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	<title>AG Queer Studies &#187; trans</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 23:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute dokumentieren wir zur Abwechslung keinen Vortrag aus unserer eigenen Reihe. Das ausführliche Radiogespräch "Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst" versammelt unterschiedliche persönliche Perspektiven auf den Umgang mit Transidentität, Konflikte mit dem persönlichen Umfeld und den Alltag von Trans*personen. Die Sendung wurde im September 2011 im Freien Sender Kombinat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Heute dokumentieren wir zur Abwechslung keinen Vortrag aus unserer eigenen Reihe. Das ausführliche Radiogespräch &#8220;Immer mehr ich: Transidente erzählen von ihrem Weg zu sich selbst&#8221; versammelt unterschiedliche persönliche Perspektiven auf den Umgang mit Transidentität, Konflikte mit dem persönlichen Umfeld und den Alltag von Trans*personen. Die Sendung wurde im September 2011 im <a href="http://www.fsk-hh.org/transmitter/immer_mehr_ich_transidente_erzaehlen_von_ihrem_weg_zu_sich_selbst/60690">Freien Sender Kombinat</a> gesendet. </p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/immermehrich_2011_CC.mp3">Download</a> (mp3, 103,6 MB, 2 Stunden 32 Minuten )<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" alt="Creative Commons License" /></a><br />
<small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<blockquote><p> Die meisten Menschen interessieren sich für das Geschlecht anderer Leute. Das eigene hat man eben, das ist einfach Fakt.<br />
Aber was passiert, wenn genau das angezweifelt wird?<br />
Transidente Menschen ringen oft um Anerkennung ihres Geschlechts, sei es vor Gericht oder im alltäglichen Miteinander. Dem geht allerdings eine Phase der Selbstsuche und -findung voraus, an deren Ende die Erkenntnis steht: Meine körperlichen Geschlechtsmerkmale passen nicht zu meiner Geschlechtsidentität; deshalb kann ich nicht das Leben führen, dass ich eigentlich führen will.<br />
Nun geht es darum, sich während einer Geschlechtsangleichung auf die eine oder andere Art mit dem eigenen Körper zu arrangieren. Damit geht auch einher, dass das Umfeld Betroffener möglichst früh das innere, von aussen noch nicht erkennbare Geschlecht anerkennt. Die korrekte Anrede sowie entsprechende Pronomen zu verwenden ist da ein wichtiges Zeichen, aber längst nicht alles.<br />
Wie unterschiedlich verschiedene Menschen damit umgehen, wird aus einem Gespräch mit mehreren transidenten Personen deutlich.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1725&amp;md5=463dadd06abb0e8f479cb4c970ec9e21" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vortragseinladung 18.05.2011: Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Lüder Tietz, M.A.
Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität
Mittwoch 18.05.2011, 19:15, Von Melle Park 5 ("Wiwi Bunker") 0079

Gleichwohl es in Geek &#038; Nerdkreisen bekannt "Updating is like russian roulette - with 6 bulletts" (siehe), kommen Verteilermails ab jetzt von einer neuen Adresse. Sollte diese Ankündigung also über eMail überraschend ausgeblieben sein, wendet Euch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lüder Tietz, M.A.<br />
Kritik der Psychopathologisierung von Homo-, Trans- und Intersexualität<br />
<strong>Mittwoch 18.05.2011, 19:15, Von Melle Park 5 (&#8220;Wiwi Bunker&#8221;) 0079</strong></p>
<p>Gleichwohl es in Geek &#038; Nerdkreisen bekannt <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2010/09/good-coders.html">&#8220;Updating is like russian roulette</a> &#8211; <a href="http://geekandpoke.typepad.com/geekandpoke/2011/01/what-could-go-wrong.html">with 6 bulletts&#8221;</a> (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=BKfTlJ06Eu0">siehe</a>), kommen Verteilermails ab jetzt von einer neuen Adresse. Sollte diese Ankündigung also über eMail überraschend ausgeblieben sein, wendet Euch einfach an die alte.</p>
<p>Zu unserem Vortrag von Lüder Tietz, Ethnologe mit Schwerpunkt Kulturwissenschaftliche Sexualitätenforschung, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Dozent an der Akademie Waldschlösschen bei Göttingen </p>
<blockquote><p>Viele geschlechtliche und sexuelle Praxen, die nicht der Heteronormativität entsprechen, werden weiterhin in den gängigen Diagnoserastern der Psychiatrie und Klinischen Psychologie (Internationale Klassifikation von Krankheiten: ICD-10 und Diagnostisches und Statistisches Manual: DSM-IV) pathologisiert. Die beschriebenen „Krankheitsbilder“ werden kritisiert und auf ihre historische Entstehung hin befragt. Dabei setze ich drei Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li> Das Konzept ‘weibliche Seele im männlichen Körper’, die Debatte zwischen Vorläufern der Emanzipations-Bewegung und der Sexualpsychiatrie und die Genese der Konzepte Homo- und Transsexualität;</li>
