Autor: W.

  • Vortragseinladung 2012-02-01: Blessless/Didine

    Didine van der Platenvlotbrug, Blessless Mahoney
    Authentizität vs. Karaoke – Mehr kontrafaktisches Unwissen für eine neue, sanskritische Kultur des hekubatischen Missverstehens. Oder: Der Weg ist der Weg!
    Mittwoch 01.02.2012, 19:15, Von Melle Park 6 („Philturm“) Hörsaal F

    ACHTUNG:
    Abweichend von der restlichen Vorlesungsreihe findet dieser Vortrag in Phil F statt.

    Didine van der Platenvlotbrug, Pröpstin der Elsa-Sophia-von-Kamphoevener-Fernuniversität, Katzen-Ellenbogen & Blessless Mahoney, Dekanin der Eberhardt-Anbau-Scheibenschwenkpflug-Universität, Brake an der Weser präsentieren uns zum Abschluß des Wintersemesters ein weiteres mal ihre bahnbrechenden Erkenntnisse.

    Diesmal geht es kämpferisch, ja emanzipatorisch zu, wenn die beiden Professorinnen der Beredsamkeit ihre zärtlich explorierten Wissenswattebäusche zu handlichen Gehwegplatten formen und trittsicher, schrittfrisch forschen Schrittes voranschreiten ins Walhalla des Zen, um die siebenköpfige Amygdala der Erkenntnis zu melken. Das geneigte Auditorium kann am Ende einen Tunnel von Licht sehen und die zersplitterten Realitäten werden neu und wieder zusammengesetzt, denn wir forcieren gemeinsam die Emergenz des Queeren

  • Vortragseinladung 2012-01-25: Intersex

    Michaela
    Umgang von Medizin und Gesellschaft mit intersexuellen Menschen
    Mittwoch 25.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Michaela ist Ärztin aus Halle und referiert zu folgendem Thema:

    Intersexualität mag inzwischen mehr Menschen theoretisch bekannt sein, verbessert hat sich der Umgang mit den Betroffenen bis heute wenig. Auch heute noch übt die Medizin in „fortschrittlichen“ Ländern mit Skalpellen und anderen Instrumenten Gewalt gegen intersexuelle Menschen aus, sobald sie ihrer habhaft werden kann. Diese Behandlungen ohne medizinische Notwendigkeit dienen nicht dem Kindswohl, sondern mutmaßlichen oder auch nur eingebildeten Bedürfnissen nicht-intersexueller Menschen. Die lebenslangen Folgen für die Betroffenen können unter anderem Schmerzen, Verlust der sexueller Empfindungsfähigkeit, und schwere körperliche Schäden beinhalten; erschwerend tritt eine Traumatisierung ein, besonders wenn Betroffenen gegenüber geschwiegen oder gelogen wird, was jahrzehntelang als „Standard“ galt.

    Ungeachtet des Ausmaßes an Menschenrechtsverletzungen, wie es ein erheblicher Anteil der Betroffenen erlitten hat, erschrecken auch die Zahlen derer, die vermeintlich „glimpflich“ davon gekommen sind, zumal sich viele anscheinend nicht der Zusammenhänge bewußt sind; sie neigen dazu, die Ursache für körperliche und seelische Probleme bei sich und ihrem angeborenen So-Sein zu suchen, statt bei den Tätern im Medizinsystem. Intersexualität wurde von Gesellschaftswissenschaftlern und politischen Organisationen anderer Zusammenhängen zwar entdeckt und angeführt, aber statt sich mit den Zwittern gegen die Zwangsoperationen und -behandlungen zu solidarisieren, ging es um die Interessen anderer Gruppen, bisweilen wurden sogar „Mittäter“ als „Experten“ herangezogen.

    Da ja intersexuelle Menschen gar nicht so selten sind, kommen sie auch in lesbischen oder „queren“ Zusammenhängen vor; der tatsächliche Umgang mit ihnen sollte an Offenheit und Akzeptanz gewinnen.

