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	<title>AG Queer Studies &#187; männlichkeit</title>
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		<title>Benno Gammerl: Von Amazone bis Zögling</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 00:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lesbische und schwule Kontaktanzeigen aus den 1970er und 80er Jahren sind ein Gegenstand von Benno Gammerls aktuellem Dissertationsprojekt, das sich mit Homosexualität und Gefühlsleben auf dem westdeutschen Land (1960-1990) beschäftigt. In seinem Vortrag "Von Amazone bis Zögling. Männlichkeiten und Weiblichkeiten in gleichgeschlechtlichen Kontaktanzeigen" aus dem Sommersemester 2011 interessiert sich der Historiker insbesondere dafür, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Lesbische und schwule Kontaktanzeigen aus den 1970er und 80er Jahren sind ein Gegenstand von Benno Gammerls aktuellem Dissertationsprojekt, das sich mit Homosexualität und Gefühlsleben auf dem westdeutschen Land (1960-1990) beschäftigt. In seinem Vortrag &#8220;Von Amazone bis Zögling. Männlichkeiten und Weiblichkeiten in gleichgeschlechtlichen Kontaktanzeigen&#8221; aus dem Sommersemester 2011 interessiert sich der Historiker insbesondere dafür, wie sich die Inserent_innen entlang der Kategorie Geschlecht positionieren. <a href="http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/mitarbeiter/benno-gammerl">Benno Gammerl</a> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Forschungsbereich Geschichte der Gefühle zu Berlin.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/gammerl_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 48,4 MB, 50 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1701"></span></p>
<blockquote><p>Zwischen Tuntenstreit und Hypermaskulinität, zwischen Damenkränzchen und sexpositivem Feminismus: Konflikte um die angemessene und politischen wie persönlichen Erfolg verheißende Aneignung bipolarer oder transgressiver Geschlechtlichkeiten haben die Geschichte der Homosexualitäten seit den 1950er Jahren geprägt. In Kontaktanzeigen bezeichneten frauenliebende Frauen und männerliebende Männer sich selbst und die von ihnen Gesuchten als „Menschinnen“, „Jeanstypen“, „Hexen“, „boys“, „Traditionslesben“ oder „Kameraden“ und markierten damit Positionen in einem weiten Spektrum von Männlichkeiten, Weiblichkeiten und anderen Möglichkeiten. Wie haben sich diese Selbst- und Fremdbeschreibungen im Lauf der Zeit verändert? Kann man zwischen dominanten Versionen und marginalisierten Alternativen unterscheiden oder von einer zunehmenden Pluralisierung sprechen? Und welche Schlüsse lassen sich daraus für heutige Konstellationen ziehen – zwischen der Vielfältigkeitsparty, dem schwulesbischen Identitätsbau und queeren Verwerfungen?</p>
</blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1701&amp;md5=14449ac7a53fab2dd8eea454f96e86dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Marc Thielen: Jenseits nationaler Grenzen</title>
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		<comments>http://agqueerstudies.de/marc-thielen-jenseits-nationaler-grenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 18:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Migration]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute präsentieren wir euch einen älteren Vortrag aus dem Wintersemester 2008/2009 – was man leider auch an der nicht ganz so guten Tonqualität hören kann. Marc Thielen sprach über "Prozesse sexueller Subjektpositionierungen in der Migration". Der Träger des Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien ist zurzeit Vertretungsprofessor für Lernbehindertenpädagogik/Lernhilfe an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Heute präsentieren wir euch einen älteren Vortrag aus dem Wintersemester 2008/2009 – was man leider auch an der nicht ganz so guten Tonqualität hören kann. <a href="https://www.uni-frankfurt.de/fb/fb04/personen/thielen.html">Marc Thielen</a> sprach über &#8220;Prozesse sexueller Subjektpositionierungen in der Migration&#8221;. Der Träger des Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien ist zurzeit Vertretungsprofessor für Lernbehindertenpädagogik/Lernhilfe an der Goethe-Universität Frankfurt (Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sonderpädagogik). 2009 erschien seine Monographie &#8220;Wo anders leben? Migration, Männlichkeit und Sexualität. Biografische Inter- views mit iranischstämmigen Migranten in Deutschland&#8221; (Münster: Waxmann). </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/thielen_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 38,3 MB, 42 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1609"></span></p>
