<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AG Queer Studies &#187; naturwissenschaften</title>
	<atom:link href="http://agqueerstudies.de/tag/naturwissenschaften/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://agqueerstudies.de</link>
	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 17:58:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Heinz-Jürgen Voss: Biologisches Geschlecht ist gesellschaftlich hergestellt</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 11:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaften]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=953</guid>
		<description><![CDATA[Mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlechtsgleichheit in verschiedenen biologischen Geschlechtertheorien der Moderne beschäftigte sich Dr. Heinz-Jürgen Voss (Dr. phil., Dipl.-Biol.)  in seinem Vortrag vom 12. Mai 2010. Auf Das Ende des Sex erfahrt ihr mehr über den Referenten sowie seine Monographie MakingSexRevisited (transcript, 2010).
Es empfiehlt sich, die Präsentation zum Vortrag anzusehen. Diese kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Mit der gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlechtsgleichheit in verschiedenen biologischen Geschlechtertheorien der Moderne beschäftigte sich Dr. Heinz-Jürgen Voss (Dr. phil., Dipl.-Biol.)  in seinem Vortrag vom 12. Mai 2010. Auf <a href="http://dasendedessex.blogsport.de/">Das Ende des Sex</a> erfahrt ihr mehr über den Referenten sowie seine Monographie <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1329/ts1329.php">MakingSexRevisited</a> (transcript, 2010).<br />
Es empfiehlt sich, die Präsentation zum Vortrag anzusehen. Diese kann entweder heruntergeladen werden (<a href="http://agqueerstudies.de/material/voss.pdf">Download als PDF</a>) oder weiter unten direkt auf dem Blog angesehen werden. Dort findet ihr auch das Abstract zum Vortrag. Einen einführenden Artikel von Hein-Jürgen Voss findet sich in der ak &#8211; zeitung für linke debatte und praxis, Nr. 547 vom 19.2.2010: <a href="http://www.heinzjuergenvoss.de/akweb%20-%20voss%20-%20Auch%20aus%20biologischer%20Sicht%20gibt%20es%20mehr%20als%20zwei%20Geschlechter.html">Alles bio? Auch aus biologischer Sicht gibt es mehr als zwei Geschlechter</a></p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/voss_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 59,8 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-953"></span><br />
<a title="View voss.pdf on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/34144746/voss-pdf" style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;">voss.pdf</a> <object id="doc_102285092674084" name="doc_102285092674084" height="500" width="100%" type="application/x-shockwave-flash" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" style="outline:none;" rel="media:presentation" resource="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list" xmlns:media="http://search.yahoo.com/searchmonkey/media/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/terms/" ><param name="movie" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf"><param name="wmode" value="opaque"><param name="bgcolor" value="#ffffff"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="FlashVars" value="document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list"><embed id="doc_102285092674084" name="doc_102285092674084" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf?document_id=34144746&#038;access_key=key-1c39kny42hsjhfgy7kv0&#038;page=1&#038;viewMode=list" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="500" width="100%" wmode="opaque" bgcolor="#ffffff"></embed></object> </p>
<blockquote><p>Biologisches Geschlecht ist gesellschaftlich hergestellt. Menschen werden in Gesellschaft hineingeboren und lernen in ihr; ihr Denk- und Sagbares ist damit durch Gesellschaft (u.a. Sprache) beschränkt. Das gilt auch für die Rede über „biologisches Geschlecht“. Die Annahme ist zu verwerfen, dass „biologisches Geschlecht“ außerhalb von Gesellschaft betrachtbar wäre. Auch bzgl. „biologischen Geschlechts“ geht es um Theorien – und diese wandeln sich, u.a. nach gesellschaftlichen Erfordernissen. Das wird in diesem Input deutlich und soll zur Diskussion anregen: Unterschiedliche Theorien über „biologisches Geschlecht“ werden vorgestellt (historisch und aktuell). Deutlich wird, dass nicht nur Argumente der Differenz, sondern auch der Gleichheit zweier Geschlechter in diesen prominent vertreten waren und sind. Sichtbar wird auch, dass Auseinandersetzungen stattfanden und stattfinden, dass also zu keiner Zeit nur eine Sichtweise verbreitet war, sondern Vertreter (später auch Vertreterinnen) verschiedener biologisch-medizinischer Geschlechtertheorien miteinander diskutierten.</p>
