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	<title>AG Queer Studies &#187; ökonomie</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 2011-12-14: Ableism (schriftgemittelt)</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rebecca Maskos
"Bist DU behindert oder was" : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen
Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079
Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rebecca Maskos<br />
&#8220;Bist DU behindert oder was&#8221; : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen<br />
<strong>Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein</em></p>
<p>Aus Berlin kommt die Diplompsychologin und Journalistin Rebecca Maskos. Sie referiert zu folgendem:</p>
<p>Auf den Schulhöfen gilt &#8220;behindert&#8221; als Beleidigung, während im Bundestag ein Minister im Rollstuhl die bundesdeutschen Finanzen verwaltet. Im Fernsehen helfen zur besten Sendezeit Schauspieler_innen mit Trisomie 21 bei der Lösung von Kriminalfällen, während Pharmafirmen einen Test zur frühen Diagnose von Trisomie 21 auf dem Markt bringen, der bald noch effektiver das Leben von Menschen mit Lernschwierigkeiten verhindern wird. Wir leben in widersprüchlichen Zeiten. Behinderte Menschen sind gleichberechtigte Bürger_innen mit Rechten und Pflichten, das hat die Behindertenbewegung erkämpft. Trotzdem ist Behinderung immer noch ein Katastrophenszenario für sich als nichtbehindert verstehende Bürger_innen, das im Ruf nach pränataler Verhinderung und Sterbehilfe mündet. Behinderung scheint an etwas Fundamentalem zu rütteln, scheint die Identität und Integrität von Menschen mit vermeintlich intaktem Körper derart zu bedrohen, dass sie Verunsicherung und Angst auslöst. Woher könnte diese Angst kommen, welche Formen nimmt ihre Abwehr an, und was hat das mit einer Gesellschaft zu tun, in der der Körper zentraler Ort von Verwertung und Konkurrenz ist? Die Disability Studies und Aspekte der politischen Ökonomie geben Hinweise auf diese Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen möchte.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1841&amp;md5=af2b451cf5001521231dad1cce457940" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungstip: Kaindl zur Subjektwissenschaft</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-kaindl-zur-subjektwissenschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaindl zur Subjektwissenschaft
Dienstag, den 01.02.2011 um 18:15 Uhr in Raum W 120, Edmund-Siemers-Allee 1 (ESA Westflügel), Universität Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere PartnerInitiative <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder">Menschenbilder in der Psychologie</a> präsentiert im <a href="http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-christina-kaindl-07-12-2010/">zweiten Versuch</a> Christina Kaindl:</p>
<blockquote><p>Wie versprochen lädt das Menschenbilder-Seminar und der Fachschaftsrat Psychologie der Uni Hamburg euch noch einmal zu unserer &#8220;Unikaten Vorlesung&#8221; in diesem Semester ein.</p>
<p>Wir freuen uns sehr, euch den Nachholtermin des wegen Krankheits<br />
ausgefallenen Vortrags von Christina Kaindl aus Berlin<br />
zur Subjektwissenschaftlichen Forschung der Kritischen Psychologie<br />
mitteilen zu können.</p>
<p>Stattfinden wird das Ganze am <strong>Dienstag, den 01.02.2011 um 18:15 Uhr in Raum W 120, Edmund-Siemers-Allee 1 (ESA Westflügel), Universität Hamburg.</strong></p>
<p>Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen und einen spannenden<br />
Vortrag und eine angeregte Diskussion.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1223&amp;md5=36018f5d67de817ef6d1d98acd500233" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Frohes Neues &#8211; Vortragseinladung für den 05.01.2011</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/frohes-neues-vortragseinladung-fur-den-05-01-2011/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/frohes-neues-vortragseinladung-fur-den-05-01-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 17:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Maren Möhring
Zum 'Italiener' gehen. Die italienische Gastronomie in der Bundesrepublik
