirmation alternativer Entwürfe von Geschlecht und Sexualität.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=898&amp;md5=f8d9c79260cfa21fde602b113e5b7b1a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre &#8211; Die Jubiläumsparty am 19. Juni 2010 im Centro Sociale</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AG Queerstudies
"Jenseits der Geschlechtergrenzen" Jubiläumsparty
Dienstag, 19. Juni 2010, 21st, Sternstraße 2 (Centro Sociale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queerstudies &amp; Freund*Innen 20 Jahre &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; Jubiläumsparty <strong>Samstag, 19. Juni 2010, 21 Uhr, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=sternstr.+2+hamburg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.151818,33.662109&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Sternstra%C3%9Fe+2,+Hamburg+20357+Hamburg&amp;z=16">Sternstraße 2</a> im <a href="http://centrosociale.breitaufgestellt.de/">Centro Sociale</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> </strong></p>
<p>Die AG-QueerStudies feiert 20 Jahre &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;. Anno 1990 &#8211; das Veröffentlichungsjahr von &#8220;Gender Trouble&#8221; &#8211; als studentisches Projekt an der Uni Hamburg gestartet, besteht die immer noch selbstorganisierte Vortragsreihe seit nunmehr zwei Dekaden. Damals wie heute geht es um kritische Interventionen in die Produktion von (Hetero-)Normalitaeten. Denn: Wir sind gekommen, um zu bleiben  &#8211; und uns an den Verhältnissen zu reiben! Was für ein Anlaß zum Feiern! Mit queer-kulturellem Rahmen-Programm, Stößchen, (auch veganer) Torte und Tanz, am 19. Juni ab 21 Uhr im Centro Sociale.  Das &#8211; umfangreiche wie grandiose &#8211; Programm findet sich <a href="http://agqueerstudies.de/partyprogramm/">hier</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=877&amp;md5=99a9decf1c1a8feb167565960821bc69" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung: 14.04.2010 &#8211; &#8220;Queering Hiphop&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 16:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[subkultur]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Katharina Morawek (Mag.A.)
Andere Sichtbarkeiten?
Queering Hip Hop zwischen Repräsentation und Aneignung
Mittwoch, 14. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katharina Morawek (Mag.A.)<br />
Andere Sichtbarkeiten?<br />
Queering Hip Hop zwischen Repräsentation und Aneignung<br />
Mittwoch, 14. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>Für alle die sich schon auf dieses heiß diskutierte Thema gefreut haben und für alle, die es ab jetzt für ähnlich spannend halten, präsentieren wir Katharina Moraweks Vortrag zur Wahnehmung von und subversive Strategien im Hiphop. Die Referentin ist Lehrbeauftragte am Institut für das künstlerische Lehramt an der Akademie der bildenden Künste in Wien.</p>
<p>Die Autorin zu ihrem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Das Bild vom „sexistischen und homophoben Hip Hop“ ist eng verknüpft mit der Projektion, Kulturen des Hip Hop würden lediglich aus Schwarzen, männlichen, heterosexuellen Körpern bestehen – ein Paradigma, das die Soziologin Tricia Rose als „highly visible commercialized rap“ bezeichnet. Die Matrix, die dieser Wahrnehmung zu Grunde liegt, ist eine des Weiss-Seins, welches die eigene Position innerhalb von Populärkultur nicht hinterfragt. Doch wird das reibungslose Kursieren von mit Hip Hop verbundenen, stereotypen Bildern immer wieder von Hip Hop Artists in Frage gestellt und seit einigen Jahren sogar empfindlich gestört: Hip Hop wird offiziell ge-queert. Dabei kommen Repräsentationsstrategien zum Einsatz, die zwischen Parodie und Selbstbehauptung andere Sichtbarkeiten anstreben.<br />
Der Vortrag wird einige Strategien queerer Artists vorstellen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=800&amp;md5=f71d74c9b522468c525644c3846059c6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag am Freitag: Queer Animality</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[animalität]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[mensch]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
