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  • Vortragsreihe an der HAW: Migration Macht Gesellschaft

    An der Hochschule für Angewandte Wissenschaft gibt es in diesem Semester wieder eine interessante Ringvorlesung zum Themenkomplex „Migration Macht Gesellschaft“, die vom AStA der HAW und dem Department Soziale Arbeit veranstaltet wird. Der erste Termin war leider schon im März.

    Ringvorlesung „Migration Macht Gesellschaft“
    Montags, 18.15 bis 19.45 Uhr
    HAW Hamburg, Berliner Tor 5, Hörsaal 1.12

    Veranstaltungsübersicht:
    25.3.2013: Die Schwierigkeit, nicht rassistisch zu sein (Prof. Dr. Annita Kalpaka, HAW Hamburg)
    15.4.2013: Reproduktion von Rassismus am Beispiel der Darstellung von Afrikanern in Schulbüchern (Dr. Elina Marmer, Universität Hamburg)
    29.4.2013: Refugee protest as a new political subject (Dr. Yahya Fall, Soziologe und Aktivist der Refugee Tent Action)
    13.05.2013: Each one teach one, Brücken bauen, Perspektiven ändern (Olad Aden, Gangway e.V. Berlin)
    27.05.2013: Intersektionalität und Staat. Ein staats- und hegemonietheoretischer Zugang zu Intersektionalität (Prof. Dr. Birgit Sauer, Universität Wien)

    Mit dem Titel der Ringvorlesung möchten die Veranstalter_innen ausdrücken, dass Migration Gesellschaft prägt und ein Teil von ihr ist. In der Vorlesungsreihe wollen sie die hegemonialen Machtprozesse und ihre Konsequenzen für Individuen und Gesellschaft analysieren.

  • Vortragseinladung 3. April 2013: Einführung

    AG Queer Studies
    Die Ringvorlesung „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ und: Was sind Queer
    Theory und Queer Politics?
    Mittwoch 3.04.2013, 19:15, Von Melle Park 5 (“Wiwi Bunker”) 0079

    Heute geht das neue Semester los. Wir starten wie gewohnt mit einer Einführungssitzung, in der wir neben Formalia auch einen Einstieg in den Themenbereich von Queer Theory und Politics versuchen. Das Semesterprogramm findet ihr auf dem Blog, seit gestern auch mit Programmheft, das es wie gewohnt heute Abend auch in ausgedruckter Form bei uns gibt.

    Unser Einführungsvortrag stellt nicht nur unsere Ringvorlesung vor, sondern versucht auch einen kurzen Einblick in die Queer Theory zu bieten:
    Was lässt sich zu Queer Politics in Deutschland sagen, obwohl dem Begriff hier seine provokative Bedeutung aus dem Englischen weitgehend fehlt? Welche Entwicklungen gab es in der Queer Theory in den letzten Jahren? Welche Bündnisse und Konzepte erscheinen uns wichtig?
    Und was hat die AG Queer Studies damit zu tun?
    Der Vortrag soll diese Fragen nicht erschöpfend beantworten, aber Denkanstöße geben und Lust auf die Vortragsreihe machen.

  • Ute Kalender: Körper von Wert

    Logo des Podcasts von Jenseits der GeschlechtergrenzenIm Sommersemester 2012 hatten wir im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung mit dem Zentrum für Disability Studies die Freude, Dr. Ute Kalender in unserer Reihe zu begrüßen. In ihrem Vortrag „Körper von Wert. Eine queer-feministische und politisch-ökonomische Perspektive auf Reproduktions- und Biotechnologien“ untersucht sie das vielzitierte queere Potential von Reproduktionstechnologien aus der Perspektive der Disability Studies und von postfordistischen Feminismen.
    Das Script des Vortrages samt Literaturliste ist beim Zentrum für Disability Studies online als PDF erhältlich. Utes Dissertation „Körper von Wert. Eine kritische Analyse der bioethischen Diskurse über die Stammzellforschung“ erschien 2011 bei transkript.