Mittwoch, 05.01.2011, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Fällt leider aus!</strong></p>
<p><del datetime="2011-01-04T08:56:41+00:00">Maren Möhring<br />
Zum &#8216;Italiener&#8217; gehen. Die italienische Gastronomie in der Bundesrepublik<br />
<strong>Mittwoch, 05.01.2011, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></del></p>
<p><del datetime="2011-01-04T08:56:41+00:00">Vom &#8220;Freiburg Institute for Advanced Studies&#8221; kommt die Körper- und Konsumhistorikerin PD.Dr. Maren Möhring, für aufmerksame Leser*Innen dieses Blogs keine <a href="http://agqueerstudies.de/programm/texte/">Unbekannte</a>, doch dieses mal zu einem vollkommen neuen Thema:</del></p>
<blockquote><p><del datetime="2011-01-04T08:56:41+00:00">Seit den 1960er Jahren ist die Zahl ausländischer Gastronomiebetriebe in der Bundesrepublik stark angewachsen. Diese Gaststätten (Restaurants, Imbisse und Eisdielen) lassen sich als transnationale und transkulturelle Orte der Essensproduktion und -konsumtion verstehen. So wie Unternehmensgründungen und damit die ökonomische Selbständigkeit von MigrantInnen in der deutschsprachigen Migrationsforschung noch nicht die ihnen gebührende Aufmerksamkeit erfahren haben, so ist in der Konsumforschung die Internationalisierung der Ernährungsgewohnheiten in der BRD bisher nicht hinreichend untersucht worden. Mein Vortrag verknüpft migrations- und konsumhistorische Ansätze, um die Rolle ausländischer Gastronomiebetriebe für die Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte der Bundesrepublik zu bestimmen. Dabei fungiert das ausländische Restaurant als Linse, um den alltäglichen und sich wandelnden Umgang mit kultureller Differenz in der bundesdeutschen Gesellschaft zu analysieren. Über Nationalität und Ethnizität lässt sich jedoch kaum sprechen, ohne die Kategorie Geschlecht einzubeziehen, so dass neben der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung in den Betrieben und differenten Ernährungsstilen auch auf das Geflecht aus ethnischen und Geschlechter-Stereotypen einzugehen sein wird.</del></p></blockquote>
<p><del datetime="2011-01-04T08:56:41+00:00"></del></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1150&amp;md5=31e664c0efb92e2f24a8c6b53ba7cc8b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung: 13.12.2010: Cripping Neoliberalism</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-13-12-2010-cripping-neoliberalism/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 17:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Katerina Kolarova
Cripping Neoliberalism: Challenges of the Neoliberal Governance of Disability (Vortragssprache ist Deutsch)
Montag Mittwoch, 13.12.2010, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 (Hauptgebäude, Flügelbau West) 221]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katerina Kolarova<br />
Cripping Neoliberalism: Challenges of the Neoliberal Governance of Disability (Vortragssprache ist Deutsch)<br />
<strong>Montag, 13.12.2010, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 (Hauptgebäude, Flügelbau West) 221</strong></p>
<p>Unsere PartnerInitiative <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de">ZeDiS</a> bietet Montag in ihrer sonst schon empfehlenswerten <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/rvl_winter1011.pdf">Ringvorlesung</a> ein Highlight: Katerina Kolarova aus Prag, welche auch schon zu anderem Thema bei uns eingeladen war, referiert über Neoliberal Governance of Disability.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1139&amp;md5=95d0af9f5f81bc87f2da61c00d0fd2d2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Veranstaltungstip: Christina Kaindl 07.12.2010</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-christina-kaindl-07-12-2010/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/veranstaltungstip-christina-kaindl-07-12-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 22:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Christina Kaindl
Subjektwissenschaftliche Forschung - Vortrag mit Diskussion
Dienstag, 07.12.2010, 18:15-20:00, Von Melle Park 5 ("WiWi-Bunker"), Hörsaal B2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Fällt kankheitsbedingt aus!</strong></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Christina Kaindl<br />
