Kategorie: Termine

  • Veranstaltungshinweis: Tagung “UniVision2020 – Ein Lehrhaus für Alle!”

    Wir möchten auf zwei Veranstaltungen des Zentrums für Disability Studies hinweisen:

    1. Tagung “UniVision2020 – Ein Lehrhaus für Alle!” am 28./30. März 2012
    2. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies” mit GebärdensprachdolmetscherInnen und SchriftmittlerInnen

    1. Am 29. und 30. März 2012 führt das Zentrum für Disability Studies (ZeDiS) zum zweiten Mal eine große barrierefreie Tagung – diesmal zum Thema “UniVision2020 – Ein Lehrhaus für Alle!” – in Hamburg durch.

    Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie eine Hochschule gestaltet sein soll, in der Barrierefreiheit, Teilhabe, Vielfalt und Gleichstellung zusammen kommen. Die Tagung wendet sich vor allem der Bedeutung der Teilhabe von behinderten Menschen an Planung und Entwicklung einer barrierefreien Hochschule zu. Im Rahmen der Tagung wird diskutiert, welche Ansprüche ein „Lehrhaus für Alle!“ unter den Gesichtspunkten „Diversity“, „Intersektionalität“, „Gender und Disability Mainstreaming“ erfüllen muss.

    Auf Anfrage stellen wir für die Veranstaltung kommunikative Assistenz (SchriftmittlerInnen und/oder GebärdensprachdolmetscherInnen) zur Verfügung.

    Parallel zur Tagung wird eine Ausstellung zum Thema Barrierefreiheit stattfinden, die unabhängig von der Tagung besucht werden kann.

    Über den aktuellen Stand der Tagungsvorbereitungen wird fortlaufend auf der Webseite des Zentrums für Disability Studies informiert. Das Programm wird in den nächsten Wochen bekannt gegeben werden. Auf Wunsch können wir Sie gerne auch per Email informieren. Schicken Sie dann bitte eine Mail mit dem Betreff “Aufnahme in den Tagungsverteiler” an tagungsbuero.zedis@uni-hamburg.de. (Wer bereits den Newsletter des ZeDiS abonniert hat, wird über die Tagungsvorbereitungen automatisch informiert.)

    Kontakt:
    Universität Hamburg
    Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)
    Sedanstraße 19
    D – 20146 Hamburg
    Tel.: +49 (0)40 – 42 838 – 37 35 (mit AB)
    Fax: +49 (0)40 – 42838 – 3392
    Email: tagungsbuero.zedis@uni-hamburg.de

    2. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies“ mit GebärdensprachdolmetscherInnen und SchriftmittlerInnen

    Am 24. Oktober 2011 wird Dr. Tomas Vollhaber von 16.30 bis 18.00 Uhr in der Universität Hamburg (Edmund-Siemers-Allee 1, Ost-Gebäude, Raum 221) einen Vortrag zum Thema „In Leder über den Campus. Das vergessene Paradies der Identitätslosigkeit.“ halten. (Es kann sein, dass in der letzten Oktoberwoche eine uniweite Aktion stattfinden wird. Der Vortrag wird trotzdem stattfinden.)

    GebärdensprachdolmetscherInnen und SchriftmittlerInnen werden dolmetschen. Der Eintritt ist frei. Alle sind herzlich willkommen.

    Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, was es bedeutet, Teil des performativen Studiengangs Deaf Studies zu sein, der seine (hörenden und nicht-konformen gehörlosen) Teilnehmer auszuschließen scheint und ihnen einen Beobachterstatus zuweist; ein Studiengang, der zwischen der Angst vor dem Makel der Behinderung und der Verharmlosung von Behinderung oszilliert.
    Der Vortrag versucht eine Perspektive zu entwickeln, bei der die Voraussetzung einer erfolgreichen Teilnahme an performativen Studiengängen – unabhängig ihrer Zuschreibungen gender oder queer, disabled oder deaf – darin besteht, dass sich die Teilnehmer individuell
    darin verorten.
    Der Vortrag begreift performative Studiengänge als Feldversuch, den eigenen Entwurf experimentell zu erfahren und zu denken: In Leder über den Campus.

    Der Vortrag von Dr. Tomas Vollhaber findet im Rahmen der Ringvorlesung „Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies“ des ZeDiS statt. Die Ringvorlesung läuft vom 17.10.2011 bis 30.01.2012. Das Programm finden Sie hier (PDF-Datei, 115 KB). Alle Vorträge werden von SchriftmittlerInnen gedolmetscht.