<p>Herausgestellt wird für aktuelle biologisch-medizinische Geschlechtertheorien, dass diese zunehmend zu dem Ergebnis gelangen, dass sich als geschlechtlich betrachtete Merkmale individuell (und im Vergleich verschiedener Menschen: vielgestaltig) ausprägen. So werden mittlerweile biologisch viele Geschlechter denkbar, statt nur zwei oder drei.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=953&amp;md5=4eca4c3031cda79d26a5fd0766458df7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/heinz-jurgen-voss-biologisches-geschlecht-ist-gesellschaftlich-hergestellt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
<enclosure url="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/voss_2010_CC.mp3" length="62709102" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag von Kerstin Palm: Die Natur der Schönheit: Reflektionen zur evolutionstheoretischen Attraktivitätsforschung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortrag-von-kerstin-palm-die-natur-der-schonheit-reflektionen-zur-evolutionstheoretischen-attraktivitatsforschung/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortrag-von-kerstin-palm-die-natur-der-schonheit-reflektionen-zur-evolutionstheoretischen-attraktivitatsforschung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 18:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[biologie]]></category>
		<category><![CDATA[evolution]]></category>
		<category><![CDATA[naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[schönheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://agqueerstudies.de/?p=184</guid>
		<description><![CDATA[Mittwoch, 27.05.2009, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker"), Raum 0079

PD Dr. Kerstin Palm ist zurzeit Gastprofessorin für Kulturtheorie und Kulturgeschichte der Naturwissenschaften am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt Universität und wird sich in ihrem Vortrag am kommenden Mittwoch mit der (Evolutions-)Biologisierung von "Schönheit" beschäftigen:

Schönheitsideale sind nicht gesellschaftlich kontingent entstanden, sondern folgen der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittwoch, 27.05.2009, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;), Raum 0079</strong></p>
<p>PD Dr. <a href="http://db.gender.hu-berlin.de/deu/db/ztgpersonen/zweitmitgl/wimis/palm_kerstin/">Kerstin Palm</a> ist zurzeit Gastprofessorin für Kulturtheorie und Kulturgeschichte der Naturwissenschaften am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt Universität und wird sich in ihrem Vortrag am kommenden Mittwoch mit der (Evolutions-)Biologisierung von &#8220;Schönheit&#8221; beschäftigen:</p>
<blockquote><p>Schönheitsideale sind nicht gesellschaftlich kontingent entstanden, sondern folgen der evolutiven Logik einer ökonomisierten Fortpflanzungsdynamik, die Frauen- und Männerkörper einem natürlichen Optimierungsprozess aussetzt. Diese Ansicht vertritt die evolutionstheoretisch ausgerichtete Verhaltensbiologie. Die evolutionstheoretische Schönheitstheorie liefert vor allem auch eine Theorie der Dynamik von geschlechtsspezifischen Auswahlprozessen bei der heterosexuellen PartnerInnenwahl – Homosexualität und andere sexuelle Orientierungen werden in dieser Fortpflanzungslogik damit zum Rätsel. In dem Vortrag möchte ich zunächst die wesentlichen Forschungsmethoden und -designs, Argumentationen und Ergebnisse der evolutionstheoretischen Schönheitstheorie vorstellen.</p>
<p>Anschließend stelle ich die Konsequenzen dieser Sichtweise für das<br />
Verständnis geschlechtlicher Körper dar. Was bedeutet es beispielsweise, dass ganz spezifische Schönheitsideale mit der Autorität der Natürlichkeit ausgestattet werden, oder dass das Maß für Schönheit immer mit einer bestimmten ökonomisierten Form von Sexualität verbunden ist? Und wie reagiert diese Theorie auf den Einwand, dass es kulturelle und historische Unterschiede von Schönheitsidealen gibt? Wie wird schließlich versucht, das Phänomen der homosexuellen PartnerInnenwahl argumentativ zu bewältigen? In einer abschließenden Runde stelle ich Kritikpunkte und Problematisierungsweisen dieser evolutionären Schönheitstheorie zusammen. Dabei wird deutlich werden, dass die biologische Schönheitstheorie als ein Fallbeispiel für evolutionäre Begründungsweisen zu verstehen ist, anhand dessen eine grundsätzliche Kritik an evolutionsbiologischen Begründungen für (geschlechtspezifisches) Verhalten entwickelbar ist.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=184&amp;md5=e8961390f0aa5d38121bd44e53fc4d61" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://agqueerstudies.de/vortrag-von-kerstin-palm-die-natur-der-schonheit-reflektionen-zur-evolutionstheoretischen-attraktivitatsforschung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