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		<category><![CDATA[trans]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Eva Hayward
Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans
Freitag, 4.12.2009, 12 Uhr (c.t.) an der Universität Hamburg
Fachbereich Soziologie, Allende-Platz 1, Raum 245

Außer der Reihe möchten wir Euch zu einem Vortrag mit dem vielversprechenden Titel "Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans" einladen, den wir in Kooperation mit der Koordinationsstelle für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Eva Hayward<br />
Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans<br />
Freitag, 4.12.2009, 12 Uhr (c.t.) an der Universität Hamburg<br />
Fachbereich Soziologie, Allende-Platz 1, Raum 245</strong></p>
<p>Außer der Reihe möchten wir Euch zu einem Vortrag mit dem vielversprechenden Titel &#8220;Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans&#8221; einladen, den wir in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Frauenstudien/Frauenforschung ermöglicht haben und der am morgigen Freitag, dem 4. Dezember 2009 stattfindet. Prof. Eva Hayward ist zurzeit Guest Researcher am Center for Gender Research an der Uppsala University in Schweden und Assistant Professor am Department of Cinematic Arts des Interdisciplinary Film and Digital Media Program der University of New Mexico.</p>
<p>Im Vortrag (in englischer Sprache) geht es um den Schnitt am transsexuellen Körper als eine materialisation des Selbst, um die Probleme der Kategorie &#8220;menschlich&#8221;, um &#8220;ambiguously specied/sexed bodies&#8221;, und um die tierisch-menschliche Vermischung von Buffalo Bills Haut. In ihrem Vortrag überschreitet Eva Hayward Grenzen von Kunst und Wissenschaft sowie von Intimität, Transsexualität und Animalität. </p>
<p>Ein ausführliches Abstract zum Vortrag findet Ihr weiter unten. Alle Interessierten sind herzlich Willkommen!<br />
<span id="more-514"></span></p>
<blockquote><p><strong>Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans</strong><br />
In a series of speculative investigations of Susan Stryker’s autoethnographic performance piece, “The Surgeon Haunts My Dreams,” Erika Rutherford’s figurative painting “The Challenge” (1995), Jonathan Demme’s filmic character “Buffalo Bill” in Silence of the Lambs (1991), and my own embodied knowledge (phenomenological account) of transsexual becoming, this paper looks at how male-to-female cuttings (SRS, body modification) are enactments of species boundaries and cutting as healing. </p>
<p>In conversation with Stryker’s work, I propose that the cut enacts a kind of trans-embodiment such that to cut is not necessarily about castration or bodily loss, but an attempt to re-cast the self through the cut body. The whole (body) and the part (cut) are metonymically bound in an attempt to trans-form. However successful or not, however uncomfortable for readers, however seemingly masochistic, Stryker’s “[I’ll] lift my hips to meet His knife” can be understood as wished-for metamorphosis. To cut is not to be an amputee, but to produce the conditions of physical and psychical re-growth. The cut is possibility. For some transsexual women, the cut is not so much an opening of the body, but a generative effort to pull the body back through itself in order to feel mending, to feel the growth of new margins. The cut is not just an action; the cut is part of the ongoing materialization by which a transsexual tentatively and mutably becomes. The cut cuts the meat (not primarily a visual operation for the embodied subject, but rather a proprioceptive one), and a space of psychical possibility is thereby created. From the first, a transsexual woman embodiment does not necessarily foreground a wish to “look like” or “look more like a woman” (i.e. passing)—though for some transwomen this may indeed be a wish (fulfilled or not). The point of view of the looker (those who might “read” her) is not the most important feature of trans-subjectivity—the trans-woman wishes to be of her body, to “speak” from her body. </p>