<li> Der zähe Kampf mit der Psychoanalyse und den christlichen ‘Homo-Heilern’ um die Entpathologisierung der Homosexualität;</li>
<li> Der Einsatz der Diagnose „Störung der Geschlechtsidentität des Kindesalters“ als versuchte Prävention von Homo- und Bisexualität sowie Transgender. Dabei soll das komplexe Wechselspiel zwischen hegemonialen<br />
Subjektivierungsbestrebungen und subalternen Entsubjektivierungsversuchen genauer beleuchtet werden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1594&amp;md5=d50fcec0b9ae097edacc3e0fec503271" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Josch Hoenes: Störbilder der visuellen Geschlechterordnung</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/josch-hoenes-storbilder-der-visuellen-geschlechterordnung/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 00:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer kurzen Unterbrechung starten wir nicht nur ins neue Semester, sondern setzen auch unsere Podcastreihe mit einem tollen Vortrag aus dem letzten Sommer fort. Der Kulturwissenschaftler Josch Hoenes sprach über "Störbilder der visuellen Geschlechterordnung: queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren". Josch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Nach einer kurzen Unterbrechung starten wir nicht nur ins neue Semester, sondern setzen auch unsere Podcastreihe mit einem tollen Vortrag aus dem letzten Sommer fort. Der Kulturwissenschaftler <a href="http://www.kunsttextil.uni-oldenburg.de/11124.html">Josch Hoenes</a> sprach über &#8220;Störbilder der visuellen Geschlechterordnung: queere Körper, queeres Sehen, queeres Begehren&#8221;. Josch ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind queere/trans* Geschlechterforschung, Kulturgeschichte, visuelle Politiken und KörperBilder. In seiner Dissertation, die derzeit an der Uni Oldenburg entsteht, beschäftigt er sich mit &#8220;Visuellen Politiken in Repräsentationen von Transmännlichkeiten&#8221;. Zusammen mit Robin Bauer und Volker Woltersdorff ist er Herausgeber von &#8220;Unbeschreiblich männlich. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Männlichkeiten&#8221; (Hamburg: Männerschwarmskript 2007).</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/hoenes_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 62,1 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1447"></span></p>
<blockquote><p>Innerhalb queerer Theorie und Kunst der 1990er Jahre sind Transgender-Figuren sowie möglichst irritierende Repräsentationen von Körpern, die Spuren der Transformation tragen und sich durch eine „Ästhetik der Turbulenz“ (Halberstam) einer Vereindeutigung widersetzen, teilweise zu den queeren Körpern par exellence avanciert. Dagegen gelten Körper, die sich einer solchen Ästhetik verweigern und Effekte evidenter Männlichkeit produzieren, häufig als affirmativ in Bezug auf Heteronormativität. So wichtig und vielversprechend Strategien und Ästhetiken der Verwirrung sind, tragen sie das Problem mit sich, den ohnehin schon stigmatisierten trans/queeren Körper zusätzlich die Last aufzutragen, Widerständigkeit zu repräsentieren und Unruhe zu stiften. Ich schlage daher vor, die Bilder, die sich scheinbar auf den ersten Blick unmittelbar in die Ordnung heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit einfügen, einer queeren Betrachtung zu unterziehen. Gerade in der Produktion von Evidenzeffekten besitzen solche Bilder – so die grundlegende These meines Vortrags – das Potential, bislang weitgehend ungebrochene heteronormative Selbstverständlichkeiten in Bezug auf Vorstellungen von Körper und Subjektivität, sowie einer Unmittelbarkeit des Sehens zu verunsichern und damit einen Raum für wichtige Fragen und Diskussionen zu öffnen.</p>