Subjektwissenschaftliche Forschung &#8211; Vortrag mit Diskussion<br />
Dienstag, 07.12.2010, 18:15-20:00, Von Melle Park 5 (&#8220;WiWi-Bunker&#8221;), Hörsaal B2<br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/vortrag_kaindl_07_12.pdf">Flyer-Download</a></span> <span style="text-decoration: line-through;"></span></p>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Das <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder">Menschenbilder Seminar</a> und der <a href="http://fsrpsychologie.wordpress.com/">Fachschaftsrat Psychologie</a> der Universität Hamburg laden am 07.12.2010 um 18:15 zu einem Vortrag mit anschliessender Diskussion im Rahmen der „Unikaten Vorlesungsreihe“ ein. Christina Kaindl wird zum Thema „Kritische Psychologie als Subjektwissenschaft“ referieren. Die subjektwissenschaftliche Herangehensweise der Kritischen Psychologie dient PsychologInnen als Handwerkszeug an der Schnittstelle zwischen Forschung und Berufspraxis. Dieser Ansatz, der nicht mehr allgemeine sondern sehr spezielle Aussagen für konkrete Menschen in konkreten Situationen wissenschaftlich herausstellt, ist bedeutungsvoll für verschiedene psychologische und auch (sozial-)pädagogische Arbeitsfelder.<br />
Christina Kaindl ist Diplom-Psychologin, Verterterin der Kritischen Psychologie und promoviert in Politikwissenschaften an der FU Berlin zum Zusammenhang von Neoliberalismus und Rechtsextremismus. Sie ist Mitglied der Redaktion der Zeitschriften „Das Argument“ und „Forum Kritische Psychologie“, leitende Redakteurin der Zeitschrift „Luxemburg. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Lehrbeauftragte an der FH Stendal.</span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1110&amp;md5=600b419520bfdc148642fbd385898f29" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vortragseinladung 01.12.2010: Doing Difference unter Linux</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-01-12-2010-doing-difference-unter-linux/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 00:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silke Meyer
Doing Difference unter Linux
Mittwoch, 01.12.2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silke Meyer<br />
Doing Difference unter Linux<br />
Mittwoch, 01.12.2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>Im Sinne &#8220;&#8216;queerer&#8217; &#8216;Ökonomiekritik&#8217;&#8221; stets auf der Suche nach Möglichkeiten, kapitalistische Verhältnisse zu dezentrieren, scheinen die Ideen s.g. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free/Libre_Open_Source_Software">Free/Libre/OpenSource-Software</a> Verfahren eines anderen Wirtschaften zu eröffnen. Wird noch <a href="http://www.keimform.de/2008/interview-mit-dr-bunsen/">andernorts</a> über die Chancen reflektiert, haben wir uns Silke Meyer, Verfechterin und Kritkerin &#8220;freier&#8221; Software aus Berlin eingeladen, die Bereiche aufzudecken, in denen dieses Wirtschaften leider gar kein so anderes ist.</p>
<p>Die Referentin zu ihrem Vortrag</p>
<blockquote><p>Dem &#8220;freien&#8221; Betriebssystem Linux wird oft ein fast subversiver Charakter zugeschrieben: Die alternative Software soll emanzipativen Ansprüchen gerecht werden, Computernutzer_innen von ökonomischen und rechtlichen Zwängen befreien. Die Philosophie hinter Linux sieht Computerprogramme als öffentliche Güter an, die gemeinwohlorientiert und von allen Interessierten gemeinsam entwickelt werden sollen. Kritische Stimmen zeigen jedoch, wo der Anspruch im Widerspruch zur Praxis steht, in der Linux entwickelt und vermittelt wird. Mich interessiert die konkrete Praxis, in der Linux entwickelt und vermittelt wird und die Frage nach Distinktions- und Ausschlussprozessen in dieser Praxis. Im Vortrag stelle ich Ergebnisse meiner teilnehmenden Beobachtung in Linux User Groups vor, die innerhalb der Community zentrale Plattformen für den angestrebten offenen Wissenstransfer sind. Dabei wird deutlich: Weder die Technologien selbst noch der Umgang mit ihnen liegt jenseits von Geschlechtergrenzen – Geschlecht ist aber auch bei weitem nicht das einzige K.O.-Kriterium für Neulinge&#8230;</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1108&amp;md5=0f7d3f7b1741bcd45e3daa97a0e8e8b5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20 Jahre &#8211; Die Jubiläumsparty am 19. Juni 2010 im Centro Sociale</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:54:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AG Queerstudies