  • Veranstaltungshinweis: Gießener queere Ringvorlesung im Wintersemester

    Wir möchten gerne auf folgende Vorlesungsreihe hinweisen:

    Im Wintersemester 2011/2012 wird erstmals in der Geschichte der JLU Gießen eine queere Ringvorlesung stattfinden, die sich kritisch mit verschiedenen sexuellen Identitäten auseinander setzen wird.

    Ab dem 24.10.2011 finden alle zwei Wochen immer montags um 19 Uhr, im Margarete-Bieber-Saal (Ludwigstraße 34) in Gießen, Vorträge zu queeren Themen statt (Abweichend: Einführungsveranstaltung am 24.10.2011 um 19.45. Vortrag ab 20 Uhr).
    Gebärdensprachdolmetscher_Innen können gestellt werden, bitte spätestens zwei Wochen vorher unter kontakt(aett)queere-ringvorlesung.de Bescheid geben.
    Die Vorträge im Einzelnen:

    24.10.2011. 19.45 Uhr.
    Dr. Nadyne Stritzke:
    ‚Queer‘ – Adjektiv, Verb, Nomen – Das verque(e)re Potential eines Begriffs und seiner Geschichte

    07.11.2011. 19 Uhr.
    Patsy L’amour La Love / Patrick Henze:
    Schwule Selbstermächtigung – Männlichkeit, Selbsthass, Politik

    21.11.2011. 19 Uhr.
    Nadine Lantzsch:
    Sind wir nicht alle Schlampen? Wenn sich Queer/Feminismus und Malestream die Hände reichen…

    05.12.2011. 19 Uhr.
    Robin Bauer: „Ich glaube ich mag den Feminismus lieber als er mich mag“ – Auseinandersetzungen mit Geschlecht, Sexismus und Feminismus in queerem BDSM

    19.12.2011. 19 Uhr.
    Amantine:
    Gender und Häuserkampf – Genderspezifische Aspekte und anti-patriarchale Kämpfe in den Häuserbewegungen in der BRD und Westberlin

    16.01.2012. 19 Uhr.
    Steffen Kitty Herrmann:
    Verletzende Worte. Sprachliche Gewalt und sozialer Tod.

    30.01.2012. 19 Uhr.
    Dr. Heiko Motschenbacher:
    Queer Explorations in Language and Linguistics

    Weitere Informationen findet ihr unter www.queere-ringvorlesung.de

  • Barrierefreie Vorträge im Wintersemester

    Wir bieten im kommenden Semester an der Universität Hamburg in der Ringvorlesung „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ zwei Vorträge mit Gebärdensprachdolmetscher_Innen an. Wir freuen uns außerdem sehr, dank unserer Kooperation mit dem Zentrum für Disability Studies Hamburg ZeDiS den Vortrag Rebecca Maskos mit Schriftmitttlung anbieten zu können. Alle Vorträge sind Teil des allgemeinen Vorlesungswesens und finden immer von 19:15 Uhr bis 20:45 Uhr an der Universität Hamburg statt. Der Eintritt ist frei und alle sind herzlich willkommen! Diese Ankündigung gerne breit streuen und weiterempfehlen.

    Los geht es schon am 26.10.2011 mit dem Vortrag von Noah Sow im Hörsaal F Von Melle Park 6: Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen

    kurzer Überblick des Inhalts:

    In meiner Arbeit betrachte ich die Konstruktion struktureller sogenannter Normalität, analysiere sie und stelle sie infrage: Welche Praktiken und -Gepflogenheiten halten wir für „normal“? Sind diese geeignet, ein Ungleichgewicht in der Gesellschaft herzustellen oder zu erhalten? Nennen wir sie dann noch „normal“?
    In meinem Vortrag lege ich dar, welche strukturellen Eigenschaften darauf hin deuten, dass ein Diskurs dominant (als Gegensatz zu gleichberechtigt) geführt wird. Ich erläutere dies anhand von sieben unterschiedlichen Merkmalen, die sich oft addieren, von denen aber auch jedes für sich genommen bereits Indikator für hegemoniales Diskursverhalten ist. Nach den „7 Kennzeichen des strukturell dominanten Diskurses“ anhand von Beispielen, gebe ich „7 Empfehlungen und Strategien für einen gleichberechtigten Diskurs“.
    Mit der Betrachtung und Erörterung dieser Anzeichen werden Machtverhältnisse mit-analysiert. Traditionelle, oft als „willkürlich“ empfundene Instrumente des dominanten Diskurses fügen sich bei dieser genaueren Betrachtung zu einem Gesamtbild zusammen, das nicht zielgerichtet intendiert sein mag, dennoch aber unmittelbar dazu geeignet ist, eine Gleichberechtigung zu verhindern.
    Es ergeben sich vielfältige Strukturen, Strategien und Praktiken, die der Gleichberechtigung nicht nur nicht zuträglich sind, sondern sie sogar verhindern. Das Verstehen der Strukturen, die diese kommunikativen Gepflogenheiten gemeinsam haben, löst ihre Maskierung als „einzel-Erscheinungen“ oder unhinterfragten „Usus“ auf: Wir erkennen, dass es sich um Platzzuweisungen handelt, um die Festigung von Hierarchiestrukturen, die einer jeweils dominanten Gruppe nützen. Sie sind damit immer auch Vehikel zum Erhalt dieser Dominanz.

    Der Vortrag „Bist Du behindert oder was?“ Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen von Rebecca Maskos mit Schriftmittlung findet dann am 14.12.2012 im Raum 0079, Von Melle Park 5 statt.

    Der zweite Vortrag in DGS von Kathrin Schrader und Gudrun Greb schließlich am 11.01.2012 wieder im Raum 0079, Von Melle Park 5 trägt den Titel: „Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“ Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen

  • Weitere Initiativen

    Menschenbilder in der Psychologie
    Individuum und Gesellschaft
    Dienstags, ab 18.10.2011, 18:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 4048

    Assoziation Kritische Psychologie Hamburg
    Lektürekurs „Grundlegung der Psychologie“
    Donnerstags ab 20.10.2011, 19:00, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 3016

    An die Psychologie stellen viele Queerinteressierte Fragen, so nach Subjekt oder Wahrnehmung. Ihr Mainstream weist aber gewisse methodische Schwächen auf, wir berichteten. Gerade deshalb freuen wir uns, Euch auf ein paar Veranstaltungen abseits von jenem aufmerksam machen zu können. Zum einen das Programm des Menschenbilderseminars. Leider können dieses Semester nur Leistungspunkte an Psychologiestudierende vergeben werden; von daher wird zwecks Interdisziplinarität auf viele Interessierte gehofft, Vorwissen sollte nicht von Nöten sein.

    Zum anderen liest die Assoziation Kritische Psychologie Hamburg Klaus Holzkamps Grundlegung der Psychologie, das Grundsatzwerk der Kritischen Psychologie (Berlin School of Critical Psychology). Dieses Werk hat es in sich, von daher ist zur Lektüre eine derartige Gruppe empfehlenswert.

  • Werbung in eigener Sache

    AG Queer Studies
    Ringvorlesung Jenseits der Geschlechtergrenzen
    Mittwochs ab 19.10.2011 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Habt Ihr eigentlich schon das Programm für kommendes Semester gesehen ;)

    Dabei muß noch erwähnt werden, daß der Vortrag von Noah Sow am 26.10.2011 Diskurs mit Schieflage – Wie Kommunikation zum Dominanzerhalt genutzt wird – an Beispielen aus Medien und Bildungsinstitutionen und Kathrin Schrader & Gudrun Greb am 11.01.2012 „Die Würde ist unantastbar und das ist auch so“ Vom Überlebenskampf und alltäglichen Grenzverletzungen Drogengebrauchender SexarbeiterInnen in Deutsche Gebärdensprache (DGS) übersetzt wird, sowie der Vortrag von Rebecca Maskos am 14.12.2011 „Bist Du behindert oder was?“ Behinderung, Ableism und souveräne Bürger_innen schriftgemittelt.

    Und es gibt sogar noch mehr als Horizonterweiterung oder -aktualisierung: Es können gegen ein Essay zwei Punkte im freien Wahlbereich erworben werden.