    [podcast]http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/podcast/Kalender2012.mp3[/podcast]
    Download (mp3 28,7 MB 30 Minuten)
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    Transgender- und Queertheoretiker_innen schreiben Reproduktionstechnologien in der Regel ein ‚transgenderes’ oder ‚queeres’ Potential zu: Reproduktionstechnologien könnten die heteronormative Ordnung von reproduktivem Geschlechtskörper, reproduktiver Geschlechtsidentität und reproduktivem Begehren unterwandern und heteronormative Formen von Elternschaft und Verwandtschaft durcheinander bringen. Dieses queere Potential bildet den Ausgangspunkt meines Beitrages. Im ersten Teil sollen die queeren Möglichkeiten herausgearbeitet und eine Kritik an den diskriminierenden und ausschließenden Aspekten zeitgenössischer deutscher Biopolitik formuliert werden. Der zweite Teil nimmt die problematischen Momente der Technologieverständnisse in Transgender- und Queerbeiträgen in den Blick. Dazu soll auf postfordistische Feminismen und kritische Disability Studies rekurriert werden. Während erste auf das Entstehen neuer Akkumulationsregime samt neuer Arbeitsformen – der sogenannten regenerativen Arbeit – hinweisen, legen die kritischen Disability Studies nicht nur avancierte Analysen heutiger neo-eugenischer Praktiken vor, sondern haben auch auf die kapitalistische Geschichte der Normalisierung hingewiesen. Vor diesem Hintergrund soll gefragt werden, wie Schlüsselbegriffe queer-feministischer Ökonomiekritik (z.B. sexuelles Arbeiten) justiert werden könnten und ob das queere nicht auch ein queerfeindliches und transphobes Potential bedeutet – wie etwa im Fall von Sex Selection oder dem sogenannten Family Balancing.

  • „Homestory Deutschland“ Ausstellungsbeginn und Lesung mit Olumide Popoola

    Es ist soweit – die Ausstellung „Homestory Deutschland“ startet in Hamburg:

    Ausstellungseröffnung:
    Freitag, 15. März 2013 um 19 Uhr,
    Ende ist der 7. April

    Westwerk
    Admiralitätstraße 74
    20459 Hamburg                                                        Fon 040-36 57 01

    Öffnungszeiten der Ausstellung:
    Dienstag, Mittwoch, Donnerstag: 14 – 20 Uhr*
    Freitag, Samstag, Sonntag: 14 – 19 Uhr

    *19. und 20. März, 16 –18 Uhr reserviert für Jugendgruppen

    Der Eintritt ist frei.

    Es gibt auch ein tolles Rahmenprogramm, auf das wir gerne hinweisen!

     

    Wir selbst veranstalten eine Lesung mit Olumide Popoola, die im Rahmen der Austellung ihr Stück  »Also by Mail« in einer szenischen Lesung präsentieren wird. Wir freuen uns sehr, dass sie schon einen Tag früher da sein kann und wir eine weitere Lesung aus ihrem Buch „this is not about sadness“ im gemütlichen Rahmen des Cafe Timbuktu anbieten können.

    Donnerstag, den 28. März um 20 Uhr:

    Olumide Popoola, nigerianisch-deutsche Autorin, Dichterin und Performerin, lebt in London, wo sie Ayurvedische Medizin und kreatives Schreiben studierte.
    Als Künstlerin ist sie vor allem an cross-genre Literatur-Produktionen, der Überschneidung von Theorie und Kunst sowie „mundartlichen“ und hybriden Sprachen als literarischen Mitteln für sozialen und kulturellen Wandel interessiert.

