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	<title>AG Queer Studies &#187; Medizin</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 14.7.: NeuroGenders</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 19:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
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		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Sigrid Schmitz
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung
Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Sigrid Schmitz<br />
NeuroGenders : Über Geschlechterdeterminismen und<br />
Geschlechterkonstruktionen in der modernen Hirnforschung<br />
<strong>Mittwoch, 14. Juli 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Das Semester beenden wir mit einem weiteren Highlight. Denn Wissenschaftskritik ist uns ein Anliegen und als gelernte Biologin und derzeit Professorin für Genderstudies in Wien ist Siegrid Schmitz durchaus bedeutend für das nach wie vor modische Thema der kognitiven Neurowissenschaft.</p>
<p>Die Vortragende zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Die Erforschung von Geschlechterunterschieden im Gehirn steht heute (wieder) im Mittelpunkt der Rückführung von Verhalten, Leistungen und des Denkens von Männern und Frauen auf biologische Ursachen. Ich möchte Theorien, Forschungspraxen, widersprüchliche Befunde, ihre Präsentation und Verwendung in der Diskussion um die „erneute“ Naturalisierung von Gehirn und Geschlecht aufzeigen. Die modernen Bild gebenden Verfahren der Hirnforschung versprechen den Blick ins lebende und arbeitende Gehirn. Ich möchte der Wirkmacht dieser digitalen Körperbilder nachspüren und transparent machen, welche Entscheidungen und Einschreibungen von Geschlechtervorstellungen auch in diesen angeblich so objektiven Verfahren zu finden sind. Wissenschaft findet immer im gesellschaftlichen Kontext statt. So gilt es, mit dem Instrumentarium der Genderforschung die naturwissenschaftliche Argumentationslogik zu durchleuchten. Dieser Beitrag soll Ansatzpunkte für eine kritische Umgangsweise mit „wissenschaftlichen“ Aussagen über das geschlechtliche Gehirn liefern.</p></blockquote>
<p>Siegrid Schmitz hat bereits in der <em>Zeit</em> <a href="http://www.zeit.de/2006/35/Feminismus-Schmitz">veröffentlicht</a>. Mehr zum Thema der biologisch fundierten Wissenschaftskritik finden sich auf dieser Seite von <a href="http://agqueerstudies.de/kerstin-palm-die-natur-der-schonheit/">Kerstin Palm</a> und <a href="http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/">Heinz Jürgen Voss</a>.</p>
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		<title>Vortragseinladung: 12.05.2010 &#8211; Biologisches Geschlecht ist gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
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		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftskritik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinz-Jürgen Voß
Biologisches Geschlecht ist gemacht – und das in vielfältigen Ausformungen
Mittwoch, 12. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Heinz-Jürgen Voß<br />
Biologisches Geschlecht ist gemacht – und das in vielfältigen Ausformungen<br />
<strong>Mittwoch, 12. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>In unserem highlighreichen Semester freuen wir uns auf ein weiteres: Heinz-Jürgen Voß, Diplombiologe und Dr.Phil. lehrt zu Geschlecht und Biologie an diversen Universitäten und könnte auf dem Gebiet &#8211; auch biologisch &#8211; fundierter Geschlechterdekonstruktion als namenhaft angekündigt werden. Mehr von ihm und über ihn findet Ihr auf <a href="http://www.heinzjuergenvoss.de">seiner Homepage</a> und dem Blog <a href="http://dasendedessex.blogsport.de">&#8220;Das Ende des Sex&#8221;</a></p>
<blockquote><p>Biologisches Geschlecht ist gesellschaftlich hergestellt. Menschen werden in Gesellschaft hineingeboren und lernen in ihr; ihr Denk- und Sagbares ist damit durch Gesellschaft (u.a. Sprache) beschränkt. Das gilt auch für die Rede über „biologisches Geschlecht“. Die Annahme ist zu verwerfen, dass „biologisches Geschlecht“ außerhalb von Gesellschaft betrachtbar wäre. Auch bzgl. „biologischen Geschlechts“ geht es um Theorien – und diese wandeln sich, u.a. nach gesellschaftlichen Erfordernissen. Das wird in diesem Input deutlich und soll zur Diskussion anregen: Unterschiedliche Theorien über „biologisches Geschlecht“ werden vorgestellt (historisch und aktuell). Deutlich wird, dass nicht nur Argumente der Differenz, sondern auch der Gleichheit zweier Geschlechter in diesen prominent vertreten waren und sind. Sichtbar wird auch, dass Auseinandersetzungen stattfanden und stattfinden, dass also zu keiner Zeit nur eine Sichtweise verbreitet war, sondern Vertreter (später auch Vertreterinnen) verschiedener biologisch-medizinischer Geschlechtertheorien miteinander diskutierten.</p>
<p>Herausgestellt wird für aktuelle biologisch-medizinische Geschlechtertheorien, dass diese zunehmend zu dem Ergebnis gelangen, dass sich als geschlechtlich betrachtete Merkmale individuell (und im Vergleich verschiedener Menschen: vielgestaltig) ausprägen. So werden mittlerweile biologisch viele Geschlechter denkbar, statt nur zwei oder drei.</p></blockquote>
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		<title>Fabienne Imlinger: Der Fall des Hermaphroditen &#8211; Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 00:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der hier im Weblog geäußerten Kritik an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In Fabienne Imlingers (Mag. phil.) Vortrag geht es um &#8220;Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900&#8243;. Zu Beginn  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Aufgrund der hier <a href="http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-21-04-2010-hermaphroditismus-1900/comment-page-1/#comment-551">im Weblog geäußerten Kritik</a> an der (befürchteten) Vereinnahmung intersexueller Menschen für die Zwecke dekonstruktivistischer Queer Theory haben wir uns entschlossen, denn Mitschnitt vom letzten Mittwoch schon heute zu veröffentlichen. In <a href="http://www.prolit.uni-muenchen.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=108&#038;Itemid=25">Fabienne Imlingers</a> (Mag. phil.) Vortrag geht es um &#8220;Der Fall des Hermaphroditen: Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900&#8243;. Zu Beginn  äußert sie sich direkt zum Kommentar von &#8220;seelenlos&#8221;. Die Referentin ist Promovendin am Zentrum für Sprach- und Literaturwissenschaft der LMU München und Mitglied im Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft (ProLit).</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/imlinger2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 60,2 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
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		<title>Vortragseinladung: 21.04.2010 &#8211; &#8220;Hermaphroditismus 1900&#8243;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-21-04-2010-hermaphroditismus-1900/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fabienne Imlinger, Mag. phil.