<p>From this vantage of cut-sex-as-heal-wound, I turn to Rutherford’s (post-operative transsexual) abstracted human-animal figures. I propose that the transsexual embodies a problematic for the category of “human.” Indeed, the transsexual, here specifically MTF, transitions through “animal traffic,” constituting the self in opposition to humanizing efforts even when that opposition is not desired. (The MTF transsexual does not necessarily desire transition to oppose gendered/sexed distinctions—indeed many of us want the comfort of, what Jay Prosser calls, body as home). In addition to illustrating the absence of a wished-for referentiality, Rutherford’s painting also records the animal lifeways that constitute transsexual transitions in formal aspects (thickness of paint, brushstroke) as well as narrative devices (representation, metaphor). </p>
<p>Her painting, “The Challenge,” evokes a reminder that Eugen Steinach studied “Hormonal replacement therapy” through the surgical alterations of testes and ovaries in animals. These transplantation techniques led to experimental surgeries on humans. The first MTF sex change (1921) was a non-human ovary implantation.  Premarin, consisting primarily of conjugated estrogens isolated from mare&#8217;s urine, would replace these treatments. This “zoontology” is depicted in Rutherford’s paintings of ambiguously specied/sexed bodies. Her painting illustrates corporeal assemblages of species and sex. She focuses on how transsexuals create embodiment not by jumping out of their skins, but by taking up a stitch in their skins, by folding themselves, and tying a knot in themselves, with all the consequences en-fleshed and en-skinned into the so-called “self.” </p>
<p>Working from Stryker and Rutherford, I turn to the fictional (but no less figural) character of Buffalo Bill to consider how cutting the body exposes the ways sex is speciated. Bill practices a form of animal husbandry on his/her victim because s/he suffers a kind of “gender dysphoria” and thinks this can be remedied by covering him/herself in skin: in fact, s/he is making him/herself a “woman suit,” and s/he harvests to gather the necessary “fabric.” Bill is the animalized-human, chrysalis to moth, a transsexual that makes her/himself out of the skins of others.</p>
<p>What Bill makes visible is that the the of the body is constituted through a pellicular imagination, skin feels its way toward embodiment. The skin is not only metonymic of the body, a part of the whole, but indeed the skin stands as indistinguishable from the body, the skin enfolds and encloses the the of the body into itself. It is this the of the body where we can see here how Bill&#8217;s sexual transformation is articulated constitutively with a species discourse. Bill represents a trans-sex-species effort in reworking his/her own skin by betraying symbolic laws that differentiate sex and make human-skin “self” and animal-skin clothing. This is to say, cutting the sex of the body is a transgression of a speciated self (what it means to be human), which is announced in Bill’s turning human skins into wearable skins, making his/her victims animalized-humans. </p></blockquote>
<p>Eva Hayward is an assistant professor in the Department of Cinematic Arts, University of New Mexico. She has lectured and published widely on animal studies, experimental film, and embodiment. Her recently published essays, “Lessons From a Starfish: Prefixial Flesh and Transspeciated Selves” and “Spider City Self,” explore intimacy, transsexuality, and animality. </p>
<p>Literatur<br />
“More Lessons from a Starfish: Prefixial Flesh and Transpeciated Selves”. In: Women’s Studies Quarterly, 2008.<br />
“Lessons from a Starfish” In: Queering the Non/Human, Noreen Giffney and Myra Hird, Eds. London: Ashgate Press, 2008.<br />
“Coralogical,” In: Human/Animal Encyclopedia, edited by Mark Bekoff.<br />
“Enfolded Vision: Refracting The Love Life of the Octopus,” In: Octopus: A Journal of Visual Studies, Volume 1, Fall 2005.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=514&amp;md5=dba1c29e8adb63401da838a7152179b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Del LaGrace Vulcano zu pervers für Studierende? Aufruf zum Protest</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/del-lagrace-vulcano-zu-pervers-fur-studierende-aufruf-zum-protest/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 10:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[backlash]]></category>
