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	<title>AG Queer Studies &#187; wissenschaft</title>
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	<description>... jenseits der Geschlechtergrenzen</description>
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		<title>Blessless Mahoney und Didine van der Platenvlotbrug: Neuronen, Mesonen und Matronen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 20:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[tuntologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gehört bei uns zur guten Tradition zum Ende eines jeden Wintersemesters zwei Koryphäen der Tuntologie zu Gast in unserer Reihe begrüßen zu dürfen. Blessless Mahoney (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser) und Didine van der Platenvlotbrug (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen) sind zwei äußerst charmante Wissenschaftlerinnen mit multidisziplinärem Horizont. Im Wintersemester 2009/2010 führten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />Es gehört bei uns zur guten Tradition zum Ende eines jeden Wintersemesters zwei Koryphäen der Tuntologie zu Gast in unserer Reihe begrüßen zu dürfen. <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=1">Blessless Mahoney</a> (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser) und <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=19">Didine van der Platenvlotbrug</a> (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen) sind zwei äußerst charmante Wissenschaftlerinnen mit multidisziplinärem Horizont. Im Wintersemester 2009/2010 führten uns Mahoney/Platenvlotbrug in die Welt der “Neuronen, Mesonen und Matronen: Die Götter im Nacken des Unbewussten. Überschminkungen der Lebenswahrnehmungen: Willensfreiheit als Verwischung in der Bran-Spin-Zeit-Unendlichkeit. Kurz: Die Bedeutung des Paralellwelt-Seins”. Ohne die fantastischen Visualisierungen ist die Vortragsleistung der beiden renommierten Professorinnen nicht in Gänze zu erfassen. Wir bitten dies zu entschuldigen und gerne auch um Feedback dazu hier in den Kommentaren.<br />
Verwiesen sei an dieser Stelle auch auf ihren wegweisenden Beitrag zur &#8220;Internationalen Queenismusforschung auf dem Weg ins 21. Jahrhundert&#8221;, erschienen im &#8220;Jenseits der Geschlechtergrenzen&#8221;-Sammelband von 2001 sowie die Radiosendung &#8220;Zwei Stimmen im Fummel&#8221; auf FSK (<a href="http://www.fsk-hh.org/sendung/Zwei+Stimmen+im+Fummel/ueberblick">Termine</a>) – um nur zwei Aspekte <a href="http://old.hamburg.gay-web.de/didine/">ihres umfangreichen Werkes</a> anzusprechen.</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/mahoneyplatenvlotbrug_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 81,3 MB, 89 Minuten)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1488"></span></p>
<blockquote><p>Die, auch musikalisch zu verstehende, Leitmotivik der Vorlesungen der Wissenschaftlerinnen hat in den letzten Jahren seit 1995 sich an den Deutungen der möglichen Wahrnehmungsmembranen versucht. Zum ersten Male machen nun Mahoney/van der Platenvlotbrug den transgenialen Schritt die Deutungshoheit hinter den eigenen intellektuellen Urknall und die Multi-Bran-Darlegungen der letzten Jahre bis an die Billionste Sekunde hinter den Urknall zu verschieben.<br />
Die ringförmige Parabel, die die beiden Philosophinnen aufspannen umfasst somit das Kleinste und das Größte: Mesonen, Matronen und Neuronen. Dass die Konstruktion der Wirklichkeit nunmehr im Gewitter der isotopischen Verfallsraten untergehen muss, bleibt klar. Doch was kommt danach? Begleiten Sie die WissenschaftlerInnen bei der Suche.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1488&amp;md5=2982fef953d8f12a4a42da7a2c1932cd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sebastian Mohr: Wissenschaft und Homosexualität in der DDR</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Ganz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[politische ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
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		<description><![CDATA["Ich bin schw…, ehm, homosexuell – Wissenschaft und Homosexualität in der DDR" lautete der Titel des Vortrages, den Sebastian Mohr zu Beginn des laufenden Semesters in unserer Reihe gehalten hat. Sebastian Mohr ist Promovent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Public Health Universität Kopenhagen und Lehrbeauftragter am Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.agqueerstudies.de/fotos/Podcastlogo_klein.jpg" alt="Logo des Podcasts von Jenseits der Geschlechtergrenzen" width="120" height="120" align="left" />&#8220;Ich bin schw…, ehm, homosexuell – Wissenschaft und Homosexualität in der DDR&#8221; lautete der Titel des Vortrages, den Sebastian Mohr zu Beginn des laufenden Semesters in unserer Reihe gehalten hat. Sebastian Mohr ist Promovent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Public Health Universität Kopenhagen und Lehrbeauftragter am Institut für Europäische Ethnologie, Humboldt Universität zu Berlin</p>
<p><br />
