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	<title>AG Queer Studies &#187; performance</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Vortragseinladung 2011-11-30: Drag Kinging</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:26:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uta Schirmer
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten
Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uta Schirmer<br />
Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten<br />
<strong>Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Dr. Uta Schirmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG Geschlechterforschung an der Universität Göttingen.</p>
<blockquote><p>Im Kontext früher queer-theoretischer Überlegungen interessierten Drag und andere subkulturelle Geschlechterpraxen vorwiegend als kulturelle Repräsentationen (etwa Bühnenperformances) und unter der Perspektive, inwiefern sie eine Anfechtung oder Subversion der hegemonialen Wirklichkeit ausschließlicher Zweigeschlechtlichkeit bedeuteten. Im Zuge einer zunehmenden Sichtbarkeit queer- und transgenderpolitischer Artikulationen rücken demgegenüber seit einigen Jahren nun auch das produktive Potential und die Eigensinnigkeit kollektiver trans*-queerer Alltagspraxen vermehrt in den Blick. Auf der Basis von Interviews und teilnehmenden Beobachtungen im Kontext der Drag King-Szenen in Köln und Berlin beleuchtet der Vortrag einen Ausschnitt solcher Praxen und fragt danach, wie dadurch alternative geschlechtliche Möglichkeiten hervorgebracht und als lebbare Wirklichkeit erfahrbar werden: als eine Wirklichkeit, in der nicht nur mehr und andere als die &#8216;herkömmlichen&#8217; zwei Geschlechter existieren, sondern Geschlecht insgesamt möglicherweise grundsätzlich anders &#8216;funktioniert&#8217;. Die Frage, wie und mit welcher Reichweite dies in einer weiterhin zweigeschlechtlich strukturierten Welt gelingen kann, lenkt den Blick auch auf die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Wirklichwerden unterschiedlicher Geschlechtlichkeiten ermöglichen oder verhindern.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1826&amp;md5=4da45a46af1a89e224ca88dc91963bc5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Radio im Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 19:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch im Oktober präsentieren wir Euch auf FSK Vortragsmitschnitte und mehr. Mehr dazu auch im Online-Transmitter

	Am 03.10.2011 ab 14:00 hört Ihr (in Hamburg: 93,0 Antenne, 101,4 Kabel, weltweit hier) eine aktualisierte Fassung unseres Einführungsvortrags "Queer101", dem Versuch, unser Queerverständnis allgemeinverständlich zu vermitteln, vom langjährigen Radioteam für die Sendung eingelesen
	Am 17.10.2011 gibt es dann den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Oktober präsentieren wir Euch auf <a href="http://agqueerstudies.de/radio">FSK Vortragsmitschnitte und mehr</a>. Mehr dazu auch im <a href="http://fsk-hh.org/sendung/Jenseits+der+Geschlechtergrenzen/transmitter">Online-Transmitter</a></p>
<ul>
<li>Am 03.10.2011 ab 14:00 hört Ihr (in Hamburg: 93,0 Antenne, 101,4 Kabel, weltweit <a href="http://stream.fsk-hh.org:8000/fsk.ogg.m3u">hier</a>) eine aktualisierte Fassung unseres Einführungsvortrags <a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/gerbig_wachenhausen_17012011.pdf">&#8220;Queer101&#8243;</a>, dem Versuch, unser Queerverständnis allgemeinverständlich zu vermitteln, vom langjährigen Radioteam für die Sendung eingelesen</li>
<li>Am 17.10.2011 gibt es dann den Vortrag von <a href="http://agqueerstudies.de/?s=fanfiction">Ulrike Nolte zu Fanfiction im Internet</a>, präsentiert und kommentiert von einem ausgewiesenen Experten</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1667&amp;md5=fd56eef481574d1ba12ad18e86437896" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 02.02.2011: Blessless &amp; Didine</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 22:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug
Gödeln, Zopfen oder Wyniwycen? Sind wir chirales Porcelain in den Händen eines Alan Smithee? Mit der Torten Platt’schen Unschärfekonstanz ins unentdeckte Land. Oder: Gudrun und die Revolution!