		<category><![CDATA[intervention]]></category>
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		<category><![CDATA[photographie]]></category>
		<category><![CDATA[protest]]></category>
		<category><![CDATA[transphobie]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem ZtG Blog habe ich untenstehende Email von Del LaGrace Volcano entdeckt. Dem Lecturer im Bereich Photographie am britischen East Surrey College Simon Burgess drohen Disziplinarmaßnahmen und die Kündigung, weil er einer_m Student_in die Arbeit von Del LaGrace Volcano empfahl. Die Hochschulleitung bewertet die Arbeiten des bekannten amerikanischen Queer-Künstlers als pornographisch, wertlos und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/2009/08/07/del-lagrace-volcano-lecturer-being-fired-for-showing-my-work-to-students/">ZtG Blog</a> habe ich untenstehende Email von <a href="http://www.dellagracevolcano.com/">Del LaGrace Volcano</a> entdeckt. Dem Lecturer im Bereich Photographie am britischen East Surrey College Simon Burgess drohen Disziplinarmaßnahmen und die Kündigung, weil er einer_m Student_in die Arbeit von Del LaGrace Volcano empfahl. Die Hochschulleitung bewertet die Arbeiten des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Del_LaGrace_Volcano">bekannten amerikanischen Queer-Künstlers</a> als pornographisch, wertlos und irrelevant. Gegen diesen homo- und transphoben Backlash muss interveniert werden, und in diesem Sinne fordert Del dazu auf, rechtzeitig zur Anhörung am 17. August Emails und Briefe zu schreiben:</p>
<blockquote><p>Lecturer being fired for showing my work to students!</p>
<p>Dear Friends and Colleagues:</p>
<p>I am asking for a favour. A young man who used to attend my lectures as a photography student is being threatened with redundancy because he recommended my work to a student doing a project on gender and sexuality. Please send letters of support for Simon Burgess to Dr Eugenie Shinkle as soon as possible! Time IS of the essence here as it seems the institutional powers that be at East Surrey College have scheduled the hearing for a time when it will be hard for Simon to rally support.</p>
<p>If you value the work I and others like me have done over the past 25 years please stand up and say so! Simon needs your “expert” opinions if he is to keep his job! If you would be so kind as to Bcc: me that would be great!</p>
<p>Thank you so much!</p>
<p>Del LaGrace Volcano</p>
<p>From: UoW UoW<br />
Date: Tue, 4 Aug 2009 21:37:40 +0100<br />
To: Shirley O’Loughlin<br />
Subject: support for Simon Burgess</p>
<p>Simon Burgess, a lecturer at East Surrey College, is facing serious disciplinary action (and possible redundancy) for introducing students to the work of photographic artist Del LaGrace Volcano.</p>
<p>Management are claiming it is pornography, salacious, grotesque, worthless and not relevant to, or appropriate for 2nd year level 3 photography students preparing for higher study.</p>
<p>Apart from being censorious, backward, and homophobic, management’s stance displays a remarkable ignorance of contemporary debates and image-making strategies. This is a serious matter that has implications for all academics, teachers, and students, and we would be very grateful for an email expressing your support for Simon, and offering your expert opinion on the relevance of Del’s work to contemporary debates and practices, his status as an international transgender artist, etc.</p>
<p>All emails should be sent to Eugenie Shinkle (shinkle@wmin.ac.uk), and she will forward them on to the appropriate person (we’re not sure just yet whether they should be sent to Simon, to his UCU rep, or directly to management). We’re under a bit of time pressure as his hearing has been scheduled for August 17th – which I’ve only just found out, so apologies if this reaches you at an awkward time.</p>
<p>Dr. Eugenie Shinkle<br />
Senior Lecturer in Photographic Theory and Criticism<br />
School of Media, Arts and Design<br />
University of Westminster<br />
Watford Road, Northwick Park<br />
Harrow, Middlesex<br />
HA1 3TP
</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=331&amp;md5=24e033e9702117093f496b8979f91dc2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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