"Jenseits der Geschlechtergrenzen" Jubiläumsparty
Dienstag, 19. Juni 2010, 21st, Sternstraße 2 (Centro Sociale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queerstudies &amp; Freund*Innen 20 Jahre &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; Jubiläumsparty <strong>Samstag, 19. Juni 2010, 21 Uhr, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=sternstr.+2+hamburg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.151818,33.662109&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Sternstra%C3%9Fe+2,+Hamburg+20357+Hamburg&amp;z=16">Sternstraße 2</a> im <a href="http://centrosociale.breitaufgestellt.de/">Centro Sociale</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> </strong></p>
<p>Die AG-QueerStudies feiert 20 Jahre &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;. Anno 1990 &#8211; das Veröffentlichungsjahr von &#8220;Gender Trouble&#8221; &#8211; als studentisches Projekt an der Uni Hamburg gestartet, besteht die immer noch selbstorganisierte Vortragsreihe seit nunmehr zwei Dekaden. Damals wie heute geht es um kritische Interventionen in die Produktion von (Hetero-)Normalitaeten. Denn: Wir sind gekommen, um zu bleiben  &#8211; und uns an den Verhältnissen zu reiben! Was für ein Anlaß zum Feiern! Mit queer-kulturellem Rahmen-Programm, Stößchen, (auch veganer) Torte und Tanz, am 19. Juni ab 21 Uhr im Centro Sociale.  Das &#8211; umfangreiche wie grandiose &#8211; Programm findet sich <a href="http://agqueerstudies.de/partyprogramm/">hier</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=877&amp;md5=99a9decf1c1a8feb167565960821bc69" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung: 19.05.2010 &#8211; wie Erwerbslose neoliberal regiert werden</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-19-05-2010-wie-erwerbslose-neoliberal-regiert-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Chistian Schultz (Dipl. Psych., Soz.Päd.)
Erziehung zur Eigenverantwortung – wie Erwerbslose neoliberal regiert werden
Mittwoch, 19. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chistian Schultz (Dipl. Psych., Soz.Päd.)<br />
Erziehung zur Eigenverantwortung – wie Erwerbslose neoliberal regiert werden<br />
<b>Mittwoch, 19. Mai 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</b></p>
<p>Nachdem bereits mit <a href="vortragseinladung-14-04-2010-jurgen-martschkat/">Jürgen Martschukat</a> am Beispiel der 30er angeregt über die Effekte von Arbeitslosigkeit disktutiert wurde, trägt Mittwoch ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet für die Gegenwart vor: Christian Schultz leitet die <a href="http://spsh.de/">Solidarisch-Psycho-Soziale-Hilfe (SPSH)</a>, eine Beratungsstelle für Erwerbslose. Daneben unterstützte er lange Jahre das studentische Seminar <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/">&#8220;Menschenbilder in der Psychologie&#8221;</a> als Lehrbeauftragter.</p>
<p>Gleichwohl der Kritischen Psychologie (Berlin School of Critical Psychology) nahe, nutzt er auch poststrukturalistisches Theorieangebot, wir können uns also auf einen theoretisch fundierten Vortrag eines Praxiserfahrenen freuen.</p>
<p>Texte von der SPSH: <a href="http://spsh.de/frameset_l_r/fs_l_r_%288%29texte.html">spsh.de</a><br />
Texte zur Kritischen Psychologie: <a href="http://kripsy.de/publikationen.html">kripsy.de</a></p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Wenn im Vortragstitel von ‚Regieren’ gesprochen wird, ist damit mehr und anderes gemeint als aktuelle tagespolitische Auseinandersetzungen. Der Vortrag orientiert sich vielmehr am Foucault’schen Begriff der Regierung und seinen Gouvernementalitätsanalysen. Er konstatiert einen tiefgreifenden Wandel in der Art und Weise, wie Erwerbslose regiert werden, der in den Hartz-Gesetzen seinen pointierten Ausdruck findet. Der Kern dieses Wandels, so die These, ist der Versuch, auf die Subjektivität der Erwerbslosen zuzugreifen und diese neu zu formieren im Sinne des neoliberalen Leitbilds – dem Unternehmer seiner selbst. Es geht also um ein Erziehungsprogramm, in dem die Freiheit des Einzelnen beschworen wird, aber mit Zwangsmitteln gegen ihn durchgesetzt werden muss. Ein paradoxer Versuch, der schwere Kollateralschäden u.a. am Sozialstaat und seinen Prinzipien billigend in Kauf nimmt.