Autor: W.

  • Vortragseinladung 2012-11-21: Cochlea Implantat

    Joke Janssen
    Raus aus der Käseglocke! Anrufungen an gehörlose Eltern gehörloser Kinder zum Cochlea Implantat
    Mittwoch 21.11.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Dieser Vortrag wird in deutsche Gebärdensprache übersetzt – Weitersagen!

    2009 wurde eine Informationsbroschüre zum CI bei Kindern herausgegeben, die sich explizit an taube/schwerhörige Eltern richtet. Sie ist in leichter Sprache mit vielen Bildern gehalten und hebt hervor, dass Gebärdensprache im CI-Rehabilitationsprozess wichtig und willkommen ist. Die auf den ersten Blick damit erstaunlich offene und fortschrittliche Broschüre basiert auf (altbekannten) audistischen Grundlagen, die hier wirkmächtig mit neoliberalen Logiken verknüpft sind. Angerufene in diesem System sind die gehörlosen/schwerhörigen Eltern. Sie müssen sich in einem Entscheidungsfeld positionieren, in dem es um Mangelhaftigkeit, Verantwortung und das gute Leben ihres Kindes geht. In meinem Vortrag werde ich die gewaltvollen Verschränkungen von Audismus und neoliberalen Logiken in ihren Auswirkungen auf taube/schwerhörige Eltern tauber/schwerhöriger Kinder untersuchen.

  • Vortragseinladung 2012-11-14: PorYes

    Laura Méritt
    PorYes- Feministische Pornografie
    Mittwoch 14.11.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Dr. Laura Méritt, ist Kommunikationswissenschaftlerin und Sex-Aktivistin, Initiatorin des PorYes- Feminist Porn Awards Europe, sowie Betreiberin von „Sexclusivitäten“ zu Berlin. Sie präsentiert folgendes:

    In der Frauenbewegung gab es schon immer einen Flügel, der sich freudenaktivistisch für weibliche Pornografie eingesetzt hat, aber der PorNo-Aufmerksamkeit entbehrte. Dieser „sex-positive Feminismus“ erlebt derzeit eine Neuauflage, eine andere, positive Darstellung und ein positiver Zugang zu Sexualität scheint dringlich, auch weil die Porno-Industrie aus rein kommerziellen Interessen mit stark oppositionellen clichéhaften Geschlechterrollen und reduzierten sexuellen Kategorien ihren Profit macht, der zunehmend in die Massenmedien eindringt und über das Internet immer leichter zugänglich wird. Jugendliche wachsen mit diesem allseits verfügbaren Porno-Angebot auf, Alternativen zur Aufklärung durch die Porno-Industrie werden jedoch kaum angeboten.

    Beim Feminist Porn „PorYes“ geht es um Alternativen zu den daraus resultierenden Normierungen und dem unbedingten Aufzeigen der Vielfalt der Sexualität: pornografische Darstellungen, die einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen zeigen, jenseits von standardisierten, oftmals sexistischen und rassistischen und anderen diskriminierenden Inszenierungen (Ageismus, Lookismus, etc.). Vortrag mit Filmausschnitten.

  • Radio

    Das Radioprogramm von Jenseits der Geschlechtergrenzen für die nächsten Monate

  • Vortragseinladung 2012-11-07: Geschlechterarrangements des Hardcore

    Marion Schulze
    Ein Blick in die Geschlechterarrangements des Hardcore
    Mittwoch 07.11.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Dr. des. Marion Schulze ist Soziologin und Oberassistentin für Gender
    Studies, Université de Neuchâtel. Sie referiert zu folgendem:

    In diesem Vortrag geht es um die Geschlechterbilder und -konstruktionen von Mädchen in der Jugendsubkultur Hardcore(-punk). Für viele unter ihnen gehört es zu ihrer „Existenzweise“ dazu, aggressiv und wütend zu sein. Damit brechen sie allerdings oftmals mit den Geschlechtervorstellungen anderer und müssen dementsprechend ihre Position als „Mädchen“ beständig neu verhandeln.

    Genau diese Prozesse werde ich in meinem Vortrag nachzeichnen. Im weite- ren Sinne ist der Vortrag damit auch eine Einladung, Vorstellungen zu hinterfragen, wie man als Mädchen sein „sollte“ und sein „kann“. Illustrieren werde ich dies an Hand von Beispielen aus meiner siebenjährigen, partizipierenden Feldforschung zu Hardcore in Europa, Nordamerika und Japan.