<blockquote><p>In medialen wie wissenschaftlichen Diskursen gelten geschlechtlich-sexuelle Lebensentwürfe von Migranten aus muslimischen bzw. orientalischen Herkunftsländern meist als kulturbedingt traditionell und rückständig. Zu ver-weisen ist in diesem Zusammenhang auf die emotional und einseitige geführten Debatten um das Kopftuch oder die problematische ‚fremde’ Männlichkeit, die türkische Jugendliche angeblich aus ihrer Herkunftskultur nach Deutschland ‚importieren’. Auf der Grundlage biografischer Interviews mit iranischstämmigen Migranten betont der Beitrag demgegenüber die Komplexität transnationaler Migration. Anhand exemplarischer Migrationsverläufe von Männern, die sich in iranischen schwul-lesbischen Communties in Deutschland engagieren, wird die Vielfalt, Dynamik und Veränderbarkeit von Geschlechts- und Sexualitätskonstruktionen in der Migration rekonstruiert. Während einige Befragten bereits für die Lebensabschnitte im iranischen Herkunftskontext die Verwirklichung gleichgeschlechtlicher Lebensweisen beschreiben, wie sie aus westlichen urbanen Kontexten bekannt sind, evaluieren andere ihre Migration als Auslösebedingung für Prozesse sexueller Um- und Neupositionierung. Dabei werden die in den Zielgesellschaften vorgefundenen Identitätsentwürfe nicht einfach übernommen, sondern in komplexen, ambivalenten und in sich widersprüchlichen biografischen Selbstreflexions- und Selbstvergewisserungsprozessen aktiv angeeignet, modifiziert, weiterentwickelt oder in späteren Lebensphasen wieder abgelegt und durch alternative Muster ersetzt. Die sexuelle Sozialisation in der Migration erscheint als ein dynamisches, unabgeschlossenes und richtungsoffenes Prozessgeschehen.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1609&amp;md5=533d19908af7f1a1ce7e962735a5b892" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bülow/Holm: What men are made of</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/bulowholm-what-men-are-made-of/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/bulowholm-what-men-are-made-of/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2011 liegt nun hinter uns. Bis wir im Oktober in die neue Saison starten habt ihr also genügend Zeit, verpasste Vorträge im Podcast nachzuhören oder euch eine Repetition zu gönnen. Diese Woche präsentieren wir euch einen Vortrag von Morten Hillgaard Bülow und Marie-Louise Holm, die sich mit Männlichkeit, Testosteron und Hormonforschung auseinandersetzen: &#8220;What men are made of – The construction of concepts of masculinity in research projects about testosterone in Denmark from the 1910s to the 1980s&#8221;. <a href="http://www.nemm.dk/forskerprofiler/danske-forskere/morten-hillgaard-bulow">Morten Hillgaard Bülow</a> ist PhD Fellow am Medical Museion der Copenhagen University und Mitglied des board of Network for Research on Men and Masculinities (<a href="http://www.nemm.dk/">NeMM</a>), Dänemark. <a href="http://www.nemm.dk/forside/bestyrelse/marie-louise-holm">Marie-Louise Holm</a>  ist Forschungsassistentin am Institut für Psychologie und Education Studies der Roskilde Universität und ebenfalls im NeMM aktiv. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/holm-buelow_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 29,2 MB, 64 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small><br />
<span id="more-1603"></span></p>
<blockquote><p>Since the 1920s the chemical substance called testosterone has been characterized as ‘the male hormone’ despite its presence in both male and female gendered bodies. This characterization is common in both the natural sciences’ hormone research, in everyday speech, and in various media presentations. In these contexts, testosterone has been – and is – often used as a metaphor for, or even synonymous with, ‘manliness’ and ‘masculinity’.</p>
