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	<title>AG Queer Studies &#187; race</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Veranstaltungsankündigung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Do. Gerbig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[race]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerne machen wir auf folgende Veranstaltung aufmerksam:

Liebe Studierenden,

ich möchte Euch ganz herzlich zu einer Veranstaltung mit Dr. Arun Saldanha einladen, die am Freitag, den 25.11.2011 um 15h in Raum 108, Allende Platz 1, hier bei uns in Hamburg stattfinden wird.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig! 

Arun Saldanha, Assistenz Professor für Geographie an der University ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerne machen wir auf folgende Veranstaltung aufmerksam:</strong></p>
<p>Liebe Studierenden,</p>
<p>ich möchte Euch ganz herzlich zu einer Veranstaltung mit Dr. Arun Saldanha einladen, die am Freitag, den 25.11.2011 um 15h in Raum 108, Allende Platz 1, hier bei uns in Hamburg stattfinden wird.<br />
Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig! </p>
<p>Arun Saldanha, Assistenz Professor für Geographie an der University of Minnesota, wird einen Vortrag halten mit dem Titel &#8220;Die deutsche Weis(se): German Whiteness and the Crisis of European Multiculturalism&#8221;.</p>
<p>Saldanha ist ein stark von Gilles Deleuze beeinflusster Forscher und Theoretiker, der die Rolle von Materialität/Korporalität bei der Analyse und Bekämpfung der Reproduktion von Rassismus stärker gewichten und gleichzeitig die Weise, wie Materialität in diesem Bereich zumeist konzeptualisiert wird, neu fassen möchte. Während des Workshops werden wir Gelegenheit haben, über Saldanhas zum Teil provozierende theoretische Vorschläge zu diskutieren und eine der zentralen Personen des sogenannten &#8220;material turn&#8221; in den Sozialwissenschaften kennenlernen.</p>
<p>2007 erschien Saldanhas Buch Psychedelic White: Goa Trance and the Viscosity of Race (University of Minnesota Press), das Brian Massumi zufolge &#8220;a highly original theory of race as a dynamic event arising from a complex field of embodied encounter&#8221; vorschlägt und einen neuen Blick auf die Entstehung und Reproduktion von Rassismus bietet. Das Buch basiert auf Saldanhas Feldforschung in dem indischen Bundesstaat Goa, der seit den 1990er Jahren als Anziehungspunkt für Anhänger des Musikstils des sogenannten &#8220;Goa-Trance&#8221; aus aller Welt fungiert und für seine exzessiven Strand-Partys bekannt ist. Hier beobachtet Saldanha minutiös den von ihm als materiell &#8211; und weniger als repräsentional &#8211; konzeptualisierten Prozess der Fortschreibung von &#8220;race&#8221;. Für Arun Saldanha ist &#8220;race&#8221; in seinen eigenen Worten &#8220;[...] a material process. This means that race is based on how different people (economically different, physically different) interact with each other and gradually become divided into racial groups.&#8221; (Zitat seiner Website entnommen)</p>
<p>Derzeit arbeitet Saldanha an einem Buch mit dem Titel &#8220;The Political Phenotype: Antiracist Science after Man&#8221;.</p>
<p>Weiterer (lockerer) Bestandteil der Veranstaltung soll ein gemeinsames Ausgehen am Freitagabend sein!</p>
<p>Über Euer Kommen und Mitdiskutieren bei Vortrag und Party würde ich mich sehr freuen! Falls Ihr Interesse an Artikeln von Arun Saldanha habt, schreibt mir gerne. Über eine Rückmeldung über Euer Kommen würde ich mich sehr freuen, spontanes Erscheinen ist jedoch auch kein Problem.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen,</p>
<p>Franziska Dahlmeier<br />
(Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl von Prof. Dr. Urs Stäheli)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1782&amp;md5=9cd6c688a20e030ad0a0b36f3cd88b62" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Moritz Ege: Schwarz Werden</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 12:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[brd]]></category>