Mittwoch, 02.02.2011, 19ct, Von Melle Park 8 ("PI") Hörsaal]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug<br />
Gödeln, Zopfen oder Wyniwycen? Sind wir chirales Porcelain in den Händen eines Alan Smithee? Mit der Torten Platt’schen Unschärfekonstanz ins unentdeckte Land. Oder: Gudrun und die Revolution!<br />
<strong>Mittwoch, 02.02.2011, 19ct, Von Melle Park 8 (&#8220;PI&#8221;) Hörsaal</strong></p>
<p><strong>Achtung</strong>: Die Veranstaltung findet an abwechendem Ort statt; auf Bitte der Referentinnen gibt es eine <a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/Beschreibung_extern_2.pdf">Wegbeschreibung</a>.</p>
<p>Fast schon aus einer traditionell beenden wir dieses Wintersemester mit einer Vorlesung von Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser &amp; Didine van der Platenvlotbrug, Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener- Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen und zwar mit folgendem Thema:</p>
<blockquote><p>Das Gödelsche Unschärfetheorem und die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilbertsche_Probleme">23 Hilbertschen Probleme</a> sind die Grundlage für eine weitere Four de torce der beiden Genialistinnen am Rande des Wahrseins. Die in ihrer Händigkeit quasi Schneckenhaus-artig angelegte Vorlesung wird diesmal über die Ich-Konstruktion des Porcelain zur Realitätsdefinitionen eines Alan Smithee opalisieren und dabei grundfindige Gedanken in das Reich der Mythen vertreiben. Stellen Sie sich den Thesen der beiden Professorinnen der Beredsamkeit, lauschen Sie den Schwingungen der verschlungenen Knüpfmethoden einer Double-accented Dutch Cascading Crown und beantworten Sie zusammen mit den beiden Wissenschaftlerinnen das 7. Hilbertsche Problem mit einem herzhaften &#8220;Ja!&#8221;</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1222&amp;md5=da088a0e562c92b69d454d5026403fae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>PartyProgramm</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 11:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20 Jahre “Jenseits der Geschlechtergrenzen” Jubiläumsparty
Programm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie Ihr mitbekommen haben werdet, feiern wir am 19.06.2010 ab 21 Uhr im Centro Sociale mit Euch ein rauschendes Fest:<br />
<a href="http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>Hier Folgt das qualitätativ wie quantitativ überwältigende Programm:</p>
<ul>
<li>Durch den Abend führe <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Didine von der Platenvlotbrug und Blessless Mahoney</a></li>
<li>Stößchen (Sektempfang zu Grußworten)</li>
<li>Die Polyphonen Knabenchorschwuchteln (Queerer Chor)</li>
<li><a href="http://www.monkeydick-productions.com/blog/?page_id=57">Monkeydick Productions</a></li>
<li>Radical Cheerleading</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/leroietmoi">;Le roi et moi</a> (&#8220;Elektropop, Lofi, Tuntenpop&#8221;)</li>
<li>Anschließend legen u.a. Monkeydick Music <a href="http://www.myspace.com/monkeydickmusic">Department</a> und Anna &#8220;Nadel&#8221; Gorecka auf</li>
</ul>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=896&amp;md5=ff7221828eed76d29b07a6587e6e6f20" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 16.06.2010: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 10:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Josch Hoenes, M.A.
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren
Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josch Hoenes, M.A.<br />
Störbilder der visuellen Geschlechterordnung : queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren<br />
<strong>Mittwoch, 16. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Queer/Trans-Aktivist Josch Hoenes, welcher einen Magister in Kunst/Kulturwissenschaft vorzuweisen vermag, sucht mit uns Mittwoch neue Wege, heteronormative Selbstverständlichkeiten im &#8211; scheinbar so unmittelbaren &#8211; Sehen zu brechen.