  • Radio im Oktober

    Auch im Oktober präsentieren wir Euch auf FSK Vortragsmitschnitte und mehr. Mehr dazu auch im Online-Transmitter

    • Am 03.10.2011 ab 14:00 hört Ihr (in Hamburg: 93,0 Antenne, 101,4 Kabel, weltweit hier) eine aktualisierte Fassung unseres Einführungsvortrags „Queer101“, dem Versuch, unser Queerverständnis allgemeinverständlich zu vermitteln, vom langjährigen Radioteam für die Sendung eingelesen
    • Am 17.10.2011 gibt es dann den Vortrag von Ulrike Nolte zu Fanfiction im Internet, präsentiert und kommentiert von einem ausgewiesenen Experten
  • Veranstaltungshinweis: Vorlesungsreihe „Behinderung ohne Behinderte!?“

    Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)
    Ringvorlesung „Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies“
    Montags, ab 17.10.2011 16:30 Edmund-Siemers-Allee 1 Ost („ESA, rechter Flügelbau“) 221

    Unsere Partner Initiative ZeDiS veranstaltet auch kommendes Semester ihre Vorlesungsreihe, welche wir wärmstens empfehlen und zahlreich selbst besuchen, so Do. Gerbig am 14.11. gar als vortragende.

    Das Programm findet Ihr hier

    Aus der Beschreibung:

    Disability Studies (DS) sind ein interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz, der aus der politischen Behindertenbewegung im angelsächsischen Sprachraum hervorgegangen ist. Richtungweisend für DS ist das so genannte soziale Modell von Behinderung, das davon ausgeht, dass Behinderung ausschließlich gesellschaftlich verursacht wird und dass in allen menschlichen Lebensbereichen behindernde Barrieren auftreten, die von Behinderung betroffenen Menschen die gleichberechtigte Teilhabe am Leben erschweren.
    Darüber hinaus ist für DS die Sichtweise selbstbetroffener Menschen maßgeblich. Die allen Studierenden wie Interessierten offen stehende Ringvorlesung bietet einen Zugang zu unterschiedlichen Themen, die für DS bedeutsam sind.

    Die Ringvorlesung steht allen Interessierten in- und außerhalb der Universität Hamburg offen. Die Räumlichkeiten sind für Rollstuhlfahrer/innen zugänglich und alle Vorträge werden von Schriftmittler/innen gedolmetscht. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

    Jeder Vortrag der Ringvorlesung ist eine in sich geschlossene Einheit, d.h. es ist möglich und zulässig, nur einzelne Vorträge zu besuchen. Für Studierende, die Leistungspunkte erwerben möchten, besteht Anwesenheitspflicht.

  • Veranstaltungshinweis: Workshop zu Stadt, Prostitution, Vertreibung

    ragazza e.V.
    Workshop: Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für Sexarbeiterinnen
    Freitag, 02.12.2011, 10:00-18:30, Alexanderstraße 16 (Kulturladen St.Georg)

    Stadt, Prostitution, Vertreibung – Vom schwindenden Recht auf Straße für
    Sexarbeiterinnen

    Ein Workshop von ragazza e.V. in Kooperation mit der
    Rosa-Luxemburg-Stiftung am Freitag, den 2. Dezember, 10-18.30 Uhr

    St. Georg soll ein bunter Stadtteil für alle werden. Sexarbeiterinnen auf dem Straßenstrich sind mit diesem „alle“ nicht gemeint und manch einer träumt laut davon, dass der Straßenstrich von St. Georg ins Industriegebiet verlegt wird. Frauen und Transgender, die anschaffen gehen, gelten –  hier wie anderswo – entweder als bedauernswerte Opfer von Menschenhandel oder als bedrohlich, verwahrlost und unzumutbar. Sie werden entlang verschiedenster Differenzen in solche, die der Unterstützung würdig sind, und solche, die ihrer unwürdig sind, unterteilt. Ein Selbstbewusstsein als Sexarbeiterinnen wird ihnen nicht zugestanden. In Dortmund wurde der Straßenstrich – bis vor kurzem Vorzeigeprojekt – abgeschafft. In Amsterdam wird das Rotlichtviertel zum „Museum für Touristen“, während Arbeitsräume für Sexarbeiterinnen verschwinden. Wer für ein Recht auf Stadt als Recht auf Straße kämpft, muss sich mit Sperrgebietsverordnungen und Geschlechterverhältnissen ebenso wie mit Gentrifizierung und Sozialpolitik auseinandersetzen. Wir wollen uns einen Tag lang über die Erfahrungen und Entwicklungen in verschiedenen Städten (in Deutschland und anderswo) sowie über gesellschaftliche Hintergründe austauschen und Perspektiven für die Rechte von Sexarbeiterinnen diskutieren. Es wird um Ausbeutungsverhältnisse, Rassismus und Vertreibung ebenso gehen wie um Runde Tische und die Möglichkeiten, in welchem Verhältnis
    Recht-auf-Stadt-Bewegungen und soziale Projekte zueinander stehen können.