  • Vortragseinladung 2012-10-24 Performer/innen mit Behinderung erzählen

    Gesa Ziemer
    Darf Kunst das? Performer/innen mit Behinderung erzählen
    Die Regisseurin zu ihrem Film „Augen blickeN“
    Mittwoch 24.10.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Am Mittwoch freuen wir uns auf unsere Kooperationsveranstaltung mit dem Zentrum für Disability Studies (ZeDiS), zu Gast ist Prof. Dr. Gesa Ziemer, Professorin für Kulturtheorie und kulturelle Praxis, sowie Vizepräsidentin für Forschung an der Hafencity Universität Hamburg. Der erwähnte Film wird mindestens ausschnittweise gezeigt.

    Aus dem Abstract

    Hauptteil meines Beitrages wird die gemeinsame Visionierung des Forschungsfilmes ‚AugenblickeN’ sein, in dem fünf Performer/innen mit körperlichen Behinderungen über die Verletzbarkeit des Körpers und ihre Erfahrungen, diesen auf der Theater- oder Tanzbühne zu exponieren, sprechen. Der daran anschließende und zu diskutierende theoretische Input bezieht sich auf die visuelle Konstruktion von Behinderung durch Blicke. Welche Blicke konstituieren welche Körperwahrnehmung? Zeigt uns Kunst Möglichkeiten, einen „realistischen Blick“ (Rosemarie Garland-Thomson) einzustellen?

    Verletzbarkeit ist nicht nur eine ästhetische, sie ist auch eine ethische Kategorie, die gemeinschaftsbildend ist. Sie verweist primär darauf, dass alle Körper verletzbar sind und sich somit das Gefälle von Betrachter und Betrachtetem mindert. Was (filmische) Bilder zur Minderung dieses Machtgefälles beitragen können und wodurch die Polarisierung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung entkräftet werden kann, soll auf dieser Grundlage gemeinsam diskutiert werden.

  • Weitere interessante Veranstaltungen

    Zentrum für Disability Studies (ZeDiS)
    Behinderung ohne Behinderte!? Perspektiven der Disability Studies
    Montags 16:30-18:00 Edmund-Siemers-Allee 1 Westflügel („ESA, linker Flügelbau“) Raum 221

    Menschenbilder in der Psychologie
    Der ganz normale Wahnsinn? : Menschenbilder zwischen “Norm” und “Abweichung”
    Dienstags 18:15-19:15 (Vortrag) & 19:20-[openend] (Diskussion), Von-Melle-Park 5 („WiWi Bunker“) Raum 4098

    Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg (LSF), Rikki Beadle-Blair
    Workshop: St. Petersburg – Film Shorts for Queer Rights
    Freitag 19.10., 14.00 – 19:00 und Samstag 20.10, 11.00 – 18.00 Uhr
    in den Räumen von Tide, Finkenau 35, 22081 Hamburg
    Kosten: 20€, Anmeldung unter 040-348 06 70, Mo-Fr 11.30 -17.30 Uhr

    Viele interessante Verantstaltungen beginnen ebenfalls in der kommenden Woche. Wir präsentieren Euch eine kleine Auswahl.

    Allerwärmstens empfehlen wir die Ringvorlesung unserer hächstgeschätzen Kolleg*innen von ZeDiS. Das Programm findet Ihr hier: http://www.zedis.uni-hamburg.de/wp-content/uploads/rvl_winter2012.pdf

    Unsere PartnerInitiative „Menschenbilder in der Psychologie“ beschäftigt sich dieses Semestern mit dem Thema „Norm“ und „Abweichung“, insofern könnte besonders dieses Semester transdisziplinärer Austausch mit Queerinteressierten fruchtbar sein. Das Programm befindet sich hier: http://menschenbilder.blogsport.eu/programm/

    Dann gibt es auf den anstehenden LSF interessante Filme und Veranstaltungen, pars prototo weisen wir aus den Workshop von Rikki Beadle-Blair hin, näheres zu den Workshops unter http://www.lsf-hamburg.de/filme-und-events/fokus.html

  • Vortragseinladung 2012-10-17 Einführung

    Franziska Rauchut
    Queer Theory und Queer Politics :
    Thesen zur deutschsprachigen Queer-Debatte
    Mittwoch 07.10.2012, 19:15, Von Melle Park 5 („Wiwi Bunker“) 0079

    Herzlich willkommen im Wintersemester. Im Anschluß folgt eine weitere Mail mit Veranstaltungshinweisen. Beachtet auch, daß das aktuelle Programm- und Abstractheft online verfügbar ist unter http://www1.uni-hamburg.de/QUEERAG/test/abstractheftWS1213.pdf . Unsere Vorlesungsreihe „Jenseits der Geschlechtergrenzen“ beginnt am Mittwoch, mit einer Einführung zur die deutschsprachige Queer-Debatte. Dafür freuen wir uns, Franziska Rauchut, Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Herausgeberin aus dem weitläufigen Berlin begrüßen zu dürfen.