    Im Cafe Timbuktu wird sie ihr Buch „this is not about sadness“, in dem es um Freundschaft, Trauma und das Einander-Erkennen – auch über Unterschiede hinweg – geht, vorstellen.
    Wir folgen der Rentnerin Norma Thompson, die sich aus dem Leben zurückgezogen hat und dem Treiben vor ihrer Wohnung in Nord London nur zuschaut. Eines Tages zieht die junge südafrikanische Aktivistin Tebo nebenan ein. Es entwickelt sich eine Freundschaft voller Konflikte, die erst in ihrer Tiefe besiegelt wird, als sich beide gegenseitig mit ihrer Vergangenheit und deren emotionalen Folgen anerkennen. Es öffnet sich ein Ort, an dem ihre Unterschiede Möglichkeiten der Heilung und Verbundenheit bergen.

    In der Lesung bringt Olumide die Erzählerinnen zum Leben, deren lyrische Sprache und Akzente, die Struktur und den Fluss des Romans leiten und an call-and-response Geschichtenerzähl-Traditionenen angelehnt sind.

    Die Lesung findet in englischer Sprache statt

    Das Cafe Timbuktu ist in der Marktstraße 130, 20357 Hamburg, hat besonders leckere Speisen und Getränke und ist Montag bis Freitag von 17 bis 24 Uhr, Samstag von 13 Uhr bis Open End und Sonntag von 13 bis 20 Uhr geöffnet.

  • Gesucht: Interviewpersonen zu „Queeren Körperpraktiken“

    Wir haben folgende Anfrage bekommen, die wir Euch hiermit zur Kenntnis geben wollen. Wer Interesse hat, sich interviewen zu lassen, melde sich bitte bei uns unter queer.aghh@gmx.de, wir leiten die Mail dann weiter.

    Liebe Leute,

    wir sind Student_innen der Sozialwissenschaften an der Universität Hamburg und führen im Rahmen des Seminars „Ethnographien von Körperpraktiken“ bei Prof. Dr. Marianne Pieper ein Forschungsprojekt durch. Unser Schwerpunkt liegt dabei in „Queeren Körperpraktiken“ – so interessiert uns, ob und auf welche Weisen Queerness Teil eurer alltäglichen Performance ist.

    Dafür suchen wir Menschen mit einem queeren Selbstverständnis, die Lust und Zeit haben, sich von uns interviewen zu lassen. Die Interviews unterliegen natürlich den Datenschutzbestimmungen und werden selbstverständlich anonymisiert.

    Ein Interview wird von jeweils einer Person aus unserer Gruppe durchgeführt und wird in etwa eine Stunde dauern. Letztendlich hängt dies jedoch davon ab, wie viel ihr erzählen möchtet und wie viel Zeit ihr mitbringt. Wann und wo die Interviews stattfinden, richtet sich nach euren Wünschen. Es wäre allerdings schön, wenn wir bis Mitte März einen gemeinsamen Termin finden könnten.

    Besonders wichtig ist uns, die Interviews offen zu gestalten, um eure Wünsche und Vorstellungen miteinzubeziehen. Es wird sich also um eine narratives Interview und nicht um ein Frage-Antwort-Schema handeln.
    Mit diesem Vorgehen versuchen wir, eure Perspektiven zu erfahren und zu verstehen.

    Wir würden uns freuen, wenn einige von euch Lust hätten, am Interview teilzunehmen und ihr euch bei uns melden würdet.

    Liebe Grüße,
    Björn, Julia, Miriam, Naveena und Robin

  • Filmankündigung: Shortcut to justice

    Wir wurden gebeten, folgende Ankündigung für den Vorabend des Internationalen Frauentages weiterzuverbreiten und machen dies hiermit gerne:

    Do. 07.03.13 um 18:30 Uhr im 3001 Kino

    SHORTCUT TO JUSTICE (D 2009, 41min)
    Regie: Daniel Burkholz und Sybille Fezer
    Im Anschluss Gespräch mit Regisseur Daniel Burkholz und Engagierten aus Hamburger Frauen- und Stadtteilinitiativen gegen Partnerschaftsgewalt.