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=853&amp;md5=d8ad59e6e59bb38c2548a991e2cb0b01" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Do. Gerbig &amp; Kathrin Ganz: Queere Ökonomiekritik &#8211; alternative Praxen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag "Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen" stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin Do. Gerbig und Kathrin Ganz (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe Arbeit-Gender-Technik an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Der Vortrag &#8220;Queere Ökonomiekritik – alternative Praxen&#8221; stammt von zwei Mitgliedern der AG Queer Studies, von denen jeweils auch schon Einzelvorträge in der Podcastreihe zu hören waren (Links dazu findet ihr unten). Dipl. Soziologin <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/team/gerbig.htm">Do. Gerbig</a> und <a href="http://www.iheartdigitallife.de/">Kathrin Ganz</a> (M.A. Politikwissenschaft) sind außerdem Mitglieder der Arbeitsgruppe <a href="http://www.tu-harburg.de/agentec/">Arbeit-Gender-Technik</a> an der TU Hamburg-Harburg, wo Do. in einem Forschungsprojekt zur gesellschaftlichen Teilhabe durch Internetnutzung bei Erwerbslosen und Kathrin an ihrer Dissertation zur Netzbewegung arbeitet. Ihr Vortrag vom November 2008 dreht sich jedoch um queer-feministisches und dekonstruktivistisches Nachdenken über Kapitalismus und Wirtschaften (<a href="http://agqueerstudies.de/material/queeroek2008.pdf">Folien zum Vortrag</a>). Die beiden Vortragenden haben dieses Thema seither weiterverfolgt. Kürzlich erschien der Artikel &#8220;<a href="http://arranca.org/ausgabe/41/diverser-leben-arbeiten-und-widerstand-leisten">Diverser leben, arbeiten und Widerstand leisten</a>. Queerende Perspektiven auf ökonomische Praxen der Transformation&#8221; in der Arranca! #4 und zusammen mit weiteren Mitstreiterinnen organisieren sie einen Workshop zum Thema für das <a href="http://feministische-oekonomie.org/">Diskussions- und Vernetzungsevent zu Ökonomiekritik und Queerfeminismus</a>, das nächste Woche (4.-6. März 2010) in Berlin stattfindet.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ganzgerbig_2008_CC.mp3">Download</a> (mp3, 53,8 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br />Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p>
<p><span id="more-722"></span></p>
<blockquote><p>Kapitalismuskritik und Queer versuchen beide, die Komplexität sozialer Praxen zu begreifen. Sie liefern eine vielschichtige Sicht auf Herrschaftsstrukturen und beleuchten bestimmte Aspekte gesellschaftlicher Unterdrückung. Während Kapitalismuskritik Ausbeutungsverhältnisse rund um die Verteilung von Produktionsmitteln fokussiert, wendet sich Queer in erster Linie gegen Normativität und Identitätszwang. In unserem Vortrag betrachten wir queere Praxen, die in ökonomische/kapitalistische Machtverhältnisse intervenieren.</p></blockquote>
<p>Bereits in der Podcastreihe erschienen sind die Vorträge <a href="http://agqueerstudies.de/kathrin-ganz-von-wahlfreiheit-und-dem-okonomischen-charme-der-familie/">Von Wahlfreiheit und dem ökonomischen Charme der Familie</a> von Kathrin Ganz und <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-do-gerbig-die-widerstandigkeit-des-prozessual-strategischen-subjekts/">Die Widerständigkeit des prozessual-strategischen Subjekts</a> von Do. Gerbig. Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=722&amp;md5=5da909c9592bcc2426cc033be20353a5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Podcast: Bini Adamczak – Kritik der polysexuellen Ökonomie</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur zweiten Ausgabe unseres Podcasts präsentieren wir euch einen Votrag vom 23. April 2008. Bini Adamczak ist Autorin von "Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird" und "Gestern Morgen. Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft" und spricht im Vortrag über die "Kritik der polysexuellen Ökonomie" (direkt Download).