<p>Im Zitieren verschiedener Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen produzieren sie verschiedene Spannungsverhältnisse: zwischen Geschlecht und Sexualität; öffentlich und privat; Text und Bild; Physiognomie, Psychiatrie und Kunst. Damit führen die Fotografien nicht nur die Existenz einer visuellen westlich-modernen Geschlechterordnung vor Augen, sondern werfen grundlegende Fragen nach Praktiken und Technologien des Sehens und Wissens auf. Anhand ausgewählter Arbeiten werde ich aufzeigen, wie diese die Normalisierung und Disziplinierung von Identität, Geschlecht und Sexualität durch Wahrnehmungs- und Darstellungskonventionen problematisieren und wie sie die nach wie vor für unmittelbar und „natürlich“ gehaltenen Praktiken des Sehens ent-selbstverständlichen. Abschließend möchte ich zur Diskussion stellen, wie Praktiken des queeren Sehens – eines Sehens gegen die Norm – produktiv gemacht werden können: für eine Kritik heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit und für die Affirmation alternativer Entwürfe von Geschlecht und Sexualität.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1447&amp;md5=3ef10edf147b0196b772c00d23fa88ee" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Vortrag am Freitag: Queer Animality</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortrag-am-freitag-queer-animality/</link>
		<comments>http://agqueerstudies.de/vortrag-am-freitag-queer-animality/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 10:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Eva Hayward
Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans
Freitag, 4.12.2009, 12 Uhr (c.t.) an der Universität Hamburg
Fachbereich Soziologie, Allende-Platz 1, Raum 245

Außer der Reihe möchten wir Euch zu einem Vortrag mit dem vielversprechenden Titel "Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans" einladen, den wir in Kooperation mit der Koordinationsstelle für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Eva Hayward<br />
Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans<br />
Freitag, 4.12.2009, 12 Uhr (c.t.) an der Universität Hamburg<br />
Fachbereich Soziologie, Allende-Platz 1, Raum 245</strong></p>
<p>Außer der Reihe möchten wir Euch zu einem Vortrag mit dem vielversprechenden Titel &#8220;Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans&#8221; einladen, den wir in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Frauenstudien/Frauenforschung ermöglicht haben und der am morgigen Freitag, dem 4. Dezember 2009 stattfindet. Prof. Eva Hayward ist zurzeit Guest Researcher am Center for Gender Research an der Uppsala University in Schweden und Assistant Professor am Department of Cinematic Arts des Interdisciplinary Film and Digital Media Program der University of New Mexico.</p>
<p>Im Vortrag (in englischer Sprache) geht es um den Schnitt am transsexuellen Körper als eine materialisation des Selbst, um die Probleme der Kategorie &#8220;menschlich&#8221;, um &#8220;ambiguously specied/sexed bodies&#8221;, und um die tierisch-menschliche Vermischung von Buffalo Bills Haut. In ihrem Vortrag überschreitet Eva Hayward Grenzen von Kunst und Wissenschaft sowie von Intimität, Transsexualität und Animalität. </p>
<p>Ein ausführliches Abstract zum Vortrag findet Ihr weiter unten. Alle Interessierten sind herzlich Willkommen!<br />
<span id="more-514"></span></p>
<blockquote><p><strong>Cut Sex Animal – The Social Aesthetic of Trans</strong><br />
In a series of speculative investigations of Susan Stryker’s autoethnographic performance piece, “The Surgeon Haunts My Dreams,” Erika Rutherford’s figurative painting “The Challenge” (1995), Jonathan Demme’s filmic character “Buffalo Bill” in Silence of the Lambs (1991), and my own embodied knowledge (phenomenological account) of transsexual becoming, this paper looks at how male-to-female cuttings (SRS, body modification) are enactments of species boundaries and cutting as healing. </p>
<p>In conversation with Stryker’s work, I propose that the cut enacts a kind of trans-embodiment such that to cut is not necessarily about castration or bodily loss, but an attempt to re-cast the self through the cut body. The whole (body) and the part (cut) are metonymically bound in an attempt to trans-form. However successful or not, however uncomfortable for readers, however seemingly masochistic, Stryker’s “[I’ll] lift my hips to meet His knife” can be understood as wished-for metamorphosis. To cut is not to be an amputee, but to produce the conditions of physical and psychical re-growth. The cut is possibility. For some transsexual women, the cut is not so much an opening of the body, but a generative effort to pull the body back through itself in order to feel mending, to feel the growth of new margins. The cut is not just an action; the cut is part of the ongoing materialization by which a transsexual tentatively and mutably becomes. The cut cuts the meat (not primarily a visual operation for the embodied subject, but rather a proprioceptive one), and a space of psychical possibility is thereby created. From the first, a transsexual woman embodiment does not necessarily foreground a wish to “look like” or “look more like a woman” (i.e. passing)—though for some transwomen this may indeed be a wish (fulfilled or not). The point of view of the looker (those who might “read” her) is not the most important feature of trans-subjectivity—the trans-woman wishes to be of her body, to “speak” from her body. </p>