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Innerhalb queerer Theorie und Kunst der 1990er Jahre sind Transgender-Figuren sowie möglichst irritierende Repräsentationen von Körpern, die Spuren der Transformation tragen und sich durch eine „Ästhetik der Turbulenz“ (Halberstam) einer Vereindeutigung widersetzen, teilweise zu den queeren Körpern par exellence avanciert. Dagegen gelten Körper, die sich einer solchen Ästhetik verweigern und Effekte evidenter Männlichkeit produzieren, häufig als affirmativ in Bezug auf Heteronormativität. So wichtig und vielversprechend Strategien und Ästhetiken der Verwirrung sind, tragen sie das Problem mit sich, den ohnehin schon stigmatisierten trans/queeren Körper zusätzlich die Last aufzutragen, Widerständigkeit zu repräsentieren und Unruhe zu stiften. Ich schlage daher vor, die Bilder, die sich scheinbar auf den ersten Blick unmittelbar in die Ordnung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit einfügen, einer queeren Betrachtung zu unterziehen. Gerade in der Produktion von Evidenzeffekten besitzen solche Bilder – so die grundlegende These meines Vortrags – das Potential, bislang weitgehend ungebrochene heteronormative Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Vorstellungen von Körper und Subjektivität, sowie einer Unmittelbarkeit des Sehens zu verunsichern und damit einen Raum für wichtige Fragen und Diskussionen zu öffnen.</p>
<p>Im Zitieren verschiedener Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen produzieren sie verschiedene Spannungsverhältnisse: zwischen Geschlecht und Sexualität; öffentlich und privat; Text und Bild; Physiognomie, Psychiatrie und Kunst. Damit führen die Fotografien nicht nur die Existenz einer visuellen westlich-modernen Geschlechterordnung vor Augen, sondern werfen grundlegende Fragen nach Praktiken und Technologien des Sehens und Wissens auf. Anhand ausgewählter Arbeiten werde ich aufzeigen, wie diese die Normalisierung und Disziplinierung von Identität, Geschlecht und Sexualität durch Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen problematisieren und wie sie die nach wie vor für unmittelbar und „natürlich“ gehaltenen Praktiken des Sehens ent-selbstverständlichen. Abschließend möchte ich zur Diskussion stellen, wie Praktiken des queeren Sehens – eines Sehens gegen die Norm – produktiv gemacht werden können: für eine Kritik heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit und für die Affirmation alternativer Entwürfe von Geschlecht und Sexualität.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=898&amp;md5=f8d9c79260cfa21fde602b113e5b7b1a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>20 Jahre &#8211; Die Jubiläumsparty am 19. Juni 2010 im Centro Sociale</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/partyeinladung-19-06-2010-centro-sociale/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AG Queerstudies
"Jenseits der Geschlechtergrenzen" Jubiläumsparty
Dienstag, 19. Juni 2010, 21st, Sternstraße 2 (Centro Sociale)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AG Queerstudies &amp; Freund*Innen 20 Jahre &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221; Jubiläumsparty <strong>Samstag, 19. Juni 2010, 21 Uhr, <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=sternstr.+2+hamburg&amp;sll=51.151786,10.415039&amp;sspn=15.151818,33.662109&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Sternstra%C3%9Fe+2,+Hamburg+20357+Hamburg&amp;z=16">Sternstraße 2</a> im <a href="http://centrosociale.breitaufgestellt.de/">Centro Sociale</a></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1.jpeg"><img class="size-medium wp-image-883 aligncenter" title="20jdgg" src="http://agqueerstudies.de/wp-content/uploads/2010/06/20jdgg1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> </strong></p>
<p>Die AG-QueerStudies feiert 20 Jahre &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217;. Anno 1990 &#8211; das Veröffentlichungsjahr von &#8220;Gender Trouble&#8221; &#8211; als studentisches Projekt an der Uni Hamburg gestartet, besteht die immer noch selbstorganisierte Vortragsreihe seit nunmehr zwei Dekaden. Damals wie heute geht es um kritische Interventionen in die Produktion von (Hetero-)Normalitaeten. Denn: Wir sind gekommen, um zu bleiben  &#8211; und uns an den Verhältnissen zu reiben! Was für ein Anlaß zum Feiern! Mit queer-kulturellem Rahmen-Programm, Stößchen, (auch veganer) Torte und Tanz, am 19. Juni ab 21 Uhr im Centro Sociale.  Das &#8211; umfangreiche wie grandiose &#8211; Programm findet sich <a href="http://agqueerstudies.de/partyprogramm/">hier</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=877&amp;md5=99a9decf1c1a8feb167565960821bc69" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vortragseinladung: 03.02.2010 &#8211; &#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-03-02-2010-neuronen-mesonen-und-matronen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug
"Neuronen, Mesonen und Matronen"
Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 ("Philturm") A]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blessless Mahoney (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser), Didine van der Platenvlotbrug (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen)</p>
<p>&#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen :<br />