<p>Scientific research about hormones has played a substantial role in linking testosterone to masculinity. From the 1910s onwards this research has influenced conceptions about what to designate as male or female, masculine or feminine, by connecting certain hormones to physical and psychological traits and arguing for a more or less direct causal relation between them. In the public the scientific results have been used in normative discussions about what is a good life for human beings with certain genders. It can be argued that the construction of a connection between testosterone and masculinity has played a significant role in the common perception of gender as consisting of two separate categories, ‘men’ and ‘women’, and in constructing the notion that they are naturally and fundamentally different, having different wishes, skills and abilities which in a heterosexual relationship complement each other. This perception of gender has influenced the view on and medical treatment of people categorised as homosexuals, transsexuals, and other groups of people who in various ways did not meet (the scientifically strengthened) gender expectations.</p>
<p>In this talk we want to discuss how and why testosterone and masculinity have been connected in scientific research, and what consequences this has had for societal norms about gender and the view upon and medical treatment of different so-called gender/sexual minorities. The talk is based on historical examples from Danish research projects about testosterone from the 1910s to the 1980s.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1603&amp;md5=771a6c55ab61b90155582e85570a2489" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Silke Meyer: Doing Difference unter Linux</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/silke-meyer-doing-difference-unter-linux/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/silke-meyer-doing-difference-unter-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 11:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Im laufenden Semester hatten wir die große Freude Silke Meyer in unserer Reihe zu haben, die über "Doing Difference unter Linux" sprach. Wie wird in der Freie Software Szene und insbesondere in Linux User Groups Geschlecht verhandelt? Welche Bedeutung haben T-Shirts mit Aufdrucken wie "There are only 10 kinds of people in the world. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Im laufenden Semester hatten wir die große Freude Silke Meyer in unserer Reihe zu haben, die über &#8220;Doing Difference unter Linux&#8221; sprach. Wie wird in der Freie Software Szene und insbesondere in Linux User Groups Geschlecht verhandelt? Welche Bedeutung haben T-Shirts mit Aufdrucken wie &#8220;There are only 10 kinds of people in the world. Those who understand binary and those who don&#8217;t.&#8221;, welche hat die richtige Hardware oder aber auch eine <a href="https://xkcd.com/243/">Sexualisierung derselben</a>? Die Referentin hat sich diesen Fragen durch ethnographische Methoden und Interaktion im Feld genähert und berichtet uns von ihren Ergebnissen.</p>
<p>Silke Meyer lebt und promoviert in Berlin. Sie ist Mitglied bei <a href="http://www.reflect-online.org/">reflect!</a>, wo sie auch die Reihe <a href="http://www.reflect-online.org/veranstaltungen/seminare-in-kooperation-mit-rls-helle-panke-2010/reflectures-2010-alles-unter-kontrolle/">Alles unter Kontrolle</a> mitorganisierte. Sie <a href="http://silkemeyer.net/">bloggt</a> und bezeichnet sich als Verfechterin und Kritikerin freier Software. Die ak hat vor kurzem ein <a href="http://www.akweb.de/ak_s/ak555/16.htm">Interview</a> mit ihr über Geschlechterverhältnisse im Internet und feministisches Bloggen veröffentlicht.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/meyer_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 39,7 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1144"></span></p>
<blockquote><p>Dem “freien” Betriebssystem Linux wird oft ein fast subversiver Charakter zugeschrieben: Die alternative Software soll emanzipativen Ansprüchen gerecht werden, Computernutzer_innen von ökonomischen und rechtlichen Zwängen befreien. Die Philosophie hinter Linux sieht Computerprogramme als öffentliche Güter an, die gemeinwohlorientiert und von allen Interessierten gemeinsam entwickelt werden sollen. Kritische Stimmen zeigen jedoch, wo der Anspruch im Widerspruch zur Praxis steht, in der Linux entwickelt und vermittelt wird. Mich interessiert die konkrete Praxis, in der Linux entwickelt und vermittelt wird und die Frage nach Distinktions- und Ausschlussprozessen in dieser Praxis. Im Vortrag stelle ich Ergebnisse meiner teilnehmenden Beobachtung in Linux User Groups vor, die innerhalb der Community zentrale Plattformen für den angestrebten offenen Wissenstransfer sind. Dabei wird deutlich: Weder die Technologien selbst noch der Umgang mit ihnen liegt jenseits von Geschlechtergrenzen – Geschlecht ist aber auch bei weitem nicht das einzige K.O.