  • Vortragseinladung 2012-01-18: Verkörperte Intelligenz

    Claude Draude, Thorsten Kluß
    Unmögliche Körper? Von der Hülle des Denkens zur verkörperten Intelligenz. Ein Paradigmenwechsel
    Mittwoch 18.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Da der Körper viel zu wichtig ist, ihn den Biologist*innen oder Binariäten zu überlassen, freuen auf den Vortrag von Claude Draude (M.A. der Kulturwissenschaft, Arbeitsgruppe Soziotechnische Systemgestaltung) und Thorsten Kloß (Dipl.Psychologe mit Schwerpunkt Kogitive Neurowissenschaft, Institut für Hinrforschung), vom FB Informatik der Universität Bremen. Sie referieren zu folgendem:

    Die Informatik scheint auf den ersten Blick kein Wissenschaftsfeld zu sein, in dem der Körper eine besondere Rolle spielt. Dies gilt im besonderen für das Gebiet der Künstlichen Intelligenz. Deren Anfänge waren von Zukunftsvisionen geprägt, die die Unsterblichkeit des Geistes und die Überwindung des biologischen Lebens vorhersagten. Dem cartesianischen Paradigma der Körper-Geist-Trennung folgend, spielte der menschliche Körper eine untergeordnete Rolle und wurde allenfalls als Trägermaterial für Informationen verstanden, die zu intelligentem Verhalten führen sollten. Zeitgleich zum Körperboom in den Kulturwissenschaften ist Embodiment heute jedoch ein wichtiger Begriff, wenn es um neue intelligente Systeme, assistive Technologien und soziale Roboter geht. In unserem Vortrag gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, wenn nun Körper in Bereiche der Wissenschaft einziehen, die lange Zeit nur den reinen Geist und die abstrakte Mathematik von eben jeder Körperlichkeit abtrennten. Hierzu bringen wir Geschlechterforschung und Kognitionswissenschaft miteinander in Dialog und diskutieren, ob diese Körperkonzepte tatsächlich einen Paradigmenwechsel in der Forschung oder lediglich die Rückkehr zum Determinismus der Biologismen unter veränderten Vorzeichen darstellen. Anhand von Beispielen und Verfahren aus der angewandten Künstlichen Intelligenz fragen wir nach Praktiken der Re- und Dekonstruktion heteronormativer Geschlechterkörper im Labor.

  • Vortragseinladung 2012-01-11: SexarbeiterInnen (+DGS)

    Gudrun Greb, Kathrin Schrader (ragazza e.V. Hamburg)
    „Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“
    Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen
    Mittwoch 11.01.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Der Vortrag wird in die Deutsche Gebärdensprache übersetzt; weitersagen

    Ragazza ist eine niedrigschwellige und akzeptierende Kontakt- und Anlaufstelle mit einem integrierten Gesundheitsraum/Konsumraum und bietet Hilfen für Frauen, die Drogen konsumieren und der Prostitution nachgehen. Mehr Informationen auf http://www.ragazza-hamburg.de/

    Für diesen Verein haben wir Mittwoch deren Geschäftsführerin Gudrun Greb und Kathrin Schrader, Promovendin an der Technischen Universität
    Hamburg-Harburg zum Thema Handlungsfähigkeit zu Gast, über Folgendes zu referieren:

    In ganz unterschiedlicher Weise erzählen Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen von ihrer persönlichen „Abhärtung“, die es ihnen ermöglicht, überleben zu können. Entweder sie sehen sich als „Härtefall“ oder sie negieren existentielle Bedürfnisse, um den Schmerz und die Verletzung nicht spüren zu müssen. Der Konsum von Drogen wird offensichtlich als die einzige zuverlässige Hilfe und Unterstützung wahrgenommen, um den Schmerz und die erlebten Traumata zu bewältigen, weil kein Auffangnetz existiert. „Drogenprostituierte“ sind als Junkiehuren, Abhängige, Kranke und Krankheit verbreitende, unprofessionell arbeitende Prostituierte stigmatisiert. Die Stigmata verschränken sich mit einer restriktiven und punitiven Struktur. Das hat eine verheerende Wirkung auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen, sie werden kriminalisiert und sind nicht mehr als handlungsfähige Subjekte erkennbar. Inwieweit diese Zuschreibungen und Bilder ihrem Alltag und Selbstverständnis entsprechen, welche Auswirkung die repressive Politik in Hamburg auf Drogengebrauchende Sexarbeiterinnen hat, wird im Vortrag diskutiert.

  • Vortragseinladung 2011-12-14: Ableism (schriftgemittelt)

    Rebecca Maskos
    „Bist DU behindert oder was“ : Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen
    Mittwoch 14.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Bei dem Vortrag werden Schriftmittler*innen anwesend sein

    Aus Berlin kommt die Diplompsychologin und Journalistin Rebecca Maskos. Sie referiert zu folgendem:

    Auf den Schulhöfen gilt „behindert“ als Beleidigung, während im Bundestag ein Minister im Rollstuhl die bundesdeutschen Finanzen verwaltet. Im Fernsehen helfen zur besten Sendezeit Schauspieler_innen mit Trisomie 21 bei der Lösung von Kriminalfällen, während Pharmafirmen einen Test zur frühen Diagnose von Trisomie 21 auf dem Markt bringen, der bald noch effektiver das Leben von Menschen mit Lernschwierigkeiten verhindern wird. Wir leben in widersprüchlichen Zeiten. Behinderte Menschen sind gleichberechtigte Bürger_innen mit Rechten und Pflichten, das hat die Behindertenbewegung erkämpft. Trotzdem ist Behinderung immer noch ein Katastrophenszenario für sich als nichtbehindert verstehende Bürger_innen, das im Ruf nach pränataler Verhinderung und Sterbehilfe mündet. Behinderung scheint an etwas Fundamentalem zu rütteln, scheint die Identität und Integrität von Menschen mit vermeintlich intaktem Körper derart zu bedrohen, dass sie Verunsicherung und Angst auslöst. Woher könnte diese Angst kommen, welche Formen nimmt ihre Abwehr an, und was hat das mit einer Gesellschaft zu tun, in der der Körper zentraler Ort von Verwertung und Konkurrenz ist? Die Disability Studies und Aspekte der politischen Ökonomie geben Hinweise auf diese Fragen, denen ich in meinem Vortrag nachgehen möchte.

  • Vortragseinladung 2011-12-07: Klinefelter

    Ralf Johnki, Andrea Engelken
    Aus der Welt des Klinefelters – XXY…ungelöst???
    Mittwoch 07.12.2011, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Am Mittwoch referieren Ralf Johnki aus Krefeld und Andrea Engelken aus Hamburg zum Thema Klinefelter. Sie sind vorsitzende der Deutschen Klinefelter-Syndrom Vereinigung.

    Die genaue Ursache des Klinefelter-Syndroms wurde in den 50er Jahren gefunden: Ein zusätzliches X-Chromosom in den Zellkernen. Männer mit klassischem Klinefelter-Syndrom haben ein zusätzliches X-Chromosom, sodass sich der Chromosomensatz 47,XXY ergibt. Neben der klassischen Form gibt es auch Mosaik- und Sonderformen. Die Frage nach den typischen Merkmalen für das Klinefelter-Syndrom lässt sich nicht allgemeingültig beantworten; charakteristisch sind jedoch, für alle Betroffenen gemeinsam, die kleinen Hoden.

    In unserem Beitrag berichten wir von der Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit über das Klinefelter-Syndrom. Wir informieren Ärzte, Geburtshelfer und Pädagogen, Logopäden und nicht zuletzt betroffenen Männer, Lebenspartner, werdende Eltern und Jugendliche, die mit der Diagnose konfrontiert worden sind, und bieten emotionale und psychische Hilfe an bei der Klärung der Fragen zum Klinefelter-Syndrom. In Deutschland ist jeder 500. Junge, der geboren wird, davon betroffen. Derzeit leben etwa 80.000 nicht diagnostizierte Männer in Deutschland. Das Klinefelter-Syndrom stellt zwar keine Behinderung dar. Es kann aber zu einer solchen werden, wenn nicht in jungen Jahren richtig unterstützt, gefördert und therapiert wird.

    Themenschwerpunkte unserer Arbeit sind: Aufklärung zur Frühförderung, beratende Unterstützung bei der Verwechselung mit dem ADS oder ADHS, emotionale und psychische Hilfestellungen vor allem auch nach der Diagnosestellung im Erwachsenenalter sowie nach der pränatal Diagnostik. Ferner die allgemeine Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit sowie bei allen medizinischen, wissenschaftlichen sowie pharmazeutischen Unternehmen und Organisationen. Ein Thema eben, was allen Menschen vielleicht zu Gute kommen kann.

  • Vortragseinladung 2011-11-30: Drag Kinging

    Uta Schirmer
    Jenseits der Zweigeschlechtlichkeit? Drag Kinging und Hervorbringung trans*-queerer geschlechtlicher Wirklichkeiten
    Mittwoch 30.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Dr. Uta Schirmer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG Geschlechterforschung an der Universität Göttingen.