		<category><![CDATA[exotisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[race]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute präsentieren wir euch den Vortrag "Schwarz Werden. 'Afroamerikanophilie' in der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre", den der Kulturwissenschaftler Moritz Ege im November 2007 in unserer Reihe gehalten hat. Im selben Jahr erschien seine Monographie Schwarz werden. "Afroamerikanophilie" in den 1960er und 1970er Jahren bei transcript. Moritz Ege ist mittlerweile Wissenschaftlicher Mitarbeiter an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Heute präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Schwarz Werden. &#8216;Afroamerikanophilie&#8217; in der Bundesrepublik der 1960er und 1970er Jahre&#8221;, den der Kulturwissenschaftler Moritz Ege im November 2007 in unserer Reihe gehalten hat. Im selben Jahr erschien seine Monographie <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts597/ts597.php">Schwarz werden. &#8220;Afroamerikanophilie&#8221; in den 1960er und 1970er Jahren</a> bei transcript. Moritz Ege ist mittlerweile Wissenschaftlicher <a href="http://www.volkskunde.uni-muenchen.de/personen/mitarbeiter/moritz_ege/index.html">Mitarbeiter</a> an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Institut für Volkskunde/Europäische Ethonologie. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/ege_2007_CC.mp3">Download</a> (mp3, 60,5 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1394"></span></p>
<blockquote><p>Die Begeisterung für kulturelle Formen afroamerikanischer Herkunft, verbunden mit einer häufig exotistisch-ambivalenten Verklärung ihrer Urheberinnen und Urheber (und anderer Afroamerikaner), zieht sich durch „weiße“ Avantgarden, Jugend- und Gegenkulturen des 20. Jahrhunderts bis in die Populärkultur der Gegenwart. Zwischen 1967 und 1975, in der Folge bzw. parallel zu Umbrüchen in den USA und in der nachkolonialen Welt, nahm die „Afroamerikanophilie“ auch hierzulande neue Formen an und gewann eine neue Intensität: schwarzer „Glamour“ in der Werbung, Soul-Musik im Radio und in den Diskotheken, Fantasien von schwarz-weißem Sex in bebilderten Zeit- und in zeitdiagnostischen Programmschriften, Black-Power-Solidarität unter Intellektuellen und anderen radikalen Linken.</p>
<p>Im Vortrag werden die Konturen bundesrepublikanischer „Afroamerikanophilie“ um 1968 in verschiedenen kulturellen Feldern nachgezeichnet. Ausgangspunkt der Analyse ist die Begeisterung für die „Black Panthers“ in politischen Gruppierungen bzw. Szenen, insbesondere im subkulturellen Milieu des Berliner „Blues“, aus dem die linksterroristische „Bewegung 2. Juni“ hervorging. Nirgendwo sonst fand eine derart konzentrierte Aneignung sowohl schwarzer Politik als auch schwarzen Stils statt wie bei den selbsternannten „weißen Negern“ des „Blues“. Sie entdeckten das eindrücklichste Vorbild für ihre Vorstellungen von (kultur-)revolutionärer Politik (und Männlichkeit) bei der US-amerikanischen Black Panther Party. Sie suchten nicht nur nach praktischen Formen von Solidarität, sondern bemühten sich auch um Zugehörigkeit zum schwarzen Amerika, in das sie wie viele Afroamerikanophile bereits pop-medial „hineinsozialisiert“ worden waren. Diese Zugehörigkeit sollte sich (angesichts der geringen tatsächlichen Präsenz schwarzer Amerikaner in Deutschland außerhalb von Kasernen) in verschiedenen Medien von Erfahrung imaginär und symbolisch herstellen, und sie sollte nicht zuletzt auch den Ausschluss weißer Unterstützer überwinden, der in weiten Teilen der Black-Power-Bewegung in den USA durchgesetzt wurde. Gerade diese Suche nach Einlass – auf der Basis von politischer Programmatik oder geteilter Erfahrung – in eine zunehmend exklusive „Community“ macht ein „feldübergreifendes“ Thema aus, an dem sich nicht nur Solidaritätsaktivisten abarbeiteten. Ähnliche Motive charakterisieren zum Beispiel den Pop-Musikdiskurs, in dem die (Un-)Möglichkeit einer weißen Soul-Stimme verhandelt wird. In allen hier analysierten kulturellen Feldern kommt der Verkörperung und dem „feeling“ eine zentrale Bedeutung zu, um die Zugehörigkeits- oder zumindest Äquivalenzbehauptungen zu untermauern.</p>