    Am 7. März, dem Vorabend zum internationalen Frauentag, zeigt die GWA St. Pauli e.V. in Kooperation mit Engagierten aus Hamburger Frauen- und Stadtteilinitiativen gegen Partnerschaftsgewalt den Film SHORTCUT TO JUSTICE im 3001 Kino.

    Daniel Burkholz und Sybille Fezers Dokumentation erzählt die Geschichte der couragierten „Frauen für Gerechtigkeit“, die in der nordindischen Millionenstadt Vadodara, über Schichten-, Kasten- und Religionsgrenzen hinweg, aktiv sind. Gewalt gegen Frauen ist nicht nur ein Problem Indiens, weltweit sind Frauen und Mädchen Diskriminierungen, Rassismus, psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt ausgesetzt.Mit Hilfen von Organisationen wie „Frauen für Gerechtigkeit“, Initiativen und Beratungseinrichtungen kann die Spirale aus Scham und Gewalt durchbrochen werden.

    Eintritt 7,50€ / erm. 5,50€

    3001 Kino
    Schanzenstraße 75
    20357 Hamburg
    Kartenvorbestellung
    040 / 43 76 79

    www.gwa-stpauli.de
    www.3001-kino.de
    www.roadside-dokumentarfilm.de

  • Material zum Vortrag von Maureen Maisha Eggers

    Von einigen bereits heiß ersehnt, ist er nun eingetroffen: Der Aufsatz, den uns Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers als Lektüre zu ihrem Vortrag empfohlen hat. Er ist auf dieser Webseite unter „Online-Texte“ in der Kategorie Vortragsreihe -> Texte zu finden. Wer diesen Umweg nicht gehen will, für den haben wir hier den direkten Link. Und hier noch der Link zum von ihr gezeigten Video: The Unequal Opportunity Race von Kimberle Crenshaw und Luke Harris (AAPF) Viel Spaß!

  • Vortragseinladung 2013-01-30: Blessless & Didine

    Blessless Mahoney & Didine van der Platenvlotbrug
    Die luminöse Topographie. Auf der Planche in Olims Apodyterium. Leukopoetische Ombragen für machulle Zeiten
    Mittwoch 30.01.2013, 19:15, Edmund-Siemers-Allee 1 („ESA“) C

    Achtung: Diese Vorlesung findet abweichend von der restlichen Vorlesung im Erwin-Panofsky Hörsaal des Uni-Hauptgebäudes statt

    Zum Ende des Wintersemesters freuen wir uns, wieder einmal Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser & Didine van der Platenvlotbrug Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen begrüßen zu dürfen. Dieses mal mit folgendem Thema:

    Stellen wir uns das philosophische Wohnzimmer als endoplasmatisches Retikulum vor, so drängen sich die neuesten Erkenntnisse im Bereich der holistic science geradezu auf! Wer sonst außer den beiden Töchtern der dialektischen Morgenröte könnte sich mit apodiktischem Aplomb Hempels Didaktik zu Nutze machen und eine cereale Landkarte in Moll entwerfen? Eben. Das Membransurfen bzw. Queer(t)reiben wird unsere innere Möblierung zum Schwingen bringen oder ganz anders gesagt: Wenn Sound zur Landschaft wird, wo wollen wir uns dann verlieren? Eine Action Lecture a prima vista, garantiert äquivok.

  • Vortragseinladung 2013-01-23: Maureen Maisha Eggers

    Maureen Maisha Eggers
    Diversität und intersektionelle Queer Theory aus einer Critical Race Theory Perspective
    Mittwoch 23.01.2013, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Wir freuen uns abeauf den Mittwoch, da wir wieder eine der Referent*innen begrüßen dürfen, die vorzustellen fast schon müßig ist: Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers, lehrt an der Hochschule Magdeburg-Stendal zu Kindheit und Differenz (Diversity Studies) und referiert über folgendes.