<a href="http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/mohr_2010_CC.mp3">Download</a> (mp3, 61,4 MB)<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/"><img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-nd/2.0/de/80x15.png" /></a><br /><small>Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/de/">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</small></p>
<p><span id="more-1112"></span></p>
<blockquote><p>In den Wissenschaften bestand in den frühen Jahren der DDR eine einhellige Meinung: Am besten gar nicht über Homosexualität sprechen und schreiben und wenn doch, dann als Abnormität und Perversität ins ‚richtige‘ Licht rücken:<br />
&#8220;Die echte Homosexualität beruht auf einer Mißbildung der Keimdrüsen, gehört infolgedessen nicht unter die Obhut der Richter, sondern unter die der Ärzte.&#8221; So hieß es noch 1957. In der 1980er Jahren hingegen setzten sich Wissenschaftler_innen gezielt für die Entdiskriminierung von Lesben und Schwulen ein, was zur Strafrechtsreform im Jahr 1989 führte und zur Straffreiheit von Lesben und Schwulen. Der Vortrag wird der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit und Thematisierung von Homosexualität in der DDR der 1980er Jahre nachgehen und die unterschiedlichen Kontexte, in denen dies möglich war, nachzeichnen. Mit dem Blick zurück auf diese Zeit soll aber auch eine Sensibilität für zeitgenössische Forschungen zum Thema Homosexualität in naturwissenschaftlich-medizinischen Wissenschaften und deren politischen Ökonomien geschaffen werden.</p></blockquote>
<p>Hier erfahrt ihr <a href="http://agqueerstudies.de/podcast-2/">mehr über unseren Podcast</a> und wie ihr in bequem abonnieren könnt. </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=1112&amp;md5=de6ff878ce0679e6f94ff39068750170" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragseinladung: 03.02.2010 &#8211; &#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen&#8221;</title>
		<link>http://agqueerstudies.de/vortragseinladung-03-02-2010-neuronen-mesonen-und-matronen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[performance]]></category>
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		<category><![CDATA[wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Blessless Mahoney, Didine van der Platenvlotbrug
"Neuronen, Mesonen und Matronen"
Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 ("Philturm") A]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blessless Mahoney (Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser), Didine van der Platenvlotbrug (Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen)</p>
<p>&#8220;Neuronen, Mesonen und Matronen :<br />
Die Götter im Nacken des Unbewussten. Überschminkungen der Lebenswahrnehmungen: Willensfreiheit als Verwischung in der Bran-Spin-Zeit-Unendlichkeit. Kurz: Die Bedeutung des Paralellwelt-Seins&#8221;</p>
<p><strong>Mittwoch, 03. Februar 2010, 19ct, Von Melle Park 9 <span style="text-decoration: underline;">(&#8220;Philturm&#8221;) A</span></strong></p>
<p>Zum Semesterabschluß dieses doch recht praxisnahen Semesters widmen sich zwei Expertinnen einem hochabstrakten Modethema. Wir bemühen uns für die intellektuelle Auseinandersetzung mit soviel Theorie um eine akademisch-trockene Atmosspähre der Humorlosigkeit.</p>
<blockquote><p>Die, auch musikalisch zu verstehende, Leitmotivik der Vorlesungen der Wissenschaftlerinnen hat in den letzten Jahren seit 1995 sich an den Deutungen der möglichen Wahrnehmungsmembranen versucht. Zum ersten Male machen nun Mahoney/van der Platenvlotbrug den transgenialen Schritt die Deutungshoheit hinter den eigenen intellektuellen Urknall und die Multi-Bran-Darlegungen der letzten Jahre bis an die Billionste Sekunde hinter den Urknall zu verschieben.</p>
<p>Die ringförmige Parabel, die die beiden Philosophinnen aufspannen umfasst somit das Kleinste und das Größte: Mesonen, Matronen und Neuronen. Dass die Konstruktion der Wirklichkeit nunmehr im Gewitter der isotopischen Verfallsraten untergehen muss, bleibt klar. Doch was kommt danach? Begleiten Sie die WissenschaftlerInnen bei der Suche.</p></blockquote>
<p>Für die marginalisierte Gruppe der jetzt verwirrten Personen, welche unsere Starreferentinnen nicht kennen: Über die &#8220;kräuterteeabhängige Vollbluttransformistin&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=19">Didine van der Platenvlotbrug</a> und die &#8220;TuntenimitatorIn&#8221; <a href="http://hamburg.gay-web.de/adventure/2005/kuenstler.php?id=1">Blessless Mahoney</a>, u.a. bekannt als &#8220;zwei Stimmen im Fummel&#8221; folgender <a href="http://hamburg.gay-web.de/db-universum/">Link</a></p>
<p>Als wäre dies nicht vergnügliches Highlight genug, erwartet Euch ein kurzer Ausblick auf das Programm des kommenden Semesters.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://agqueerstudies.de/?flattrss_redirect&amp;id=644&amp;md5=d649d87cee998888306bb333964b1b77" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://agqueerstudies.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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