<p>Die „Afroamerikanophilie“ um 1968 hatte viel mit der bloßen Umwertung rassistischer Zuschreibungen (z.B. von „ursprünglicher“ schwarzer Körperlichkeit) zu tun, geht darin aber ebenso wenig auf wie in psychoanalytischen Modellen von „Identifikation“ oder behavioristischen Modellen von „Nachahmung“. Deshalb werden abschließend einige Vorteile (und einige Beschränkungen) des emphatischen Begriffs „Minoritär-Werden“ erörtert, den die zeitgenössischen Theoretiker Gilles Deleuze und Félix Guattari nicht zuletzt mit dem „Schwarz-Werden“ illustrierten. Somit sollen im Vortrag (a) die „feldübergreifenden Effekte“ und Dynamiken des historischen Moments und (b) die kulturgeschichtlichen Kontinuitäten der „Afroamerikanophilie“, aber auch (c) die Unausweichlichkeit politischer Unterscheidungskriterien in der Kulturanalyse verdeutlicht werden..</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1394&amp;md5=4618a07ecde555b1262fdb148c5cac95" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Philipp Dorestal: Styling the Revolution</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 09:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Styling the Revolution. Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre" lautete der Titel von Philipp Dorestals Vortrag im Sommersemester 2010, der sich mit der performativen Herstellung von “Autentizität” in der Black Power Bewegung beschäftigt. Philipp Dorestal lebt in Hamburg und ist Promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;Styling the Revolution. Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre&#8221; lautete der Titel von Philipp Dorestals Vortrag im Sommersemester 2010, der sich mit der performativen Herstellung von “Autentizität” in der Black Power Bewegung beschäftigt. <a href="http://www.uni-erfurt.de/geschichte/nordamerikanische-geschichte/personen/doktoranden/dorestal/">Philipp Dorestal</a> lebt in Hamburg und ist Promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte an der Universität Erfurt. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte der African Americans, Postkoloniale Theorie, Geschichte des Rassismus und der Karibik in der Neuzeit.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/dorestal_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 57,4 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-995"></span></p>
<blockquote><p>Mitte der 1960er Jahre wurden innerhalb der in den USA entstandenen Black Power-Bewegung spezifische Vorstellungen von „rassischer“ Authentizität, geschlechtlicher Identität und von Militanz über bestimmte performative Praktiken, den Körper zu stylen, konstruiert. Dies wird anhand von drei ausgewählten Organisationen untersucht: der Black Panther Party of Self-Defense, der Organisation US von Maulana Karenga sowie der Nation of Islam. An Beispielen wie dem Afro-Hairstyle, den afrikanischer Kleidung nachempfundenen sogenannten Dashiki-Hemden oder dem Outfit der Black Panther mit schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Gewehr wird analysiert, wie Style zu einem integralen Bestandteil politischer Strategien im Kampf um Repräsentation, schwarzes Selbstbewusstsein und geschlechtliche Identität genutzt wurde.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=995&amp;md5=288e4259f267027e4f69c1d9290fe13d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung 23.06.2010: Styling the Revolution</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-23-06-2010-styling-the-revolution/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
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		<description><![CDATA[Philipp Dorestal, M.A.