    Eingeladen sind Referentinnen aus Linz (Maiz, zugesagt), Amsterdam (Tampep, zugesagt), Wien (noch offen) und verschiedenen Städten in
    Deutschland.

    Wann? 2. Dezember, 10 Uhr bis 18.30 Uhr
    Wo? Kulturladen St. Georg, Alexanderstraße 16
    Wie? Anmeldung (Bitte anmelden, damit wir planen können) und Nachfragen bitte an workshop.ragazza@gmx.de Weitere aktuelle Infos finden sich
    demnächst unter www.ragazza-hamburg.de und www.hamburg.rosalux.de oder bei der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg, Zimmerpforte 8, 20099 Hamburg, Tel. 29882435

  • Veranstaltungshinweis: Blockseminar an der HCU

    Sebastian Mohr
    Blockseminar für Masterstudierende: Sex Wars : Contemporaray Politics of Gender and Sexuality
    Erste Sitzung: Samstag, 19.11.2011, 10-16, Averhoffstraße 38 („HCU“), 16c

    Regelmäßigen Teilnehmer*Innen der Vorlesungsreihe vielleicht noch bekannt, hält Sebastian Mohr kommendes Semester ein Seminar an der Hafen City Univerität. Es folgt die Beschreibung:

    Sex wars – contemporary politics of gender and sexuality
    Lecturer: Sebastian Mohr, University of Copenhagen, Centre for Medical Science and
    Technology Studies – semo@sund.ku.dk
    Content: The seminar explores the heritage and role of feminist & queer theoretical thought in contemporary societies. Students are introduced to feminist and queer theory, the social movements they are connected with, the impact they have had on current concepts of society, and the role they play in contemporary political debates. The seminar combines the study of theoretical literature within feminism, queer theory, and sociology with the interrogation of historical accounts of the concerned movements and their media contributions. Students learn how to theorize gender and sexuality and apply them as part of an analysis of contemporary political debates in selected international contexts. Active participation is a necessity and students will be asked to prepare presentations corresponding to the curriculum. The examination will consist of a written essay in which students will apply the analytical categories gender and sexuality on a topic of their choice. The seminar is held in English or German depending on the participating students.
    Curriculum: The literature will be available as a download in PDF-format.
    Dates:
    19./20. November 2011
    14./15. January 2012
    10:00 – 16:00
    Biographical Note: Sebastian Mohr – Ph.D. candidate and cultural anthropologist at the Centre for Medical Science and Technology Studies at the University of Copenhagen; currently: Ph.D.-project on sperm donation as part of 21st century biomedicine.

  • Party: KINGS & QUEENS & INBETWEENS

    Auf folgende Party im mhc möchten wir gerne hinweisen:

    KINGS & QUEENS & INBETWEENS

    Die genderbender | drag | queer Party der mhc- Jugendgruppen für alle jugendlichen und jung gebliebenen Kings, Queens und Inbetweens unter 26 und deren Freund_innen!

    ALL GENDERS, SEXUALITIES, DRAGS welcome!

    Ab 17 Uhr öffnet das mhc-Café, und ab 21: 30 startet die Party im großen Saal.

    Live-Performances und Show sind in Planung!
    -> Die Wahl des *Best Dressed King, Queen or Inbetween*
    -> Gender-Twister
    -> Gastauftritt der Martinis
    -> Tombola mit queeren Preisen
    -> Performances by Kaey, Thea Tralisch
    -> mehr Info’s mit der Zeit!

    Für MUSIK an dem Abend sorgen:
    Gitte Schmitz [paranoid:paradise – Leipzig]
    Thea Tralisch [Berlin – Hamburg]

    Durch den Abend führt: — YanNicki —

    EINTRITT FREI!
    Weitersagen und Leute einladen :)

    Möglichkeiten sich im mhc zu stylen und umzuziehen, sind vorhanden! Aber das WICHTIGSTE: Kommt so, wie ihr mögt und euch wohl fühlt!

    PS: An alle unter 18-jährigen! Bitte bringt ein Formular mit, auf dem euer Vormund unterschrieben habt, dass ihr ggf. auch nach Mitternacht bei der Party sein dürft! Danke!