    Im Kontext früher queer-theoretischer Überlegungen interessierten Drag und andere subkulturelle Geschlechterpraxen vorwiegend als kulturelle Repräsentationen (etwa Bühnenperformances) und unter der Perspektive, inwiefern sie eine Anfechtung oder Subversion der hegemonialen Wirklichkeit ausschließlicher Zweigeschlechtlichkeit bedeuteten. Im Zuge einer zunehmenden Sichtbarkeit queer- und transgenderpolitischer Artikulationen rücken demgegenüber seit einigen Jahren nun auch das produktive Potential und die Eigensinnigkeit kollektiver trans*-queerer Alltagspraxen vermehrt in den Blick. Auf der Basis von Interviews und teilnehmenden Beobachtungen im Kontext der Drag King-Szenen in Köln und Berlin beleuchtet der Vortrag einen Ausschnitt solcher Praxen und fragt danach, wie dadurch alternative geschlechtliche Möglichkeiten hervorgebracht und als lebbare Wirklichkeit erfahrbar werden: als eine Wirklichkeit, in der nicht nur mehr und andere als die ‚herkömmlichen‘ zwei Geschlechter existieren, sondern Geschlecht insgesamt möglicherweise grundsätzlich anders ‚funktioniert‘. Die Frage, wie und mit welcher Reichweite dies in einer weiterhin zweigeschlechtlich strukturierten Welt gelingen kann, lenkt den Blick auch auf die gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Wirklichwerden unterschiedlicher Geschlechtlichkeiten ermöglichen oder verhindern.

  • Vortragseinladung 2011-11-23

    der braune mob e.V. Media-Watch
    Gegen öffentlichen Rassismus intervenieren – Erfahrungen und best practice
    Mittwoch 23.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Am Mittwoch erwarten wir Referierende von „der braune mob“ in unserer Ringvorlesung.

    Zum Vortrag liegt uns bedauerlicherweise kein Abstract vor. Doch die Arbeit jener Gruppe spricht für sich, deren Internetpräsenz „der schwarze Blog“ ist unter der URL http://www.derbraunemob.info/ zu erreichen.

  • Vortragseinladung 2011-11-16: Can There Be a Queer Brain?

    Prof. Dr. Anelis Kaiser
    Can There Be A Queer Brain? Gedanken zur möglichen Queerness des Gehirns
    Mittwoch 16.11.2011, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Wir freuen uns auf einen Vortrag aus dem Bereich kritischer Naturwissenschaften. Gerade die kognitiven Neurowissenschaften stehen dabei für die Hoffnung, traditionell geisteswissenschaftliche Probleme zu klären. Daß dies oftmals äußerst kritisierenswerte Formen annimmt, zeigten bereits einige hier erwähnten Vorträge [1] [2] wie Texte [3] und ließe sich weiter vertiefen [4], [5]. Dabei ist aber zu bedenken, daß pauschale Ablehnungen in inhaltlicher wie effektiver Reichweite ihre Grenzen haben; das Thema ist zu be-deutend, sich nicht genauer damit auseinanderzusetzen.

    Deshalb haben wir Anelis Kaiser eingeladen, pädagogische Psychologie am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU-Berlin lehrend. Sie arbeitete u.a. bei Forschungsprojekten wie „Neurobiologische Korrelate der Mehrsprachigkeit in der Regio Basiliensis“ oder „GERDA – gendered digital brain atlas“ und promovierte zu „Geschlecht in der Hirnforschung am Beispiel von fMRI-Sprachexperimenten“

    Die Referentin zu ihrem Vortrag

    Den Neurowissenschaften wird zugeschrieben, wahres und unvermitteltes Wissen über das zentrale menschliche Denkorgan, das Gehirn, zu erzeugen. Gerade hinsichtlich des Themas „Geschlecht“ bzw. „Geschlechterdifferenzen“ sind manche neurowissenschaftliche Aussagen hoch brisant. Im ersten Teil des Vortrags werde ich auf eine allgemeine disziplinäre Problematik eingehen: Was passiert, wenn die Gender Studies auf die Naturwissenschaften treffen? Als Beispiel soll kurz die Queer Biology ausgeführt werden. Im zweiten Teil soll das Wichtigste zum Thema „Geschlecht im Gehirn“ vorgestellt werden: Wie sehen die Studien in der Hirnforschung aus und wo sind im Gehirn die „Geschlechtsareale“? Im dritten und letzten Teil wird der Versuch unternommen, die „Queerness“ des Gehirns zu beschreiben.

  • Veranstaltungstip 2011-11-14: Zur Intersektionalität

    Do. Gerbig
    Intersektionalität: Machtkategorien und Körperlichkeit. Race, Gender, Class, Dis-Ability – alles zusammen denkbar!?
    Montag, 14.11.2011, 16:30, Edmund-Siemers-Allee 1 Ost („ESA Flügelbau rechts“) 221

    Ein ebenfalls unbedingt hörenswerter Vortrag findet Montag 16 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung unserer PartnerInitiative ZeDiS statt, Do. Gerbig, aus Reihen der AG Queerstudies referiert zum Thema Intersektionalität.