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre
Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Dorestal, M.A.<br />
Styling the Revolution : Mode, Geschlecht und Blackness in den USA der 1960er Jahre<br />
<strong>Mittwoch, 13. Juni 2010, 19ct, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Zunächst einmal herzlichen Dank allen Unterstützenden und Mitfeiernden, gestern solch eine großartige 20 Jahrfeier ermöglicht zu haben. Auch Mittwoch wird es geschichtlich, wir beschäftigen uns mit Herstellung von &#8220;Autentizität&#8221; durch Style innerhalb der Black Power Bewegung. Der Referierende Philipp Dorestal ist promovend am Lehrstuhl für Nordamerikanische Geschichte der Universität Erfurt.</p>
<p>Der Referent zu seinem Vortrag:</p>
<blockquote><p>Mitte der 1960er Jahre wurden innerhalb der in den USA entstandenen Black Power-Bewegung spezifische Vorstellungen von „rassischer“ Authentizität, geschlechtlicher Identität und von Militanz über bestimmte performative Praktiken, den Körper zu stylen, konstruiert. Dies wird anhand von drei ausgewählten Organisationen untersucht: der Black Panther Party of Self-Defense, der Organisation US von Maulana Karenga sowie der Nation of Islam. An Beispielen wie dem Afro-Hairstyle, den afrikanischer Kleidung nachempfundenen sogenannten Dashiki-Hemden oder dem Outfit der Black Panther mit schwarzer Lederjacke, Sonnenbrille und Gewehr wird analysiert, wie Style zu einem integralen Bestandteil politischer Strategien im Kampf um Repräsentation, schwarzes Selbstbewusstsein und geschlechtliche Identität genutzt wurde.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=913&amp;md5=ee1a6410fb10ad204d2ac6c790b00d48" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Iris Wigger: Die &#8220;Schwarze Schmach am Rhein&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/iris-wigger-die-schwarze-schmach-am-rhein/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[klasse]]></category>
		<category><![CDATA[nation]]></category>
		<category><![CDATA[race]]></category>
		<category><![CDATA[rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[

Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag "Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse" von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der Loughborough University in England. Ihre Monographie "Die Schwarze Schmach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" /></p>
<p>Als letzten Podcast in diesem Jahr(zehnt) präsentieren wir euch den Vortrag &#8220;Die Schwarze Schmach am Rhein. Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; von Dr. Iris Wigger vom 29. Oktober 2008. Iris Wigger ist Lecturer in Sociology im Department of Social Sciences an der <a href="http://www.lboro.ac.uk/departments/ss/staff/wigger.html">Loughborough University</a> in England. Ihre Monographie &#8220;<a href="http://www.perlentaucher.de/buch/26550.html">Die Schwarze Schmach am Rhein.</a> Rassische Diskriminierung zwischen Geschlecht, Klasse, Nation und Rasse&#8221; ist 2007 im Verlag <a href="http://www.dampfboot-verlag.de/buecher/651-8.html">Westfälisches Dampfboot</a> erschienen.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/wigger_2008.mp3">Download</a> (mp3, 35MB)</p>
<p>Iris Wigger über ihren Vortrag:</p>
<blockquote><p>In den 1920er Jahren bot der Einsatz französischer Kolonialtruppen im Rahmen der Alliierten Rheinlandbesetzung den Anlass für eine unter dem Titel &#8220;Die Schwarze Schmach&#8221; von Deutschland ausgehende, internationale Kampagne gegen ihre Stationierung. Mein Vortrag diskutiert die rassistische Logik dieser Kampagne. Er verdeutlicht wie Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse als Kategorien sozialer Integration und Ausgrenzung in der gesellschaftlichen 3 Konstruktion &#8216;Schwarze Schmach&#8217; ineinander greifen und als sich wechselseitig ergänzende Diskriminierungszusammenhänge ein rassistisches Konglomerat bilden. Muster kategorialer Einschließung und Ausschließung werden dabei nicht summativ aneinander gereiht. Geschlecht, Rasse, Nation und Klasse zeigen sich als flexible, einander überlagernde, sich teilweise substituierende Kategorien, wo die &#8216;Schwarze Schande&#8217; als französischer Angriff auf die deutsche Frau, das deutsche Volk und die weiße Rasse gewertet und mit ihr der Zusammenhalt aller Deutschen und Weißen beschworen wird. Die symbolische Reichweite von Körpern deutscher Frauen erwies sich dabei als ungemein flexibel. Allegorisch aufgeladen, dienten sie Protagonisten der Kampagne als Metapher für eine vermeintlich durch den Versailler Vertrag und die Besatzungsmächte &#8216;gepeinigte und erniedrigte deutsche Nation&#8217; und eine durch Schändung bedrohte &#8216;weiße Rasse&#8217;. Deutsche Frauen, die sich nicht in die ihnen von den Konstrukteuren &#8216;Schwarzer Schmach&#8217; zugewiesene Opferrolle fügen wollten, wurden als Schandmal und Verräterinnen beider imaginierter Kollektive – Nation und Rasse – attackiert und sozial ausgegrenzt. Die Kampagne läßt sich als historisch und rassismusanalytisch interessantes Beispiel für die flexible diskursive Verknüpfung und ideologische Überlagerung verschiedener Kategorien sozialer Eingrenzung und Ausgrenzung in der Entwicklung des modernen Rassismus interpretieren.