    Der Begriff der Intersektionalität geht auf die US-amerikanische Rechtswissenschaftlerin Kimberlé W. Crenshaw zurück. Sie entwickelte den Begriff Ende der 1980er Jahren, um Diskriminierungsmechanismen in der Arbeitsmarktsituation Schwarzer Frauen zu analysieren. Seitdem hat der Begriff innerhalb der Gender Studies einen prominenten Status erreicht. Seine Etablierung geht allerdings mit einer Auslöschung seiner Entstehungszusammenhänge einher. Ausgangspunkt dieses Vortrags ist eine Thematisierung des ‚Intersektionellen Blicks’ im Kontext seiner Entstehungszusammenhänge in der Critical Race Theory-Bewegung. Ich bin daran interessiert nachzuzeichnen, an welchen Punkten die geteilten ‚Intellectual und Political Commitments’ von Race Scholarhip und Gender Scholarship auseinanderklaffen, um eine solche Rezeption der Intersektionalität, wie wir sie in Deutschland erleben, zu verursachen.

    CRT Scholarship bezieht sich in erster Linie auf rassismuskritische Analysen von Rechtsmitteln und Rechtsverfahren, da sie ein Produkt der kritischen Interventionen und der Zusammenschlüsse von (P.O.C.) Legal Scholars war. Inzwischen ist das zweitgrößte Feld der Anwendung von CRT das Feld der Bildung (Bildungsinstitutionen und ihre Verfahren). Hierin besteht auch die starke Verbindung zum Begriff der Diversität. Engagierte Legal Scholars of Color strebten eine konkrete Diversifizierung ihrer eigenen Bildungsinstitutionen (Harvard Law School, San Francisco State University) per Student Activism v.a. durch Streiks an. Dabei galt es, gegen die systematisierten rassifizierten Ausschlussmechanismen eigene systematisierte Interventionen aufzustellen. CRT wurde daher nicht nur als eine intellektuelle und politische Bewegung aufgebaut, sondern mit dem Ziel vorangetrieben, ein Aggregat, eine eigene Infrastruktur zu installieren. Mit Texten von Cengiz Barskanmaz, Iyiola Solanke und Jin Haritaworn möchte ich über die Möglichkeit des Aufbaus einer solchen Infrastruktur in Deutschland ins Gespräch kommen.

  • Voller Montag

    Falls jepserd nicht weiß, was hen am Montag machen soll, die Optionen sind zahlreich und z.T. überschneidend

    •  1400-1530 kommt auf FSK (93,0MHz Antenne 101,4MHz im Kabel, sowie über Livestream) unsere Sendung „Jenseits der Geschlechtergrenzen“, dann mit dem Vortrag „Ein Blick in die Geschlechterarrangements des Hardcore“ von Marion Schulze, der neben interessanten Einsichten in die Szene wichtige kritische Erkenntnisse über s.g. „Subkulturforschung“ bietet.
    • Ringvorlesung “Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies” des ZeDiS
      Bärbel Mickler
      Es geht auch einfach! – Warum Leichte Sprache vielen Menschen hilft
      Montag 21.01.2013, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 Westflügel („Links vom Hauptgebäude“) 221
      http://www.zedis.uni-hamburg.de/
    • Martin Luther King day Lecture
      Jodi Melamed
      The Racial Politics of Neoliberalism: Dr. King’s Preveisions
      Montag21.01.2013, 16:15, Edmund-Siemers-Allee 1 Ostflügel („Rechts vom Hauptgebäude“) 221
    • Unikate Vorlesung des Menschenbilder in der Psychologie AG
      Vanessa Lux
      Unikate Vorlesung: Biologismus in der Psychologie : Die Suche nach den Genen: Biologie und Biologismus in der Psychologie
      Montag, 21.1.2013, um 18:15 Uhr, Universität Hamburg, Von-Melle-Park 5 (“WiWi Bunker”), Hörsaal B2
      http://menschenbilder.blogsport.eu