Wer den Podcast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" align="right">Zur zweiten Ausgabe unseres Podcasts präsentieren wir euch einen Votrag vom 23. April 2008. Bini Adamczak ist Autorin von &#8220;<a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,186,13.html">Kommunismus.</a> Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird&#8221; und &#8220;<a href="http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,266,13.html">Gestern Morgen</a>. Über die Einsamkeit kommunistischer Gespenster und die Rekonstruktion der Zukunft&#8221; und spricht im Vortrag über die &#8220;Kritik der polysexuellen Ökonomie&#8221; (<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/adamczak_2008.mp3">direkt Download</a>).</p>
<p><br />
Wer den Podcast direkt mit einem <a href="http://wiki.podcast.de/Podcatcher">Podcatcher bzw. Podcastclient</a> abonnieren will, nimmt dazu diesem <a href="http://agqueerstudies.de/feed/podcast/">Feed</a>. Den Podcast gibt es auch im <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=324315745">iTunes Store Podcast Verzeichnis</a>, wo ihr gerne eine Bewertung abgeben oder Rezension schreiben könnt. Das Abstract zum Vortrag  findet ihr nach dem Klick!<br />
<span id="more-292"></span></p>
<blockquote><p>Theorie der polysexuellen Oekonomie ist Ausdruck eines historischen Prozesses, in den/m alle vergangenen Kämpfe um Integration und Verschiebung (Frauen/ Homos/Transen/usw.) münden und weiterhin treibend bleiben. Sie lässt historisch einzigartig die Möglichkeit einer sexuellen Oekonomie erblicken, die zum ersten Mal in der Geschichte nicht ständisch-feudal, nicht rassexistisch-segregationistisch strukturiert wäre, ein universeller (Welt)Markt, auf dem alle Körper als Waren auftreten, ineinander tauschbar sind (welche Verzögerung, seit 1789). Aus der Perspektive dieser liberalisierten Zirkulation erscheinen Paarmonogamie, Zwangsheterosexualität und segregationistischer Rassismus lediglich als Marktbeschränkungen, als vormoderne Überreste präkapitalistischer Vergesellschaftung. Die polysexuelle Bewegung durchschlägt die Zwei dreifach: des Geschlechts (Mann/Frau), der Sexualität (Homo/Hetero), des Paars (Ich/Du). Sie etabliert ein tableau économique, auf dem die Körper un/mittelbar nach der zu ihrer Reproduktion gesellschaftlich durchschnittlich notwendigen sexualisierend-sexuierenden Arbeitszeit bepreist werden. Gleich sind die Körper somit, insofern sie alle der Herrschaft desselben Wertgesetzes unterworfen sind. Ungleich, insofern sie diese Herrschaft ungleich hart trifft. Erst an der einen Norm gemessen, werden sie als Mehr und Minder quantifizierbar, universell hierarchisierbar. Erst das Schönheitsregime bringt die Hässlichen hervor und mit ihnen die alle ergreifende Angst: übrig zu bleiben. Liberalisierung der Oekonomie ist also Abschaffung ihrer Begrenzungen, nicht bereits Abschaffung der Oekonomie, um die es geht.<br />
Gesucht wird ein Modus von Vergesellschaftung, der weder der (unterkonsumptiv) krisenhafte des Single-Marktes ist, noch der des Paars, des Ehevertrags, Handelsabkommen auf Lebensabschnittszeit. Weder protokapitalistische Oekonomie allgemeiner Konkurrenz also, noch sozialistische, Planwirtschaft, die die Armut (eine und nur eine Ware Anziehungskraft für jede[n?]) für die Ewigkeit verwaltet. So gestellt, springt die Lösung des Problems unmittelbar ins Auge: Gesucht wird Communismus, polysexuell.</p></blockquote>
<p>Ein lesenswerter Artikel zur <a href="http://copyriot.com/diskus/06-1/theorie_der_polysexuellen_oekonomie.htm">Theorie der polysexuellen Ökonomie</a> von Bini Adamczak ist ebenfalls online zugänglich.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=292&amp;md5=156e4ef3eeb3a7103b953f27938f15ac" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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