-Kriterium für Neulinge…</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1144&amp;md5=d3b8f8d7e311935581512e8b660285a1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Felix Krämer: Playboy tells his story</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/felix-kramer-playboy-tells-his-story/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/felix-kramer-playboy-tells-his-story/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[männlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Folge unseres Podcastes führt uns zurück ins Wintesemester 2006/2007, in dem Queer AG Mitglied und damals frisch gebackener Historiker Felix Krämer einen Vortrag zu seiner Magisterarbeit bei uns gehalten hat: "Playboy tells his story. Hegemoniale Männlichkeit und Kriesenszenario in den USA der 1970er Jahre" erzählt davon, wie das Krisenszenario der Männlichkeit im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Die aktuelle Folge unseres Podcastes führt uns zurück ins Wintesemester 2006/2007, in dem Queer AG Mitglied und damals frisch gebackener Historiker <a href="http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/personen/graduiertenschule/doktorandinnen/kraemer.html">Felix Krämer</a> einen Vortrag zu seiner Magisterarbeit bei uns gehalten hat: &#8220;Playboy tells his story. Hegemoniale Männlichkeit und Kriesenszenario in den USA der 1970er Jahre&#8221; erzählt davon, wie das Krisenszenario der Männlichkeit im Playboy artikuliert wurde.</p>
<p>Zurzeit ist Felix Doktorand im Exzellenzcluster „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne“ der Universität Münster und wir freuen uns schon darauf, ihn demnächst mit seiner Arbeit zu &#8220;Geschlecht, Religion und soziokulturelle Ordnung in den USA, 1969 – 1989&#8243; wieder bei uns in der Reihe begrüßen zu dürfen. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/kraemer_2007_CC.mp3">Download</a> (mp3, 43,3 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-992"></span></p>
<blockquote><p>Die Rede von einer Krise der Männlichkeit erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Doch welcher Körper wird in den Szenarien um eine gebeutelte Männlichkeit repräsentiert? Wenn bisher von Krise der Männlichkeit die Rede war, so handelte es sich immer um weiße, heterosexuelle Männlichkeit der Mittelklasse (nach Connell: die hegemoniale Männlichkeit). Ich will versuchen theoretische Bezüge der Körper- und Geschlechtertheorie aufzugreifen, um einen markanten Kulminationspunkt der Krisenanrufung Mitte der 1970er Jahre genauer zu beleuchten. Butlers Performanztheorie und Foucaults Analytik der Macht sollen helfen, das Krisenszenario um die hegemoniale Männlichkeit, wie es auch im Playboy-Magazin Mitte der 1970er auftaucht, einzuordnen und auf seine strategischen Implikationen hin zu untersuchen. Der Playboy muss dabei selbst auch als institutionalisiertes Zeichen in der modernen Sexualitätsgeschichte gelesen werden.</p>
<p>Historisch betrachtet war in der US-Geschichte seit dem 19. Jahrhundert in regelmäßigen Abständen immer wieder von einer Krise der Männlichkeit die Rede. Allerdings muss die Krisentrope, die sich in den 1970ern entfaltet, vor dem Hintergrund der sozialen Bewegungen der 60er und 70er Jahre in den USA gelesen werden. Im Zuge der Darstellung der Männlichkeit als dem Opfer sozialer und politischer Entwicklungen wurden im Playboy etliche als männlich vorgeführte Ideale auf die Tagesordnung gesetzt – vom Kleinfamilienideal (unter väterlicher Führung) bis hin zu allerlei Potenzphantasien, die angeblich ihrer Restaurierung harrten. Begriffen als Machtmechanismus wird das Krisegerede schließlich historisierbar und ich will versuchen zu erklären, welche Ordnung über das Szenario hervorgebracht bzw. mitgeschrieben wurde.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=992&amp;md5=e2cbd1e060418911e3e441617276ee04" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 23.06.2010: Styling the Revolution</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Philipp Dorestal, M.A.