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900
Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fabienne Imlinger, Mag. phil.<br />
Der Fall des Hermaphroditen : Hermaphroditismus zwischen Autobiographie und Medizin um 1900<br />
<strong>Mittwoch, 21. April 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Kommenden Mittwoch begeben wir uns in die Geschichte für ein geradezu paradigmatisches Thema in der Untersuchung der Herstellung von &#8220;Geschlecht&#8221;.</p>
<p>Vortragsabstract:</p>
<blockquote><p>Jenseits der Geschlechtergrenzen – damit könnte, und allzu treffend, der ontoepistemologische Ort des Hermaphroditen umschrieben sein: Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, sowohl zeitlich als auch räumlich gesehen – außerhalb, daneben, nach, vor. Der Hermaphrodit ist jenseits der Geschlechtergrenzen, wofern er die als Raum metaphorisierte Ordnung der Geschlechter überschreitet – weder/noch, beides zugleich, dazwischen. In einer geschlechtlich binär codierten Welt ist der Hermaphrodit nicht nur ein Grenzfall; er ist der Ausnahmezustand.</p>
<p>In meinem Vortrag möchte ich der (natur-)wissenschaftlichen Rhetorik des Hermaphroditen als Ausnahmezustand nachgehen, wofern dies eine der hegemonialen Strategien war und ist, geschlechtlich uneindeutige Menschen in ihrer ›Jenseitigkeit‹ zu denken – mit aller Ambivalenz, die dieser dem Hermaphroditen zugewiesen onto-epistemologische Ort beinhaltet. Ausgehend vom medizinischen Diskurs in Deutschland am Ende des 19. Jahrhunderts möchte ich zeigen, wie – möglicherweise auch warum – in historischer Perspektive insbesondere der Begriff des Monströsen für die Auseinandersetzungen um Hermaphroditismus von Bedeutung war und in der medizinischen Rhetorik auch noch prägend blieb, als Hermaphroditen sich längst vom Monster zur wissenschaftlichen Tatsache ›normalisiert‹ hatten.</p></blockquote>
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		<title>Stop Trans Pathologization</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine weltweite Kampagne zur Entpathologisierung von Trans*, die
auf die Reform des internationalen Krankheitskataloges der WHO, &#8220;ICD&#8221; (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) zielt, welche 2012
abgeschlossen sein wird.
Mehr Informationen dazu sind hier erhältlich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine weltweite Kampagne zur Entpathologisierung von Trans*, die<br />
auf die Reform des internationalen Krankheitskataloges der WHO, &#8220;ICD&#8221; (<em>International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems</em>) zielt, welche 2012<br />
abgeschlossen sein wird.</p>
<p>Mehr Informationen dazu sind <a href=".http://www.tgeu.org/node/75">hier</a> erhältlich.</p>
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		<title>Hamburger Bürgerschaft diskutiert über Intersexualität</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/hamburger-burgerschaft-diskutiert-uber-intersexualitat/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 07:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Intersexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[In der taz nord berichtet Eiken Bruhn, dass in der Hamburger Bürgerschaft heute über die medizinische Behandlung intersexueller Menschen diskutiert wird:  
Damit will erstmals ein Landesparlament den &#8220;politischen Handlungsbedarf bei der Regelung für ärztliche Behandlungen von Hermaphroditen&#8221; ausloten &#8211; so der Titel der heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses.
Initiiert haben die Expertenbefragung die Fraktionen von SPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/identitaet-unterm-skalpell/">taz nord berichtet</a> Eiken Bruhn, dass in der Hamburger Bürgerschaft heute über die medizinische Behandlung intersexueller Menschen diskutiert wird:  </p>
<blockquote><p>Damit will erstmals ein Landesparlament den &#8220;politischen Handlungsbedarf bei der Regelung für ärztliche Behandlungen von Hermaphroditen&#8221; ausloten &#8211; so der Titel der heutigen Anhörung des Gesundheitsausschusses.<br />
Initiiert haben die Expertenbefragung die Fraktionen von SPD und Linkspartei, die im vergangenen halben Jahr mehrere Anfragen an die Landesregierung zum Thema Intersexualität &#8211; früher waren die Begriffe &#8220;Zwitter&#8221; und &#8220;Hermaphroditen&#8221; gebräuchlich &#8211; gestellt hatten. Zwar sei der Handlungsspielraum gering, räumte gestern die SPD-Gesundheitspolitikerin Anja Domres ein, da sie Ärzten keine Vorschriften machen könnten. Sie hoffe aber, &#8220;eine breite Diskussion&#8221; anzustoßen. (<a href="http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/1/identitaet-unterm-skalpell/">weiter zum Text</a>)</p></blockquote>
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