<p>From this vantage of cut-sex-as-heal-wound, I turn to Rutherford’s (post-operative transsexual) abstracted human-animal figures. I propose that the transsexual embodies a problematic for the category of “human.” Indeed, the transsexual, here specifically MTF, transitions through “animal traffic,” constituting the self in opposition to humanizing efforts even when that opposition is not desired. (The MTF transsexual does not necessarily desire transition to oppose gendered/sexed distinctions—indeed many of us want the comfort of, what Jay Prosser calls, body as home). In addition to illustrating the absence of a wished-for referentiality, Rutherford’s painting also records the animal lifeways that constitute transsexual transitions in formal aspects (thickness of paint, brushstroke) as well as narrative devices (representation, metaphor). </p>
<p>Her painting, “The Challenge,” evokes a reminder that Eugen Steinach studied “Hormonal replacement therapy” through the surgical alterations of testes and ovaries in animals. These transplantation techniques led to experimental surgeries on humans. The first MTF sex change (1921) was a non-human ovary implantation.  Premarin, consisting primarily of conjugated estrogens isolated from mare&#8217;s urine, would replace these treatments. This “zoontology” is depicted in Rutherford’s paintings of ambiguously specied/sexed bodies. Her painting illustrates corporeal assemblages of species and sex. She focuses on how transsexuals create embodiment not by jumping out of their skins, but by taking up a stitch in their skins, by folding themselves, and tying a knot in themselves, with all the consequences en-fleshed and en-skinned into the so-called “self.” </p>
<p>Working from Stryker and Rutherford, I turn to the fictional (but no less figural) character of Buffalo Bill to consider how cutting the body exposes the ways sex is speciated. Bill practices a form of animal husbandry on his/her victim because s/he suffers a kind of “gender dysphoria” and thinks this can be remedied by covering him/herself in skin: in fact, s/he is making him/herself a “woman suit,” and s/he harvests to gather the necessary “fabric.” Bill is the animalized-human, chrysalis to moth, a transsexual that makes her/himself out of the skins of others.</p>
<p>What Bill makes visible is that the the of the body is constituted through a pellicular imagination, skin feels its way toward embodiment. The skin is not only metonymic of the body, a part of the whole, but indeed the skin stands as indistinguishable from the body, the skin enfolds and encloses the the of the body into itself. It is this the of the body where we can see here how Bill&#8217;s sexual transformation is articulated constitutively with a species discourse. Bill represents a trans-sex-species effort in reworking his/her own skin by betraying symbolic laws that differentiate sex and make human-skin “self” and animal-skin clothing. This is to say, cutting the sex of the body is a transgression of a speciated self (what it means to be human), which is announced in Bill’s turning human skins into wearable skins, making his/her victims animalized-humans. </p></blockquote>
<p>Eva Hayward is an assistant professor in the Department of Cinematic Arts, University of New Mexico. She has lectured and published widely on animal studies, experimental film, and embodiment. Her recently published essays, “Lessons From a Starfish: Prefixial Flesh and Transspeciated Selves” and “Spider City Self,” explore intimacy, transsexuality, and animality. </p>
<p>Literatur<br />
“More Lessons from a Starfish: Prefixial Flesh and Transpeciated Selves”. In: Women’s Studies Quarterly, 2008.<br />
“Lessons from a Starfish” In: Queering the Non/Human, Noreen Giffney and Myra Hird, Eds. London: Ashgate Press, 2008.<br />
“Coralogical,” In: Human/Animal Encyclopedia, edited by Mark Bekoff.<br />
“Enfolded Vision: Refracting The Love Life of the Octopus,” In: Octopus: A Journal of Visual Studies, Volume 1, Fall 2005.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=514&amp;md5=dba1c29e8adb63401da838a7152179b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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