Die Götter im Nacken des Unbewussten. Überschminkungen der Lebenswahrnehmungen: Willensfreiheit als Verwischung in der Bran-Spin-Zeit-Unendlichkeit. Kurz: Die Bedeutung des Paralellwelt-Seins&#8221;</p>
<p><strong>Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 <span style="text-decoration: underline;">(&#8220;Philturm&#8221;) A</span></strong></p>
<p>Zum Semesterabschluß dieses doch recht praxisnahen Semesters widmen sich zwei Expertinnen einem hochabstrakten Modethema. Wir bemühen uns für die intellektuelle Auseinandersetzung mit soviel Theorie um eine akademisch-trockene Atmosspähre der Humorlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Die, auch musikalisch zu verstehende, Leitmotivik der Vorlesungen der Wissenschaftlerinnen hat in den letzten Jahren seit 1995 sich an den Deutungen der möglichen Wahrnehmungsmembranen versucht. Zum ersten Male machen nun Mahoney/van der Platenvlotbrug den transgenialen Schritt die Deutungshoheit hinter den eigenen intellektuellen Urknall und die Multi-Bran-Darlegungen der letzten Jahre bis an die Billionste Sekunde hinter den Urknall zu verschieben.</p>
<p>Die ringförmige Parabel, die die beiden Philosophinnen aufspannen umfasst somit das Kleinste und das Größte: Mesonen, Matronen und Neuronen. Dass die Konstruktion der Wirklichkeit nunmehr im Gewitter der isotopischen Verfallsraten untergehen muss, bleibt klar. Doch was kommt danach? Begleiten Sie die WissenschaftlerInnen bei der Suche.</p></blockquote>
<p>Für die marginalisierte Gruppe der jetzt verwirrten Personen, welche unsere Starreferentinnen nicht kennen: Über die &#8220;kräuterteeabhängige Vollbluttransformistin&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=19">Didine van der Platenvlotbrug</a> und die &#8220;TuntenimitatorIn&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=1">Blessless Mahoney</a>, u.a. bekannt als &#8220;zwei Stimmen im Fummel&#8221; folgender <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Link</a></p>
<p>Als wäre dies nicht vergnügliches Highlight genug, erwartet Euch ein kurzer Ausblick auf das Programm des kommenden Semesters.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=644&amp;md5=d649d87cee998888306bb333964b1b77" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Im Radio: Fronck de Sáster und die polyphonen Knabenchorschwuchteln</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 09:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute sendet die AG Queer Studies wieder ab 14 Uhr auf Radio FSK. Zu hören gibt es nicht nur den Abschlussvortrag des vergangenen Semesters von Fronck de Sáster (Kingz of Berlin): “You’re born naked … everything else is …?” Drag! Feminist resistance through art in Berlin and Montreal – sondern als besonderes Highlight ein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sendet die AG Queer Studies wieder ab 14 Uhr auf Radio FSK. Zu hören gibt es nicht nur den Abschlussvortrag des vergangenen Semesters von Fronck de Sáster (<a href="http://www.kingzofberlin.de/index04.html">Kingz of Berlin</a>): “You’re born naked … everything else is …?” Drag! Feminist resistance through art in Berlin and Montreal – sondern als besonderes Highlight ein Live-Radio-Konzert der polyphonen Knabenchorschwuchteln (Hamburg). </p>
<blockquote><p>Es wird ein Fest verehrte Hoerenden! Die AG Queer Studies hat uns den roten Teppich ins FSK-Studio ausgerollt und uns damit den perfekten Abschluss einer unserer Welttourneen beschert! Wir scheuen keine Muehen und Toene, um mit unseren Mash-Up-Homo-Pop-Perlen uns durch die Trommelfelle direkt in eure Herzen zu manoevrieren. Und es wird eine WELTPREMIERE eines neuen Stueckes geben!!!&#8230;das gibt&#8217;s nur einmal, das kommt nie wieder! Begleitet wird unser Programm von dem ambitionierten Vortrag &#8216;You&#8217;re born naked &#8211; everything else is &#8211; ? &#8211; Drag!&#8217; Feminist resistance through art in Berlin and Montreal. Fronck de Saster (Kingz of Berlin), der am 04.02.09 an der Uni HH bei &#8216;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8217; gehalten wurde. Daher steht unser Auftritt unter dem Motto &#8216;Alle anderen sind drag, wir sind&#8230;&#8217; aber das wuerde an dieser Stelle schon ZUVIEL verraten. Schaltet ein und lasst euch zu einer phantastrashigen Reise von uns verfuehren!</p></blockquote>
<p>18.05.09, 14:00 &#8211; 15:30, FSK (<a href="http://www.fsk-hh.org/">Frequenzen und Internet-Livestream</a>)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=154&amp;md5=7e40fd3626f429e277aad293e206c389" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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