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=576&amp;md5=2687396573fe6965e4442a59631b3f1d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag von Martina Tißberger: Dark Continents</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vorlesung-jenseits-der-geschlechtergrenzen-am-mittwoch/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vorlesung-jenseits-der-geschlechtergrenzen-am-mittwoch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[dekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[gender]]></category>
		<category><![CDATA[geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[race]]></category>
		<category><![CDATA[weißsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortragsankündigung 15.07.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martina Tißberger<br />
Dark Continents. Psychoanalyse, Gender, Whiteness.<br />
Mittwoch 15.07.2009, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</p>
<p>Mittwoch präsentieren wir zum Ende der Vorlesungszeit Martina Tißberger, sie ist Dipl.Psychologin am Bereich &#8220;Geschichte der Psychologie&#8221; der FU Berlin und arbeitet zu Psycholanalyse, Gender unter Critical Whiteness und nutzt dabei auch diskursanalytische Methodik.</p>
<p>Die Referentin zum Vortrag:</p>
<blockquote><p>&#8220;Freuds Allegorisierung weiblicher Sexualität als „dark continent“  verweist unbeabsichtigt auf zwei konstitutive Figuren der Psychoanalyse:  Geschlecht und Rasse. Sie sind beide Differenz-Figuren mit deren Hilfe  Ausschlüsse vorgenommen werden, damit das Subjekt der Psychoanalyse  hervortreten kann. Geschlecht, bzw. die sexuelle Differenz stellt die  Anfangs-Figur dar. Der dunkle Kontinent als Allegorisierung Afrikas, das  für &#8216;Rasse&#8217; steht, ist der verschobene &#8211; der verdrängte Anfang. Dieser  &#8216;Kontinent weiblicher Sexualität&#8217; ist ein weißer Fleck in der  Erkenntnislandschaft Freuds &#8211; etwas, das sich ihm beständig zu entziehen  scheint und das zur &#8216;Leerstelle Frau&#8217;, dem konstitutiven Mangel des  Subjekts der Psychoanalyse, wird. Diese Leerstelle &#8211; das Unbewusste in  der Psychoanalyse &#8211; ist also in interdependenter Weise rassisch und  geschlechtlich codiert. Durch Freuds Ambivalenz als weißer Mann in einer  sexistischen und kolonialistischen Gesellschaft und zugleich als Jude in  einer antisemitischen Gesellschaft hat er uns eine Subjekttheorie  hinterlassen, die ein ebenso revolutionäres wie reaktionäres Potenzial  hat. Mit Daniel Boyarin argumentiere ich, dass ‚Rasseʼ in Form des  Antisemitismus den verschobenen Anfang der Psychoanalyse darstellt &#8211;  eine Differenz, die Freud in die sexuelle Differenz verschoben hat. Ich  nehme deshalb die &#8216;Leerstelle in der Psychoanalyse&#8217; &#8211; ihr Unbewusstes &#8211;  als Ausgangspunkt für eine Historisierung und zugleich eine  Dekonstruktion ihres Subjekts um zu zeigen, dass &#8216;Rasse&#8217; und Gender  gleichermaßen konstitutiv für dieses Subjekt sind.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gerade angesichts der stark &#8216;naturwissenschaftlich&#8217; ausgerichteten Hamburger Psychologie bedeutet dies eine Chance zur Horizonterweiterung. Wie unzureichend &#8216;Naturwissenschaft&#8217; für psychologische Fragestellung sein kann, zeigte uns dieses Semester bereits die Biologin und Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm. Wer jenen Vortrag verpaßt hat, kann ihn <a href="http://www1.uni-hamburg.de/menschenbilder/vortraghamburg.pdf">hier</a> nachlesen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=241&amp;md5=d9b412189d386c24fc7957d93f9b0f52" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag von Meike Günther: Der Feind hat viele Geschlechter</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 21:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Der Feind hat viele Geschlechter: Körperbilder im Antisemitismus des Nationalsozialismus und Bildungsarbeit" lautet der Titel des Vortrages am kommenden Mittwoch. Die Referentin Meike Günther (Berlin) ist Diplom Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin.