    Aus dem Abstract:
    „We are here, we are queer – we are used to it“? Zwei Jahrzehnte Queer Theory in der BRD sind Anlass genug, Bilanz zu ziehen: Welches Provokationspotential entfaltet queere Politik und Theorie heutzutage im deutschsprachigen Raum, welchen Anfeindungen und Kritiken war und ist die Queer Theorie ausgesetzt? Welche Modifikationen haben den Queer-Begriff und seine Inhalte geprägt, und welche gesellschaftlichen und strukturellen Normierungen machen das Queer-Projekt bis heute unabdingbar? Nur wenige Schlagworte und Begriffe wurden in den akademischen Debatten der letzten 20 Jahre so stark aufgenommen und lebhaft diskutiert wie queer (engl.: seltsam, pervers, sonderbar). Der notwendig unbestimmte Kampfbegriff aus dem Kontext der US-amerikanischen Lesben-, Schwulen-, Bi-, Transsexuellen- und Transgender-Bewegung der 1980er/1990er Jahre und sein zugehöriges Konzept ebneten sich den Weg in den Diskurs der akademischen Wissensbildung und modifizierten dabei herrschende Politikkonzepte. Queer fungierte als Identitäts-, Subjekt-, Ausschluss- und Normierungskritik. Das Konzept hinterfragte herrschende Geschlechter- und Sexualitätsordnungen sowie die heterosexuelle Matrix von sex-gender-desire. Queer Theory ging Bündnisse mit feministischen, antirassistischen und kapitalismuskritischen Ansätzen ein und bildete analytische Allianzen mit Cultural, Disability, Gender sowie Postcolonial Studies und vielen mehr. Protagonist_innen kämpften um Institutionalisierung und gegen Vereinnahmung in der und durch die Akademie.

    Der Vortrag beinhaltet sowohl genealogische Betrachtungen zum queeren Aktivismus im US-amerikanischen und deutschsprachigen Raum, zur Veränderung und Beanspruchung des Queer-Begriffs durch verschiedene Gruppierungen, zu zentralen Denkmodellen und theoretischen Zugängen der Queer Theory als auch zu Institutionalisierungs- und Disziplinbildungsbestrebungen sowie zu queerer Kritik und Kritik an queer: Welche neuen Freiräume hat „Queer“ der Politik eröffnet, was blieb auf der Strecke und wie weit unterscheidet sich das deutsche „Queer“-Konzept von seinen Ursprüngen in den USA? Provokant gefragt: (Wie) Bleibt der Begriff in (der) Bewegung?

  • Radio

    Radiosendungen mit QueerAG Beteiligung auf FSK.

    • Kaffeehausdilettant*n: 12.10.2012 0800-1000: Esoterik
    • Jenseits der Geschlechtergrenzen 15.10.2012 1400-1530: Goel
    • Jenseits der Geschlechtergrenzen 05.11.2012 1400-1530: Meißner
    • Der Computer kann alles 14.11.2012 1700-1900: N.N.
    • Jenseits der Geschlechtergrenzen 19.11.2012 1400-1530: Spilker
    • Kaffeehausdilettant*n: 23.11.2012 1000-1200: N.N.
  • Wider den Aufklärismus

    Was bisher geschah: Das Buchholzer Wochenblatt durckte am 21.7..2012 auf Seite 8 eine Leserzuschrift zum Kölner Beschneidungsurteil im Artikelteil. Es handelte sich letztlich um philosophisch verpackte rassistische[3] Äußerungen, beispielsweise mit solch ‚durchdachten‘ Sätzen wie: „Die Juden und die Moslems haben den Quantensprung in die Moderne verpasst.“ Die AG Queer Studies konnte und wollte dies nicht unkommentiert lassen, denn Rassismuskritik ist uns ein Anliegen, Philosophie (einigen) ein Vergnügen. Und so schrieben zwei QueerAG-mit-Cyborgs Leser*innenbriefe, die im folgenden zu einem Text zusammengefügt wurden:

    Philosophische Untiefen

    Über einen Zusammenhang zwischen Vorhaut und Vernunft diskutieren zu müssen, wirft die Frage auf, mit welchem Organ da eigentlich gedacht wird. Und in der Tat ist auch am vorliegenden Text entscheidend, was fehlt.

    Offensichtlich wird das Christentum bei der (scheinbaren) Religionskritik komplett ausgespart. Dabei war das Christentum die unmittelbare Gegnerin der (modernen) Naturwissenschaft und es ist diese Religion welche hierzulande immer noch staatliche wie arbeitsrechtliche Förderung genießt.

    Wer „Körperliche Unversehrtheit“ als hohes Gut ansieht, sollte sich zunächst gegen Zwangsoperationen an intersexuellen Menschen einsetzen, denn bei sogenannten „geschlechtsangleichenden Operationen“ an Kindern handelt es sich unstrittig um schwere und leidvolle Eingriffe.