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre
Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Dorestal, M.A.<br />
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre<br />
<strong>Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Zunächst einmal herzlichen Dank allen Unterstützenden und Mitfeiernden, gestern solch eine großartige 20 Jahrfeier ermöglicht zu haben. Auch Mittwoch wird es geschichtlich, wir beschäftigen uns mit Herstellung von &#8220;Autentizität&#8221; durch Style innerhalb der Black Power Bewegung. Der Referierende Philipp Dorestal ist promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte der Universität Erfurt.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Mitte der 1960er Jahre wurden innerhalb der in den USA entstandenen Black Power-Bewegung spezifische Vorstellungen von „rassischer“ Authentizität, geschlechtlicher Identität und von Militanz über bestimmte performative Praktiken, den Körper zu stylen, konstruiert. Dies wird anhand von drei ausgewählten Organisationen untersucht: der Black Panther Party of Self-Defense, der Organisation US von Maulana Karenga sowie der Nation of Islam. An Beispielen wie dem Afro-Hairstyle, den afrikanischer Kleidung nachempfundenen sogenannten Dashiki-Hemden oder dem Outfit der Black Panther mit schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Gewehr wird analysiert, wie Style zu einem integralen Bestandteil politischer Strategien im Kampf um Repräsentation, schwarzes Selbstbewusstsein und geschlechtliche Identität genutzt wurde.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=913&amp;md5=ee1a6410fb10ad204d2ac6c790b00d48" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jürgen Martschukat: &#8220;A man is not a man without work&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[diskursgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[familie]]></category>
		<category><![CDATA[männlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA["'A man is not a man without work': Von Wirtschaftskrisen und arbeitslosen Familienvätern in den USA der 1930er Jahre lautete der Titel des Vortrages von Prof. Jürgen Martschukat, Lehrstuhlinhaber für Nordamerikanische Geschichte an der Uni Erfurt. Im Rahmen seiner kritischen Männlichkeitsgeschichte beschäftigt sich Jürgen Martschukat anhand einer zeitgenössischen soziologischen Studie zu Familien mit erwerbslosen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;&#8216;A man is not a man without work&#8217;: Von Wirtschaftskrisen und arbeitslosen Familienvätern in den USA der 1930er Jahre lautete der Titel des Vortrages von Prof. <a href="http://www.uni-erfurt.de/geschichte/nordamerikanische-geschichte/personen/mitarbeiter/jm/?L=3">Jürgen Martschukat</a>, Lehrstuhlinhaber für Nordamerikanische Geschichte an der Uni Erfurt. Im Rahmen seiner kritischen Männlichkeitsgeschichte beschäftigt sich Jürgen Martschukat anhand einer zeitgenössischen soziologischen Studie zu Familien mit erwerbslosen Vätern während der Großen Depression mit der Figur der Krise. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/martschukat_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 50,3 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>Allerorten ist derzeit von „Krisen“ die Rede. Der Vortrag wird den Krisenbegriff in Bezug auf Geschlechter- und Sozialordnungen überprüfen und vor allem den Effekten und Implikationen seiner Verwendung nachspüren. Dabei wird sich der Blick vor allem auf die Geschichte der USA in den 1930er Jahren richten, wo die „Krise“ schon in der Epochenbezeichnung als „Great Depression“ mitschwingt und eine Gesamterfahrung signalisiert. Ein genauer Blick auf einzelne zeitgenössische Analysen und einzelne Akteur/inn/e/n wird allerdings zeigen, wie normativ die Rede von der Krise war, wie sie zur Rezentrierung der bestehenden soziokulturellen Ordnung aufforderte und damit ignorierte, dass die Krise des einen durchaus auch als Chance der anderen wahrgenommen werden konnte.