Im Antisemitismus des Nationalsozialismus spielen Körperbilder eine wichtige Rolle. In ihnen amalgamisieren sich Rassen- und Klassenkonzeptionen mit heteronormativen Geschlechterkonzeptionen. Keine der Kategorien, die wichtig ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Feind hat viele Geschlechter: Körperbilder im Antisemitismus des Nationalsozialismus und Bildungsarbeit&#8221; lautet der Titel des Vortrages am kommenden Mittwoch. Die Referentin Meike Günther (Berlin) ist Diplom Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin.</p>
<blockquote><p>Im Antisemitismus des Nationalsozialismus spielen Körperbilder eine wichtige Rolle. In ihnen amalgamisieren sich Rassen- und Klassenkonzeptionen mit heteronormativen Geschlechterkonzeptionen. Keine der Kategorien, die wichtig ist in diesem Gemisch, geht unverändert aus diesem wieder hervor – es entstehen veränderte Normalisierungsdiskurse und Diskriminierungspraxen.</p>
<p>Beispielhaft wird dies dargelegt anhand des vergeschlechtlichten Antisemitismus und überlegt, welche Konsequenzen für die Bildungsarbeit zu dem Thema sich ergeben könnten.</p></blockquote>
<p><strong>Mittwoch 24.06.2009, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079<br />
</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=214&amp;md5=e7de7e33c2f3d61be22e3cdd4f136748" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortrag von Christiane Hutson: Unverschämt. Wir im Spannungsfeld von Rassismus, Hetero/Sexismus und Ableism</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 20:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns ganz besonders, am kommenden Mittwoch Christiane Hutson (Lehrbeauftragte in den Gender Studies an der HU und  in den Erziehungswissenschaften an der Uni Bielefeld) gemeinsam mit dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) der Uni Hamburg begrüßen zu dürfen, denn der Vortrag findet in Kooperation mit der Ringvorlesung "Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns ganz besonders, am kommenden Mittwoch Christiane Hutson (Lehrbeauftragte in den Gender Studies an der HU und  in den Erziehungswissenschaften an der Uni Bielefeld) gemeinsam mit dem<a href="http://www.zedis.uni-hamburg.de/?page_id=63"> Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)</a> der Uni Hamburg begrüßen zu dürfen, denn der Vortrag findet in Kooperation mit der Ringvorlesung &#8220;Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies&#8221; des ZeDiS statt.</p>
<blockquote><p><strong>Unverschämt. Wir im Spannungsfeld von Rassismus, Hetero/Sexismus und Ableism </strong></p>
<p>Was ist Ableism? Und was hat diese Diskriminierungsform mit Rassismus und Hetero/Sexismus zu tun? Diesen und weiteren Fragen geht der Vortrag aus der Perspektive einer Schwarzen kranken Hetera nach. Dabei wird nicht nur vorausgesetzt, dass Konstruktionen von Krankheit sowie Rassifizierungs- und Vergeschlechtlichungsprozesse im Zuge des Kolonialismus auf besondere Weise miteinander verknüpft worden sind, sondern dass Echos dieser Verknüpfungen bis in die Gegenwartvernehmlich spürbar sind. Anders ausgedrückt: Weiß- oder Schwarz-sein, das eigene Geschlecht, die eigene Sexualität und das eigene Gesund-, Krank- oder Behindertsein werden nicht &#8220;einfach so&#8221; erlebt. Vielmehr erschließt sich die Sinnhaftigkeit des Erlebten erst über Rahmen,  innerhalb derer wir in der Lage sind, es als Erfahrung zu verorten. Der Vortrag stellt diese Erfahrungen daher in den Rahmen postkolonialer Wissensproduktion und wählt die „koloniale Ethnisierung sexueller Normen“ (Grosse 2000) als einen wichtigen Ausgangspunkt. Von diesem aus soll aufgezeigt werden, in welcher Weise die gewaltvolle Gegenwart der kolonialen Vergangenheit in verschämenden Erklärungs- und Konstruktionsmustern von Krankheit widerhallt, und wie kranke People of Color diesen Echos unverschämt entgegentreten. </p></blockquote>
<p><strong>Bei der Veranstaltung werden Schriftdolmetscher_innen anwesend sein!</strong></p>
<p>Zeit: 13. Mai 2009 um 19.00 Uhr – 21.00 Uhr<br />
Ort: Universität Hamburg, Von-Melle-Park 5, Raum 0079 </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=67&amp;md5=eba907bf701a8788f7a554d11ae83d4f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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