    Wieso aber wird dies nicht thematisiert? Vielleicht weil sich darüber kein Anderes konstruieren lässt. Im konkreten Fall sind die Anderen(tm) (wörtlich) „die Juden“ und „die Moslems“. Mit derartig groben Verallgemeinerungen läßt sich kaum eine sinnvolle Aussage treffen. Beispielsweise der Beitrag Moses Mendelssohns zur deutschsprachigen Aufklärungsphilosphie hätte in solch einem Gegensatz keinen Platz. Der philosophischen Richtigkeit halber sei auch kurz darauf hingewiesen, dass das komplizierte Verhältnis von Aufklärung und Humanismus keine Gleichsetzung zulässt und sich auch der Stalininismus hierzu zählte.[1]

    Leid mit den Mitteln der Moderne und in Folge der Aufklärung scheint keine Bedeutung zugemessen zu werden. „Aber die vollends aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils.“[2] So die Sozialwissenschaftler Adorno und Horkheimer 1947 in dem Werk „Dialektik der Aufklärung“. Dessen Hauptthese, die Aufklärung könne in ihr eigenes Gegenteil – den Mythos – umschlagen, wird in Aufkläristischen Texten wie dem vorliegenden Leserbrief eindrucksvoll illustriert.

    Physikalische Metaphern, wie den Quantensprung überlassen wir besser Physiker*innen, die ihn inhaltlich korrekt verwenden können. Die Frage, wie Weltreligionen durchgeplante Veranstaltung einer überschaubaren Gruppe seien, der Verschwörungstheorie. Die Frage, wer nun eigentlich in welchem Jahrhundert steckengeblieben ist, sei der eurozentrischen Geschichtsphilosophie vergangener Jahrhunderte anvertraut. Vergessen wir dabei aber nicht, daß Kant – dessen Kosename Manelchen auch nicht mit E beginnt – in einer kolonialen Zeit situiert rassistische[3] Inhalte produzierte; unkritische Anknüpfungen wären selbst im Sinne der Aufklärung falsch.

    Ob den Betroffenen der Zirkumzision die Entscheidung zu ebensolcher vielleicht tatsächlich besser selbst überlassen sein sollte, ist eine Debatte, die zu führen leider durch den rassistischen Impetus vieler Beschneidungsgegner*innen verunmöglicht wird. Fast könnte dem Wochenblatt unterstellt werden, es fische jetzt im Rechtspopulistischen, wobei jedoch ein Leserbrief vorgeschickt wurde; während sich die unbezahlten Kolleg*innen der Freien Radios[4] die Mühe machen, sich Gesetzeskommentare und Urteile zum Thema anzuschauen. Wir fordern die Verantwortlichen auf, ihre moralischen Standards zu überdenken und derartigen Thesen von zudem zweifelhafter Qualität nicht den Raum eines Artikels geben – auch an deutschen Thesen soll die Welt nicht genesen.


    [1] Foucault, Michel: Was ist Aufklärung? in: Ders.: Schriften in vier Bänden <Dits et écrits dt> : Bd. 4 1980-1988; Frankfurt/M 2005; hg.v. Defert, Daniel & Bischoff, Michael; S. 687-707. (englische Version im Netz http://foucault.info/documents/whatIsEnlightenment/foucault.whatIsEnlightenment.en.html)

    [2] Horkheimer, Max; Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung : Philosophische Fragmente; Amsterdam 1947; S. 13.

    [3] Zum Rassismusbegriff siehe Birgit Rommelpacher: Was ist eigentlich Rassismus? in: Rassismuskritik, Rassismustheorie und -forschung. Schwalbach 2007, S. 25-38. (online verfügbar unter http://www.birgit-rommelspacher.de/pdfs/Was_ist_Rassismus.pdf)

    [4] Freies Sender Kombinat Hamburg (FSK 93,0):Zum Beschneidungsurteil einige unausgewogene Erwaegungen (online verfügbar unter http://freie-radios.net/49897); ausführlicher und tiefgründiger behandelte die Sendung Shalom Libertad das Thema (online verfügbar unter http://freie-radios.net/50164)

  • Ausnahmsweise Erfreuliches

    Bewegung am Fachbereich Philosphie der Universität Hamburg! Eine Gruppe von Studierenden fordert ein vielfältigeres Angebot. U.a. wird ein Mangel an Perspektiven Poststrukturalistischer und Kritischer Theorie beklagt. Unsere PartnerInitiative „Menschenbilder in der Psychologie“ hat den kompletten Aufruf gespiegelt.

    NACHTRAG: Es tauchte ein weiteres Unterstützungsschreiben auf.