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=859&amp;md5=1a261cd30d01821561086e482eb946ef" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag von Kristina Reiss: Kommunikation und Körper</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[bodyismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Die AG Queer Studies bleibt jugendlichlich – zumindest bei den Themen. Längst gilt das Thema "Körper" als zu wichtig, es der Biologie zu überlassen. Wir haben Prof. Dr. Kristina Reiss eingeladen, die in ihrem Vortrag "Kommunikation von Körper: Körper als Schnittstelle sozialer In- und Exklusion bei Jugendlichen" dessen Kommunikation und Formung reflektieren wird. Kristina ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die AG Queer Studies bleibt jugendlichlich – zumindest bei den Themen. Längst gilt das Thema &#8220;Körper&#8221; als zu wichtig, es der Biologie zu überlassen. Wir haben Prof. Dr. Kristina Reiss eingeladen, die in ihrem Vortrag &#8220;Kommunikation von Körper: Körper als Schnittstelle sozialer In- und Exklusion bei Jugendlichen&#8221; dessen Kommunikation und Formung reflektieren wird. Kristina Reis ist Juniorprofessorin für Kommunikation in pädagogischen Handlungsfeldern in Oldenburg.</p>
<blockquote><p>Die Ausprägung von Körpergefühl, KörperSelbstbild &#038; Handlungspotenzialen Jugendlicher sowie gesellschaftlich geltende Schönheitsnormen sind Resultat kultur- und genderspezifischer Sozialisationserfahrungen. Ein sehr hoher Anteil von &#8211; insbesondere weiblichen &#8211; Jugendlichen ist mit dem eigenen Körper unzufrieden. Körper(de)formierende Verhaltensweisen im Sinne von BodyModification sind sowohl bei weiblichen als auch männlichen Jugendlichen als Körperpraxen zunehmend verbreitet.<br />
Dabei sind soziale und genderspezifische Attributionen und Stigmatisierungen im Umgang mit Körper und Körperlichkeit von zentraler Bedeutung. Die Kategorien Schönheit und Attraktivität werden im Kontext sozialer Inszenierung und Modifizierung des Körpers &#8211; (un)abhängig von Geschlechtergrenzen &#8211; zu existentiellen Maßstäben und werden für Jugendliche zu einem zentralen Kriterium sozialer In- bzw. Exklusionserfahrungen. Dabei stellen sich Fragen der Variabilität bzw. Verschmelzung von Männlichkeit und Weiblichkeit, von Mensch und Technik und weiterer Kategorien, die auf der Folie theoretischer Körperdiskurse diskutiert und hinterfragt werden. Dabei wird erörtert, inwiefern die Konstruktion des Körpers der Konstituierung von (Gender)Identitäten dient, wenn mit dem Körper als variable formbare Größe gehandelt wird. Das Phänomen des Bodyismus, dem Streben und intentionalen Agieren um Perfektionierung und Makellosigkeit des genderisierten Körpers wird dem Wunsch nach Einzigartigkeit und Individualität gegenüber gestellt.<br />
In pädagogischer Hinsicht zielt die Reflexion der Instrumentalisierung des Körpers auf einen bewusst positiv-reflektierten Umgang mit Körperlich- und Befindlichkeiten und damit auf eine nachhaltige Stärkung sozialer Handlungskompetenzen sowie Förderung gesellschaftlicher Partizipationschancen Jugendlicher.</p></blockquote>
<p>Mittwoch 08.07.2009, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=231&amp;md5=33a8ef8f08843c39962c2b32ff9b0f96" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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